kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Franziskus fordert „strukturierte Ausbildung“ im Kontakt mit Muslimen 13. November 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:00

wir müssen zusammenarbeiten, um alle Formen von Diskriminierung, Intoleranz und religiösen Fundamentalismus zu verbieten„.

 

Ich bin mir da nicht sicher, ob der Papst weiß, was er sagt.

Wenn seine Ratschläge wirklich befolgt werden, müsste die Scharia verboten werden.

 

Weiterhin läßt der Papst verlauten, als ob Christen ein Mitspracherecht bei der ethnischen Säuberung von Christen in muslimischen Ländern unter der Scharia haben. Somit gibt der Papst den Opfern die Schuld. Bei einem Treffen mit dem afrikanischen Geistlichen Monday schlug Franziskus die Umsetzung „strukturierter Ausbildung“ in Seminaren vor, um Geistlichen effektiver in  Kontakt  mit Muslimen zu helfen, insbesondere in Ländern mit muslimischen Mehrheiten, und mehr Zusammenarbeit, um alle Formen von Diskriminierung, Intoleranz  und sektiererischen Fundamentalismus zu verbieten“.

Denkt der Papst wirklich, dass Boko Haram eine Herz zu Herz Konversation in Bezug auf Toleranz benötigt? Ist er verrückt? Angriffe, Massaker, Zwangsbekehrungen von Christen, Zwangsehen und Scharia: Grausige Einzelheiten wurden von den wenigen glücklichen Überlebenden erzählt, die in den Fängen von Boko Haram waren.  Dschihadisten schlachten christliche Kinder ab, entführen junge Mädchen und verkaufen sie auf Sklavenmärkten an Muslime, nehmen sich Lehrer und Ärzte zur Zielgruppe, und der Papst denkt wirklich, es gibt einen Mangel am interreligiösen Dialog?

 

Eine Nebenbemerkung, ich würde herzlich gerne den wahren Grund des Rücktrittes von Papst Benedikt wissen. Neben diesem Quisling ist er Karl Martell.

 

Breitbart News berichtet:

     „Ich denke, es ist wichtig, dass der Geistliche eine strukturierte Ausbildung im Priesterseminar erhält,  um einen konstruktiven Dialog mit  Muslimen zu führen. Ein Dialog ist immer notwendiger, um mit Muslimen friedlich zusammenzuleben“, sagte er. Der Papst stellte fest, dass Afrika eine besondere Situation für Christen darstellt, weil der Islam dort in vielen Orten stark vertreten oder sogar mehrheitlich ist. Er fügte hinzu, dass es von Ort zu Ort große Unterschiede in den „Bedingungen für die wechselseitigen Beziehungen“ mit dem Islam gäbe.

     Der Papst fügte hinzu, dass, wenn wir uns alle, die an Gott glauben, versöhnen, nach Gerechtigkeit und Frieden streben, müssen wir zusammenarbeiten, um alle Formen von Diskriminierung, Intoleranz und religiösen Fundamentalismus zu verbieten“. Was der Teil der Kirche angeht,   „muss sie ständig von der Liebe zu Gott, dem Schöpfer aller Menschen, ohne Unterscheidung in ihrem Handeln zwischen den Religionen zeugen“.

 

 

     Francis lobte abschließend die afrikanischen Bischöfe. Viele derer Kirchen sind „klein und zerbrechlich,“  und  bleiben „mutig und großzügig in der Verkündigung des Glaubens“. „Natürlich gibt es Herausforderungen“, sagte er abschließend, „aber ich ermutige Sie, entschlossen vorwärts zu gehen, mit der Überzeugung, dass der Geist Jesu Sie führt, weil er uns in unserer Schwachheit hilft“.

 

Original: http://pamelageller.com/2014/11/pope-of-islam.html/

Übersetzung von „Kopten ohne Grenzen

 

15 Responses to “Papst Franziskus fordert „strukturierte Ausbildung“ im Kontakt mit Muslimen”

  1. thomas Says:

    Also führen wir jetzt Diskussionen , bei Tee und Halalgebäck , mit der IS ?
    Nein ihr weichgekochten Wartebäuschchenchenchristen ,es ist zu spät ihr
    könnt euch nich mehr ,hinter eurem Wohlstand und der warmen Heizung verstecken,
    dahinter holt euch jetzt der politische Islam hervor. Die theologen des untergehenden
    byzantischen Reiches ,haben mit Sicherheit den selben Unsinn geschwaffelt.

    Das hier ist jetzt angesagt , denn es um Leben als Dhimmis oder Tod !!!!!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Malta_%281565%29

  2. Bazillus Says:

    Und genauso sieht es aus. Die Scharia müsste verboten werden. Ich meine, dass diese Forderung die einzige ist, die zählen sollte, um Christen und andere Minderheiten zu schützen. Natürlich weiß er, dass Christen gegenüber Terrororganisationen solche Weisheiten nichts fruchten. Aber im normalen Zusammenleben zwischen Muslimen und Christen – abgesehen von Boko Haram, IS und Co. – ist es DIE Forderung überhaupt.

    Der Vatikan hat militärisches Eingreifen gegen IS befürwortet im Rahmen der Verteidigung. Was könnte den Christen in mehrheitlich msuliischen Ländern denn besseres passieren, als die Scharia abzuschaffen, und zwar in Gänze.

    Im Artikel heißt es:
    „…Weiterhin läßt der Papst verlauten, als ob Christen ein Mitspracherecht bei der ethnischen Säuberung von Christen in muslimischen Ländern unter der Scharia haben. Somit gibt der Papst den Opfern die Schuld. Bei einem Treffen mit dem afrikanischen Geistlichen Monday schlug Franziskus die Umsetzung “strukturierter Ausbildung” in Seminaren vor, um Geistlichen effektiver in Kontakt mit Muslimen zu helfen, insbesondere in Ländern mit muslimischen Mehrheiten, und mehr Zusammenarbeit, um alle Formen von Diskriminierung, Intoleranz und sektiererischen Fundamentalismus zu verbieten”.

    Wieso gibt der Papst jetzt den Opfern die Schuld, wenn sie in seinem Auftrag indirekt fordern, die Scharia abzuschaffen, durch „Zusammenarbeit“? Ja, diese Form der Rechtsgebung ist abzuschaffen,, und zwar auf der gesamten Erde. DAS ist DAS große Hindernis auf dem Weg zum Frieden. Ja, Muslime müssen darauf aufmerksam gemacht werden, was Scharia für Christen und andere Minderheiten bedeutet und genau das muss in Kontakt mit Muslimen zur Sprache kommen. Das fordern wir doch immer in Dialogen, oder? Wenn das nun geschehen soll, ist es auch wieder nicht richtig. Ich verstehe jetzt nicht die Autorin. Aber vielleicht habe ich den Artikel falsch interpretiert.
    Wenn der Papst nichts sagt, ist es falsch. Wenn der Papst indirekt die Scharia abschaffen will durch solche Sätze, ist es auch nicht richtig. Ja, was soll er denn sagen, etwa das, was wir in Anonymität uns zu schreiben trauen? Soll er den Islam als Ganzes angreifen und damit einen Weltkrieg noch schneller herbeiführen. Der Gegner braucht Gelegenheit zur Gesichtswahrung.

    Ja, genau “wir müssen zusammenarbeiten, um alle Formen von Diskriminierung, Intoleranz und religiösen Fundamentalismus zu verbieten“.
    Reine Konfrontation der öffentlichen Art bringt absolut nichts. Zusammenarbeit, um alle Formen von Diskriminierung, Intoleranz und religiösen Fundamentalismus zu verbieten, ist die einzige Strategie, die überhaupt helfen könnte.

    Ich denke, dass kommt dem Motto von KoG schon recht nahe. Und genau das scheint zumindest ein gangbarer Weg zu sein, ohne dass das Gegenüber sein Gesicht verliert. Die GEwaltlosigkeit ist doch das Ziel und genau da muss alles versucht werden.

    • Andreas Says:

      Werter Bazillus: das Zitat lautet: (…) – schlug Franziskus die Umsetzung “strukturierter Ausbildung” (also Koranstudium, Hadithen-u. Schariakenntnisse?!) in Seminaren vor, um Geistlichen „effektiver“ im Kontak mit Muslimen zu helfen (nicht, das Muslimen der respektvolle Umgang mit Christen o. gar fundiertes Bibelwissen mit Christen anempfohlen bzw. abverlangt würde), insbesondere in Ländern mit muslimischen Mehrheiten, und mehr Zusammenarbeit (den die Muslime seit 1400 J. strikt verweigern), um alle Formen von Diskriminierung, Intoleranz und sektiererischen Fundamentalismus zu verbieten”.(…)
      – ich kann beim besten Willen nicht erkennen, dass hiermit die Intoleranz, Diskriminierung u. der „sektiererische“ Fundamentalismus der Moslems/des Islam gemeint wäre – vielmehr sollen sich die Christen bzw. afrikanischen Priester angesprochen fühlen?! Wen dem tatsächlich so ist, halte ich diese Ermahnung für eine ungeheure Fehlleistung des amtierenden Papstes, den brutal verfolgten Christen Afrikas (u. anderswo) derart in den Rücken zu fallen und letztlich alle Verantwortung für ein friedliches Zusammenleben mit dem virulent fundamentalistischen Islam auf sie abzuschieben – er wird seinen Kopf gewiss nicht hinhalten, oder wie??
      – Mir fällt auf, dass sie nicht nur hier immer sehr treffende u. scharfe Worte finden, wenn es darum geht, den Islam als solchen zu analysieren u. zu verurteilen, zu Recht empört über die Lauheit u. Feigheit der Gesellschaft im Umgang mit den (Fundi-) Moslems sind – aber wenn es um die wiederholt äusserst fragwürdigen bis geradezu provokant-einseitigen Verlautbarungen u. Statements zum Thema Islam versus Christentum geht, tönt aus Ihnen prinzipiell nur ein Hochlied auf die ach so weise vatikanische Linie, egal, welcher EIGENEN Meinung Sie selbst noch tags zuvor waren?!
      Wenn es darum geht, die „verräterisch-feige-subversive“ Kirchenpolitik der EKD im Umgang mit dem Islam anzuprangern, da sind Sie (u. so manche anderen hier) stets sehr mutig in ihrer Kritik u. ihren Überzeugungen. Da bin ich ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht von Ihnen, wie devot-fundi-katholisch sie aber auch noch JEDES päpstliche Statement bisher eilfertig zu rechtfertigen suchen, selbst wenn es ihrer eigentlichen (veröffentlichten) Position völlig widerspricht?
      m.f.G.

      • Bazillus Says:

        Werter Andreas,
        ja, ich bekenne mich, Katholik zu sein. Ich denke, dass das Ziel, nämlich u. a. das Verbot der Scharia, die ja die Ursache für die strukturierte korangemäße Diskriminierung und die Unterdrückung von Christen und anderen Minderheiten hier an erste Stelle gesetzt wird. Das ist das Ziel aller Ziele. Wie das Ziel erreicht wird, ist letztlich doch egal. Wenn dafür die profunde kenntnisse der islamischen Theologie Veraussetzung sind, sozusagen die muslimsichen Theologen mit eigenen Waffen schlagen, so ist das in Ordnung. Sie selbst bringen jetzt das Fragezeichen ins Spiel beim Ausdruck der „strukturieren Ausbildung“. Ob er die Ausbildung in dieser Form tatsächlich gemeint hat, die islamischen theologischen Ansätze zu erforschen, weiß ich nicht. Hier hätte er natürlich deutlicher werden können, ja müssen.

        Ich glaube nicht, dass ich jede Äußerung des Papstes verteidige. Ich lese mir jede Predigt auf kath.net durch, fast täglich und kann da jetzt nix verwerfliches finden. In einigen Äußerungen ist er schwammig, in anderen, was Glaubensfragen angeht, sehr konkret. Die Schwammigkeit einiger Äußerungen kann ich nicht immer nachvollziehen und kritisiere sie ebenfalls. Auf jeden Fall sagen mir die Predigten des Papstes mehr zu als die der Kirche, die ich sonntäglich besuche. Sie sind erheblich klarer und setzen sich in ihrer Konsequenz wohltuend von dem mitunter zeitgeisthörigen Predigten einiger Priester hier ab. Auf jeden Fall prangert er die Christenverfolgung des Öfteren an, was ich von vielen anderen vermisse.

        Ich bin auch empört über die Lauheit des Christentums und auch über die Lauheit insbesondere der deutschsprachigen Katholiken. Darum werte ich offensichtlich die Predigten des Papstes, die sich wohltuend in der Regel absetzen, als eher mein Ding. Ob der Papst in SAchen Islam immer richtig liegt, wird erst die Nachwelt wohl beurteilen können. Wenn er falsch liegt, wird sich dies erweisen und dann werde ich das auch kritisieren. Welcher Politiker hat denn der islamsichen Welt die Unterdrückung von Chirsten und anderen Minderheiten vor Augen gehalten? Ich kenne da wenige außer Wilders.

        Zumindest tut er was und er erkennt, was im Islam schief läuft. Wie gesagt, wenn das Ziel die Abschaffung von Diskriminierung von Midnerheiten im islamischen Machtbereich getht, so höre ich von anderen christlichen Gemeinschaften im Westen recht wenig. Ich habe grundsätzlich und auch mitunter scharf kritisiert den Teil der Dokumente des 2. Vatikanischen Konzils, die den islamischen Gott von den Muslimien als den einen Gott anbeten und so dem synkretistischen für mich unseren Gott beleidigende Einheit Vorschub geleistet hat. Das war für mich eine geistig-geistliche Todsünde. Selbstverständlich kann man berechtigt theologisch trefflich darüber streiten, weil das Allahpaket lediglich deklaratorisch eins sein kann mit dem JAHWE des AT, weil der Koran das AT in großen praktisch sich einverleibt hat bis eben auf die Teile, die dem Islam nicht in den Kram passten und die die wichtigsten waren, z. B. die 10 Gebote. Aber in seiner ausgrenzenden Konsequenz is es eine Beleidigung unseres Gottesbildes, diesen islamischen Gott auch nur in die Nähe zu bringen. Ich glaube, das habe ich des Öfteren schon zum Ausdruck gebracht. Und auch der Papstkuss auf dem Koran, welcher m. E. völlig deplatziert war, aber auch andererseits eine echte Provokation darstellte, dass ein Ungläubiger den Koran küsst, war für mich ein Affront. Sie sehen, ich bin nicht so völlig naiv unkritisch wie Sie mir vorwerfen.

        Da setze ich meine herbe Kritik am Vatikan an. Und die äußere ich auch durchaus scharfzüngig. Das waren für mich die größten Fehler. Jetzt aber die Scharia in Angriff zu nehmen mit welchen Mitteln auch immer, ist für mich nicht die größte vatikanische Sünde der letzten Jahrzehnte.

        Daran wird jede christliche Handlung zu messen sein, ob und inwieweit irgendwann die islamische Brutatlät zurückgeht. Sie kann aber nie mit Gewalt erreicht werden, sondern mit taktischen Mitteln. Das Dilemma ist ja immer, dass es wie im Christentum viele Facetten auch des Islam gibt, auf die verschieden zu reagieren ist. Da gibt es keine einheitliche Führung. Da gibt es 120 islamsiche Gelehrte, die sich gegen Is aussprechen, aber wahrscheinlich im Verhältnis zu dieser Zahl ungeahnt viele, die hinter IS stehen.

        Wie Christen in islamischen lÄndern am besten zu schützen sind, kann ich nicht sagen. Vielleicht wäre Konfrontation der beste Weg? Ist er das wirklich? Das müssen die Bischöfe vor Ort am besten wissen, wie mit den islamischen Vertretern umzugehen ist. Die stehen in engem Kontakt mit dem Papst und notgedrungen in engem Kontakt mit islamischen Führern.

        So wie ich einmal las (und ich finde dieses Schriftstück leider nicht wieder) , wurden diese von mir scharf kritisierten Teile der vatikanischen Dokumente des 2. Vat. auf Drängen der Bischöfe im Machtbereich des Islams eingefügt. Das hätte man besser unterlassen sollen.

      • speertraeger Says:

        Lieber Bruder Bazillus
        Papst Franziskus ist auch nur ein Mensch.
        Und braucht unsere Gebete wie jeder andere Mensch auch.
        Damit Gott ihn erleuchtet.
        Auch ich habe nach seiner Wahl große Hoffnung auf ihn gesetzt.
        Aus einen kleinen Regenbogen wird vielleicht mal ein großer.
        Dafür braucht er unsere Unterstützung.

        Es kann meiner Meinung nach keine Diskriminierung annähernd
        bescheinigt werden den Islam mit seiner jetzigen Einstellung
        abzulehnen.
        Und nur weil ein Mohammed sich als Gesandter Gottes ausgegeben hat,
        um sein damaliges kleines Ego aufzupolieren, muss ich nicht auf verbesserte
        Ansichten der islamistischen Lehre für die Zukunft vertrauen
        Der Koran wurde auf einer Lüge aufgebaut.
        Dafür hat Mohammed in der christlichen Lehre herum-gefischt.
        Um unter diesen Deckmantel Menschen zu bösen und unreine
        Taten zu verführen.
        Er hat keine Religion geschaffen, sondern mit diesen Koran das Kriegsrecht
        gegen jeden andersgläubigen Menschen.

        Den Koran zu Küssen kommt bei mir sehr nachdenklich an.

        Es wird kein Friede kommen durch den Islam.
        Er wird viel mehr zum Prüfstein für uns Christen.

      • Andreas Says:

        Danke für ihre Ausführung, leider behaupten Sie erneut. der Papst hätte die Scharia bzw. islamische „Gruppierungen“ (Fundamentalisten) scharf kritisiert. Mir scheint eher, die Ermahnungen waren an die afrikanischen Christen gerichtet – insbesondere was das „Sektierertum“ angeht, mit denen ja wohl nicht die Moslems gemeint sein dürften.
        Gerade heute war zu lesen, dass der Papst anlässlich eines Staatsbesuchs vom österreichen Präsidenten diesen ermahnte, nicht zu voreilig gegen das als erzfundamentalistisch geltende u. von der Schliessung bedrohte arabische „Kulturzentrum“ vorzugehen. Wenn ich all diese Aüsserungen seit Papst Franziskus Amtsantritt aneinanderreihe, so kommt man nicht umhin festzustellen, dass er mit Abstand der größte u. überzeugteste islamophile Papst ist, denn die Christenheit je hatte!
        Da gibt es nichts dran zu deuteln – er beabsichtigt keinesfalls den Islam MIT UNS auszusöhnen, sondern appelliert in steter Folge an unser Gewissen, den Islam nicht auszugrenzen, auf die Moslems trotz aller aktuellen Verbrechen zuzugehen u. darüberhinaus uns mit dem Koran anzufreunden. Welche Schlüsse kann, soll man daraus ziehen? Diese meine Kritik ist speziell an die päpstliche Appeasment-Diplomatie bezüglich des Umgangs mit der islamischen Welt gerichtet, ansonsten bin ich auch von seinen Predigten u. Ansichten angenehm überrascht. Da bin ich ganz „Beinahe“-Katholik…

  3. schwebchen Says:

    „Eine Nebenbemerkung, ich würde herzlich gerne den wahren Grund des Rücktrittes von Papst Benedikt wissen. Neben diesem Quisling ist er Karl Martell.“ – Danke für dieses Statement. Der neue Papst ist mir auch ziemlich suspekt.

  4. speertraeger Says:

    Als ob der Glaube an Gott uns verbietet tiefsinniger zu denken.
    Zu analysieren was gut und recht ist?

    ,,Drum prüft die Geister,damit euch der Böse nicht versucht.“

    Unterscheidung der Geister ist ein Kriterium von größter Sorgfalt
    und Wichtigkeit.
    Gerade im Glauben und auf den Weg dahin.

    Die IS sind beseelt vom Teufel.
    Schon den Koran hat die Hölle ausgespuckt.

    Wie kann der Papst von uns Christen erwarten, Freundschaft und Akzeptanz
    mit den Teufel und seinen Gesellen zu schließen.

    ,,Darum empört euch über den Bösen und frohlockt dem Guten.“

    Das wahre Gebet zu Gott sollte nicht unterbrochen werden.
    Ohne die Kraft des Gebets schaffen wir es nicht.
    Auch Papst und Kirche brauchen jetzt besonders unsere Gebete.

    Und doch sollten wir ein Schreiben nach Rom senden.
    Unseren Missmut über die Ignoranz kund tun.

    Den Führern unserer Kirche mal die ganzen Gewaltsuren zusenden.
    Mit der Bitte sich wirklich mit den Geist dieser Schriften zu befassen.
    Und den Islam nicht weiter zu frömmeln.
    Es geht hier nicht das wir die Menschen aus fadenscheinigen Grund
    ablehnen.
    Es gilt zu überzeugen,dass die verderbte Schrift Koran nicht mit
    bisherigen Glaubensgrundsätze zu vergleichen ist.
    Und dieses Buch die Ursache aller Übel ist.
    Es geht nicht an das unsere Kirche aus Feigheit die Lämmer
    den Wölfen überlässt.
    Eine Missetat die Gott ganz und gar nicht gefällt.
    Denn wenn sie schon den Schlüssel vom Reich Gottes verwahren,
    und uns nicht aufschließen wollen.
    Ist der Vatikan nicht mehr auf die Seite Gottes.
    Sehr bedenklich.

  5. Die Beweggründe für die Aussage v.PapstFranziskus sind mir nicht bekannt.sie sind meinerMeinung nach aber nur dann durchführbar wenn von muslimischer Seite gewisse fundamentale Gegebenheiten von Grund auf verändert werden. DENN NUR DEN KOPF HiNHALTEN &darauf hoffen dass Terrorgruppen wie BokoHaram al nusra front oder wie sie sonst noch heissen-gnädig wird ist,nicht des RätselsLösung!!!so langeMuslime Tod dem Papst rufen- nur1toter christ= 1guterChrist unnd solange die Scharia existiert wird sich zwischen Muslimen und Christen nichts bzw.gar gar nichts ändern .es bleibt weiterhin dann nur dieMÖGLiCHKEIT knallhart vorzugehen bzw.knallhart zu verhandeln.and44s geht es meiner Meinung nicht .mfg
    AloisFr.Stefan Ettinger

  6. CDU-Gegner Says:

    Hallo, ich berichte euch von einem Phänomen, weil ich auf eure Mithilfe bei der Aufklärungsarbeit hoffe:

    Es geschieht mitten in unseren Städten, es wird oft direkt vor Deinen Augen sichtbar, vielleicht sogar direkt in Deiner Nachbarschaft, ohne dass Du erahnst, was da vor sich geht:

    Hast Du schon mal beobachtet, wie z.B. an einer Bushaltestelle, vor einer Schule oder McDonalds ein teures Auto anhält und eine relativ normal gekleidete junge Frau oder ein Mädchen einsteigt? Du denkst dabei vielleicht so etwas, wie: „was für eine Schlampe“ oder „was für ein Proll“. Doch weit gefehlt.

    In den meisten wie den oben beschriebenen Fällen handelt es sich nicht um den Freund oder Vater, sondern um brutale Menschenhändler. Es handelt sich um Frauen und Mädchen, die von diesen Männern mit perfiden und brutalsten Mitteln dazu gezwungen werden, ihre Körper zu verkaufen.

    Komisch, daß so ziemlich jedem in Deutschland die Vergewaltigungen in Indien (Atom-Macht) bekannt sind. Dorthin lenken die Medien eure Aufmerksamkeit. Du kannst davon ausgehen, daß genau diese Dinge in Deutschland geschehen. Vielleicht noch öfter. In Deutschland gibt es an jeder deutschen Schule einen akuten Fall von Zwangsprostitution. Die Opfer sind öfter 12 Jahre als 18 Jahre jung, meist weiß und kommen sowohl aus der Oberschicht, meist aus der Mittelschicht etwas weniger aus der Unterschicht. Bekannt wurde auch ein Fall eines Mädchens, das Tochter eines bekannten Textilunternehmers aus Norddeutschland ist.

    Von diesem Phänomen berichten Opferorgansisationen, wie die Dortmunder Mitternachtsmission, SOLWODI, Terre des femmes, No Loverboys und andere. Bärbel Kannemann, die hierzu präventiv Vorträge an Schulen hält, berichtet von einigen Tagen, an denen sich 17 betroffene Kinder von drei Schulen bei ihr meldeten.

    Die Opfer werden gelockt, indem ihnen die große Liebe vorgespielt wird. Sie werden zum Schweigen gebracht, indem heimlich intime Fotos von ihnen gemacht werden. Man droht ihnen, ihren Familien etwas anzutun, wenn sie auspacken. Sie werden unter der Hand in Mietwohnungen verkauft und gehen oft noch parallel jahrelang zur Schule, weil die Kinderhändler darauf achten, dass sie ihre Hausaufgaben erledigen. Diese Kinder eignen sich Masken an, sodass die Eltern oft jahrelang nichts ahnen. Auffälligkeiten werden von Lehrern und Eltern fälschlicherweise auf die Pupertät geschoben. Es geht um das so genannte Loverboy-Phänomen.

    Bei über 40.000 Schulen in Deutschland kannst Du Dir selber so Deine Gedanken machen, woher das Geld für die vielen Porsche-, BMW- und Mercedes-Limos gewisser Proleten und Muskelmänner kommt. Offizielle Vergleichszahlen und Schätzungen aus dem Ausland (USA: FBI, Holland StopLoverboys.nu, etc. lassen auf grob zehntausende, betroffene Kinder in Deutschland schließen.

    Dies ist noch zurückhaltend geschätzt und soll die Dimension des Problems andeuten, das aus Scham und Todesangst der Opfer und/oder ihrer Familien leider kaum bekannt. Nicht zuletzt auch wegen der Angst vor politischer Unkorrektheit.

    Wäre dieses Phänomen bekannt, wäre Multikulti sehr in Gefahr. Und das darf nicht sein. Schau Dir an, wer in manchen Modeläden einkauft. Das sind oft nur Ausländer beim einkaufen. Die werden als Konsumenten innerhalb des Luftgeld-Wirtschaftssystems gebraucht, weil der Zins Inflation erzeugt und daher stets (künstliches) Wachstum erforderlich ist. Wir haben eine Bonzenwirtschaft und keine Volkswirtschaft. Die Unis bilden schon lange keine Volkswirtschaftler, sondern nur Bonzenwirtschaftler aus.

    Wer wundert sich da noch, wenn in Deutschland Kinder zur Ware werden?

  7. Mia Says:

    erst dachte ich er meint die Mission, weil ich ein sehr gutes Buch von einem evangelischen Missionar habe, der genau beschreibt worauf man bei Muslimen achten muss wenn man ihnen die Bibel und Jesus näher bringen will. Und das ist echt kompliziert, weil die so komplett anders sind und die gleichen Wörter verschiedene Bedeutung haben. Ganz interessant ist, dass der Koran nicht rein arabische Wörter beinhaltet, sondern sogar eindeutig jüdische Worte. Da könnte man schon auf die Idee kommen, konnte Allah denn nicht richtig arabisch? Jedenfalls wird in dem Missionsbuch von mir, dessen Titel mir grad nicht einfällt vieles beschrieben, auch Fachwissen über den Koran und somit hat man dann eine ausgezeichnete Grundlage in einer Diskussion. Wenn der Papst das in dem Kontext gemeint hat, finde ich es auch wichtig, dass man so viel Fachwissen wie möglich haben sollte und über den Glauben der Muslime sollten sich die Europäer insgesamt besser informieren. Viele würden die rosa Brille endlich ablegen. Ansonsten aber, hoffe ich dass er nicht von Lateinamerikanischen Verhältnissen ausgeht… oder es wurde mal wieder von der Presse verdreht, was ja schon vorkam. Obwohl ich unseren Papst anerkenne, respektiere und mag, bin ich bei einigen seiner Aussagen anderer Meinung und tippe auf schlechte Berater oder Unkenntnis der Situation… denn mir kommt auch spanisch vor, dass ausgerechnet die Nahostexperten und Bischöfe Priester und Missionare aller christlichen Konfessionen immer wieder in Interviews betonen, wie friedlich die mehrheit der Muslime sei und man bis auf ein paar doch so gut miteinander auskomme. Das sind nicht etwa Gutmenschen, die so reden, sondern Leute die in islamischen Ländern leben und arbeiten. da sind auch immer wieder koptische Geistliche dabei neben katholischen und evangelischen, die eben betonen auf radio vatikan, wie gut das Zusammenleben normalerweise sei. Da hab ich mich oft gewundert und nicht ausgekannt weil man dann wieder so schlimme Dinge liest. . .

    • Mia Says:

      Hierzu möchte ich Herrn Knecht Christi mal befragen, weil er dazu sicher bescheid weiß. Warum behaupten sämtliche Geistlichen aller moglichen Konfessionen immer in Interviews wie gut man in islamischen Ländern zusammenlebt bis auf ein paar Störer? Ich verstehe das nicht, ist das jetzt wirklich so? Und ich hoffe, der Papst hat das anders gemeint als das wonach es klingt. Denn dann hätte er besser nichts gesagt.
      Knecht Christi: Versetzen Sie sich in die Lage der Christen im Heiligen Land oder Pakistan zum Beispiel (Obwohl wir Kopten mit Zirka 20% sehr vorsichtig sein müssen). Es bleibt einem Schaf nichts anderes übrig als die Wölfe zu loben, wenn es mit seinem Weibchen und Nachwuchs am Leben bleiben will. Selbst die moderatesten Moslems verwandeln sich bei den vielen Angriffen auf Kopten in Bestien. Man kann ihnen keinen Vorwurf machen, da sie ihren Glauben ausleben. Die Oberhäupter der Kirchen in den islamischen Ländern müssen dann singen, was ihnen Sicherheitsdienst und Geheimdienst diktieren. Sie tun das, damit die Kirche (die Gläubigen) überlebt. Ansonsten reißen die Attentate und Angriffe nicht aus. Möge Christus sich über uns erbarmen.

      • Mia Says:

        vielen Dank, werter Herr Knecht Christi, für Ihre Antwort. Irgendwo hatte ich sowas schon befürchtet, weil bei Open Doors steht, dass man bei Kritik an islamischen Ländern sehr vorsichtig sein muss, weil sich die Lage sonst eher verschlechtert. Aber irgendwo drehen Muslime sowieso wegen jedem Scheiß durch. Aber gut, für mich ist es natürlich einfach hier in relativer Sicherheit zu urteilen, immerhin muss ich die Konsequenzen dann ja nicht ausbaden. Von dem her versteh ich schon, dass da auch der Papst relativ vorsichtig ist und nicht die Leben von Menschen riskieren will. Aber dann wünsche ich mir schon, dass er lieber schweigt als sowas Zweideutiges.
        Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Gottes Segen, im Gebet mit Ihnen und den verfolgten Glaubensgeschwistern verbunden. Möge Gott alles zum Guten wenden.

  8. speertraeger Says:

    Hat dies auf speertraeger rebloggt und kommentierte:
    Es gibt schon soviel Feigheit auf der Welt. Ich hoffe Franziskus beweist jetzt mehr Mut zu seiner Gemeinschaft zu stehen. Wir alle schauen in dieser Zeit besonders auf unsere Kirche.


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