kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Papst Franziskus hält den Teufel für personal 2. November 2014

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 11:42

Papst Franziskus in Santa Marta: auf in den Kampf gegen Satan mit der Rüstung Gottes und dem Schild des Glaubens angetan. Der Teufel existiert, er ist kein Mythos, auch wenn einige das Gegenteil glauben machen wollen.

 

 

 

 

 

Rom (kath.net/as): Der Teufel ist kein Mythos. Das christliche Leben ist ein Kampf gegen Satan, die Welt und die Leidenschaften des Fleisches, ein epochaler Kampf, bei dem es gilt, die „Rüstung der Wahrheit“ anzulegen. Papst Franziskus konzentrierte sich in seiner Predigt bei der heiligen Messe in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses „Domus Sanctae Marthae“ am Donnerstag der 30. Woche im Jahreskreis auf die erste Lesung aus dem Brief an die Epheser (Eph 6,10-20). „Kraft und Mut“ seien die Worte, mit denen sich der Apostel Paulus an die Gemeinde von Ephesos wende. Dabei entfalte er eine militärische Sprache. Papst Franziskus unterstrich, dass das Leben in Gott verteidigt werden müsse: „Man muss kämpfen, um es voranzubringen“. Daher bedürfe es der Kraft und des Mutes, um zu widerstehen und zu verkündigen. Um im geistlichen Leben voranzugehen, „muss man kämpfen. Das ist kein einfacher Zusammenstoß, nein, das ist ein ständiger Kampf“. Der Papst erläuterte, dass es drei Feinde des christlichen Lebens gebe: „den Teufel, die Welt und das Fleisch“, das heißt: „unsere Leidenschaften, die die Wunden der Erbsünde sind“. Gewiss sei es so, dass das von Jesus geschenkte Heil unentgeltlich sei.

 

Doch der Christ werde dazu aufgerufen, es zu verteidigen: „Wovor muss ich mich verteidigen? Die Rüstung Gottes anlegen’, sagt Paulus (V. 13), das heißt: das, was von Gott ist, verteidigt uns, um den Nachstellungen und listigen Anschlägen des Teufels zu widerstehen. Ist das klar? Klar. Es ist unmöglich, an ein geistliches Leben, an ein christliches Leben zu denken, ohne den Versuchungen zu widerstehen, ohne gegen den Teufel zu kämpfen, ohne diese Rüstung Gottes anzulegen, die uns Kraft gibt und uns verteidigt“. Der heilige Paulus betone, dass „unsere Schlacht“ kein Kampf gegen kleine Dinge sei, „sondern gegen die Fürsten und Gewalten, das heißt gegen den Teufel und die Seinen“: „Doch diese Generation – und viele andere – haben sie glauben gemacht, dass der Teufel ein Mythos sei, eine Figur, eine Idee, die Idee des Bösen. Doch der Teufel existiert und wir müssen gegen ihn kämpfen. Das sage nicht ich, das sagt der heilige Paulus! Das Wort Gottes sagt das. Doch wir sind da nicht ganz davon überzeugt. Und dann sagt Paulus, wie diese Rüstung Gottes ist, was die verschiedenen Panzer sind, aus denen diese große Rüstung Gottes gemacht ist. Und er sagt: ‚Seid also standhaft: Gürtet euch mit Wahrheit’ (V. 14). Das ist eine Rüstung Gottes: die Wahrheit“.

 

„Der Teufel ist der Lügner, er ist der Vater der Lügner, er ist der Vater der Lüge“, so der Papst eindringlich. Daher gelte die Mahnung des Völkerapostels, ihr müsse gefolgt werden: „Seid also standhaft: Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an!“ (V. 14). Daher sei es unmöglich, Christ zu sein, ohne ständig daran zu arbeiten, gerecht zu sein: „Das geht nicht!“. Von großer Hilfe sei dabei die Frage: „Glaube ich oder glaube ich nicht? Glaube ich ein wenig und dann wieder nicht? Bin ich ein wenig weltlich und ein wenig gläubig“? Ohne den Glauben sei es unmöglich, voranzugehen und das Heil Jesu zu verteidigen. Dazu bedürfe es dieses Schildes des Glaubens, „denn der Teufel schleudert uns nicht Blumen entgegen, sondern glühende Pfeile, um uns zu töten“. Franziskus mahnte alle, „den Helm des Heils und das Schwert des Geistes zu nehmen, das das Wort Gottes ist“. Der Papst forderte auf, beständig zu beten und betend und flehend wachsam zu sein: „Das Leben ist ein Kriegsdienst. Das christliche Leben ist ein Kampf, ein wunderschöner Kampf, denn: wenn der Herr bei jedem Schritt unseres Lebens gewinnt, dann schenkt uns das Freude, ein großes Glück: jene Freude darüber, dass der Herr in uns gewonnen hat, mit seiner Unentgeltlichkeit des Heils. Aber ja, wir alle sind ein wenig faul, nicht, beim Kampf, und lassen uns von den Leidenschaften, von einigen Versuchungen vorwärts treiben. Das ist so, weil wir Sünder sind, wir alle! Doch verliert nicht den Mut. Mut und Kraft, denn der Herr ist mit uns“.

Von Armin Schwibach – http://www.kath.net/news/48099

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wenn wir uns die Predigten in der kath. Kirche im deutschsprachigen Raum ansehen, so vertritt ein großer Teil der Katholiken und der Priester, ja selbst der Bischöfe, dass der personale Teufel nicht existiert, höchstens als Metapher. Auf die Frage nach der Existenz des Teufels und der Hölle bekommt der Frager zu hören: Ja, nach dem Glauben der Kirche existieren Teufel und Hölle, aber wenn es sie gibt, ist die Hölle leer. Selbst gehört und als Antwort erhalten.

 

 

Der jetzige Papst ist einer, der den Teufel als Feind als Gegner eines jeden Christen ständig im Mund führt, sooft wie kaum ein Papst in der jüngeren Vergangenheit. Das lässt aufmerken und das wird den Geistlichen und den Katholiken hier im deutschsprachigen Raum recht wenig gefallen. Der Anfangsjubel über den „neuen“ Papst scheint mittlerweile auch der Erkenntnis gewichen zu sein, dass da jemand ist, der die Lehre und die Tradition der kath. Kirche wohl aufrechterhalten will und nicht daran denkt, Lehränderungen einzuführen.

 

 

Nun hat der Papst sich auf die Paulus-Lesung bezogen und darum auch Paulus als Urheber dieser Worte in den Mittelpunkt gestellt.

Aber wer hat den Satan denn persönlich bezeugt und vorgelebt?

JESUS selbst.

ER warnt uns vor dem Leibhaftigen.

 

 

 

 

 

 

Papst Franziskus als Nachfolger des Petrus erinnert im Grunde an das Wort Petri:

Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch. Seid nüchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, welchen er verschlinge. Dem widerstehet, fest im Glauben, und wisset, dass ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen„.

 

 

 

Können wir als Christen denn die Worte JESU einfach übergehen, die den Teufel als personal beschreiben, wie die Priester dies mancherorts tun?

 

 

Lukas 22:31
„Der HERR aber sprach: Simon, Simon, siehe, der Satanas hat euer begehrt, daß er euch möchte sichten wie den Weizen“.

Matthaeus 4:1,11
„Da ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf daß er von dem Teufel versucht würde“.

Matthaeus 13:39
„Der Feind, der sie sät, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt. Die Schnitter sind die Engel“.

Matthaeus 25:41
„Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Gehet hin von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln“!

Johannes 8:44
„Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben“.

1.Johannes 3:8-10
„Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre“.

 

 

 

 

Pope Francis at Mass: Christian life is a continuous battle against the Devil

 

 

 

Damit sind noch nicht einmal die im Evangelium beschriebenen Besessenheitsfälle Jesu erwähnt,  sondern nur die verbalen Aussprüche und Begebenheiten JESU über die leibhaftige Existenz Satans. ER treibt Dämonen aus. Die Bibel unterscheidet explizit zwischen Krankheit und Besessenheit. Folglich gibt es in der kath. Kirche den Exorzismus, der in der deutschsprachigen Kirche wohl kaum noch angewandt wird. Aber der Exorzismus ist lediglich ein Befreiungsgebet, welches je nach Schwere der Besessenheit häufig wiederholt werden muss. 

 

 

 

Ja, die Weltkirche nimmt Jesu Worte ernst, die deutschsprachige Staatskirche ist da schon weiter. Sie negiert die Existenz Satans und macht sich damit selbst überflüssig, denn wenn es keinen Satan gibt, gibt es keine Hölle und wir können alle singen: „Wir sind alle kleine Englein und kommen in den Himmel“.

Nun, wir halten uns lieber an die Botschaft JESU, schauen uns die Lügen der Welt, die zu Kriegen führen, die Gräueltaten der Menschheit an, die an anderen Menschen, an der Erde, an den Mitgeschöpfen schuldhaft begangen wurden, vergleichen diese mit den Worten JESU und kommen zu dem eindeutigen Schluss: Satan existiert! Gäbe es Satan nicht, wären sowohl  JESU Erlösungstat als auch die Auferstehung überflüssig gewesen. Jesus hätte nicht zur Erde kommen müssen.

 

 

 

Nun, wenn wir auf JESUS schauen und uns nach IHM richten, kann Satan vernachlässigt werden, denn dann versinkt er in sein Reich. Wir bauen unseren Glauben nicht auf Satan auf, sondern auf JESUS, seine Lehre, seine Erlösungstat und seine Liebeslehre und das ist oberstes Gebot. Satan ist nur der Vater der Lüge. Jesus selbst war es, der den Satan als Vater der Lüge bezeichnete, und er  hatte völlig recht. Die Lüge gebiert Schlechtes, wie wir an Bushs Irakkrieg gesehen haben und wie wir jetzt an den Gräueln der Chrsitenverfolgung und Menschenabschlachtungen im Irak und Syrien sehen. Wir brauchen ihn nicht zu beachten, wenn wir JESUS folgen, verliert Satan zwar nicht seine selbst gewählte niedrige Neid- und Stolzexistenz, sondern seinen Schrecken.

 

 

 

Jeder Märtyrer, der Jesus im Tod bekennt,

darf sich über ein himmlisches Leben nach dem Tode bei JESUS, bei Gott freuen.

https://koptisch.wordpress.com/2014/08/23/der-papst-und-der-teufel/

 

 

 

 

Im Jahr 1886 fügte der damalige Papst deshalb dem Aufbau der alten lateinischen Messe einige „Fürbitten in bedrängter Zeit“ in der jeweiligen Landessprache hinzu, unter denen das Gebet zum Heiligen Erzengel Michael – ganz am Schluss! – besonders auffällt. Es lautete so:

„Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe! Gegen die Bosheit und Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz. ‚Gott gebiete ihm!’ so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stoße den Satan und die anderen bösen Geister, die in der Welt umhergehen, um die Seelen zu verderben, durch die Kraft Gottes in die Hölle. Amen“.

 

 

 

Weil dieses Gebet aber ein Zusatz aus dem 19. Jahrhundert war, wundert es keinen, dass es in der Liturgiereform von 1969 ersatzlos gestrichen wurde, als habe es sich hier um eins der vielen Nazarenerfresken gehandelt, die damals ja auch in fast allen Kirchen weiß übertüncht wurden.

http://www.kath.net/news/37249

 

 

 

 

 

Es ist wohl wieder an der Zeit, dieses Gebet in die Liturgie wieder aufzunehmen angesichts der höllischen Zustände auf Erden.

 

8 Responses to “KoG: Papst Franziskus hält den Teufel für personal”

  1. thomas Says:

    Jeder Christ muß an die Existenz des Satans glauben ,weil es in der Bibel steht. Der Satan ist
    aber kein Feind Gottes ,denn Gott kann keine Feinde haben ,vielmehr ist auch der Satan in
    Gottes Hand, und dieser bestimmt ,wann er satan vernichtet und Gegenwehr hat JAHWE hierbei
    nicht zu erwarten. Der Satan, ist der Feind des Menschen und des Planeten Erde.

  2. thomas Says:

    Hier ein Produkt des Satans ,vor hundert Jahren und das selbe versucht er gerade wieder.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/interaktive-grafik-der-erste-weltkrieg-in-bewegten-bildern-1.2056383

  3. EinenPseudogut menschen+Teufel inPerson-wir haben 1schon!!! Schmidinger der Sozialnetzwerker zugunsten von Islamisten!!! mit Steuergeldern werkt er!!! DasNetzwerk für sozialen Zusam menhalt verrät die Österreichkultur+ christlichTradition bis 1Anschlag gibt oder kracht+knallt weilnach1Anschlag dasGezetter+Wehgeschrei aus den Trümmern widerhallt.Der Verein+PseudogutmenschSchmidinger wird mit Steuergeldern gefördert auf das er ein14jähriges TürkischesDschihadisten+Terroristenbubi der1Anschlag auf den Wiener Westbhf plante aus dem Knast herausbefördert!!!Die Zeit wirds bringen man weis es schon.wer werkt f.Islamisten Dschihadisten+Terroristen muss eines wissen-das er verät die Österreichkultur+ christlichTradition.einenPlatz in der Geschichte als Verräter der christlichen Tradition hat er schon.wer unterstützt Dschihadisten und Teroristen ist für die öffentliche Ruhe und Ordnung kein Garant und hat sich sicherlich verplant.mfg

    • Islamisten und Dschihadisten!bbeimBarte desPropheten plant keine Anschlàge und Morde-geht besser in2Moscheeen beten.mfg.

      • Augustinus Says:

        „Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe! Gegen die Bosheit und Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz. ‚Gott gebiete ihm!’ so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stoße den Satan und die anderen bösen Geister, die in der Welt umhergehen, um die Seelen zu verderben, durch die Kraft Gottes in die Hölle. Amen”.

        Mohammed verkörpert das Böse, also den Satan. Da ist nicht dran zu rütteln!
        Im übrigen bin ich Katholisch und habe den Teufel nicht aus meiner Religion verdammt

      • Beten ist gut und schön doch gegen die Gestalt des Scheitan in Form des Radikalislamisten mörderpack kommt man mit beten alleine nicht an.leider.da gibt es nur eines -ausradieren und wenn es noch so unchrist lich ist.anders geht es nicht!!!mfg.Alois


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