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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamisten, Nazis, Hooligans – neuer Hass auf Deutschlands Straßen 1. November 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 10:15

 

 

Der Aufstand der Hooligans in Köln deutet auf eine unerwartete Umwälzung in Deutschland und auch in Europa schlechthin. Die öffentlichen Institutionen und Behörden wissen nicht, was es damit auf sich hat. Niemand hat diese Wut und Gewalttaten vorhergesehen. Jedoch wirft einer der Gäste den Behörden Blindheit vor. Gerade der türkische Teilnehmer behauptet, die Sicherheitsdienste und die Behörden die Vorzeichen ignorieirt, unterschätzt bzw. falsch gedeutet zu haben.

Konzentrieren diese Gäste auf Grundursache des Problems oder vielmehr hauptsächlich auf die Symptome?

 

 

 

Politiker wollen härter gegen Hooligans vorgehen

 

 

 

Hooligan-Talk bei Maybrit Illner

 

 

Comedian knöpft sich Justizminister Maas vor

Serdar Somuncu: „Sie sind nicht auf dem rechten Auge blind, Sie sind kurzsichtig“!

 

Diese Bilder haben Deutschland schockiert: 4500 Hooligans aus dem ganzen Bundesgebiet lieferten sich in Köln Straßenschlachten mit der Polizei. 1300 Beamte gingen mit Wasserwerfern, Schlagstöcken und Pfefferspray gegen die Chaoten vor. 49 Polizisten wurden verletzt. Offiziell wollte die Gruppe „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) gegen radikale Islamisten demonstrieren – es wurde der größte Aufmarsch von Rechtsextremen seit Langem. Was Hooligans, Rocker und Nazis zusammenschweißt, ist das gemeinsame Feindbild der radikalen Salafisten. Politiker und Staatsschützer warnen bereits vor einer neuen Welle der Gewalt. Darum ging es am Donnerstagabend auch bei Maybrit Illner: „Islamisten, Nazis, Hooligans: neuer Hass auf Deutschlands Straßen„?

 

Minister Maas verspricht kleinlaut: In Zukunft werden die Behörden genauer prüfen, ob Hooligan-Demos stattfinden können. Auf Maybrit Illners Frage, ob der Staat auf dem „rechten Auge“ blind sei, sagt Maas, der Staat werde die Täter von Köln zur Rechenschaft ziehen. Auch dem Verfassungsschutz seien die meisten Teilnehmer aber vorher nicht bekannt gewesen. Festige sich die am vergangenen Sonntag in Köln angetretene Allianz von gewaltbereiten Fußballfreunden und Rechtsextremen, „dann werden die Hooligans, die zur Zeit nicht vom Verfassungsschutz beobachtet werden, in Zukunft auch vom Verfassungsschutz beobachtet“, kontert Maas. Wieder greift Somuncu den Minister hart an: „Sie sind nicht blind auf dem rechten Auge, aber kurzsichtig. Köln war die Spitze des Eisbergs, wie viele Hinweise brauchen Sie noch“? Ob er den bekannten Rechtsextremisten „SS-Siggi“ nicht kenne, fragt Somuncu den Minister. Der sei bei der Demo gewesen, ebenso wie viele andere bekannte Nazis. Der Zusammenschluss von Rechtsextremen und Hooligans sei in England längst ein bekanntes Phänomen, berichtet der Wissenschaftler Peter Neumann. „Die Rechten sehen in den Salafisten das ideale Feindbild, und die Islamisten in den Rechten“, sagte er. Das sei brandgefährlich.

{Weiterlesen: http://www.bild.de/politik/inland/maybrit-illner/comedian-knoepft-sich-justizminister-maas-vor-38370486.bild.html}

 

8 Responses to “Islamisten, Nazis, Hooligans – neuer Hass auf Deutschlands Straßen”

  1. wolfsattacke Says:

    Es geht nicht, daß bestehende Gesetze unseres Landes ignoriert werden. Auf der anderen Seite ist es aber tatsächlich so, daß bei den Politikern der Altparteien eine allgemeine Ignoranz gegenüber den Unvereinbarkeiten von Menschen verschiedener ethnischer Zugehörigkeit herrscht, welche eine Reaktion radikaler kräfte buchstäblich provoziert.
    Wir dürfen uns nichts vormachen und müssen uns mit dem Gedanken vertraut machen, daß ein multikulturelles Zusammenleben in besonders gegensätzlichen Kulturen, nicht möglich ist und daher bei der Zuwanderungsdebatte Berücksichtigung finden muß.
    Es gibt schlichtweg Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen, die miteinander nicht „kompatibel“ sind, ohne daß man diese bei Erkenntnis der Sachlage verachten sollte. Diese brisanten Fälle kultureller Verschiedenheit in einem „Schmelztigel“ des Multikulturalismus zusammen zustecken, bildet die Voraussetzung für Landfriedensbruch bis zum möglichen Bürgerkrieg.

    Es ist zeit, solche Aspekte nicht in die Ultra-rechte Ecke abzuschieben, denn die Fakten der Zeit verlangen nach deren Berücksichtigung, einschließlich des Umdenkens unserer Einwanderungspolitik.

  2. Augustinus Says:

    Die Politik soll ja nicht so überrascht tun. Die „Rechten sind seit Jahren in Europa auf dem Vormarsch. Das ZUlassen massiver muslimischer Einwnderung konnte auf Dauer nicht gut gehen.
    Mich überrascht diese Entwicklung nicht. Meinetwegen können sich die Hooligans und Salafisten gegenseitig abschlachten.
    Allerdings warte ich sehnsüchtigst darauf, daß dieser Alptraum vorrüber ginge und träume mittlerweile ständig von de Flower Power Zeit und den unverkrampften 70er Jahre. Schade, daß Mr. Spock das Beamen noch nicht erfunden hat

    • Andreas Says:

      In der tat, warum geben sich politik u. medien so überrumpelt-überrascht?
      auch der seit jahren wuchernde islamismus, teils ganz öffentlich mitten auf den fußgängerzonen ausgelebt, „überrascht“ sie – trotz abertausender hinweise u. warnungen?! die rechtsradikalisierung der ukraine, der faschistische krieg gegen die ostukrainer hingegen findet die volle unterstützung der gesellschaftlichen meinungsmacher u. gutürgerlichen follower?! ziemlich absurd-paradox, möchte man meinen…
      PS: die „experimentellen“ 70er jahre haben doch diesen kulturindifferenten hippy-multikulturalismus, die ausufernde „sexuelle „befreiung“ (jeder vögelt mit jedem) u. den bierernsten heutigen genderwahn überhaupt erst „gesellschaftsfähig“ gemacht. zu keiner zeit war der kirchenhass größer, ehe u. familie so verachtet wie gerade in dieser ach so befreiten zeit der durchgeknallten, narzissten, selbstdarsteller, politwirrlinge u. starkdrogen-basierten musik-kunst-u. filmkultur, namentlich in den usa u. england.
      die folgen dieser „ver-rückten“ zeit wirken bis heute nach, nur dass der naiv-individualistische positivismus von damals immer mehr ins nihilistische, kriminelle u. hyperpolitisierende abrutschte – mit den roten brigaden, raf u. co war dann endgültig schluss mit lustig, das ernüchternde ende einer alternativen gesellschaftsform eingeläutet!
      „besser“ war es damals nur, weil wir jünger u. unbedarfter waren?!
      m.f.g.

      • Augustinus Says:

        Natürlich haben Sie in einigen Punkten recht. Ich darf allerdings nicht den Stab über eine Generation brechen, deren Eltern noch für die schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich waren und sich darüber totgeschwiegen haben.
        Noch mein Vater wollte mich erschiessen oder vergasen lassen, weil ich Schwul war. Als er mir das sagte, war ich 22 Jahre Alt. Mein Vater war übrigens regelmässiger Messgänger und Lektor. Dies zum liebenden Gott der Christen in der Nachkriegszeit bis in die 80er Jahre hinein.
        Ja, ich sehne mich, inTeilen, der Jugendbewegung der 60 und 70er Jahre zurück!

  3. G. Engleder Says:

    Da Herr Serdar Somuncu den Justizminister angegriffen hat, habe ich ihm einen sehr langen Brief per E-Mail geschrieben. Wenn ich alles dass, was mir als Christ und Mensch auf dem Herzen lag geschrieben hätte, wären es bestimmt 365 Seiten geworden.
    Hier der Brief:

    Sehr geehrter Herr Serdar Somuncu.

    Hier ein Zitat von Ihnen aus – Hooligan-Talk bei Maybrit Illner, an Justizminister Maas:
    Serdar Somuncu: “Sie sind nicht auf dem rechten Auge blind, Sie sind kurzsichtig”!

    Das stimmt so nicht. Der Herr Justizminister Maas und die ganze Politik ist mit Blindheit geschlagen. Doch nicht in der Hinsicht, wie Sie es sich vorstellen, sondern in einem viel schlimmeren Ausmaß.
    Fange ich also von Vorne an:
    Als ich die vielen Bilder, und die Filmaufnahmen im Internet gesehen habe, was der IS mit MENSCHEN anstellt, erschreckte mich der Gedanke, dass diese islamistischen Ungeheuer unter uns leben könnten. Immer wieder hörte man dann von muslimischer Seite, dass hat mit dem Islam nichts zu tun. So kam es, dass ich anfing den Koran und seine Suren, besonders die, die dem gläubigen Moslem sagen, wie er mit Ungläubigen wie mich, dem CHRISTEN, oder dem JUDEN verfahren soll, zu lesen. Als ich aber erkannte, dass der IS genau nach dem Koran handelt, ja, er verhält sich genau so, wie Euer Prophet vor 700 Jahren, fing ich an mich vor dem Islam zu fürchten. Denn ich erkannte, dass, hat sehr wohl alles mir dem Islam zu tun. Es steht in dem Buch, dass Sie so protzig auf Ihrer Internetseite präsentieren. Bei Ihren Äußerungen, frage ich mich ernstlich, kennen Sie ihren Koran überhaupt?
    Dort steht zum Beispiel:
    (Sure 2,256) gilt nur unter Muslimen selbst und wird nicht einmal den eigenen Frauen gewährt.
    Hier hat Euer Prophet in Mekka, als der Islam noch eine unterlegene Glaubensausrichtung war eine Friedfertige Toleranz aufgefordert.
    Zahlreich sind dagegen die Verse, die zur Gewalt gegen die „Ungläubigen“ (vor allem JUDEN und CHRISTEN) „im Wege Allahs“ auffordern und die friedfertigen aufheben.
    Die Botschaft Allahs an seine Muslime ist aber unmissverständlich: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt …“ (Sure 8,39)

    „Djihad“ an sich bedeutet nicht Krieg, sondern „äußerste Anstrengung, ein sich Bemühen, sich Einsetzen“. „Liberale“ Muslime deuten Djihad als  Selbstkontrolle über die fleischlichen Gelüste. Der Koran selbst lehnt jedoch diese Interpretation ab. Zu der rein philologischen Bedeutung kommt im Koran die theologische  hinzu mit dem Zusatz „fi sabil Allah“ – „im Wege Allahs“. Damit wird aus Djihad „al Djihad“ = der Kampf. Dieses Wort ist austauschbar mit “qital“, dem Kampf, bei dem es um physische Gewalt und Töten geht.
    Hier ein Auszug aus der Vita ihres Propheten:
    Um seine späteren Feldzüge zu finanzieren, waren Mohammeds erste Kriege zunächst ÜBERFÄLLE auf KARAWANEN denen dann aber die Kriegszüge gegen die „Ungläubigen“ – vor allem eben JUDEN und CHRISTEN – folgten, um die, SEINE, „wahre Religion“ durchzusetzen.
    Ab Sure 33 war Schluss mit Lustig, wie wir heute sagen würden. Ab der Sure 33 gibt es für Ungläubige, CHRISTEN und JUDEN kein Nachsehen keine Milde mehr. Dass, hat ihr Prophet dann auch schon vor 1400 Jahren eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wie es Scheint, orientieren sich viele Islamisten, wie ISIS, Boko Haram,Al-Shabaab, Al-Nusra-Front, Al-Kaida, und Ansar-al-Sharia genau daran.
    Doch von der Islam-Propaganda heißt es immer stereotypisch: Islam heißt Frieden. Kann es aber nicht. Während die Bibel ein Buch von Menschenhand mit den Worten Gottes angesehen wird, gilt der Koran als das wahre Wort Gottes, dass, zwar von Menschen geschrieben wurde, aber wenn dessen Interpretation, die einzelne Bereiche als verfälscht entlarvt würden, bedeutet den Tod.
    Alles in allem, kann der Islam nicht als Religion angesehen werden, sondern als eine Ideologie, die
    den alleinigen Glaubens und Herrschaftsanspruch auf der ganzen Welt, auch mit Mord und Totschlag, Verstümmlung und Vergewaltigung von Kindern durchsetzen will.
    Ein Christ würde NIEMALS ein muslimisches Kind auch noch vor den Augen der Mutter mit einem Schwert bei lebendigen Leibe zweiteilen. Dass ist nur im Islam möglich.
    Diese Ideologie ist mit dem Nazianalsozialismus gleich zusetzen. Die Nazis waren keine Christen, aber sie beanspruchten wie der Islam als Herrenmenschen die Weltherrschaft.
    Die Islamisten, sind ja nicht die einzigen, die so grausam den Islam Geltung verschaffen wollen. Auch dass ist eine Lüge der Islampropaganda. Es sind auch die islamischen Staaten. Nehmen wir Pakistan. Die Hinrichtung der Frauen im Namen Gottes, ist ein Verbrechen und und Blasphemie und eine der größten Gotteslästerungen die ich je gehört habe. Im Christentum heißt unser Gott auch Lieber Gott. Die christliche Lehre beruht darauf, dass die stärkste Macht die Liebe zu allen Menschen ist. Nicht wie im Islam. Euer Gott, der angeblich der Gott Abrahams sein soll, was nie sein kann, es ist der Christliche und er einzige wahre Gott, der Schöpfer der Welt, des Universums und alles was darin lebt. Euer Gott fordert das Blutvergießen, die Versklavung, die Vernichtung jeglichen menschlichen Lebens, so fern er kein Muslime ist. So etwas ist im Christentum die größte Todsünde, die ein Mensch begehen kann. Die ewige Verdammnis sei ihm sicher, der sich so wie die Muslime verhält.
    Dann die Kinderehe:
    Safiya bint Hu’ai bint al-Akhtab z. B. war, bevor der Prophet sie heiratete, schon einmal mit 11 Jahren verheiratet gewesen.
    Euer Prophet heiratete nach dem Tode seiner ersten Frau, die ca. 6jährige Aischa als dritte Frau und vollzog die Ehe als das Kind 9 Jahre alt war. In der kultivierten und zivilisierten christlichen Welt ist dass schwerer sexueller Kindesmissbrauch.
    Die Ehe ab 9 Jahre wird im Islam immer noch geduldet. Frauen und Mädchen haben im Islam keine Rechte. Auf den Malediven wurde die Todesstrafe nach der Scharia auf 7jährige ausgeweitet. Das wird wieder nur Mädchen (Frauen) treffen. Dabei ist mir aufgefallen, dass im islamischen Sprachgebrauch es keine Bezeichnung bei Kindern, keine für Mädchen gibt, hier sind es alles Frauen. Man hat Angesichts der Tatsachen es sehr schwer, den Gedanken zu verdrängen, der Islam sei eine Ideologie von einer pädophilen Mörderbande. Aber in euren Augen ist der Koran das wahrhaftige Wort Gottes. Dazu sage ich nur, reine Gotteslästerung.
    „Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde“ – so lautet das volle Wort Jesu, das im Markus-, im Matthäus- und im Lukasevangelium überliefert ist (Mk 9,42 parr.).
    (Mk 9,42)
    Dies sagte Jesus schon 570 Jahre vor Mohammeds Geburt. Unser Herr Jesus hat schon damals die schmutzigen Gedanken einiger Männer, besonders der kommenden Ideologie der Muslime vorausgesehen.
    Ich suche immer noch einen ehrlichen Muslime, der zugibt, dass der Islam eine Kriegsideologie ist und nur ein Ziel hat. Alle Menschen gleichzuschalten, alle Frauen unterdrücken, alle Kinder zu verheiraten und alle die nicht wollen den Kopf abschlagen.
    Mein Rat, lesen Sie bitte einmal in Ruhe und mit sehr viel Andacht die Bibel, vergleichen dann die Inhalte mit dem Koran. Wenn Sie dann feststellen, dass die Bibel ein Buch Gottes ist, dass den absoluten Glauben an den einen Wahren Gott fordert, aber mit den Nichtgläubigen Mitleid und Nachsicht fordert, ja, dass Gott und sein Mensch gewordener Sohn Jesus Christus EINS sind und nur die Kraft der Liebe den Menschen lehrten. Für die Sünden der Menschen gab Gott der Herr – Moses, die 10 GEBOTE.

    1. „Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ / „Du sollst an EINEN  Gott glauben und IHN ALLEIN anbeten.“
    2. „Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren .“
    3. „Gedenke, dass du den Sabbat heiligst“.
    4. „Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir wohl ergehe und du lange lebest auf Erden .“
    5. „Du sollst nicht TÖTEN“.
    6. „Du sollst nicht Ehe brechen“.
    7. „Du sollst nicht stehlen“.
    8. „Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten“.
    9. „ Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weibes“.
    10. „ Du sollst nicht begehren deines Nächsten hab und Gut“.
    Wenn alle Menschen sich an diese Gebote Gottes halten, wird auf der Erde Liebe, Frieden und Eintracht herrschen.
    Ich habe Ihnen 3 Seiten geschrieben, doch ich gehe nicht davon aus, dass man einen Muslime auf den richtigen Weg bringen kann, denn zu groß ist die eingetrichterte Verblendung.

    Auch wenn dass viel Text ist, ist es dennoch der Text eines Christen, der den Versuch unternimmt, mit einem Muslime einen Dialog zu führen. Angesichts der immer größer werdenden Angst vor dem Islam, besteht auch immer eine latente Gefahr, dass die Angst in bloßem Hass umschlägt.
    Der Koran beinhaltet nun einmal alle Punkte, die nur ein Ziel haben. Alle dem Islam zu unterwerfen, oder sie zu vertreiben und zu töten. Ich, aber auch viele Christen kennen diese Suren.
    Deshalb wissen wir, dass Herr Erdogan den Menschen in Kobane nicht helfen kann. Sind doch nach dem Koran dort nur Verräter, die den Ungläubigen gleich zusetzen sind. Erdogan ist nun mal ein Muslime. Im Übrigen glaube ich diesem Mann nicht ein einziges Wort mehr.
    Außerdem, auch wenn es sie ärgert, wäre mir Russland, oder Israel in der EU lieber als die Türkei. Das Natofehlverhalten beweist, wir können uns auf diesen Natopartner nicht verlassen. Also sollten wir uns von so einem „Partner“ trennen.

    Zum Abschluss, ich bin kein Rassist, aber ich habe erkannt, dass es viele Liebe Ausländer gibt, doch vor Muslime habe ich nun seit einigen Tagen Angst. Ich traue keinem mehr, der den Koran als seinen Leitfaden hat.

    In diesem Sinne
    Mit freundlichen Grüßen

  4. logo Says:

    Auch ich möchte aufgrund der Ausführungen von Herrn Somuncu noch einige Details nennen, die bei der momentanen Islamismus-Salafismus-Debatte völlig untergehen.

    Zunächst ist festzustellen, das ein Viertel der Salafisten ethnisch deutsche sind, die Hinwendung zum radikalen Islam ist also keine Reaktion auf ethnische Ausgrenzung.
    Dann sind viele Islamisten keinesfalls soziale Verlierer. die 9/11 Attentäter um Mohamed Atta, die in Deutschland ein kostenloses Studium absolvieren konnten, sind die bekanntesten Beispiele.

    Wichtiger als die Differenzierungen innerhalb der Islamistenszene erscheint mir jedoch der Umstand, dass wir als importiertes Gegenstück zu deutschen Neonazis nicht nur mit dem Islamismus sondern auch dem türkischen Rechtsextremismus der Grauen Wölfe zu tun haben.
    Diese Gruppierung, die wiederum mit dem Islamverband Milli Görüs eng verknüpft ist, trat seither nicht gegen Deutsche gewalttätig in Erscheinung, hat jedoch besonders in den 90ern gegen die in Deutschland lebenden Kurden agitiert und meines Wissens dabei auch Gewalttaten bis hin zu Morden verübt.

    Vor diesem Hintergrund sind auch die Ermittlungen des BKA gegen die Serienmörder der 8 türkischen NSU-Opfer zu sehen. Hierbei ist auch zu berücksichtigen, dass die rassistischen Morddelikte der Wendezeit Ende der 90er bereits weitgehend abgeebbt waren und das türkische Kriminalamt selbst gegenüber den deutschen Kollegen die Theorie der organisierten Kriminalität (OK-Theorie) vertreten hat.

    Davon unabhängig lassen die veröffentlichten Videos und persönliche Erfahrungsberichte von der Hooligan-Demo in Köln bei mir erhebliche Zweifel an dem tatsächlichen Ausmaß der dort stattgefundenen Gewalt aufkommen.

  5. Klabauterman Says:

    Ich stimme Ihnen zu bis auf wir söllten uns von de Natopartner Türkei trennen?

    Wir sollten uns von der Nordatlantishen Terror Organisation total trennen.


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