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Mohamed Mahmoud von Türken entlassen und jetzt in Syrien 5. November 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:15

Wiener ISIS-»Kämpfer« posiert vor enthaupteten Leichen

 

 

 

Mohamed Mahmoud, der Hassprediger aus Wien, der bei den ISIS-Terroristen unter dem Namen Abu Usama Al-Gharib in Syrien gerade eine mörderische „Karriere“ macht, ist wieder offiziell aufgetaucht. Video: Er wurde kürzlich von der Türkei im Austausch für Diplomaten freigelassen und hält sich im Terrorhauptquartier im ­syrischen Rakka auf. Montagnacht veröffentlichten ISIS-Accounts im Internet ein neues Video, in dem der Österreicher, der seinen Pass demonstrativ verbrannt hatte, neben enthaupteten Leichen posiert. ÖSTERREICH hat die Fotos bewusst unkenntlich gemacht. Der „Dschihadist“ ist in Rakka mit einer „Ideologin“ der ISIS-Barbaren verheiratet und dokumentiert die Verbrechen der Schlächter gleich selbst.

{Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/daniel/Wiener-ISIS-Kaempfer-posiert-vor-enthaupteten-Leichen/163972231}

 

 

 

 

 

 

 Wohlgenährt und mit einem verschmitzten Grinsen blickt Mohamed Mahmoud in die Kamera.

Er trägt den Pakul, die traditionelle Wollmütze der Paschtunen, und eine Militärjacke mit Tarnmuster. Hinter ihm liegen Leichen, enthauptet und halb entkleidet. Entstanden sind die Fotos wohl vor wenigen Tagen. Aufgenommen in der nord-syrischen Stadt Raqqa, der inoffiziellen Hauptstadt des sogenannten “Islamischen Staates”.

 

 

 

Mohamed Mahmoud, in Wien geborener Sohn ägyptischer Einwanderer, gilt als einer der meistgesuchten Islamisten Europas. Der Österreicher hat eine Odyssee hinter sich. Er zog von Wien nach Berlin, wo er die inzwischen verbotene Salafisten-Gruppierung “Millatu Ibrahim” ins Leben rief.  Kurze Zeit später zog er ins nordrhein-westfälische Solingen, später nach Erbach in Hessen. Als ihm das hessische Innenministerium im Frühjahr 2012 mit Abschiebung drohte setzte sich der Extremist nach Ägypten ab, anschließend nach Libyen. Auf seinem Weg nach Syrien war Mahmoud schließlich im März 2013 in der Türkei festgenommen worden. Bis vor wenigen Wochen befand er sich dort in Polizeigewahrsam.

Österreichische Sicherheitsbehörden rätselten jüngst über den Verbleib des radikalen Islamisten. Türkische Behörden hatten den Wiener Extremisten nach eigenen Angaben im August nach über einem Jahr Haft auf freien Fuß gesetzt. Mahmoud war im März 2013 bei der Einreise in die Türkei festgenommen worden. Nicht aufgrund seiner dschihadistischen Überzeugung, sondern wegen eines gefälschten libyschen Passes. Seitdem saß der österreichische Islamist in einem Gefängnis in Konya. Auslieferungsgesuche der österreichischen Justiz lehnte die Türkei konsequent ab. Mahmoud konnte sich im sogenannten “Anhaltelager” relativ frei bewegen, sogar Internetzugang wurde ihm gewährt.

 

 

 

Anfang Oktober schließlich meldeten Dschihadisten über Twitter, dass Mohamed Mahmoud alias “Abu Usama al-Gharib” aus der Haft entlassen worden sei und sich nun in Syrien aufhalte. In den Reihen der Terrororganisation “Islamischer Staat”. “Großartige Zeichen!”, schrieb ein Extremist. “Abu Usama al-Gharib ist einer von 200 Soldaten des Islamischen Staates, die aus dem türkischen Gefängnis freigelassen wurden“! Gegenüber SPIEGEL Online erklärten türkische Behörden,  Mahmoud sei am 19. August freigelassen worden, da die maximale Haftdauer wegen seines Visavergehens abgelaufen sei. Der Österreicher sei in ein Hotel gebracht worden und habe Auflagen erhalten, sich regelmäßig bei den Behörden zu melden. In europäischen Sicherheitskreisen wird diese Version der Freilassung allerdings stark angezweifelt. Von einem Gefangenenaustausch ist die Rede, einem Deal zwischen der türkischen Regierung und der Terrorgruppe “Islamischer Staat” (IS).

 

Die Dschihadisten hatten im Juni im irakischen Mossul das türkische Konsulat überfallen. Dabei nahmen sie 46 Türken und drei irakische Angestellte als Geiseln. Für 101 Tage waren die Konsulatsmitarbeiter in der Hand der Terroristen. Am 29. September schließlich kamen sie unbeschadet frei. Auf diplomatischen Wegen sei die Freilassung verhandelt worden, hieß es aus Ankara. Die Times of London berichtet jedoch unter Berufung auf geheime Unterlagen, dass es hinter den Kulissen eine zu einer Absprache zwischen der Türkei und den IS-Terroristen gekommen sei. Im Gegenzug für die Geiseln von Mossul sollen türkische Behörden mehr als 180 Dschihadisten freigelassen haben , darunter zahlreiche Europäer wie Mohamed Mahmoud oder die Briten Shabazz Suleman und Hisham Folkard.

Schrittweise seien die Islamisten auf freien Fuß gesetzt worden, heißt es aus europäischen Sicherheitskreisen. Und nach und nach reisten viele von ihnen über die Grenze nach Syrien, wo sie sich dem “Islamischen Staat” anschlossen.

 

 

 

 

 

Die “Hochzeitskarte” von Mohamed Mahmoud

 

 

Der Wiener Mohamed Mahmoud soll sich inzwischen in Raqqa aufhalten und eine IS-Anhängerin geheiratet haben. “Abu Usama Al-Gharib und unsere Schwester Ahlam al-Nasr haben heute in Raqqa geheiratet”, twitterte ein Islamist vor wenigen Wochen. Al-Nasr gilt als Propagandistin des IS. Sie veröffentlichte mehrere Gedichte und ein Buch zum Thema “Der Islamische Staat und der Medienkrieg”.

{Quelle: http://ojihad.wordpress.com/2014/11/04/austro-dschihadist-mahmoud-in-syrien/}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berliner Rapper „Deso Dogg“ in Enthauptungsvideo zu sehen

 

Denis Cuspert ist erstmals in einem Video der Terrororganisation Islamischer Staat aufgetaucht, in dem mehrere Männer enthauptet werden. Der Berliner Ex-Rapper soll dabei einen der Köpfe präsentieren.

{Weiterlesen: http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article133998431/Berliner-Rapper-Deso-Dogg-in-Enthauptungsvideo-zu-sehen.html}

 

3 Responses to “Mohamed Mahmoud von Türken entlassen und jetzt in Syrien”

  1. schwebchen Says:

    Dieser wohlgenährte, grinsende Mann ist ein Sadist. Der Islam zieht solche Menschen an wie das Licht die Motten. Während Jesus predigte: „Liebt eure Feinde!“, fordert Allah seine Anhänger zum Rauben, Foltern, Morden, Versklaven auf. Da ist es ziemlich klar, wohin es entsprechend geartete Menschen zieht. Traurig, dass solche Typen auf Schwächere, Wehrlose und Unterlegene losgelassen werden. Und die UN, die einstmals zur Wahrung der Menschenrechte eingesetzt wurde, hält sich dezent zurück.

  2. DA SIEHT MAN WIEDER WIE STARK Die Türkei mit isis verbandelt ist und das s8e 1Grossteil der Mitschuld trägt das isis überhaupt sosrark werden konnte. Wenn mich nicht alles täuscht war der2.gesuchte isis terrorist voerher 1Zeitungskolporteur bei der U3Ottakring. Und so schließt sich schön langsam der kreis.diejenigen die vor Radikal islamisten warnen werden ja sofort als Rassisten+ Nazis beschimpft. aber das ist noch das harmlosere.wenn es ärger wird kommmen dann noch körperver letzungen Rufmord Verleumdungen und andere Dinge der ach sooh“friedlichen“ islamanhänger daazu.allesselbst erlebt.es reicht mit ialamzentren moscheebauten undMit der islamisierung v.wien und Europas.mfg.

  3. Kreationist74 Says:

    Herr, erbarme dich über Mohamed Mahmut. Du kannst sein Herz verändern, und ihn zu dir bringen. Das kannst du bewirken. AMEN.


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