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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kündigung einer Schwangeren: Vorgesetzte „empfahl“ Abtreibung 6. November 2014

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 14:25

 

Bei Klage vor Gericht gewann die Verkäuferin. Schon beim Vorstellungsgespräch war sie rechtswidrig nach Kinderwunsch befragt worden. Als sie schwanger wurde, kündigte ihr der Arbeitsgeber.

 

 

Wien (kath.net/pm): 38 Klagen wegen Verstößen gegen das Gleichbehandlungsgesetz hat der Rechtsschutz der Arbeiterkammer Wien im Jahr 2013 einbringen müssen, zusammengenommen mit den Klagen des laufenden Jahres sind es bereits 80 Fälle. Bei zumindest einem Drittel der Fälle ging es um Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts. „Diskriminierungen von Schwangeren sind nach wie vor keine Einzelfälle. Die AK hilft Frauen, um ihre Rechte zu kämpfen“, so Hans Trenner, Leiter des Bereichs Arbeitsrechtliche Beratung und Rechtsschutz der AK Wien.

So wurde erst unlängst der Fall einer Verkäuferin bei Gericht gewonnen. Schon beim Vorstellungsgespräch war die Arbeitnehmerin rechtswidrig nach einem Kinderwunsch gefragt worden und ihr wurde mitgeteilt, dass sie die Stelle nur bekäme, wenn sie nicht schwanger werden wolle. Als sie dann schwanger wurde und das ihrer Vorgesetzten mitteilte, habe diese sogar gemeint, sie solle abtreiben, ansonsten müsse sie mit einer Kündigung seitens des Unternehmens rechnen. Diese folgte tatsächlich einige Tage später. Mit Hilfe der AK erstritt die Verkäuferin ein aufrechtes Arbeitsverhältnis und zusätzlich einen Schadenersatz von rund 2.000 Euro.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter: http://kath.net/news/48108

 

 

 

 

 

 

 

Sie kämpften erfolgreich um ihr Downsyndrom-Kind

30.10.2014, kath.net/LSN/pl: Die Prognosen der Ärzte in der Schwangerschaft waren niederschmetternd. Downsyndrom. Wasserkopf. Wahrscheinlich nicht lebensfähig. So schätzten die Fachleute den Gesundheitszustandes des dritten Kindes von Brian und Karen Wolman aus dem US- Bundesstaat South Dakota ein. Die Mutter (Foto) erläuterte im Rückblick auf die Zeit vor über zwei Jahren: „Man sagte uns, wir sollten uns auf eine Totgeburt einrichten, doch in meinem Herzen hielt ich die Hoffnung fest. Ich sagte ihm [dem Baby] absolut jeden Tag, er soll sein kleines Licht weiterleuchten lassen und ich sang ihm das Lied ‚Dieses mein kleines Licht‘“ [This little light of mine] . Über die Familie Wolman berichtete „LifeSiteNews“.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter: http://kath.net/news/48089

 

 

 

 

 

 

Erzbischof von Riga spricht für das Leben

 

ZENIT.org:  In einem Interview gegenüber „Rome Reports“ erzählte der Erzbischof von Riga, Msgr. Zbignevs Stankevis, seine Mutter habe, als sie mit 40 Jahren mit ihm schwanger gewesen sei, nicht auf den Rat des behandelnden Arztes gehört und abgetrieben, sondern die Schwangerschaft fortgesetzt. Der Arzt habe ihr im Februar 1955 in dem polnischen Dorf Lejasciems angeraten, abzutreiben, weil eine Schwangerschaft in ihrem Alter zu viele Risiken mit sich bringe. Wie Stankevis erzählt, sei seine Mutter tief im Glauben verwurzelt gewesen und habe eine Abtreibung niemals in Erwägung ziehen können, zumal sie bereits Mutter war. Er sagte: „Dank ihrer Entscheidung lebe ich“!

 

Stankevis sagte, er habe dies mit anderen teilen wollen, um zu verdeutlichen, dass wenn seine Mutter ihn umgebracht hätte, er heute nicht seine Berufung ausführen könnte. Das Thema und die rechtliche Situation in Polen bezüglich der Abtreibungsgesetze haben ihn bereits als Priester beschäftigt. 2001 schrieb er dazu einen Artikel mit dem Titel: „Warum habe ich Glück gehabt?“, in dem er die Position der Kirche zum Thema verdeutlichte und betonte, dass die Kirche jede bewusste Abtreibung als moralisch unvertretbar verurteile. Durch seine persönliche Erfahrung ist der Erzbischof zu einem Vertreter von „Pro Life“ geworden. In einem Interview gegenüber Radio Vatikan im Anschluss an die außerordentliche Synode zur Familie sagte er: „Die Kirche dient nicht dazu, die Wünsche der Welt zu befriedigen; die Kirche dient dazu, der Welt Salz zu geben, um die Wahrheit zu zeigen, die von oben kommt“.

 

 

 

 

 

 

 

Hamburg: Schulbehörde zieht Sexualkundebuch zurück

3.11.2014, kath.net: Die Hamburger Schulbehörde zieht das Handbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ zurück. Das berichtete der NDR in seinem Onlineauftritt. Die Behörde reagiere damit auf Kritik von CDU-Politikern und sogenannten „konservativen“ Publizisten. Kritiker hatten beispielsweise hinterfragt, ob 14-Jährige im Schulunterricht mit Themen wie Oralsex, Vaginalkugeln, Herrentangas und Lederpeitschen konfrontiert werden sollten.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter: http://kath.net/news/48126

 

One Response to “Kündigung einer Schwangeren: Vorgesetzte „empfahl“ Abtreibung”

  1. Kreationist74 Says:

    Ich frage mich, ob der Vorgesetzte vorhat, alle seine Mitarbeiter entweder zu entlassen oder gar zu töten. Den Begriff „Vernichtung durch Arbeit“ gab es einmal im NS-Reich. Hier ein Link dazu:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtung_durch_Arbeit


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