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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Pakistan, das Land des Blasphemiegesetzes! 3. November 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:12

Blasphemieanklagen auf Rekordstand – Bekannter Menschenrechtsanwalt ermordet

 

 

Nie zuvor hat es in Pakistan so zahlreiche Fälle von Anklagen wegen (angeblicher) Blasphemie, also Gotteslästerung, gegeben wie im laufenden Monat Mai. Mehrere Christen sitzen deshalb in Todeszellen. Sie sollen hingerichtet werden. Ähnliche Anschuldigungen gab es in den vergangenen Wochen sowohl gegen Muslime als auch gegen Nichtmuslime. Im Fall eines Schuldspruchs bedeutet dies lebenslange Haft oder die Todesstrafe.

 

 

 

 

Kruzifixe, die auf einem Markt in Pakistan zum Verkauf angeboten werden (Foto: dpa)

 

 

 

 

Drei Klagen an einem Tag

Am 14. Mai wurden gleich 68 islamische Anwälte wegen angeblicher Blasphemie verhaftet. Sie hatten zuvor gegen die unrechtmäßige Verhaftung eines ihrer Kollegen protestiert. Am 17. Mai wurde eine kleine Gruppe von Anhängern der „Zeugen Jehovahs“ aufgrund des Verteilens von Traktaten angeklagt. Später ereilte das gleiche Schicksal einen 20-jährigen Muslim, der angeblich einen Koran in Brand gesetzt hatte. Die dritte Anklage an diesem Tag traf den bekanntesten Medienmogul Pakistans, Mir Shakeel-ur-Rehman, sowie einen Fernsehmoderator, eine Schauspielerin und ihren Mann. Ihnen wird zur Last gelegt, für die Ausstrahlung einer Sendung mit gotteslästerlichem Inhalt verantwortlich zu sein. Die vier Zeugen Jehovahs wurden zu ihrer eigenen Sicherheit zunächst von der Polizei in Gewahrsam genommen. Daraufhin bildete sich rund um die Polizeistation ein Mob von mehreren hundert aufgebrachten Anhängern der islamistischen „Ahle Sunnat wa-al Jamaat“, die in Pakistan als eine der gewalttätigsten Organisationen gilt. Das sunnitische „Ittehad Council“, Repräsentationsorgan von 160 Millionen Muslimen, hat vor dem pakistanischen Bundesgericht eine Petition gegen die angeklagten Medienschaffenden initiiert.

 

 

 

 

 

 

Fürsprecher in Lebensgefahr – Beklagte kämpfen um Hoffnung



Die drastischen Reaktionen unbeteiligter Muslime in den genannten Fällen sind eine erschreckende Erinnerung daran, welche Emotionen in der pakistanischen Öffentlichkeit mit dem Thema Blasphemie verknüpft sind. Eine offen geführte Diskussion dazu ist fast unmöglich. Jüngstes prominentes Opfer seines Einsatzes auf diesem Gebiet ist der Menschenrechtsanwalt Rashid Rehman. Er vertrat einen der Blasphemie angeklagten Lehrer und wurde deshalb am 7. Mai ermordet.  Angesichts dieser Entwicklung ist es kaum verwunderlich, dass die Anhörung der Christin Asia Bibi seit dem Februar dieses Jahres vier Mal verschoben wurde und jüngst sogar ohne jede Erklärung komplett von der Liste der geplanten Anhörungen verschwand. Der weltweit bekannte Fall der fünffachen, bereits 2009 zum Tod verurteilten Mutter gibt beispielhaft Einblick in die Situation der Verurteilten. Die jahrelange Zerrissenheit zwischen kleinen Lichtblicken und massiven Rückschlägen droht Asia und ihre Familie zu zermürben. Sie kämpfen gegen Resignation, Bitterkeit und Verzweiflung und benötigen dringend Ermutigung und Unterstützung durch andere Christen, insbesondere durch Gebet.

 

 

 

 

 

Das Blasphemiegesetz

Die pakistanischen Blasphemiegesetze in ihrer aktuellen Form sehen die Todesstrafe bzw. lebenslange Haftstrafe für jede Lästerung (Beleidigung) des Islams, des Korans oder des „Propheten“ Mohammed vor. Sie finden unverhältnismäßig häufig Anwendung gegen Nichtmuslime. Auch wenn bislang noch keine offizielle Hinrichtung vollzogen wurde, so mussten dennoch mehrere Beklagte durch Lynchjustiz ihr Leben lassen – mitunter trotz Freispruchs. Auf dem aktuellen Weltverfolgungsindex von Open Doors rangiert Pakistan auf Platz 8 der Länder, in denen Christen am härtesten verfolgt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Diese Gesinnungsschnüffelei dieser radialen Lesart des Islams kommt dabei heraus, wenn solche Gesetze existieren. Dieses Gesetz ist von seiner geistigen Ausrichtung her vergleichbar mit den GESTAPO-Allüren des Dritten Reichs. Eine Äußerung gegen den Führer konnte KZ und Tod bedeuten wei eine Äußerung gegen Allah oder Mohammed in Pakistan. Willige Justizschergen wie Roland Freisler, dem Vorsitzenden des Volksgerichtshofes, der über „politische Straftaten“ zu entscheiden hatte und die Mitglieder der „Weißen Rose“ um die Schollgeschwister zum Tode verurteilt hatte, finden wir in der Anwendung dieses pakistanischen Gesetzes 1 zu 1  wieder.

 

 

Dieses Blasphemiesetz ist offensichtlich eine bequeme Art Muslime, die ihren Glauben hinterfragen und Nichtmuslime wegen Kleinigkeiten los zu werden, die zu politisch-religösen Monsterverbrechen aufgebauscht werden.

Die aktuellen Ereignisse Asia Bibi betreffend haben den verlinkten Artikel realiter überholt.

https://www.opendoors.de/verfolgung/news/2014_1/oktober/pakistan_hoffen_auf_die_hoechste_instanz/

 

 

 

 

 

Es ist beschämend, dass ein Allah überhaupt beleidigt werden kann von so kleinen Menschen dem großen Allah gegenüber.  Sollte dieser Gott nicht in er Lage sein, sich selbst zu wehren?

Sollte dieser Gott nicht über den Dingen stehen, wie er sonst doch auch alle seine Gläubigen Urteile willkürlich fällt, sein Urteil über Ungläubige im Koran bereits gesprochen hat und seine Gläubigen als kleine Handlanger sieht, die ihm gegenüber nichts zu sagen haben und nur von seiner willkürlichen Gnade abhängen?

 

Wenn diese Gläubigen sich in dieser unterwürfigen Situation befinden, warum müssen sich diese zum Vollstrecker seiner Vorstellungen machen, ihm gegenüber,  der doch in der Lage ist, aus Juden Affen und Schweine zu zaubern, er, der doch der größte Listenschmied seiner Religion ist?

Schafft er es nicht ohne Menschen, ja ohne ein Staatwesen

 

 

 

Braucht ein solcher Listenschmied als Gott ein billiges Blasphemiegesetz?

Braucht dieser Gott den Schutz von Menschen?

 

 

 

 

 

 

 

 

Oder ist es vielmehr so, dass dieser Gott mit seinem Hass gegen abtrünnige Muslime oder Nichtmuslime seine Gläubigen ansteckt, um ihnen die Macht zu geben, in seinem Namen – weil er es selbst nicht kann – Herr über Leben und Tod zu sein, wenn andere anders denken als sie selbst?

Sind das nicht die Methoden von Diktaturen und Gesinnungsschnüfflern, von politischen Kontrollfreaks, die einem in dieser Form nicht existenten Gott seine schäbige Arbeit, die er machen sollte, abnehmen und sich somit zum Handlanger der Rechtsbeugung machen, nur um in ihrer Gemeinde gut dazustehen und das radiaklislamische Image zu pflegen?

 

 

 

Und dafür gibt sich der STAAT Pakistan her?

Dieses Gesetz gehört in den Mülleimer einer jeglichen Religionsgeschichte.

 

 

 

Am Beispiel der Blasphemiegesetze drängt sich geradezu der Beweis auf, dass der Islam, wird er zur scharianischen Einheit zwischen Religion und Politik, wie Mohammed dies auch so vorgegeben  hat, zu unvorstellbarer Rechtlosigkeit mutieren kann. Die Gefährlichkeit des Islams besteht darin, dass diese Religion politisch unterfüttert werden kann, wie dies im Koran vorgegeben ist. Wenn Religion in allen Punkten 1 zu 1 politisch umgesetzt wird, dürfen wir wie Herr Abdel Samad von faschistoiden Elementen sprechen, die diese Art der Islamausführung ausmacht.

 

 

Wenn das aber im Islam als Recht angesehen wird, dann ist diese islamische Gerechtigkeit die größte Ungerechtigkeit und Rechtsbeugung, die heute in der Welt praktiziert wird.

 

Beten wir für die verfolgten Muslime und Christen,

die aufgrund staatlicher Blaspehmiegesetze inhaftiert und möglicherweie zum Tode verurteilt werden können wie Asia Bibi.

Schließen wir uns Menschenrechtsgruppen an, die diese Zustände anprangern,

und zwar zu Recht anprangern.

 

2 Responses to “KoG: Pakistan, das Land des Blasphemiegesetzes!”

  1. Da ist sie wieder die ungerechte mörderische Intoleranz der ach so „friedlichen“ Religion Islam mit seinen fanatischradikalislamistischen Anhängern!!!die andersgläubige staatlichErmordet! Und wir in Deutschland undÖstereich haben idioten von Pseudogutmenscuen die diese mörderische ach so „friedliche“ „Religion“ auch noch unterstützen.es wird nich5 mehr allzuviele Jahre dauern und wir haben in Europa die gleichen verhältnisse wenn nicht sofort gegengesteuert wird.denn die Anhànger dieser ach so „friedlichen Relig89n produzieren Kinder wie dir Hasen und Mäuse Junge bekommen.So kann man 1Land seine Ursprüngliche Identität nehmen und seine Ziele ungehindert in die Tat umsetzen.der zug dagegen etwas zu unzernehmen ist fast schon abgefahrendoch fie Idioten von Pseudogutmenschen kapieren das noch immer nicht.mfg.Alois

  2. thomas Says:

    Hat das auch wieder nichts mit dem Islam zu tun ?


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