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Atatürk: „Der Islam ist ein verwesender Kadaver“! 15. November 2014

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 22:02

Am 10. November jährte sich der 76. Todestag des Staatsgründers der türkischen Republik.

 

Innerhalb weniger Jahre baute der  „Vater der Türken”, Mustafa Kemal, genannt Atatürk (1881-1938), das rückständige islamische Land nach dem Vorbild der „modernen”, säkularen europäischen Staaten um und brach dabei mit muslimischen Traditionen. Übrig geblieben ist von seinen Visionen im Zeitalter von Erdogan wenig.

 

 

Mustafa Kemal wurde 1923 erster Präsident der neuen türkischen Republik. Seine feste Überzeugung würde heute in der islamischen Welt zu gewalttätigen Ausschreitungen führen: „Der Islam gehört auf den Müllhaufen de Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet“. Am 10. November jährte sich zum 76. Mal der Todestag jenes Mannes, der sein Land aus dem Mittelalter in die Neuzeit tragen wollte. Der Bruch mit der osmanischen Vergangenheit, die Trennung von Religion und Politik, in dem rückständigen muslimischen Land, sollte die Türkei, die nach dem Ersten Weltkrieg im Vertrag von Lausanne 1923 in den heutigen Grenzen festgeschrieben wurde, erneuern.

 

 

 

 

Radikale und schlagartige Änderungen

 

„Sollte ich eines Tages großen Einfluss oder Macht besitzen, halte ich es für das Beste, unsere Gesellschaft schlagartig – sofort und in kürzester Zeit – zu verändern. Denn im Gegensatz zu anderen glaube ich nicht, dass sich die Veränderung erreichen lässt, indem die Ungebildeten nur schrittweise auf ein höheres Niveau geführt werden … Nicht ich darf mich ihnen, sondern sie müssen sich mir annähern“. 1938 stirbt Mustafa Kemal Atatürk an den Folgen einer Leberzirrhose. Während seiner Amtszeit hat sich die Analphabetenrate halbiert und das Pro-Kopf-Einkommen verdoppelt. Unter der Modernisierung  gibt die Türken ihren islamischen Rechtskodex zugunsten eines mitteleuropäischen Rechtssystems auf, das Frauen gleiches Recht zusichert. Lateinische Buchstaben ersetzen arabisch-osmanische, der Sonntag wird zum Ruhetag, der gregorianische Kalender bringt eine neue Zeitrechnung, der europäische Hut tritt anstelle des traditionellen Fes. Er hinterlässt, seinem Credo nach straff geführt, einen modernen laizistischen türkischen Staat.

 

 

Mit Erdogan heim ins Osmanische Reich

 

Seit den 1980er Jahren kehrt jedoch die Religion in die Türkei zurück. Recep Tayyip Erdogan und seine AKP – aus der islamistischen Ursuppe seines Ziehvaters Necmettin Erbakan entstiegen – demontieren mit „Erfolg“ das Werk Kemals. Sie machten und machen kein Hehl aus ihrer Abneigung Atatürks und seines Reformwerks. Der „Vater der Türken” würde sich im Grabe umdrehen.

{Quelle: http://www.blu-news.org/2014/11/11/der-islam-ist-ein-verwesender-kadaver/}

 

5 Responses to “Atatürk: „Der Islam ist ein verwesender Kadaver“!”

  1. storchenei Says:

    Wo nichts zu holen ist, lässt dieser Herr Obama die Christen ins offene Messer laufen. Das Gefangenenlager Guantanamo, das er versprach aufzulösen dient nach wie vor als Folterküche, es wird auf Teufel komm raus spioniert, unterstützt Nazis in der Ukraine, hat eine illegale Regierung implementiert und er, gerade er hat den Friedennobelpreis. Da lachen ja die Hühner und ich hoffe nur, dass der Kongress bald das Heft in die Hand nimmt, um diesem Treiben ein Ende zu setzen. Er wird als Kriegstreiber und mit einer langen Nase, in die Geschichte eingehe.

  2. storchenei Says:

    Ja, Kadaver der nach wie vor stinkt. Da wird kein Parfüm nützen und wenn dieses Problem noch lange auf die lange Bank geschoben wird, wird dieser Leichengestank von Tat zu Tag stärker.

  3. Andreas Says:

    über die Verantwortung der Deutschen, Jungtürken (heute „Graue Wölfe“) u. Attatürk am Genozid der Armenier

    Eine aktive Mitwirkung (der Deutschen) wird von verschiedenen Quellen bezeugt:
    „Die Deportationspläne für die Armenier stammten von Colmar Freiherr von der Goltz, der seit 1883 als Militärausbilder und Organisator im Osmanischen Reich tätig war, wo er als türkischer Feldmarschall nur,Goltz-Pascha‘ hieß. Er mag sich auf den deutschen Publizisten Paul Rohrbach gestützt haben, der schon 1913 eine Deportation der Armenier vorgeschlagen hatte, um die sogenannte armenische Frage zu lösen.“ 1913 sollen unter General Liman von Sanders etwa 800 deutsche Offiziere nach Istanbul gekommen sein, um die Türkei militärisch aufzurüsten. Von diesen sollen „einige“ an der „Planung und Durchführung“ der „Deportationen“ teilgenommen haben. General Fritz Bronsart von Schellendorf, Chef des Generalstabs des osmanischen Feldheeres in Istanbul, schrieb Anfang 1919: „Der Armenier ist wie der Jude, außerhalb seiner Heimat ein Parasit, der die Gesundheit des anderen Landes, in dem er sich niedergelassen hat, aufsaugt. Daher kommt auch der Hass, der sich in mittelalterlicher Weise gegen sie als unerwünschtes Volk entladen hatte und zu ihrer Ermordung führte.“
    (Fikret Aslan, Kemal Bozy u.a., Graue Wölfe heulen wieder, Münster 1997)

  4. storchenei Says:

    Die Verbrechen der Moslems dauern seit der Gründung durch Mohammad dem Schlächter an. http://www.wsws.org/de/articles/2001/07/arm3-j03.html
    Und sie setzen diese Tradition mit Hilfe der Europäer fort. Bravo, auf die Russen geht man ungeniert los, kreist sie mit Raketenschilder und Osterweiterung der Nato unter Druck und schont eine Türkei die so viel Dreck am Stecken hat, dass Sanktionen dort angebracht wären. Ja, braucht der scheinheilige Westen noch die Türken als Mitkämpfer gegen Russland? Na, wer sich mit solchen „Partnern“ ins Bett liegt, darf sich nicht wundern wenn sie daran ersticken.


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