kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pater Gabriel, ein griechisch-orthodoxer Priester vor der UN 2. November 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:52

Christlicher Pater vor UN – „Israel ist das einzige Land in Nahost, das Christen schützt“

 

 

 

IDF - Israelische Soldaten

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wir können wirklich neidisch auf diesen Priester sein, der sich nicht scheut, den Jungs von der UN endlich einmal die Wahrheit zu erzählen, ja, und zwar über  das viel gescholtene Israel.

Sowohl die heutige Türkei bis hin zu Saudi Arabien haben alle Nichtmuslime, insbesondere auch Juden und Christen aus ihren Ländern fast eliminiert oder vertrieben. Selbst in den 80er Jahren wurde mitten in Europa Nordzypern von Christen befreit, als die Türkei dort ohne jedes Recht einmarschiert ist.

 

Durch eklatantes Fehlverhalten der USA und des US-hörigen EU-Landes sowohl in Afghanistan, als dort die Talibankämpfer gegen Russland militärisch ausgerüstet wurden, als mit falschen Beweisen in den Irak einmarschiert wurde, als in Syrien die Assat-Freinde, welches Islamisten waren, militärisch aufgerüstet wurden und dadurch der IS entstand und nicht zuletzt als durch die Bombadierung Liybens durch USA und Frankreich überall die islamischen Kräfte erstarken ließen, geschah dies alles auf Kosten von Christen, sowohl in Syrien als auch im Irak. War der Libanon in den 60-Jahren noch die Schweiz des Nahen Osten und lebten dort mehrheitlich Christen, sieht das in diesem Lande heute völlig anders aus.

 

Wir bemühen Wikpedia:
Im Jahr 1956 wurde der Anteil der Christen im Libanon mit 54% der Bevölkerung angegeben, bildete damit die Mehrheit gegenüber Muslimen und Drusen. Jedoch wird geschätzt, dass der Anteil der Christen aufgrund niedrigerer Geburtenraten und höherer Emigration auf etwa 39 % zurückgegangen ist und somit nicht mehr die Bevölkerungsmehrheit des Landes stellt. Die Maroniten leben vor allem im Westen und Osten des Landes, die orthodoxen Christen insbesondere im Nordwesten.

Muslime müssten nach den neuesten Angaben inzwischen einen Anteil von bis zu 59,7 % ausmachen.

 

Israel wird durch die prekäre Situation im Nahen Osten ständig zum Sündenbock der UN auf Betreiben der Palästinenser abgestempelt und abgefertigt, obwohl genau dieses Land die einzige funktionierende Demokratie in diesem Teil der Welt darstellt.

 

 

 

Wir denken, dass wir ohne Untertreibung sagen dürfen, dass islamische Staaten ein Problem mit Minderheiten haben. In Saudi-Arabien gibt es weder Juden noch Christen. Aus diesem Grunde findet dort auch keine Juden- und Christenverfolgung statt, weil Mohammed selbst bereits für christen- und judenfreie Fakten gesorgt hat. Irak und Syrien sind die Länder, aus denen Christen und andere Minderheiten geflohen sind vor den vom Westen initiierten und vom Islam=Koran religiös legitimierten IS-Kämpfern, die alles, was ihrer radikale islamische Weltanschauung nicht teilt, eliminieren oder vertreiben.

 

 

Folge Flüchtlingselend, welches dann zur  zunehmenden Verbreitung des Islams auch in Europa führen wird. Wie viele IS-Kämpfer unter den Flüchtlingen sind, können wir nur raten.  Meistens kommen hier nur junge Männer aus Islamland an.

 

 

Der Westen betreibt somit ein für alle tödliches und zugleich suizidales Verhalten durch militärische Himmelfahrtskommandos in Irak, Libyen und Syrien und sorgt zugleich mit den radikalen Islamisten dafür, dass es durch die von ihm und mittels Korandogmen herbeigeführten Flüchtlingszahlen dafür, dass viele junge Muslime hier als Flüchtlinge Aufnahme finden, die eine radikale Einstellung mitbringen, die sie dazu befähigt, die westlichen Länder von innen heraus zu destabilisieren.

 

Aber damit muss in erster Linie Europa fertig werden. Die USA sind weit weg vom Schuss und brauchen sich über diese Infiltrierung keine Sorgen zu machen.

Dieser Priester der griechisch-orthodoxen Kirche bringt es auf den Punkt.

Dieser Priester ist ein Wahrheitsträger, einer der Israel allein auf weiter Flur moralisch den Rücken stärkt.

Und wieder einmal ist eine Rakete aus dem ach so zerstörten Gazastreifen auf Israel abgefeuert worden, allerdings als Rohrkrepierer, denn sie ist wohl über Gaza-Gebiet explodiert.

http://haolamnews.wordpress.com/2014/11/01/rakete-auf-israel-aus-gaza-abgefeuert/

 

 

 

Den Hamasregierungsterroristen geht es nicht um den Schutz der eigenen Bevölkerung, sondern sie benutzt die eigene Bevölkerung als Geisel für mediale Aufmerksamkeit, wie übel Israel doch wieder gegen sie vorgegangen ist. Propagandalügen und die mediale Opferrolle  ist ihnen wichtiger als das Wohlergehen  der eigenen Bevölkerung. Wir glauben fast, dass es friedlicher wäre, wenn Israel den Gazastreifen, den es bedingungslos geräumt hat, wieder besetzen würde.

 

Dieser Priester weiß, wovon er spricht. Er kennt die Verhältnisse im Nahen Osten genau und sagt genau das, was Politiker in aller Welt erkennen sollten. Er bekennt sich als  Vater Gabriel Naddaf von Nazareth. Nazareth liegt unseres Wissens in den palästinensischen Gebieten und er setzt sich mit diesem öffentlichen Bekenntnis zu Israel persönlicher Gefahren aus, welche die UN-Entscheider noch nie haben spüren müssen.

 

 

Aber was geschieht?

Schweden erkennt den nicht existenten Palästinenserstaat an, wohl um Pluspunkte bei den Islamisten sammeln zu können, die sich in Schweden bereits gut etabliert haben.

 

 

Wir jedenfalls freuen uns, dass es noch Priester gibt, die sich bekennen zu JESUS CHRISTUS, zum DREIEINEN GOTT und zu dem Land und zu dem Volk, welches als auserwähltes  Volk Gottes uns JESUS geschenkt hat, einen Juden, der das Judentum erneuern wollte, weil er IM VATER war und ist und ER  als „vor Abraham ward, BIN ICH“  einen von vielen Gründen setzte, warum die  Christenheit  IHN als Bestandteil des DREIEINEN GOTTES anbetet. Wir wünschten, dass mehr Priester und Christen den Mumm hätten, sich für Israel, dem Ursprungsland des Juden- und des Christentums einzusetzen.

Der Islam ist jedenfalls juden- und christenfeindlich eingestellt und leugnet sogar den Tod Christi am Kreuz, was unsere älteren Geschwister, die Juden,  nicht tun.

Während die USA und die EU zunehmend subtil christenfeindliche Positionen vertreten und einige christliche Positionen durch das PC-Meinungsdiktat  in den Geruch der Strafbarkeit bringen, zeigt ein jüdischer Staat, dass Christen dort Schutz finden.

 

 

Finden wir diesen Schutz von Minderheiten auch in islamischen Staaten in dem Maße,

in dem dies in Israel und auch Europa und den USA geschieht?

Nein!

 

 

Beten wir für alle verfolgten Christen und die Christen, die wie Vater Naddaf den Mut zum Bekenntnis aufbringen. Herr, mach uns auch so mutig!

 

3 Responses to “Pater Gabriel, ein griechisch-orthodoxer Priester vor der UN”

  1. HX7 Says:

    Auch in Saudiarabien erscheint der Christus Muslimen im Traum. Türken lassen sich heimlich orthodox taufen. Natürlich tobt in arbabischen Ländern die Islamisierung mit der Folge, dass sich zunehmend Menschen dort vom Islam abwenden und heimlich Christen werden oder Anhänger einer anderen Religion. In Ägypten ist es auch so, dank dem beispielhaften Verhalten der koptischen Christen. Im Iran ist die wohl am heftigsten missionierende Untergrundgemeinde, die dank der Islamisierung entstand. Ayatollah ist in gewisser Hinsicht ein guter Missionar für die Christen, indem er die Widerlichkeit des Islams auslebt und die Menschen vor Ekel und Abscheu den Islam verlassen. In Europa scheint der Islam allerdings zu erstarken, mit der Folge, dass die ganzen zeitgeisthörigen Kirchen mit ihren Dialog zum Islam weggeputzt werden. Untergrundkirche ist die Zukunft. Der Teufel baut sein Reich mit Gewalt und Druck. Jedoch ist er bereits von Jesus besiegt. Die aktuellen Geschehnisse decken sich mit der endzeitlichen Prophetie der Bibel.
    Der Islam ist das schlimmste, was der Menschheitsgeschichte widerfahren kann. Man kann auch nie aufhören, den Islam zu kritisieren und darf nicht die Grausamkeit verschweigen. Das ändert nichts am Sieg Christi und der Flucht aus dem Islam in arabischen Ländern. Neulich war die Parole der Femen Fuck Scharia. Ich finde es besser … ach soll sich doch jeder selbst einen Schlachtruf gegen den Islam ausdenken. Das ist wahre Einheit in der Vielfalt.

  2. thomas Says:

    Na Karl ,ich hoffe du nimmst das ganze zur Kenntnis.

  3. quo vadis Says:

    Der Islam ist antichristlich. Nicht Dialog ist notwendig – der führt zum „Chrislam“. Es ist eine klare christliche Position einzunehmen. Die grundlegenden Unterschiede der Kernaussagen der Bibel zum Koran sollten nicht nur bekannt, sondern auch unverrückbares Glaubensfundament eines Christen sein. Dann würde erkannt werden, dass sich ein ´interreligiöser´ Dialog (mit dem Ziel „Gemeinsamkeiten zu finden und herauszuarbeiten“) von Vornherein verbietet. Gleichwohl sollten wir auf hier friedlich lebende Muslime freundlich und mit Respekt zugehen. Zu bedenken ist jedoch: Viele Muslime sind mit dem Inhalt des Korans nicht unbedingt genauestens vertraut und kennen deshalb nicht (oder aber leugnen gemäß Taqiya) den Teil des Korans, der von Mohammed zur Rechtfertigung seiner begangenen Scheußlichkeiten in Medina als „Anleitung im Umgang mit Ungläubigen“ aufgenommen wurde und anstelle der in Mekka entstandener Suren zur verbindlichen Richtschnur gläubiger Kämpfer für Allah gilt. Die Gräueltaten des IS an Christen, Jeziden und Muslimen(!) werden daher in der Öffentlichkeit strikt als nicht konform mit dem Koran erklärt, da der Islam ja generell als „friedliebend“ zu gelten hat.
    Auch nicht übersehen werden darf, dass Muslime selbst, besonders Mädchen und Frauen (vergleichbare Stellung wie ein Tier), unter der Ideologie des Islam, der das persönliche Leben bis ins Kleinste strengstens regelt und bestimmt, leiden und für das Evangelium Jesu Christi sehr interessiert und aufgeschlossen sind. Siehe dazu: http://www.nefesch.net/2014/09/einige-gedanken-zur-situation-im-nahen-osten/ .


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