kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Es besteht Verdacht der Nähe zu „Islamisten“ 3. November 2014

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 10:36

Auf der Homepage der Muslimischen Jugend Österreichs spricht sich der Verein klar gegen Extremismus aus.

Gibt es eine Verbindung des Vereins mit antidemokratischen Institutionen?

 

 

Fernab von religiösem Extremismus auf der einen und einer völligen Auflösung der eigenen Identität auf der anderen Seite“ will die  Muslimische Jugend Österreichs (MJÖ) laut Eigendefinition „eine österreichisch-islamische Identität kreieren“. Bekannt wurde die MJÖ wegen ihrer lautstarken Kritik am geplanten Islamgesetz, das dem Staat deutlich mehr Kontrolle über muslimische Vereine zusichern soll. Auf der Facebook-Seite der MJÖ wird dazu aufgerufen, die Petition gegen das Islamgesetz auf der Webseite des Parlaments zu unterzeichnen. Dafür gibt es zwei Seiten: islamgesetz.info und islamgesetz.at. Die erste Seite gehört der MJÖ. Die zweite Seite, die ident aussieht, wurde jedoch vom „Islamischen Institut Österreich“ registriert, das seinerseits eine Einrichtung der „Islamischen Föderation“ ist.

 

 

Verdächtig ist: Wer auf islamgesetz.at geht, wird sofort auf islamgesetz.info weitergeleitet. MJÖ und Islamische Föderation scheinen also zu kooperieren, was heftig dementiert wird. Denn bei dieser „Islamischen Föderation“  handelt es sich um den Dachverband des Milli Görüs („Nationale Sichtweise“). Diese länderübergreifende islamische Bewegung ist in vielen Staaten wegen islamistischer Tendenzen umstritten – das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz attestiert Milli Görüs  ein „antidemokratisches Staatsverständnis“  und eine „Ablehnung  westlicher Demokratien“. „Wir haben weder mit dem Islamischen Institut noch mit Milli Görüs etwas zu tun“, heißt es auf Anfrage des KURIER bei der Muslimischen Jugend. „Wir sind sogar im Streit mit dem Institut, weil die sich hinter den  Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft stellen – und dieser für das Islamgesetz mitverantwortlich ist“.

 

Die Vertreter der MJÖ argumentieren, dass ihre eigene Seite islamgesetz.info vom Islamischen Institut schlicht kopiert („gespiegelt“) worden sei, man also für die Verbindung nichts könne. Seltsam bleibt jedoch, dass zwei Vereine namensgleiche Seiten betreiben – und nichts miteinander zu tun haben wollen.

{Quelle: http://kurier.at/politik/inland/muslimische-jugend-verdacht-der-naehe-zu-islamisten/94.209.714}

 

7 Responses to “Es besteht Verdacht der Nähe zu „Islamisten“”

  1. Hat dies auf aloisfranzstefanettinger rebloggt und kommentierte:
    Man kann es drehen und wenden wie man will die Wahrheit geben die ja sowieso nie zu.gi8nge ja gegen ihre muslimischen Interessen.wer deine Leuzedazu animiert kopftuch zu.tragen.sagt eigentlich alles über sich und über die mangelnde Anpasung andie österreichische kulturaus .mfg.

    • Andreas Says:

      Die massenweisen orientalischen Kitschkostüme der „islamischen Jugend“ in allen Öffis, Straßen, Shoppingmails etc. signalisieren doch eindeutig, wie bewusst-provozierend sich gerade die hier geborenen moslemischen Jugendlichen vom Rest der Welt abschotten wollen und nebenbei den öffentlichen Raum missionarisch markieren. Mittlerweile sieht man Islamistentypen in Bäckereien, Supermärkten, Edel-Boutiken, Kaufhäusern, beim Wachschutz, Trafiken (Kiosk), Möbelhäusern, Baumärkten u. zunehmend bei den Öffis. Ganze Branchen wie Transport, Taxiunternehmen, Gewerbe, Lebensmittel-Märkte, Handwerk, Pflegebereich, Gastro, Bau oder Industrie sind mittlerweile weitestgehend „Österreicher-frei“: laut Medienberichten vor einigen Wochen hat serbo-kroatisch-bosnisch (neben türkisch/arabisch/polnisch/russisch!) das Wienerdeutsch als gängige Umgangssprache überholt, in manchen Gegenden möchte man meinen beinahe völlig verdrängt. Im wahrsten Sinne eine sehr befremdliche Entwicklung…

      • Wer wohnt Favoriten alias Favorittürk oder ottakring alias Ottatürkkleinistsnbuldschibutistan ist dort als Österreicher 38n Fremdķörper und Auslànder weil.dort soviele „türken“und 4ad8kalislwmisten san. Aber 2as will man mit 1Faysülemann 2rotgrünen in grünen Veltliner getränkten Salatķöpfen und 1Al Rahwi in Wien anderes erwarten.Ausserdem bei1Schmidinger dem Sozialnetzwerker zugunsten von Islamisten mit Steuer geldern werkt er. Will herausholen einen14jährigen terrorist +Dschihadist der 1Anschlag plante auf denWestbhf und vielleicht ohneVerhaftung auch ausgeführt hätte+andere können sich herumschlagen mit dem Dschihadistenmist.spö +grüne sowiepseudogutmenschen verrsten die christliche Östereichkultur

  2. Karl Says:

    „Weiße Kreuze“ von der Spree
    Gedenk-Kreuze für Mauertote entführt!

    In Erinnerung an Mauertote stehen an der Spree „Weiße Kreuze“. Unterstützer von Flüchtlingen haben sie abmontiert und nach Afrika gebracht – als Protest.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/gedenk-kreuze-an-mauertote-entfernt

    Flüchtlings-Aktivisten haben 14 weiße Gedenkkreuze für die Mauertoten am Spreeufer neben dem Reichstag entfernt und nach Afrika gebracht. Zu der Aktion bekannte sich am Montag eine Gruppe, die sich „Zentrum für politische Schönheit” nennt. Das Gedenken an den Mauerfall müsse nun ohne Mauertote auskommen, so die Aktivisten online. Die Kreuze seien an die Außengrenzen der EU gebracht worden. Alle 14 weißen Kreuzen befinden sich in Melilla, der spanischen Exklave auf der nordafrikanischen Küste, sagte Initiator Philipp Ruch auf Nachfrage der B.Z.

    „Während ganz Deutschland sich darauf einstellt, dem Fall der deutschen Mauer vor 25 Jahren zu gedenken, stehen neue Mauern um Europa, an denen mindestens 30.000 Menschen gekentert sind”, heißt es auf der Internetseite der Gruppe. Ein Video soll zeigt die Demontage der “Weißen Kreuze”:

    Statt dass Medien auf den Mauerfall fokussiere, fordern sie den Fokus auf Flüchtlingsproblematiken zu lenken. In der Hauptstadt würden nur anlässlich des Mauer-Jahrestages “nostalgische-sedierte Reden Gehalten werden”, schreiben die Aktivisten. Sie wollen dafür sorgen, dass der “europäische Vorhang” falle. Dafür bricht eine Gruppe am 7. November von Berlin auf, um einen europäischen Grenzzaun niederzureißen.

    Die Kreuz-Aktion hatte das Team von “Politische Schönheit” bereits vorher auf Facebook angekündigt gehabt, ohne den Inhalt zu nennen. Die Gedenkkreuze waren von einem privaten Verein zur Erinnerung an die Opfer der deutschen Teilung aufgestellt worden.

    Die Berliner CDU hat indessen die Aktion klar verurteilt. Deren Fraktionsvorsitzender Florian Graf sagte der B.Z.: „Ich bin erschüttert. Der Diebstahl von Mauerkreuzen entwürdigt das Andenken an die Menschen, die für ihre Freiheit gestorben sind, und überschreitet jede moralische Form von Auseinandersetzung in der Sache. Wir verurteilen die Tat aufs Schärfste und hoffen sehr, dass die Täter bald ausfindig und juristisch zur Rechenschaft gezogen werden können. Die vermeintlichen Flüchtlingsaktivisten haben mit dieser widerlichen Tat ihrem Anliegen wieder einmal einen Bärendienst erwiesen.“

  3. storchenei Says:

    Die Europäer haben den Stein der Weisen erfunden. Gegen die Arbeitslosigkeit lassen sie ungefiltert Wirtschaftsflüchtlinge zuziehen. Gegen die Salafisten und Integrationsverweigerer, Straftäter, Hassprediger usw. haben sie für die Polizei Samthandschuhe gekauft. Für die rückgängigen Industrieaufträge haben sie Ausfuhrverbote verhängt. Der Fiskalpakt ist Geschichte und ab sofort ist der Euro mit Ablaufdatum. Diese Lachnummern werden uns teuer zu stehen kommen, ein Trost, wir sind der Hammer des Jahres.

  4. HX7 Says:

    Weniger Arbeit hätte man, wenn man die Vereine auflistet, die keine Verbindung zum Terror haben. Das wären also jene Vereine, die theologisch nachvollziehbar argumentieren, dass die Hassverse im Koran nie wieder angewendet werden und die Menschenrechte auch Nichtmuslimen in gleicher Weise gelten wie Muslimen. Ach so, und die Vereine sind natürlich auch endgültig und glaubwürdig dafür, dass man den Islam auch verlassen darf ohne irgendwelche Konsequenzen. Fehlt eines dieser Kriterien haben wir eine Menschenrechtsverletzung vorliegen und damit dem Terror die Tür geöffnet.
    Nun lasst und über die leere Seite, auf der diese Vereine aufgelistet sind, staunen.


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