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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten bunkern Diebesgut aus Kirchen 14. November 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:14

Salafisten sollen Raubzüge in deutschen Kirchen verübt haben

 

 

Nordrhein-westfälischen Sicherheitsbehörden nach Razzia:

Extremistische Salafisten haben in Deutschland offenbar zahlreiche Raubzüge in Kirchen und Schulen verübt, um mit den Verkauf des Diebesguts Dschihadisten in Syrien zu unterstützen.

 

Düsseldorf (kath.net/KNA): Extremistische Salafisten haben in Deutschland offenbar zahlreiche Raubzüge in Kirchen und Schulen verübt, um mit den Verkauf des Diebesguts Dschihadisten in Syrien zu unterstützen. Dies wurde nach einer bundesweiten Razzia und der Festnahme von neun beschuldigten Personen am Mittwoch aus Kreisen der nordrhein-westfälischen Sicherheitsbehörden in Düsseldorf bestätigt.  Bei der Razzia waren 40 Wohnungen durchsucht worden, wie es hieß. Ein Teil der Festgenommenen, denen Anwerbung für die Terrorvereinigung «Islamischer Staat» (IS) vorgeworfen wird, stammt aus dem Großraum Köln. Weitere Beschuldigte kommen laut NRW-Innenministerium aus Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Bayern.

 

 Der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, erklärte vor Journalisten, die festgenommenen Salafisten stünden im Verdacht, mit Einbrüchen und groß angelegten Spendensammlungen islamistische Terrorkämpfer in Syrien unterstützt zu haben. Zudem soll das von der Polizei zerschlagene Netzwerk auch die Ausreise gewaltbereiter Salafisten aus Deutschland in Kriegs- und Krisengebiete organisiert haben. Derzeit würden an Rhein und Ruhr etwa 40 solcher «salafistischer Szenen» vom Verfassungsschutz beobachtet. Insgesamt registrierten die Behörden in NRW gegenwärtig 1.800 Salafisten. Etwa 250 dieser Männer von 18 bis 29 Jahren gelten als gewaltbereit.

 Neben der Missionierung von Anhängern hätten sich die salafistischen Netzwerke in der Vergangenheit darauf konzentriert, «unter dem Deckmantel der Humanität» Spenden zu sammeln, erklärte der NRW-Verfassungsschutzchef. Dschihadisten in Syrien seien in den zurückliegenden Monaten von Salafisten aus Deutschland «mit mehreren hunderttausend Euro» unterstützt worden. Bei sogenannten «Benefiz-Veranstaltungen» würden häufig «sechsstellige Geldbeträge» eingetrieben. Besonders der dem Salafismus nahestehende Verein «Helfen in Not» leiste offenkundig finanzielle und logistische Unterstützung für islamistische Terroristen.

 

 Für Deutschland und Nordrhein-Westfalen besteht derzeit nach Einschätzung des NRW-Verfassungsschutzes «keine konkrete Anschlagsgefahr» durch salafistische Terroristen. «Aber wir müssen wachsam sein», sagte Freier. Die Rückkehrer aus den Bürgerkriegsgebieten stellten eine potenzielle Gefahr dar. Mit der Zerschlagung des Kölner Netzwerks sei «ein Sumpf ausgetrocknet» worden. Allerdings sei der salafistische Sumpf in Deutschland noch sehr viel größer, betonte der Verfassungsschutzchef.

 Die CDU-Opposition verlangte ein konsequenteres Einschreiten von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) gegen die islamistische Szene. «Es ist abscheulich, dass die Verdächtigen sogar in Kirchen eingebrochen sind, um mit dem Diebesgut die Gräueltaten ihres sogenannten Heiligen Krieges zu finanzieren», sagte der CDU-Innenexperte Theo Kruse. NRW dürfe «nicht weiter eine Wohlfühlzone für kriminelle Salafisten sein».

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

NRW dürfe „nicht weiter eine Wohlfühlzone für kriminelle Salafisten sein“. Ein Eingeständnis. Somit war NRW eine Wohlfühlzone für Salafisten und ist es offensichtlich auch nach dieser Razzia noch immer. Was sind 40 Wohnungen? Es entbehrt nicht eines gewissenlosen und Menschen verachtenden Zynismus, dass diese Herren sich erdreisten,  in Kirchen einzubrechen, um u. a.  mit dem Diebesgut aus den Kirchen die Gräueltaten des IS zu unterstützen.

 

 

Ist den Spendern und Unterstützern bekannt, dass dieser Verein mit dem nicht nur völlig unverdächtige, sondern auch mit dem irreführenden Logo „Helfen in Not“  den IS-Krieg unterstützen?

Sind diese Spender unverdächtig oder wurden sie gezwungen?

Oder haben diese Spender alle das dschihadistische Herz der Salafisten für sich entdeckt?

Wer auf salafistische Events geht, von dem ist anzunehmen, dass er die gleiche Gesinnung an den Tag legt wie die Veranstalter.

 

 

 

Welche Absichten sich hinter islamischen Humanitätsvereinen verbergen können, ganz im Sinne des Listenschmiedes Allah, der Böses zum Guten und Gutes zu Bösem mutieren lässt, wird durch diesen Artikel mehr als deutlich.

Diese Salafisten handeln ja nicht in dem Bewusstsein, Unrechtes zu tun, sondern sie stehlen ja nur aus Gebäuden, die nach ihrer Meinung nicht existieren dürfen, nämlich u. a. aus Gotteshäusern der Ungläubigen. Das ist für sei kein Diebstahl, weil sie dieses gestohlene Geld für ihre „gute“ Sache, nämlich dem IS-Kampf widmen und ganz in dieser Sache aufgehen .

 

 

 

 

 

Ob der Kampf gegen Ungläubige für die Sache Allahs nun mit Gut und Blut erfolgt wie in Syrien oder Irak, in Ägypten oder in Nigeria, in Pakistan oder in Afghanistan, in Tschetschenien oder im Jemen oder lediglich im Ungläubigenland, ist nicht erheblich, denn nicht die Salafisten stahlen, sondern Allah selbst stiehlt oder schlägt oder kämpft, je nach Situation.

Sind diese Salafisten also Kriminelle der üblichen Art?

Nach unseren Gesetzen natürlich, aber sie werden sich selbst bar jeden Unrechtsbewusstseins vor Gericht präsentieren, weil sie für die islamische Sache gehandelt haben und das Geld für ihre „gute“ Sache, nämlich dem Morden, Töten, Vergewaltigen und Rauben zugedacht haben.

 

 

 

Wir fragen uns, ob diese Salafisten nicht gegen Flüchtlinge ausgetauscht werden könnten, denen wirklich geholfen werden müsste und diese Typen hier endlich ausgewiesen werden sollten nebst Familien. Diese Menschen werden keine Ruhe geben, bis ihr Ziel der islamischen Eroberung Europas und der Welt erreicht ist. Da werden auf Dauer die Mittel des Rechtsstaats nicht mehr greifen können. Diese radikal islamische denkenden und handelnden Menschen müssen kollektiv aus jedem europäischen Land abgeschoben werden. Diese stellen ihre islamischen Gesetze über jedes Gesetz ihres Ungläubigengastlandes, welches sie schon als „erobert“ wähnen. Die erkennen unsere Gesetze eh nicht an.

 

 

 

 

 

Keine Gewalt im Namen Gottes! Keine Tötung im Namen Gottes! Keine Diskriminierung im Namen Gottes!“ muss endlich das geltende Leitmotiv einer jeden Religion und eines jeden Gläubigen sein. Wer das nicht akzeptieren kann, muss Europa verlassen. Religiöse oder ideologische Gewaltlegitimationen durch irgendwelche Götter wie Allah oder wie dem Faschismus, dem Kommunismus oder dem real existierenden Sozialismus müssen endlich weltweit geächtet werden, und zwar wirksam geächtet werden mit echten Sanktionen, die jedem Land weh tun, in denen politische oder religiöse Minderheiten aktiv verfolgt, diskriminiert und strafrechtlich abgeurteilt werden.

 

 

 

Es kann nicht angehen, dass Geister des IS sich hier ein schönes Leben machen können und ungestört Geld sammeln können für Gräueltaten und durch ihre Taten für Flüchtlingsströme sorgen und wir hier gutmenschlich gepolt sowohl für die Flüchtlinge als auch für Salafisten mit Hartz IV-Regelungen aufzukommen haben.

Wir würden uns dafür aussprechen, dass Flüchtlinge in die Wohnungen von Salafisten einziehen dürfen und die Salafisten endlich tatkräftig in ihren Krieg ziehen dürfen.

Wir denken, dass dieser Tausch ein für dieses Land lohnender Akt ist, sozusagen eine „Win-Win-Situation“. Echte Hilfe gegen echte Abschiebung von Menschen, die Gewalt im Namen des Islams auch noch heute gutheißen.

Diese Menschen brauchen wir hier nicht, absolut nicht.

 

2 Responses to “Salafisten bunkern Diebesgut aus Kirchen”

  1. w.a. Says:

    Und in der USA stellt die National Cathedral in Washington D.C. ihren Dom freiwillig dem Islam zur Verfügung: http://www.wnd.com/2014/11/christians-muslims-conquering-washington-national-cathedral/

  2. Kreationist74 Says:

    Herr, erbarme dich über die Salafisten. Du kannst ihnen ein neues Herz schenken. Wir sind vor Gott nämlich nicht besser als sie, s.a. Röm 2, 11. Du hast das letzte Wort, so konntest du aus dem Saulus ein Paulus machen.

    Der Teufel wird dreineinhalb Jahre ein Mensch sein, der die Welt regiert. So wie Gott absolut heilig ist, wird dieser Mensch noch viel bösartiger sein als alle Menschen, die auf der Erde gelebt haben.


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