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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die palästinensische Auto-Intifada 15. November 2014

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 21:32

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Am 25. Oktober 2014 lud Erhat Toka zu einer Demonstration nach Osnabrück, angeblich gegen Dieter Nuhr, wer jedoch genauer hinsah, erkannte schnell, gegen wen es wirklich ging.

 

 

 

 

Der israelische UN-Botschafter Ron Prosor hat dem UN-Sicherheitsrat Beweise für die Hetze der palästinensischen Autonomiebehörde und der Medien in Bezug auf die Terroranschläge gegen Israel vorgelegt. „Das Blut von Juden wird vergossen und ihr unternimmt nichts dagegen“, sagte Prosor zu UN-Generalsekretär Ban Ki-moon.

 

Auf der offiziellen Facebook-Seite der Fatah wird gezeigt, wie schnell man einen Juden in Jerusalem überfahren sollte, um so die Al Aksa Moschee zu verteidigen. „Die Palästinenserführung reibt sich mit jedem neuen Terroranschlag die Hände und gießt täglich neues Öl ins Feuer“, warnte Prosor, der das Verhalten der internationalen Gemeinschaft kritisiert, die gegen die palästinensische Hetze nichts unternimmt. Auf Twitter werden Palästinenser zur sogenannten Auto-Intifada aufgerufen, verschiedene Karikaturen machen es ganz deutlich, warum dies wichtig sei und welches Ziel dahinter steckt. In den gesellschaftlichen Netzwerken laufen etliche Kampagnen im Auftrag der Fatah, die für eine neue Intifada gegen Israel aufrufen und die palästinensischen Terroristen als Märtyrer loben. Diese Hetze sieht der Westen entweder nicht oder will ihn nicht sehen.

{Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27888/Default.aspx}

 

 

 

 

 

 

Al Quds Universität ehrt Attentäter

 

Die Al Quds Universität nahe Jerusalem hat ein Tunier auf dem Campus in Gedenken an Attentäter Ibrahim Al-Akari benannt. Die von der EU und der UN finanziell unterstützte Universität ließ verlauten, es handle sich um eine „nationale Aktivität zu Ehren und zur Anerkennung der Seele des heldenhaften Märtyrers Ibrahim Al-Akari“.

Hamasterrorist Al-Akari aus Shuafat war vor einer Woche in der Hauptstadt an einer Haltestelle mit seinem Auto in eine Menschenmenge gerast. Dabei starben zwei Menschen, viele weitere wurden verletzt. Der Attentäter, der nach dem Auto-Angriff mit einer Metallstange um sich schlug, konnte von Polizeikräften erschossen werden. Die Al Quds Universität wurde 2013 von der UN, der EU und der UNDP mit 2,4 Mio. Euro bedacht. Das Geld solle einen „Beitrag zur Entwicklung und Bewahrung des palästinensischen Kulturerbes in der Altstadt Jerusalems“ leisten.

 

4 Responses to “Die palästinensische Auto-Intifada”

  1. Klotho Says:

    Ich habe den Eindruck das die UNO korrupt ist, das Schweigen des Westens zu allem liegt wohl an erheblichen finanziellen Zuwendungen aus den Ölstaaten, denn Geld stinkt nicht, der Mammon steht höher als Gott, bedrucktes Papier (Geld) steht über jede Moral und der einzige Gott ist das bedruckte Papier(Geld), den es anzubeten gilt. Für bedrucktes Papier (Geld) wird die Seele, die Menschenrechte und die Menschheit verkauft. Das Menschenleben hat keinen Wert, aber bedrucktes Papier(Geld) hat höheren Wert als das Menschenleben.

  2. Andreas Says:

    Sura 5:47-51
    Wir hatten die Torah niedergesandt mit Führung und Licht darin. Danach haben die Propheten, die sich (G-tt) hingegeben hatten, den Juden (alladhîna hâdû – kann auch übersetzt werden: „denen, die Rechtleitung empfangen haben“) Recht gesprochen, und desgleichen die Rabbiner und Gelehrten, denn ihnen war befohlen, an G-ttes Schrift festzuhalten, und sie waren Zeugen dafür. Also fürchtet nicht die Menschen, sondern fürchtet Mich und verkauft nicht Meine Zeichen um einen geringfügigen Preis. Und wer nicht nach dem richtet, was G-tt niedergesandt hat – sie sind die Leugner (kâfirûn). … Und Wir ließen Jesus, den Sohn der Maria, in ihren Spuren folgen, das bestätigend, was ihm in der Torah voranging, und Wir gaben ihm das Evangelium mit Führung und Licht darin, das bestätigend, was ihm in der Torah voranging … Und Wir haben dir die Schrift in Wahrheit niedergesandt, das bestätigend, was ihr an Schrift voranging und zur Bewahrung dessen. Richte also zwischen ihnen nach dem, was G-tt niedergesandt hat, und folge nicht ihren Wünschen gegen die Wahrheit, die zu dir gekommen ist. Einem jeden von euch haben Wir ein ethisch-rechtliches System (shir’ah) und einen Weg (minhaj) gegeben. Wenn G-tt gewollt hätte, hätte Er euch zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Er will euch jedoch prüfen durch das, was Er euch gegeben hat. Wetteifert also miteinander zum Guten. Zu G-tt ist euer aller Heimkehr, dann wird Er euch über das aufklären, worin ihr uneinig gewesen seid.

    • Andreas Says:

      In den letzten Zeilen fände sich doch ein schönes Leitmotiv für eine friedliche Koexistenz der Religionen, welche so weder im Alten noch Neuen Testament formuliert ist (und schon gar nicht im Talmud!). Warum nur steht der große Rest des Korans in so krassem Gegensatz zu dieser für alle akzeptablen „ökumenischen“ Formel??


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