kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Herr Schneider der EKD beendet den Chrislamischen Kuschelkurs 6. November 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:28

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Gewalt im Islam: EKD-Chef Schneider kritisiert Muslimverbände

 

 

 

Der scheidende EKD-Ratsvorsitzende NikolausSchneider hat die deutschen Islamverbände aufgefordert, sich klarer von gewaltsamen Traditionen im Islam zu distanzieren. „Was von den Verbänden an Auseinandersetzung mit Ansatzpunkten für die Legitimierung von Gewalt im Koran und in der islamischen Tradition bisher kommt, ist mir zu wenig“, sagte der Chef der Evangelischen Kirche in Deutschland der Berliner Zeitung „Welt“.

http://www.berliner-zeitung.de/politik/-ekd-chef-schneider-kritisiert-muslimverbaende,10808018,28965564.html

Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt – Berliner Zeitung

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „K0pten ohne Grenzen

 

 

 

Welche ungewohnte Töne aus einer Kirche, die den Islam bislang wie ein rohes Ei behandelt hat. Nun kurz vor seiner Pensionierung fällt ihm gerade noch einmal ein, dass der Islam sich mit Feuer und Schwert verbreitet habe. Herr Schneider  bezieht sich dabei auf das 7. Jahrhundert. War das nicht das Jahrhundert, indem der Prophet Mohammed gelebt hat? Diese Person bezieht er in seine Gedankengänge nicht ein, wohl wissend, dass er damit auf der Abschussliste der Islamisten stehen würde. Darum wird lieber geschwiegen. Aber für seine Verhältnisse jedoch sind diese Aussagen schon recht eindeutig und klar. Trotzdem bleiben seine Äußerungen im Dunkeln. Den Leser hätten Einzelheiten und nicht Pauschalaussagen interessiert.

 

 

 

Aber warum wäre es denn so wichtig, Mohammed selbst als den Verursacher und Urheber der kriegerischen Auseinandersetzungen im Auftrag seines Gottes zu explizit zu nennen?

Die Antwort ist klar und eindeutig!

 

 

 

Da Mohammed auf Geheiß seines Gottes gewalttätig wurde und seine Religion mit Gewalt verbreitete und auch diese als Heldentaten dieses Mannes, der im Islam als der vollkommene Mensch angesehen wird, dem unbedingt Folge zu leisten ist, missbrauchen IS-Kämpfer diese Religion eben nicht, wenn sie Gewalttaten begehen. Es ist mehr als nur schade, dass er sogleich wieder die Bibel als Quelle der Gewalt angibt, obwohl er genau weiß, dass JESUS CHRISTUS, dem er angehören und den er in der HEILIGEN DREIEINIGKEIT anbeten sollte, diese Kriegsgewalt zutiefst abgelehnt hat.

 

 

Es ist richtig, dass wir uns als Christen nicht aufs hohe Pferd setzen dürfen, weil auch wir Christen gefehlt haben und fehlen. Christen und Kirchen haben aber gegen den Befehl JESU gehandelt und müssen ihre Schuld eingestehen und haben ihre Schuld eingestanden, mehr als eindeutig.

 

 

 

Aber wir hätten erwartet, dass er JESUS CHRISTUS, den HERRN  des Christentums verbal aus diesem gewaltaffinen Zusammenhang reißen würde. Aber das tut er nicht. Er weiß genau, dass die Gewaltstellen der Bibel dem AT entspringen, aus dem sich der Koran speist und ja,  genau diese für seine Verkündigung verfälscht abgekupfert hat. Und was noch schlimmer ist, hat der Gott des Islams  diese seine Religion  für seine Gläubigen mit Hass gegen Ungläubige, die zu einem ewig zu bekämpfenden Feindbild mutiert sind, konkretisiert und politisch strukturiert, so dass diese Gewaltlegitimationstrukturen im Koran grundgelegt bis in alle Ewigkeit wirken, selbst bis nach Europa hinein, denn Hassfrüchte können erst da wachsen, wo im geistigen Saatfeld Hass durch diesen Gott und seinen Sklavengesandten, auf dem nie Frieden war, gesät wurde:

http://www.huffingtonpost.de/daniel-pirker/sind-die-regeln-des-islam_b_4415637.html

 

 

 

Die Ergebnisse hinsichtlich des Islams  (Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden) :

• Fast 60% der Muslime stimmten der Aussage zu, dass Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten.
•7 5% waren der Überzeugung, nur eine Auslegung des Korans ist möglich, an die sich alle Muslime halten sollten.
• 65% meinten, dass die Regeln des Islam wichtiger sind als die Gesetze des jeweiligen Landes (Deutschland: 47 Prozent).
• Allen drei Aussagen stimmten 44% der befragten Muslime zu (Deutschland: 30%).

Interessant: Die Aleviten, eine türkische Glaubensminderheit, unterstützen in weit geringerem Maß fundamentalistische Aussagen – und ähneln damit mehr den befragten Christen.

 

 

 

 

Herr Schneider hätte JESUS  CHRISTUS „aufs hohe Pferd“ setzen müssen, nicht die Christen. Wir als Christen dürfen allemal JESUS CHRISTUS als unseren HERRN und ERLÖSER, als FRIEDENSFÜRST und WUNDERRAT anbeten und preisen. Das müsste eine Selbstverständlichkeit für jeden Kirchenführer sein.

 

 

Es muss öffentlich gemacht werden, dass JESUS der FRIEDENSFÜRST, Mohammed jedoch der KRIEGSFÜRST einer Religion namens Islam ist. Es müssen die Unterschiede öffentlich auf den Tisch, die zwischen JESUS, dem lebendigen und GEIST erfüllten Wort Gottes, welches uns zum LAMM GOTTES wurde und Mohammed, dem gnadenlosen Buchstaben-Vollstrecker des Buchstaben-Wortes des Gottes des Islams, nämlich dem Koran, der verkündet, dass Muslime gegenüber Muslimen gnädig und barmherzig, den Ungläubigen gegenüber hart bleiben und handeln sollen, bestehen.

Wir empfehlen als Lektüre

http://www.amazon.de/Jesus-Mohammed-Erstaunliche-%C3%BCberraschende-%C3%84hnlichkeiten/dp/3935197527

 

 

 

 

Eine von 22 Rezensionen über das Buch:

Der Autor hat eine wissenschaftliche Ausbildung für Islamgeschichte mit Promotion an der Al-Azhar Universität in Kairo. Er war Imam an einer Moschee in Ägypten und konvertierte später zum Christentum (was ihn zwang, seine Heimat zu verlassen) und hat auch das christliche Lehramt studiert. Es soll hier keine Inhaltsangabe zum Buch stattfinden, hierfür sei verwiesen auf die gute Rezension von …
Mark A. Gabriel arbeitet eine ganze Reihe von bemerkenswerten Informationen heraus, die vieles, was heute über den Islam berichtet wird, in einem neuen Licht darstellen. Es ist bei der Kenntnisnahme dieser Informationen auch nicht unbedingt wichtig, vorher zu wissen, inwieweit der Autor von der Objektivität abweicht. Es gibt wahrscheinlich gar keine Autoren, die zu diesen Fragen ohne Subjektivität, d. h. ohne eine beurteilende oder wertende Zielsetzung, schreiben und veröffentlichen. Wichtig ist, dass der Autor Quellen benennt und zu den nachfolgend diskutierten Punkten leicht im Koran nachgelesen werden kann, ob denn die gemachten Aussagen so stimmig sind.

Häufig wird berichtet, dass der Islam besonders friedliebend sei und die friedliche Koexistenz mit anderen Religionen suche. Dies wird auch belegt, z.B. mit der Sure 2, 256, in der betont wird, dass es in der Religion „keinen Zwang“ geben soll. (sämtliche Suren leicht über z.B. Google zu finden). Eine weitere Toleranzsure ist 29,46, u. a. heißt es dort „unser und euer Gott ist einer, ihm sind wir ergeben“. Diese Mitteilung bezieht sich darauf, daß zur Zeit Mohammeds in seinem Land die Nestorianer lebten, die sich als Christen bezeichneten, aber Jesus nie für den Sohn Gottes hielten. Zusätzlich gab es auch viele Juden in seinem Land. Diese religiösen Einflüsse erklären vieles der Glaubensinhalte im Koran. Die Kaaba wurde in Mekka damals schon als Pilgerstätte genutzt, allerdings für vorislamische heidnische Götter. Die Quarisch, der Stamm Mohammeds in Mekka, hatte eine Hauptrolle in Betrieb und Unterhaltung dieser Kultstätte.

In demselben Koran wird dann in anderen Versen dazu aufgerufen, sämtliche Nichtgläubige zu bekämpfen, bis es keine Nichtgläubigen mehr gibt, Sure 8, 39 und Sure 8, 65. Zu diesem offensichtlichen Widerspruch gibt Mark A. Gabriel die für Nichtmoslems überraschende Information, daß im Koran auch an einigen Stellen ausgedrückt wird, dass Mohammed sein Recht betonte, alte Verse durch neue auszutauschen und zu ersetzen, Sure 2, 106. Dies ist bei muslimischen Gelehrten als Naskh-Prinzip bekannt. Auch in Sure 16, 101 wird dieses Recht auf „Weiterentwicklung der Offenbarung“ betont. Die oben genannte Sure 2, 256 stammt aus einer Zeit, als Mohammed und die seinen bedrängt war und als Minderheit auf Toleranz angewiesen war. Die kampfbetonten Suren 8, 39 und 8, 65 stammen aus der Zeit, als er in Medina bereits dabei war, sein islamisches Imperium zu erobern. Ganz unmissverständlich sind die Aufrufe in Sure 9, 5, bei denen er auffordert „die Heiden zu greifen, zu umzingeln und ihnen überall aufzulauern“ und Sure 9,29 bei denen diejenigen „bekämpft werden sollen, die nicht der wahren Religion angehören und sie sollten kleinlaut Tribut entrichten“. Weitere Eroberungs- und Totschlags- Anweisungen finden sich in den Suren 17, 33 und 22, 39 und Sure 2, 190- 193.

Interessant ist auch, daß den Moslems beigebracht wird, Jesus habe angeblich auch zum heiligen Krieg aufrufen. Hierzu wird verwiesen auf Matthäus 10, 34- 36, bei dem Jesus sagt, er sei nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Hierbei ignorieren die Muslime aber, daß bei Lukas Jesus zur gleichen Szene sagt, er würde die ,Entzweiung‘ bringen (statt Schwert). Aus dem Kontext geht hierbei klar hervor, dass Jesus die Jünger davor warnt, durch seine Botschaft würden die Menschen gespalten werden, was bis in die Familien einwirken kann. Diese Art von angekündigtem Unfrieden ist allerdings nicht vergleichbar mit der islamischen Praxis, die Nachbarvölker zu überfallen und zu versklaven.

Des weiteren verweisen Moslems auch darauf, daß Jesus seine Jünger angewiesen habe Schwerter zu kaufen. Es wird die Bibel zitiert, wobei bei Lukas 22, 36.38 wirklich zwei Schwerter genannt werden; dies im Zusammenhang mit dem kommenden Sendungsauftrag der Jünger, wobei die Reisenden in dieser Zeit Dolche oder ähnliches mit sich führten, um sich bei Überfällen zu verteidigen. Auch hier wird wieder von den islamischen Gelehrten ignoriert, daß bei Matthäus 26, 53- 54 Jesus kurz nach dieser Szene bei der Festnahme am Ölberg betont, dass „alle, die das Schwert nehmen, auch durch das Schwert umkommen werden“.

Dies sind nur wenige Beispiele aus den interessanten Vergleichen und auch Informationen zu der islamischen Sichtweise. Mir ist kein anderer Autor bekannt, der Islam und Christentum studiert hat und fachlich in der Lage ist, hierzu auch fundierte Informationen und Vergleiche zu geben.

Das Buch ist eine wichtige Lektüre als Grundlage zur Bewertungen der modischen These, der Islam sei 500 Jahre hinter dem Christentum und würde deshalb jetzt demnächst auch in eine aufgeklärte Gesellschaft münden. Mark A. Gabriels vergleicht Jesus und Mohammed jeweils zu ihrer Zeit und er zeigt sehr deutlich die Unterschiede. Der Eine lebte zu seiner Zeit mit Wundertaten, grundlegenden Predigten, die den unfreien Menschen dieser Zeit Hoffnung gab, und Selbstlosigkeit bis zur Selbstaufopferung. Der Andere gründete eine zunächst kleine Sekte, deren Botschaften sich in der Herkunft kaum von der religiösen Umgebung in seiner Zeit unterschieden; er bewirkte keine Wunder und Heilungen, seine Offenbarungen erhielt er immer bedarfsgerecht und diese konnten sich auch schon mal widersprechen. Er überfiel und eroberte seine Nachbarn und brachte ihnen die Unfreiheit. Während wir nichts über die weltlichen Freuden von Jesus wissen, wissen wir von Mohammed, dass er u.a. eine Sechsjährige ehelichte, wie auch die Frau seines Sohnes und auch eine junge Frau aus einer überfallenen und nahezu von ihm ausgerotteten jüdischen Siedlung, die er in der Folgenacht nach dem Massaker ehelichte. – Es stellt sich somit die Frage, womit sich die Erwartung begründen lassen könnte, bei derartig unterschiedlichen Grundlagen im Islam eine ähnliche Entwicklung wie im christlichen Abendland mit Aufklärung und Trennung von Kirche und Staatswesen zu erwarten.

Neben derartigen Informationen finden sich im Buch auch detaillierte Beschreibungen der Gebetszeremonien, wie sie jeder Moslem fünfmal am Tag durchführt. Ich war (negativ) von einem derartigen Detail beeindruckt; die Vorstellung, mir vor jedem Gebet 3 mal die Nase zu durchspülen, d.h. 15 mal am Tag, bereitet mir Unbehagen. Auch diese Details geben dem abendländischen Leser einen Einblick in eine für ihn bis heute verschlossene Kultur. Gabriel ist auch hier nicht objektiv, in dem Sinne das er nicht wertet. Nach einer sehr sachlichen und detaillierten Beschreibung betont er, dass es für ihn eine Befreiung war, nicht mehr im Tagesablauf von islamischen Gebietsriten beherrscht zu werden, sondern heute zu von ihm frei gewählten Tageszeiten zu seinem Gott zu beten. Hierbei erfährt man auch, dass das Zwiegespräch, wie es die Christen im Gebet mit ihrem Gott führen, wenig mit den islamischen Gebeten zu tun hat, bei der keine Antwort von Gott erwartet wird.

Abschließend kann gesagt werden, daß es sicherlich noch Aspekte geben mag, in denen der Islam positivere Seiten haben kann, wie sie von Gabriel dargestellt werden. Die obengenannten Punkte mögen Grundlage für eine derartige Diskussion sein, bei denen ein Pro- Islam Gelehrter auch gute Argumente bringen mag. Sollten dies aber Zwecklügen und Verfälschungen sein, um das imperiale Ziel des Islam lediglich den Ungläubigen zu verschleiern, so sollten freie Menschen dies kritisieren, solange sie es noch dürfen. Ohne die freie Welt hätte Gabriel weder konvertieren können, geschweige denn das hier besprochene Buch schreiben.

Ende der Rezension.

 

 

 

 

Wir danken Herrn Schneider trotz allem für seine deutlichen Worte zum Ende seiner Dienstzeit hin. Wir würden uns wünschen, dass er und alle Kirchenführer JESUS in Bezug zu Mohammed setzen würde. Wenn das nämlich alle Kirchen- und Christenführer täten auf der ganzen Welt, würde es um den Islam ruhig werden. Der Islam hat kläglich versucht, JESUS für seine Zwecke einzuspannen. Wären Christen nicht so feige, wäre das nie möglich gewesen. Diesen islamischen Wind hätten Christen dem Islam von vornherein aus den Segeln nehmen müssen.  Aber gegen ein mohammedanisches Schwert hilft nicht immer JESUANISCHER GEIST, den der ist bekanntlich friedlich.

 

 

 

Beten wir für unsere Kirchenführer und -führerinnen,

dass sie den Mut finden, sich deutlicher zu JESUS auch im Angesicht von Muslimen in Dialogen bekennen als bisher.

Beten wir aber auch für Muslime, dass sie JESUS finden und damit den Frieden in ihrem Herzen und in ihrem Leben.

Bitten wir den HEILGEN GEIST im VATER und im SOHN, der dies ermöglichen kann.

 

7 Responses to “Herr Schneider der EKD beendet den Chrislamischen Kuschelkurs”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Siehe auch was die BRD GmbH für Probleme hat: http://adn1946.wordpress.com/2014/11/06/dem-volkerrecht-konsequent-aus-dem-weg-gegangen-verwaltungsgericht-leipzig-nicht-zustandig/ Glück, Auf, meine Heimat und ohne Gottes Segen unser Reich zurück!

  2. speertraeger Says:

    Hat dies auf speertraeger rebloggt und kommentierte:
    Es macht schon manchmal bange so viel Gewalt. Aber Gott vergisst sein Volk seine Kinder nicht.
    Gerade wenn es finster wird sollten wir Christen enger zusammen rücken. Amen

    • Wurde auch höchste Zeit das mit den Islamvertretern knallhart Klartext gesprochen wird.sie sind intolerant-aggressi v+gewaltbereit gegenüber Anfersdenkenden bzw.Andersgläubigen wollen aber alle!!! Rechte+bei Nichterfüllung machen die sofort 1Zirkus ausserdem wird man sofort alsRassist und NaziBeschimpft..im schlimmsten Fall als Huren sohn und dann bedroht.aber so das die Behörde nichts machen kann!!keinenZeugen aber die gleich im Dutzend!!! mit Falschaussagen da sind sie Weltmeister!!! darum keine Toleranz mehr. die sind es auch nicht.mfg.AloisE.

      • speertraeger Says:

        Wir müssen es immer mehr öffendlich machen. Es ist eine Missere. Ich wette unsere Regierung kennt nicht mal 3 Suren.
        Es ist ein Buch das wie das Hitlerbuch verboten gehört. lg.g.b.

      • Derseben meinung bin ich auch. Datum schearzvermummteTschaformitzi Allah hin und Allah herspiel doch lieber mit nem Teddybär ststt mit einem Monndgott+dessen prophetheutr1kindersvchänder wäre. Mfg +lg.Aloid

  3. Wurde auch höchste Zeit das mit den Islamvertretern knallhart Klartext gesprochen wird.sie sind intolerant-aggressi v+gewaltbereit gegenüber Anfersdenkenden bzw.Andersgläubigen willen aber alle!!! Rechteund bei Nichzerfüllung machen die sofort 1Zirkus und man wird sofort alsRassist und Nazi beschimpft.im schlimmsten Fall als Hurensohn und fann bedroht.aber so das die behörde nichts machen kann!!keinenZeugen aber die gleich imDutzend mit Falwchaussagen.da sind sie Weltmeister!!!darum keine Toleranz mehr.die sind es auch nicht.mfg.

    • storchenei Says:

      Der Dornröschenschlaft hat lange gedauert. Jahrelang hat sich Politik und Kirche selbst belogen und damit das heimische Volk betrogen. Geschrieben haben die „Kleinen“ Journalisten und die Verantwortlichen haben auf uns und tun es immer noch, mit dem Finger gezeigt und uns als Schmierfinke bezeichnet. Der Islam und der Koran wurde bei jeder Gelegenheit „schöngeredet“ und wie der Vogel Strauß haben diese „Gutis“ den Kopf in den Sand gesteckt.Diese Versäumnisse sind nicht wieder gut zu machen und die Gewaltenspirale wird weiter ansteigen. Der Dank des Volkes wird Ihnen ein unvergessliches Erlebnis sein (Vorzeichen in den Städten sind schon vorhanden), wenn Chaos und Elend wie eine Hydra sich ausbreitet.


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