kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

ShariaWatch UK – ein neuer britischer Watchblog 13. November 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:36

EuropeNews: Scharia steht für den Moral- und Religionskodex sowie auch für einen Rechtskodex, für alle jene, die Anhänger des islamischen Glaubens sind.

 

Die Scharia behandelt verschiedene Themenfelder, die unter dem säkularen Recht untergeordnet sind: Darunter befinden sich Felder wie Kriminalität, Politik und Wirtschaft. Die Scharia regelt auch persönliche Angelegenheiten, zum Beispiel Geschlechtsverkehr, Hygiene, Diät, Gebet, tägliche Etikette und das Fasten.

 

Obwohl die Interpretationen je nach Kultur schwanken, ist die Scharia in ihrer strengsten und historisch schlüssigsten Definition das unfehlbare Gesetz Gottes – im Unterschied zur menschlichen Interpretation der Gesetze. Laut Sharia Watch UK wird die Scharia aus einer Vielzahl von Quellen abgeleitet, einschließlich des Korans, dem heiligen islamischen Buch, den Ahadith, den Reden und Taten des islamischen Propheten Mohammed, dem Konsens der Gelehrten, und der islamischen Jurisprudenz. Es gibt verschiedene ‚Schulen‘ des islamische Rechts und einige unterschiedliche Interpretationen. Dennoch herrscht in vielen wichtigen Angelegenheiten – die auf ShariaWatch UK angesprochen werden – Einigkeit in vielen Punkten.

 

 

 

 

Die rechtlichen Prozeduren der Scharia unterscheiden sich gewaltig von westlichen Prozessen, so ist die Anwesenheit eines Anwalts nicht obligatorisch und Entscheidungen werden nur von einem Richter gefällt – es gibt kein Jury System. Auch das Beweisrecht unterscheidet sich in hohem Maße von dem was wir hier im Westen gewöhnt sind. Mündliche Aussagen erhalten bei der Beweisführung Priorität und Zeugenaussagen können unterschiedliche rechtliche Gewichtung erhalten – beispielsweise ist die Aussage eines Mannes mehr wert als die einer Frau und die Aussage eines Muslims wiegt schwerer als die eines Nichtmuslims.

Bei Sharia Watch UK geht es nicht um die persönlichen und privaten Elemente der Scharia, die alle Menschen praktizieren dürfen, vorausgesetzt sie brechen dabei kein Recht. Sharia Watch UK kümmert sich nur um die kriminellen und politischen Elemente des Schariarechts und will die Leser darüber informieren, was das ist und wie sich dies gegenwärtig in Großbritannien manifestiert.

 

 

 

Bei Sharia Watch UK geht es insbesondere um die Elemente der Scharia, die gegenüber Frauen und Kindern diskriminierend und gewalttätig sind und die das demokratische Prinzip der Redefreiheit bedrohen. Wir sind ebenfalls sehr besorgt über die Haltung gegenüber Nichtmuslimen, Juden und anderen, die im Schariarecht enthalten sind und die durch den islamischen Herrschaftsanspruch seinen Ausdruck findet.

Wir wollen aufzeigen, dass das Schariarecht in Großbritannien auf verschiedene Arten und Weisen angewendet wird, die die Frauen- und Kinderrechte zutiefst verletzen. Wir wollen weiterhin aufzeigen, dass scharia-gebundene Einschränkungen der Redefreiheit in Großbritannien zum Mainstream geworden sind und wir wollen auf die draus resultierenden Gefahren hinweisen.

Zu guter Letzt will Sharia Watch UK britische Organisationen vorstellen und untersuchen, die die Macht des Schariarechts in Großbritannien voranbringen und ausbauen wollen.

 

 

 

Die Gebiete, die am meisten Anlass zu Besorgnis geben in Bezug auf das Schariarecht sind:

• Frauen und Kinder
• Redefreiheit
• Juden/Nichtmuslime

Andere Gebiete betreffen

• Islamische/Schariafinanzierung
• Halal Nahrung

 

Sharia Watch UK will versuchen das Vorrücken des Schariarechts in Großbritannien zu, die Methoden, durch die dieses Vorrücken geschieht und die Gruppen und Organisationen die dies vorantreiben, dokumentieren.

 

2 Responses to “ShariaWatch UK – ein neuer britischer Watchblog”

  1. Die wollen aus Europa wie zur Zeit der Mauren wieder unbedingt ein Eurabia machen&die Pseudogutmenschen sowie linkslink+rotgrünhelgen ihnendabei noch.gute nachtEuropa -guten morgenEurabia mfg.AloisfranzsteanEttinger

  2. Die „Umverteiler“ treffen sich demnächst zu „Experten“-Gesprächen in NRW. Es geht um die Ankerkinder, eine besonders ärgerliche und teure Angelegenheiten für die zwangsbeglückten Staaten. Die rochtige Einstellung zu dieser Variante des Mißbrauchs, einerseits des Asylrecht und andererseits des Kindeswohl durch die eigene Sippe, hat die FPÖ sehr schön formuliert.

    Im bekloppten Berlin gibt es einen Bundesverband für Umverteilung e.V. Als ob wir es nicht schon immer geahnt hätten, nicht wahr. DAS ist des Pudels Kern. Leider hat der dt. Bundestag, in dem ja auch inzwischen werweißnichtwer alles herumsitzt und sich nur um die eigegen Hintersassen kümmert,auf Antrag der LINKEN beschlossen, die Mittel für die Migrantenbetreuung von 8 Mio auf 34 (!!!) Mio zu erhöhen.

    800 000 Deutsche, die hier gekämpft, geschuftet und gelöhnt haben, benötigen einen Hospizplatz. 55 000 werden einen bekommen. Hier wäre mal ein bisschen echte Umverteilung angesagt.

    Ach ja, und die grüne Jugend Göttingen, von der man ja schon einiges gewohnt ist, verteidigt nun die Salafisten mit Leib und Leben und Seele. Ob die das nötig haben, wo sie doch von Katar, Saudi Arabien, allen möglichen Killergruppen und einer solidarisch klauenden begeisterten Zuarbeiterschaft sowie deutscher Sozialkohle schon unterstützt werden??? Was meint Ihr?


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s