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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

IS-Terroristen enthaupten US-Geisel Peter Kassig 16. November 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:21

American Peter Kassig's severed head

War es wieder „Jihadi John„?

 

 

Überaus brutal – Bitte überlegen Sie gründlich, bevor Sie diese Videos oder Bilder anschauen …

Peter Kassig at link below:

The full length 15-minute version is HERE

 

wlokareh1.mp4 2014-11-16 15-23-57

 

 

Bestialische Bilder – nur wenn Sie stahlharte Nerven haben:

http://themuslimissue.wordpress.com/2014/11/16/photos-islamic-state-beheads-syrian-soldiers-and-peter-kassing-with-a-message-to-obama-isis-will-soon-slaughter-your-people-on-your-streets-in-obedience-to-allah-graphic/

 

 

 

Kassig, a 26-year-old from the US state of Indiana, converted to Islam and changed his name to Abdul-Rahman Kassig.

 

 

 

ISLAMIC STATE (ISIS) beheads 18 Syrian soldiers and Peter Kassig

http://leaksource.info/2014/11/16/graphic-video-islamic-state-claims-beheading-of-former-u-s-army-rangeraid-worker-peter-kassig/

 

 

 

Die Terrormiliz IS hat ein neues Enthauptungsvideo veröffentlicht.

Der Mörder spricht Englisch mit britischem Akzent.

Ist es wieder „Jihadi John“,

der angeblich bei einem Luftangriff verletzt wurde?

 

 

 

 

 

 

 

Mehr als einen Monat nach der Ermordung einer britischen Geisel hat die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) im Internet ein Video zur angeblichen Enthauptung des US-Bürgers Peter Kassig veröffentlicht. Die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates der USA, Bernadette Meehan, erklärte dazu am Sonntag: „Die Geheimdienste arbeiteten auf Hochtouren, um die Echtheit des Videos zu ermitteln.“ Sie fügte hinzu: „Falls sich die Angaben bestätigen sollten, sind wir erschüttert über die brutale Ermordung eines unschuldigen amerikanischen Entwicklungshelfers und drücken seiner Familie und seinen Freunden unser tiefstes Mitgefühl aus.“ Der 26-Jährige Ex-Elitesoldat hat nach Angaben seiner Eltern als Entwicklungshelfer in Syrien gearbeitet, als er am 1. Oktober 2013 in Dair as-Saur im Osten des Landes entführt wurde.

 

 

In dem auf islamistischen Internetseiten veröffentlichten Video ist ein maskierter Mann zu sehen, der behauptet, Kassig ermordet zu haben. Neben dem mutmaßlichen Täter ist ein abgetrennter Kopf zu sehen. In dem Video werden auch Enthauptungen syrischer Soldaten gezeigt. Im Gegensatz zu den vorhergegangenen Videos mit Enthauptungen westlicher Geiseln wird das Opfer in diesem Fall nicht lebendig vorgeführt. Vielmehr behauptet der maskierte Täter auf Englisch: „Dies ist Peter Edward Kassig, der im Irak im Dienst der US-Armee gegen die Muslime gekämpft hat. Peter hat nicht viel zu sagen, seine früheren Zellengenossen haben bereits für ihn gesprochen„.

 

 

 

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Ist „Jihadi John“ der Mörder?

 

Der vermummte IS-Terrorist spricht mit einem britischen Akzent in die Kamera, ähnlich wie der Mann, der die Geiseln in den vorherigen Videos ermordet hatte und deshalb als „Jihadi John“ bezeichnet wird. Ob es sich tatsächlich um denselben Täter handelt, lässt sich nicht eindeutig verifizieren. Nach einem Bericht der britischen „Mail on Sunday“ soll „Jihadi John“ am vergangenen Wochenende bei einem US-Luftangriff im Irak verletzt worden sein. Die Zeitung stützt sich auf Zeugenaussage einer Krankenschwester, die den Extremisten während seiner Behandlung in einer Klinik erkannt haben will. In dem nun aufgetauchten Enthauptungsvideo ist dem Mann, der mit britischem Akzent spricht, keine Verletzung anzusehen. 

Nach IS-Angaben wurde das Video in einem syrischen Ort namens Dabiq gefilmt. Laut einer apokalyptischen islamischen Prophezeiung soll es an dieser Stelle einmal zu einer Entscheidungsschlacht zwischen Muslimen und Ungläubigen kommen. Die IS-Miliz benannte ihr Propagandamagazin deshalb nach dem Ort. „Hier sind wir und begraben den ersten Kreuzfahrer in Dabiq“, sagt Kassigs mutmaßlicher Mörder in dem Video. „Wir können es kaum erwarten, dass der Rest eurer Armeen ankommt“.

 

 

 

 

 

 

Vom Soldaten zum Entwicklungshelfer

 

Kassig leistete nach Angaben der „Washington Post“ Armeedienst und war Mitglied des bekannten 75. Ranger Regiments. Der Infanterist habe mit seiner Einheit von April bis Juli 2007 im Irak gedient. Nach seinem ehrenhaften Ausscheiden aus dem Armeedienst aus medizinischen Gründen habe Kassig begonnen, Politikwissenschaft zu studieren, berichtete das Blatt weiter. Demnach reiste er während seiner Semesterferien in den Nahen Osten. Er gründete eine eigene kleine Hilfsorganisation. Von der türkischen Grenzstadt Gaziantep aus transportierte er später unter anderem Erste-Hilfe-Lieferungen nach Syrien und arbeitete in humanitären Projekten mit. Der aus Indianapolis (Indiana) stammende Kassig trat während seiner Gefangenschaft zum Islam über, wie der Sender CNN berichtete.

 

IS-Extremisten hatten zuvor bereits die beiden Amerikaner Jim Foley und Steven Sotloff sowie die Briten David Haines und Alan Henning ermordet. Eine von den USA angeführte internationale Allianz fliegt seit Anfang August im Irak und seit Ende September auch in Syrien Luftangriffe gegen die Extremisten. Dennoch stellte eine unabhängige Untersuchungskommission in einem am Freitag veröffentlichten Bericht für den UN-Menschenrechtsrat fest, dass die Kampfkraft des IS in Syrien größer geworden sei.

{Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5717116/war-es-wieder–jihadi-john–.html}

 

One Response to “IS-Terroristen enthaupten US-Geisel Peter Kassig”

  1. wolfsattacke Says:

    Es muß heißen: IS-Islamisten und nicht „IS-Teroristen“, denn der IS setzt Mohammeds Weisungen direkt um. Wer behauptet, IS hätte nichts mit dem Islam zu tun, versucht die wahren Absichten der Muslime zu verschleiern, oder ist lediglich mit Dummheit gestraft.
    Mir ist bei meinen Ausführungen durch aus klar, daß die Muslime hier in der BRD dahinterstecken, daß man im Zusammenhang mit dem IS,statt von Islamisten nur von Terroristen oder Terror-Miliz spricht, da sich der „Zentralrat der Muslime“ ja über die Bezeichnung „Islamisten“ beschwert hat. Weshalb wohl? Weil dieser Zentralrat der Muslime mit hoher Wahrscheinlichkeit selber Islamisten in seinen reihen hat, die sich durch die Bezeichnung Islamisten im Zusammenhang mit dem IS, in ihren wahren Bestrebungen entlarvt fühlen.


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