kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Angriffe auf Musliminnen in Wien – IS ist Schuld? 16. November 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:12

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So wurden die Teenies von ISIS-Anhängern verführt

Die Schwestern (15, 17) somalischer Abstammung und ihre sudanesisch-stämmige Freundin (16) wurden aus einer friedlichen Stadt nahe Denver in Colorado in die Bürgerkriegshölle nach Syrien gelockt – über das Internet!

{Weiterlesen: http://www.bild.de/politik/ausland/islamischer-dschihad/so-wurden-die-maedchen-von-isis-verfuehrt-38559696.bild.html}

 

 

ISIS-Terrorist in Stuttgarter Knast verprügelt

Der mutmaßliche ISIS-Unterstützer Mohammad A. (38) aus Mönchengladbach (NRW) ist in der U-Haft in Stuttgart-Stammheim von einem kurdischen Mithäftling geschlagen und getreten worden. Der Angeklagte im Stuttgarter Terror-Prozess wurde auf die Krankenstation verlegt.

{Weiterlesen: http://www.bild.de/politik/inland/isis/terrorist-mohammad-a-im-stuttgarter-knast-verpruegelt-38574638.bild.html}

 

 

Unterstützer-Netzwerk im Rheinland

Die ISIS-Idioten

Neun „Deutsche“ wollten mit irren Ideen Geld für den Terror sammeln: Raubüberfälle auf Diamantenmine und Züchten von Wachteln – dann landeten sie alle im Knast.

{Weiterlesen: http://www.bild.de/politik/inland/isis-terroristen/wie-die-polizei-den-salafisten-auf-die-schliche-kam-38558732.bild.html}

 

 

 

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Attacke auf Muslima: „Ihr seid die ISIS!

 

Frau schlägt Muslima in U3 ins Gesicht

 

 

Frau mit Kopftuch in Favoriten brutal getreten

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Der erste Artikel nennt die Schuldigen.

„Die Presse“, die täglich über IS-Morde berichtet.

Wir benennen ebenfalls „Schuldige“!

 

 

 

1. Schuldige: Die Täter, die noch immer nicht begriffen haben, worum es geht. Sie lassen sich von Emotionen leiten, die schädlich sind für die islamkritische Sache. Sie schaden der islamkritischen Sache, weil echte und notwendige Islamkritik immer einhergehen muss mit Vernunft, Sachlichkeit, Friedensliebe und Feindbildablehnung. Es reicht, dass die islamischen Schriften das Feindbild „Ungläubiger“ kreiert haben. Weil der Gott des Islams das getan hat, ist er ein Feind der Menschen und nicht der Freund von Menschen. Das Feindbild echter Islamkritik sind die dunklen Seiten des Islam, nicht Muslime. Muslime selbst sind vielfach Opfer ihrer eigenen Glaubensgenossen. Die Zustände in den von der IS beherrschten Gebiete beweisen dies. Nicht nur Christen sind Opfer, sondern in erster Linde sind es Muslime der anderen Konfession, die ermordet, vertrieben oder diskriminiert werden.

Wer also meint, hier Muslime attackieren zu müssen, ist nicht nur informell absolut auf Nullstand, sondern es zeugt von Charakterschwäche, sich ausgerechnet dann auch noch auf Frauen zu stürzen. Sie erreichen mit diesen Aktionen nur eines:

Gegenseitiges Hochschaukeln von Hass gegeneinander, die zu Bürgerkriegen führen können. Gewalt gegen Muslime ist weder tolerierbar noch strafmildernd. Muslime sind die ersten Opfer ihrer eigenen Religion, auch wenn sie es selbst nicht einmal merken.

 

2. Schuldige: Die Einwanderer selbst. Sie sind nicht alle vorbildliche Integrationsleister, sondern sie fallen durch erhöhte Kriminalität auf, insbesondere durch besonders brutale Kriminalität auf, wie das Beispiel – bleiben wir in Wien – zeigt.

Tritte ins Gesicht: Räuber-Bande prügelt Wiener Kellnerin halb tot!

in Wien-Mariahilf von mehreren Unbekannten. Nun jagt die Polizei nach einem ersten Hinweis vier junge Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren.

 

 

Die südländischen Verdächtigen sollen durch besonders verlotterte Kleidung aufgefallen sein. Am Donnerstag wird das Opfer erfahren, ob es noch einmal unters Messer muss: Der jungen Frau wurde bei dem unfassbar brutalen Raubüberfall der Augenboden gebrochen

Südländisch Aussehende werden sogleich mit Muslimen gleichgesetzt wie Einheimische von Muslimen mit Christen gleichgesetzt werden, was im Einzelfall nicht zutrifft. Hier ist dieses Schubladendenken vorhanden, was eben auf beiden Seiten ebenfalls schädlich ist.

 

 

 

 

 

3. Schuldige: Die Mulitikultipolitik der feigen Toleranz, nicht nur in Wien, sondern in ganz Europa, die die Bürger nie mitgenommen hat auf diesem Weg und sie einfach von oben diktiert in diese Überfremdungssituation geführt hat.  Sie hat nie Rücksicht genommen und hat einfach nur alle diejenigen, die diese Zustände kritisiert haben, in die rechtsradikale Nazi-Ecke gestellt. Dass ein solches Verhalten mit dem der dunklen Seite des Islams verglichen werden kann, ist klar. Und dass genau diese Politik zu einem einfachen Schubladendenken führt, ist ebenso offensichtlich. Wer als Islamkritiker öffentlich auftritt, wird von der Politik behandelt wie ein Rechtsradikaler. Seltsamerweise wird diese politische Agenda auch selbst angeheizt. Sie kennt nur den Kampf gegen „Rechts“. Und „Rechts“ ist alles, was sich gegen eine Politik der Zerstörung der Familie, der Zerstörung der homogenen Gesellschaft und der Zerstörung der christlichen Werte richtet.

 

 

 

Plötzlich hieß es von oben Deutschland und Österreichs Politiker (auch hier eine völlige Umkehr der C-Parteien-Politik, die sich am längsten gegen den Begriff „Einwanderungsland“ gewehrt hatte)  seinen Einwanderungsländer, die jedoch nie ein Punktesystem wie Kanada ihr eigen nannten. Die Politik hat Fakten geschaffen, die die Bevölkerung zu schlucken hatte, ob es ihr recht war oder nicht.

 

 

 

 

4. Schuldige: Der Islam selbst. Weil der Islam ein integriertes und bis heute gepflegtes Feindbild, nämlich das des minderwertigen „Ungläubigen“ zeichnet und nicht nur zeichnet, sondern prägt und vor allem in seinem Machtbereich danach handelt, setzt Feindschaft zwischen sich und allen Nichtmuslimen oder Muslimen anderer Konfession. Wer als Religion mit Feindbildern so stark werden kann, setzt Zeichen der Intoleranz, der Feindschaft, des Hasses und der Ablehnung, ob subtil oder offen. Er setzt somit als erster, und das als Religion, ein Zeichen des Kampfes des Unfriedens und der Feindschaft.

 

 

Diese Toleranz der Stärke (in der Minderheit befindlich ist die islamische  Toleranzforderung natürlich sehr groß, in der Mehrheit befindlich wird Toleranz nur nach strengen islamischen Regeln gestattet) führt zur religiösen Diktatur, wie wir sie allen islamischen Staaten vor Augen geführt bekommen.

 

 

 

 

5. Schuldige: Die Justiz, die Migrantenboni, selbst bei Intensivtätern gewährt, macht sich zum Handlanger einer desolaten Einstellung gegen Einwanderer. Der Ruf nach Ausweisung krimineller Einwanderer wird immer lauter und ist auch rechtens. Die Justiz jedoch ebenso wie die Behördenstellen, die die Ausweisung durchzuführen hätten, aber nicht hinbekommen, sorgen ebenfalls für den Missmut der Bürger.

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Die ersten Schuldigen sind und bleiben die Täter und Täterinnen selbst. Es kann nicht angehen, dass Muslimas sich hier nicht mehr auf die Straße trauen dürfen, weil sie Angst vor Angriffen dieser Art von Tätern haben müssen. Denn dann würden sie ja im Ansatz selbstjustilzlerisch genauso religionsrassistisch handeln wie die Muslime in Saudi Arabien, die eine Juden mit Kippa oder einen Christen mit Kreuz sofort von der Straße holen würden, um sie der Religionspolizei zu übergeben.  Jeden Muslim und jede Muslima mit Taliban und IS zu vergleichen, ist unredlich und auch falsch und es entspricht auch nicht den Tatsachen.

 

 

Den Einwanderern von irgendwo sei entgegengehalten, dass sie es selbst in der Hand haben, ob sie durch ihre Integrationsleistung, die die sozialromantischen Linken von ihnen nicht fordern, freiwillig mithelfen, hier ein gutes Image aufzubauen oder eben nicht. Wer Kellnerinnen zu Viert zusammen- und halb tot schlägt, dem ist getrost gesagt, dass er außer im Knast keinerlei Existenzberechtigung weder in Österreich noch in einem anderen EU-Land haben dürfte. Da diese Art von Taten aber immer mit der Milde der Justiz beantwortet wird, ist der Anreiz, sich hier zu benehmen, auch nicht sehr groß. 

 

 

 

Der Politik in dieser Frage etwas entgegenzuhalten, ist sinnlos, weil die Personen, die es angeht,  dort lediglich gut dotierte Posten ausfüllen und eher als Statisten agieren und die Bürger, die denen zu Recht etwas entgegenhalten, sich vorkommen, als wenn sie gegen eine Wand reden würden. 

 

Eine Wand wäre mancherorts politischer, denn die wirft, je nach akustischen Verhältnissen, ein Echo zurück, während die Politik wider besseres Wissen sich in Schweigen und was noch schlimmer ist, in Untätigkeit hüllt.

 

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