kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Lacher des Tages aus Wien-Simmaring 7. November 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 10:55

 1000 Bürger setzen friedliches Zeichen gegen Islamismus!

 

 

 

FPÖ-TV-Aktuell: Rund 1000 Menschen protestierten heute in Wien-Simmering auf Einladung der Freiheitlichen gegen die Errichtung einer türkisch-sprachigen Imam-Schule und gegen den islamischen Fundamentalismus. Völlig friedlich und ohne jede Eskalation, die zahlreiche Medien versucht hatten, herbei zu schreiben. Vor rund zwanzig Kamerateams – teilweise auch von ausländischen Fernsehsendern – formulierten Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus und der Simmeringer FPÖ-Vertreter im Wiener Gemeinderat und Landtag, Manfred Hofbauer, ihre Kritik am immer gefährlicher werdenden radikalen Islamismus.

 

 

 

Gegendemo gegen Kundgebung der FPÖ wegen Imamschule

 

 

Ruhige Demos wegen türkischer Schule

 

Die Kundgebung gegen eine von der FPÖ befürchtete „Imam-Schule“ in Wien-Simmering ist ruhig verlaufen, ebenso die Gegendemonstration linker Aktivisten. FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus warnte vor Islamismus. Rund 250 Menschen kamen laut Polizeiangaben zur Kundgebung der FPÖ. Unter den mehrheitlich männlichen Demonstranten vor dem Rohbau der Privatschule war die Stimmung großteils friedlich. Lediglich einige wenige Kundgebungsteilnehmer ließen sich zu Rufen wie „Reißt sie ab, die Hütt’n!“ und „Zündet sie an!“ hinreißen.

 

 

 

Gudenus: Warnung vor politischem Islamismus

FPÖ-Gemeinderat Manfred Hofbauer begründete dann vom Podium aus den blauen Widerstand. Der Bau sei im Bezirk als Kindergarten präsentiert worden. Erst im Sommer habe man erfahren, dass es in Wirklichkeit eine „türkische Privatschule, wo islamistische Hassprediger ausgebildet werden sollen“ werde. Gudenus warnte dann vor dem politischen Islamismus und der Scharia, die in Österreich nichts verloren habe. „Im rot-grünen Wien ist die Radikalisierung des Islam hausgemacht“, meinte er, die Politik der Umarmung sei gescheitert. Nun gelte es, dieser Politik bei der Wien-Wahl 2015 und auch bei der nächsten Nationalratswahl eine Absage zu erteilen. „Macht weiter so, wehrt euch dagegen, wir stehen hinter euch“, rief er den Demonstranten zu. Die Kundgebung der FPÖ war gegen 18.00 Uhr zu Ende. Etwas später startete die Gegendemonstration, an der laut Polizeiangaben knapp 100 Personen teilnahmen. Die Muslimische Jugend und die Organisation „Linkswende“ erklärten in einer Aussendung zu ihrer Gegendemo: „Hier in Österreich ist kein Platz für rassistische Scharfmacher“.

 

 

Simmeringer Bezirkschefin: „Habe Magenweh“

Im Vorfeld waren sowohl die Kundgebung der FPÖ als auch die geplante Schule sehr umstritten. Neben der FPÖ haben sich auch Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) sowie Vertreter der SPÖ und der Grünen gegen das von der Islamischen Föderation geplante Projekt ausgesprochen. Gleichzeitigt kritisierten ÖVP, SPÖ und Grüne am Donnerstag in Aussendungen, dass die FPÖ deswegen auf die Straße gehe. Auch die Simmeringer Bezirksvorsteherin Renate Angerer (SPÖ) hat mit dem Projekt wenig Freude. Sie habe die Projektverantwortlichen im Vorfeld gebeten, eine Stellungnahme abzugeben, dass es sich nicht um eine Imam-Ausbildung handle, sondern um ein Gymnasium für Mädchen. „Aber das ist von ihnen nicht zu kriegen. Und darum habe ich bei der ganzen Geschichte Magenweh“, so Angerer.

 

 

Bürgermeister: Pläne genau anschauen

Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) erklärte gegenüber „Wien heute“ am Donnerstag, dass man sich die Pläne sehr genau anschauen werde. Grundsätzlich habe er „sehr viel übrig“ für Schulen mit Native Speaker. Aber die Abschlüsse an diesen Schulen müssen sinnvollerweise anerkannt werden. Anderenfalls würde er davon „gar nichts halten“.

 

 

Ursprünglich Kindergarten geplant

Ursprünglich war statt der Schule ein Bildungszentrum mit angeschlossenem Kindergarten geplant. Schon vor einem Jahr reichte die Islamische Föderation dafür die Pläne ein, bestätigte die Stadt Wien am Donnerstag gegenüber Ö1. Im Jänner wurde die Genehmigung erteilt – mehr dazu in Verwirrung um Imam-Schule (oe1.ORF.at). Am Mittwoch erhielt die Baupolizei nun die neuen Pläne für eine Schule. Statt mit dem Bildungszentrum mit Kindergarten wurde nun um ein Bildungszentrum mit Schule als Planänderung eingereicht. Man müsse nun alles neu beurteilen, es werde eine Bauverhandlung geben, hieß es von der Baupolizei.

 

 

Islamische Föderation will Anrainer treffen

Geplant sei ein Oberstufengymnasium, für junge Menschen, die „Interesse haben, sich im theologischen Bereich zu etablieren“ wird Yakup Gecgel, Sprecher der Islamischen Föderation in der „Wiener Zeitung“ zitiert (Freitag-Ausgabe). Unterrichtet werden solle auf Türkisch und Deutsch. Man werde das Projekt „nicht auf eigenen Willen durchziehen“. Man strebe viel eher einen Konsens mit den Behörden und der Bezirksvertretung an, so Gecgel weiter. Die Islamische Föderation plant nach eigenen Angaben demnächst ein Treffen mit Anrainern. Es solle Versammlungen geben, und man wolle die Karten auf den Tisch legen und alle Fragen beantworten, hieß es am Donnerstag gegenüber Ö1.

 

 

 

Schule ohne Öffentlichkeitsrecht

Der Bau der Schule soll vom türkischen Kultur- und Religionsministerium angeregt worden sein. Öffentlichkeitsrecht strebt man nicht an, die Zeugnisse würden dadurch nicht in Österreich gelten, sondern nur in der Türkei – mehr dazu in Islamische Föderation verteidigt Schulpläne (wien.ORF.at; 18.6.2014). Im Wiener Stadtschulrat sind noch keine Anträge für die Schule eingelangt – Zustimmung gäbe es für so eine Schule aber ohnehin keine, meinte Präsidentin Susanne Brandsteidl (SPÖ): „Es gibt überhaupt keine Möglichkeit, eine österreichische Schule zu führen, die beispielsweise auf Türkisch unterrichtet. Da muss es auch keine Gespräche mit uns geben, weil völlig klar ist, wie die Gesetzeslage ist. Keine Chance auf Zustimmung.“ Für eine private Schule ist eine solche Genehmigung jedoch nicht notwendig.

{Quelle: http://wien.orf.at/m/news/stories/2677657/}

 

One Response to “Der Lacher des Tages aus Wien-Simmaring”

  1. Hase Says:

    Zitat:
    „Simmeringer Bezirkschefin: „Habe Magenweh“
    Im Vorfeld waren sowohl die Kundgebung der FPÖ als auch die geplante Schule sehr umstritten. Neben der FPÖ haben sich auch Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) sowie Vertreter der SPÖ und der Grünen gegen das von der Islamischen Föderation geplante Projekt ausgesprochen. Gleichzeitigt kritisierten ÖVP, SPÖ und Grüne am Donnerstag in Aussendungen, dass die FPÖ deswegen auf die Straße gehe. Auch die Simmeringer Bezirksvorsteherin Renate Angerer (SPÖ) hat mit dem Projekt wenig Freude. Sie habe die Projektverantwortlichen im Vorfeld gebeten, eine Stellungnahme abzugeben, dass es sich nicht um eine Imam-Ausbildung handle, sondern um ein Gymnasium für Mädchen. „Aber das ist von ihnen nicht zu kriegen. Und darum habe ich bei der ganzen Geschichte Magenweh“, so Angerer.“

    „Nette PolitikrassistInnen“

    Menschenrechte sind im Gottesstaat Österreich ohnehin obsolet? Sie hat Bauchweh wenn es es sich nicht um eine Mädchenschule handelt?

    Ich verstehe die Logik dieser Aussage nicht? Ahh doch Mädchen können nicht böse sein. Stimmt. Die schneiden keine Köpfe ab.
    Sie jubeln nur dabei.

    Meine Mutter schlachtet auch keine Hasen, sie isst sie nur. Nichts gegen meine Mutter.

    Und hier bei mir lachen die frommen Frauen die Opfer ihrer Männer aus.

    *am Kopf greif*

    30 Jahre Gehirnamputation zeigen ihre Wirkung.

    EMPATHIE – Wenn es eine Mädchenkoranschule ist, ist alles im Lot.

    Naja. der Islam hat (zumindest nach 1000 christlicher Zeitrechnung) trotz enormen Geburtenüberschüsses an Kriegerischen erfolgen wenig vorzuweisen, sondern ist alleine aufgrund der Gespaltenheit der Länder die er okkupierte, so weit gekommen, dies eben deswegen, weil eine todessehnsüchtige Einheit in ihm besteht. Schuld kennt er ohnehin nicht, die haben andere auf sich geladen.

    Diese Politikerin glaubt wenigstens auch an ihren Herrenmenschenstatus und überträgt ihre Einstellung auf andere.

    Eine gewisse Jugend dachte dies wohl seinerzeit auch. Nur so am Rande

    Eigentlich denke ich, dass dies im Unterbewusstsein von Frau Politikerin verankert ist. Wie Pick-up Artists glaube ich an biologischen Einflüsse, die solch abstruse Sätze erklären. Ihre Chefs in den USA wissen darum und machen deswegen negative Werbung.

    Wer wählt so ein Idividium eigentlich.

    Nachdem ich einmal politengagierte Frauen in Simmering belauschen durfte bzw. belästigt wurde, wie man es haben will, wundert einen das eigentlich nicht mehr. Auf weiße Ritter dürfen sie nicht hoffen. Arme Irre gibt es aber zu Genüge. Die, die Macht haben sollen auch dafür kämpfen. Punkt aus. Sollen sich ein Beispiel nehmen dieser heroischen Selbstsprengung einer Frau im Abwehrkampf.


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