kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: 8-jährige Türken ritzen Kreuz auf Rücken ihres Opfers 14. November 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 08:13

Brutale Attacke in einer Tiroler Volksschule

Zwei achtjährige mit türkischen Wurzeln Kinder sollen einen Mitschüler ins WC gezerrt

und ihm mit einem Messer ein Kreuz in den Rücken geritzt haben.

 

 

Die Staatsanwaltschaft bestätigt einen dementsprechenden Vorfall. Die unfassbaren Szenen sollen sich bereits vergangene Woche in der Volksschule 1 in Jenbach abgespielt haben. Wie die „Krone“ erfuhr, wurde ein Kind von zwei Mitschülern mit türkischen Wurzeln in der Garderobe brutal verprügelt. Tags darauf soll der Streit dann aber erst richtig eskaliert sein. Die jungen Raufbolde zerrten ihr Opfer in die Toilette und misshandelten es dort regelrecht. Nachdem die beiden Achtjährigen dem Buben sein T- Shirt über den Kopf gezogen hatten, sollen sie ein Messer oder einen anderen spitzen Gegenstand gezückt und ihm damit am Rücken ein Kreuz in die Haut geritzt haben.

 

 

Verdächtige Buben bestreiten Tat

 

„Die Polizei hat uns von diesem Vorfall berichtet“, bestätigt Hansjörg Mayr von der Innsbrucker Staatsanwaltschaft und fügt an: „Die Verdächtigen haben die Tat aber bestritten.“ Da die beiden Schüler ohnehin strafunmündig sind, habe man das Verfahren aber einstellen müssen. Nun sei das Jugendamt am Zug. Sonst herrscht über diesen Fall Schweigen. „Ich darf nichts sagen“, so Direktorin Annemarie Prantl. Näher äußern wollte sich auch der Vater des Buben nicht. Auch beim Jugendamt beruft man sich auf die Schweigepflicht.

{Quelle: http://www.krone.at/Nachrichten/8-jaehrige_Buben_ritzen_Mitschueler_Kreuz_in_Ruecken-Brutale_Attacke-Story-427320}

 

 

 

8-jährige Buben ritzen Mitschüler Kreuz in Rücken (Bild: thinkstockphotos.de)

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Raufereien unter Jungs gab es immer und zu allen Zeiten. Raufereien aber, die mit diesem Resultat enden, hat es wohl selten gegeben. Ein kleiner Vorfall in einer kleinen österreichischen Stadt.

Ist dieser kleine Artikel einen Kommentar wert?

 

 

Wir meinen ja!

 

Das Kreuzritzen auf dem Rücken von verprügelten Opfern, durchgeführt von Schülern türkischer Herkunft lässt aufhorchen. Wer, bitte, bringt solche Brutalitäten in Zusammenhang mit Religionsablehnung Kindern bei?

Woher haben diese kleinen Jungen bereits die Aggressivität, den Hass und die Idee, solches zu tun mitten in Jenbach?

Welche Erziehung genießen solche Jungen?

Welche religiöse Erziehung genießen  diese Jungs?

Mit scharfen Gegenständen  konnte zumindest einer der Beiden wohl gekonnt umgehen.

8-jährige Jungen, die offensichtlich ihre Erziehung in solchen Taten zur Ausführung bringen.

Wurde ihnen zu Hause erzählt, dass man allen Christen ein Kreuz auf den Rücken einritzen soll?

Wurde diesen Kleinen, die im Grunde unschuldig sind, islamischer Hass auf Ungläubige in ihre Seelen eingepflanzt?

 

 

 

Hier sollten die Behörden Fragen stellen, und zwar Fragen dahingehend, ob man solchen Eltern diese Kinder überhaupt noch anvertrauen darf.

Was mögen jetzt die Eltern und die Bekannten und Anverwandten dieses Opfers denken? Durch solche Taten wird die Fremdenfeindlichkeit nur größer und die Spaltung in der Gesellschaft wird noch weiter verschärft.

 

 

Muslime und Moscheevertreter sollten schon darauf achten, was sie ihren Kindern beibringen. Von allein kommen Kinder in dem Alter nicht auf solche Ideen. Es ist zu eruieren, wer den Kindern diese Art religiöser Anfeindung in den Kopf gesetzt hat.  Und da muss der Hebel für weitere Aktionen angesetzt werden.

 

 

Wir hoffen nicht, dass wir in diesen Jungen  bereits Schüler für den IS erkennen dürfen!

 

3 Responses to “KoG: 8-jährige Türken ritzen Kreuz auf Rücken ihres Opfers”

  1. thomas Says:

    Und wer meint es gibt keine Steigerung mehr, wird immer wieder eines besseren belehrt.
    Nach unten geht es immer schneller.

    https://secure.avaaz.org/de/julien_blanc_de_ven_full/?bXlGcib&v=48485

  2. Andreas Says:

    Heute in der S-Bahn: eine junge Frau möchte aussteigen, wird aber von zwei Türken/Arabern daran bewusst gehindert. Als sich die Frau dennoch endlich an den beiden vorbeikommt u. panisch davon rennt, läuft ihr einer der typen hinterher, beschimpft sie als Fot.. und spuckt ihr in den Nacken. Als ich empört darauf reagierte, wurde ich sofort massiv bedroht: „riskier hier nicht den Helden“, „halt die goschen“, was geht dich das an, schleich (verpiss) dich“. Wie reagieren die Passanten? – sie machen einen großen Bogen um mich, die jüngern Frauen sehen mich verächtlich-aggressiv an, der Rest dreht sich einahe angewidert weg. Warum? – weil ich (leider?) so „typisch deutsch“ aussehe, was wohl hier in Wien das allerletzte ist?! Seit nunmehr 40! Jahren in Österreich höre ich beinahe täglich das obligatorische (Scheiss-) Piefke, während Türken, Jugoslawen, Araber u. Afrikaner gerdezu angehimmelt werden, insbesondere vom weiblichen „Personal“. Bin ich mal zu Besuch in Berlin, bin ich auf Grund meines Akzentes ebenso unerwünscht: Ösi o. Bayer heißt es dann mit verächtlichem Ton.
    Ich rätsel seit Jahren, wohin ich nur auswandern könnte…


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