kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Abbas bedauert den Tod des Tempelberg-Attentäters 4. November 2014

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 10:31

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat einen Kondolenzbrief von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas scharf verurteilt. Abbas hatte der Familie von Mutas Hijazi sein Beileid ausgesprochen.

 

Der 32-Jährige Hijazi, ein bekennender und mehrfach vorbestrafter Anhänger des Islamischen Dschihad, war nach dem Attentat auf den jüdischen Tempelberg-Aktivisten Yehuda Glick von israelischen Spezialeinheiten erschossen worden. „Wir versuchen hier, die Situation zu beruhigen, und Abbas drückt sein Bedauern aus über den Tod eines Mannes, der zu einem abscheulichen Mörder werden wollte. Es ist an der Zeit, dass die internationale Gemeinschaft solche Aktionen verurteilt“, forderte Netanjahu. Ähnlich äußerte sich Außenminister Avigdor Lieberman. Der Brief zeige erneut, dass Abbas ein Partner für Terror, Terroristen und Mörder sei. Glick (50) liegt weiterhin auf der Intensivstation eines Jerusalemer Krankenhauses. Sein Zustand habe sich leicht verbessert, sei aber noch immer kritisch, hieß es aus dem Krankenhaus.

 

Über 200 Menschen waren am Samstag auf dem Safra-Square in Jerusalem zusammengekommen, um für die Genesung des niedergeschossenen Rabbiners zu beten (Foto). Sein Sohn sagte: „Vater, ich brauche dich an meiner Seite„. Und seine Frau fügte hinzu: „Es liegt in der Verantwortung aller, diese aus den Fugen geratene Welt in Ordnung zu bringen und für die Freiheit des Lobpreises auf dem Tempelberg zu sorgen„. Bei einer Demonstration in Gaza rief Talal Nasser, ein Vertreter der radikal-islamischen Hamas, die Palästinenser im Osten Jerusalems zu verstärkter Gewalt auf: Sie sollen ihre Angriffe auf jüdische Ziele steigern, einschließlich „Märtyrer-Attacken“ wie Selbstmordanschläge. Im arabisch dominierten Osten Jerusalems kommt es seit Wochen zu Auseinandersetzungen zwischen arabischen Randalierern und israelischen Sicherheitskräften, die mit Steinen, Brandsätzen und Feuerwerkskörpern beworfen werden. Die Palästinenserführung macht Israel für die Eskalation der Gewalt verantwortlich und rief alle Muslime dazu auf, die Al Aksa-Moschee auf dem Jerusalemer Tempelberg vor einer „Entheiligung“ durch Juden zu schützen.

 

Die Kuweiter Zeitung Al Jaridameldet heute, Netanjahu habe sich am Samstag zu einem Geheimgespräch mit den jordanischen König Abdullah II. In Amman getroffen. Jordanien gilt als Schutzmacht der Al Aksa-Moschee. Dabei habe der israelische Regierungschef zugesichert, er habe nicht vor, den derzeitigen Status des Tempelbergs zu verändern. Dort hat die jordanische Waqf-Stiftung das Sagen; der Zugang für Nicht-Muslime ist beschränkt, ihnen sind religiöse Handlungen verboten. Das Büro des Ministerpräsidenten gab zu der Meldung keine Stellungnahme ab. Bei der Kabinettssitzung am Sonntag erklärte Netanjahu öffentlich, dass er keine Veränderung der Regelungen auf dem Tempelberg anstrebe. „Der Tempelberg ist der empfindlichste Kilometer auf dieser Erde“, so Netanjahu. Er forderte alle Mitglieder seiner Regierung auf, sich mit Äußerungen zurückzuhalten: „Es ist sehr einfach, ein religiöses Feuer zu entfachen, aber viel schwieriger, es wieder zu löschen„.

{Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27843/Default.aspx}

 

 

 

 

 

 

Bis zu 20 Jahre Haft für Steinewerfer

 

Vor dem Hintergrund der sich häufenden Gewalttaten in den vergangenen Wochen in Jerusalem hat das Kabinett nun einer Gesetzesänderung zugestimmt, wonach Steinewerfer für bis zu 20 Jahre ins Gefängnis wandern können. Die Änderung ermöglicht es den Gerichten, künftig sehr viel härtere Strafen gegen gewalttätige Randalierer zu verhängen als es bisher.

 

 

 

20 Jahre Haft für Steinewerfer

Israels Regierung hat nach wiederholten Attacken auf ihre Sicherheitskräfte die Strafen für Gewalttaten verschärft. Zugleich wurden die Grenzübergänge zum Gaza-Streifen bis auf Weiteres geschlossen.

 

5 Responses to “Abbas bedauert den Tod des Tempelberg-Attentäters”

  1. Johannes Says:

    Auch in den USA werden Steinewerfer gegen Polizisten hart bestraft: 20 bis 30 Jahre Haft für diese Gefährdung.

    In Deutschland, wo alles anders ist, werden Leute, die mit Steinen werfen oder Stahlkugeln aus Katapulten auf Polizisten abschießen, bestenfalls von der Polizei gefilmt. Die wenigen Anklagen werden dann allerdings von der linken Justiz abgewiesen, fast immer mit der gleichen Begründung: Die Beweise reichen nicht aus.

    Diese Ereignisse spielen sich regelmäßig bei den „Maifeiern“ in Berlin und bei den jährlichen „Chaostagen“ in Hannover ab. In Hannover ist man allerdings bemüht, Ordnung zu schaffen: Gegen die linken Chaoten werden „Runde Tische gegen Rechts“ gebildet. Auch bei Morden, die von Türken verübt werden. So geschehen bei der Ermordung von Daniel Siefert in Kirchweyhe im letzten Jahr. Auch dort schlug Bürgermeister Lemmermann (SPD) als erstes vor. nun endlich gegen Rechts vorzugehen.

    Auffällig ist jedenfalls, dass rote und braune Sozialisten gern mit dem Islam zusammengehen. Das war schon zu DDR-Zeiten so, das ist auch so im Westen!

  2. Andreas Says:

    – und so sähe die republikanische Alternative zur derzeitigen Obama-Aussenpolitik aus:

    (…) >> der Rest der Welt dürfte vor allem eine USA erleben, die ihre Kriegstreiberei im Nahen Osten verschärfen
    Der republikanische Senator McCain hat Obama bei vielen Gelegenheiten gerügt, dass er Putin nach Meinung der Republikaner im Osten der Ukraine zu sehr gewähren ließ und der ukrainischen Armee nicht mehr Waffen zur Verfügung stellte, um die pro-russischen Kämpfer zu attackieren. Die Republikaner werfen Obama auch vor, dass er in den Verhandlungen mit dem iranischen Regime über eine Beendigung des Atomprogramms keine härtere Position einnahm.
    Obamas Verzicht vor einem Jahr, den ursprünglich geplanten Angriff auf das Regime Assad in Syrien zu starten, wird als großer Fehler gesehen. Obama, so die Republikaner, habe ein Vakuum zu verantworten, das Fanatikern wie dem IS half und eine große Gefahr für den Westen erzeugte. »Die Passivität des Präsidenten in den vergangenen drei Jahren ließ das rasante Wachstum des IS zu, der größten Gefahr für die Bürger Amerikas«, schimpft der republikanische Senator James Inhofe, der Topmann seiner Partei im Militärausschuss.(…) <<


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s