kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Betet, dass Christus wahre Hirten zu seinen Schäfchen schickt 2. November 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:58

Kirche_und_Homosexualität

Schweizer Pfarrer segnete lesbisches Paar

 

 

In der katholischen Kirche in der Schweiz herrscht Aufregung über den Segen eines Priesters für ein lesbisches Paar. Mit dem Akt widersetzte sich der Geistliche aus dem Ort Bürglen der Meinung der Kirchenoffiziellen. Das Bistum Chur will dem Fall nun nachgehen. Stattgefunden hat die umstrittene Segnung im Oktober, sagte ein Sprecher des Bürgler Pfarreirats gestern. „Nach reiflicher Überlegung„: Er habe sich nach reiflicher Überlegung für eine Segnung entschieden, hatte der Pfarrer zuvor dem „Urner Wochenblatts“ gesagt. Heutzutage würden Tiere, Autos und sogar Waffen gesegnet. Warum solle nicht auch ein Paar gesegnet werden können, das den Weg gemeinsam mit Gott gehen möchte, fragte der Pfarrer. Der Geistliche informierte vor der Segnung des gleichgeschlechtlichen Paares das Pfarreiteam, den Kirchenrat und den Pfarreirat. Dieser habe sich in einer Sitzung mit dem Thema befasst und sich im Grundsatz dafür ausgesprochen, sagte der Ratssprecher. Die Entscheidung für die Segnung sei aber letztlich beim Pfarrer gelegen. Kirche will prüfen: Dem Bistum Chur liegen nach eigenen Angaben keine Fakten zum Fall von Bürglen vor. Es werde jedoch die Hinweise prüfen, sagte Bistumssprecher Giuseppe Gracia auf Anfrage. Zu möglichen Konsequenzen für den Pfarrer sagte der Sprecher von Bischof Vitus Huonder nichts.

{Quelle: http://orf.at/m/stories/2251986/}

 

 

 

 

 

 

 

Katholisch und schwul

 

Der Gottesdienst für Homosexuelle

 

Homosexuelle Handlungen gelten in der Kirche als Sünde. Dennoch feiern Schwule und Lesben in München einmal im Monat den Gottesdienst. Und sie hoffen dabei auf den Papst.

 

Wenn sie singen, klingt es wie in einem Kloster. „Herr, gib uns Mut zum Glauben, an dich, den einen Herrn“. Etwa 50 Männer sind an diesem Sonntagabend zur Messe in die Münchner Kirche St. Paul gekommen, manche jung, viele schon älter. Frauen sind kaum darunter. Und wenn, dann gehören sie nicht zu den Männern. Denn am zweiten Sonntag im Monat ist die Regenbogenfahne über dem Altar ausgebreitet: In St. Paul findet ein Gottesdienst für Schwule und Lesben statt.

Homosexuelle Handlungen gelten in der Kirche als Sünde

Seit zwölf Jahren haben Homosexuelle im Erzbistum München und Freising ihre eigene Eucharistiefeier, den „Queergottesdienst“ (englisch „queer“ bedeutet ursprünglich übersetzt „eigen“). Die Lehrmeinung der Kirche ist in der Landeshauptstadt keine andere als überall sonst: Homosexuelle Handlungen gelten als Sünde, denn daraus könne kein Leben entstehen. Bei der Familiensynode in Rom diskutieren zurzeit katholische Bischöfe auf Einladung des Papstes, ob diese Auffassung, die Stellung der Kirche in Fragen zu Ehe, Familie und Sexualität, noch zeitgemäß ist.

{Weiterlesen: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Katholisch-und-schwul-Der-Gottesdienst-fuer-Homosexuelle-id31627182.html}

 

 

 

 

 

 

Pfarrer baggern, feiern, missbrauchen

 

Das Bunga-Bunga-Bistum

 

 

ROM: Die Priester im Bistum Albenga verhalten sich nicht sonderlich katholisch. Manche klauen und grabschen, andere werden des sexuellen Missbrauchs verdächtigt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

 

In Albenga gehts drunter und drüber. In der ligurischen Kleinstadt im Nordwesten Italiens hat Bischof Mario Oliveri (70) sein Bistum – und eine Menge Ärger am Hals. Denn der alt-ehrwürdige Gottesmann, der seine Messe auch heute noch ab und zu in Latein liest, scheint seinen Laden nicht im Griff zu haben, wie «Spiegel.de» berichtet. Da gibt es die harmloseren Fälle: Ein Pfarrer des Bistums soll nackt auf einer Internetseite für Schwule posiert haben – nicht unbedingt das Kerngeschäft eines katholischen Geistlichen. Schon sein Vorgänger hatte nicht unbedingt eine gute Figur abgegeben: Er wurde versetzt, weil er eine Geliebte hatte. Ein anderer arbeitete nachts angeblich in einer Bar.

 

 

Kasse geplündert und Ehefrauen angebaggert

Dann gibt es den Fall eines Pfarrers, der mit der Kirchenkasse abhaute. Und in der kleinen Hafenstadt Diano San Pietro echauffierte sich der Hafenkommandant über den Pfarrer: Der soll während einer Prozession seine Frau angebaggert haben. Ein anderer Kirchenmann aus der Gegend verlustierte sich anderweitig – er präsentierte sich nackt auf Facebook.

 

Dutzende Ermittlungen gegen Kirchenmänner

Und dann gibt es auch noch die weniger lustigen Fälle: Ein Priester soll junge Touristinnen am Strand begrabscht haben. Andere sollen sich an Menschen, die ihnen vertrauten, vergangen haben. Die Staatsanwaltschaften in der Region sollen in den letzten Jahren «Dutzende Ermittlungen» eingeleitet haben, berichtet «La Repubblica». Darunter ist auch der Fall, in dem ein Pfarrer zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil er einen Messdiener sexuell missbraucht hatte. In einer Reihe von weiteren Fällen dauern die Ermittlungen an.

 

Der Papst schickt einen «Helfer»

All diese Skandale und Skandälchen brachten Papst Franziskus dazu, seinen Diplomaten Adriano Bernardini nach Albenga zu entsenden. Jetzt ist Bernardini wieder zurück in Rom – und es gibt erste Konsequenzen. Diese Woche wurde bekannt, dass Bischof Oliveri bald einen «Helfer» zur Seite gestellt bekommen wird. Dieser dürfte die Geschäfte des alten Hirten wohl mehr oder weniger vollständig übernehmen und Oliveri den Weg in den Ruhestand ebnen.

{Quelle: http://www.blick.ch/news/ausland/pfarrer-baggern-feiern-missbrauchen-das-bunga-bunga-bistum-id3221859.html}

 

3 Responses to “Betet, dass Christus wahre Hirten zu seinen Schäfchen schickt”

  1. Augustinus Says:

    Na und? Der Pfarrer hatte es mit allen Instanzen abgesprochen, und alle Instanzen gaben ihr ok.
    Also, was soll das Theater und dieser Beitrag?

  2. Augustinus Says:

    Im übrigen, lieber Knecht Christi, schicken Sie mir bitte keine Beiträge mehr, aber einige Iher Miblogger haben ein derartiges Problem mit Schwulen und Lesben, daß sie sich kaum von Islamisten unterscheiden. Ich werde mich weiter bei uns Katholiken „tummeln“, denn dort ist vergleichsweise die Toleranz und Akzeptanz anderer Minderheiten erheblich höher angesiedelt als bei den Kopten. Ihr seid immer noch oriental beeinflusst, was ich verstehen kann. Aber ich bin gebürtiger Abendländer und in meinen Adern fliesst deutsches, tschechisches und deutsches Blut und wuchs im französischsprachigen Belgien auf. Ich bin also ein Kind der Aufkärung! Insofern alles Gute für Sie und werden Sie demokratischer !

    Knecht Christi: Ich schicke niemandem irgendwelche Beiträge! Sie haben bestimmt abonniert und das müssen Sie selber löschen, weil ich es nicht kann und mit manchen Follwer machen will. Seit etwa drei Jahren ist das nicht möglich. Bei uns Kopten ist das einfach eine Sünde, was auch eindeutig in der Heiligen Schrift steht. Ich kann Ihnen auf Kosten des Wortes Christi nicht schmeicheln. Homosexualität ist und bleibt aus christlicher Sicht eine schwere Sünde.


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