kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schweigemarsch für verfolgte Christen in aller Welt 30. Oktober 2014

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 16:58

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An einem Schweigemarsch für verfolgte Christen in aller Welt haben sich in Herzogenrath gut 220 Menschen beteiligt. Nach einer Abendmesse in St. Gertrud zogen die Teilnehmer zunächst schweigend über die Schütz-von-Rode-Straße, die Erkensstraße, die Dammstraße und die Kleikstraße bis zur Kirche St. Marien. Dort folgten Gebete. „Unser Ziel ist es, die Öffentlichkeit auf die aktuelle Lebensbedrohung aufmerksam zu machen“, sagte Pfarrer Dr. Guido Rodheudt. „Wenn ich die schrecklichen Bilder aus Syrien sehe, läuft es mir eiskalt den Rücken herunter. Dann weiß ich, wie wichtig es ist, hier und heute auf die Straße zu gehen“, brachte es eine Teilnehmerin auf den Punkt.

{Quelle: http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/nordkreis/schweigemarsch-fuer-verfolgte-christen-in-aller-welt-1.946461}

 

 

 

 

 

 

 

Internationaler Aktionstag für Kobani – 01.11.

 

Save Kobani!

Don’t forget Sinjar and Ninive plain!

 

 
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt den Aufruf der Exil-Kurden und ihrer Freunde in Europa, Amerika, Asien, Afrika und Australien zu einem internationalen Aktionstag für Solidarität mit den Bürgerinnen und Bürgern der nordsyrischen kurdischen Stadt Kobani am 1. November. Am diesem Tag sollen weltweit in vielen Hauptstädten wie Berlin, Paris, London, Rom, Stockholm, Washington, Toronto, Mexico City, Moskau, Erbil, Istanbul, Johannesburg, Kairo, aber auch in zahlreichen anderen Städten große und kleinere Mahnwachen und Demonstrationen stattfinden.
 

 

Die in Göttingen ansässige GfbV organisiert eine Mahnwache in der südniedersächsischen Universitätsstadt:

 

am Samstag, den 01. November 2014, von 11 bis 13 Uhr

vor dem alten Rathaus (Gänseliesel), Markt 9, 37073 Göttingen

 

 

 

 

 
Mit den Aktionen sollen Solidarität mit und Beistand für die Menschen in Kobani bekundet werden. Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) versucht seit Ende 2013, die nordsyrische Stadt einzunehmen, scheiterte aber immer wieder am Widerstand der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG). Mitte September 2014 traten die islamistischen Milizen zu einer Großoffensive an, ab dem 28. September 2014 begann der Angriff auf das Stadtgebiet.

 

 
In Deutschland fordern Exil-Kurden und ihre Freunde die deutsche Bundesregierung dazu auf, mehr Druck auf die türkische Regierung in Ankara auszuüben, damit diese ihre Politik gegenüber der Terrormiliz IS umgehend ändert. Denn die türkische Regierung schaut nicht nur zu, wie gegen die Zivilbevölkerung von Kobani ein Vernichtungskrieg geführt wird. Es spricht auch vieles dafür, dass Ankara seit mindestens zwei Jahren auf islamistische Extremisten setzt und sie logistisch unterstützt. Verwundete Verteidiger der nordsyrischen Kurdenstädte dürfen jedoch nur sehr sporadisch in der Türkei behandelt werden. So durften schwer verwundete Kurden, die an die Grenze gebracht wurden, nicht passieren, wurden sich selbst überlassen und verbluteten. Insgesamt 200.000 Kurden sind aus Kobani vertrieben worden.

 

 
Nach Auffassung der GfbV ist es Ziel der türkischen Regierung, die drei nordsyrischen kurdischen Kantone Kobani, Afrin und Jazeera zu zerschlagen. Diese Politik dürfen weder Deutschland noch Europa länger hinnehmen, fordert die GfbV. Es muss mehr humanitäre Hilfe für Flüchtlinge aus Kobani geben. Außerdem muss es einen Versorgungskorridor für die eingekesselten mutigen Kurden in Kobani geben. Die türkische Regierung hat in den vergangenen Tagen zwar 152 kurdische Peschmerga aus Irakisch-Kurdistan durchgelassen, weigert sich jedoch nach wie vor, einen dauerhaften Korridor auch für die anderen beiden syrisch-kurdischen Enklaven einzurichten.

 

 

 

5 Responses to “Schweigemarsch für verfolgte Christen in aller Welt”

  1. Mia Says:

    … … gut 220 Menschen nahmen beim Schweigemarsch teil… …
    Wie beschissen wenig!
    Die fehlende Solidarität und Rückgratlosigkeit werden die lieben Christen Europas noch bitter bereun!

    • Andreas Says:

      hab ich mir auch gedacht: zum „tag der offenen moschee“ rennt alles hin, zu islamischen „kulturveranstaltungen“ mit halal-fressereien ist vom örtlichen bürgermeister u. der multikulti-schickeria bis zu kirchenvertretern alles dabei, auf reiseforen fragen besorgte bürger, ob man z.zt. in der türkei unbeschwert urlaub machen kann…

    • Augustinus Says:

      So ist aber der Zustand der Chritenheit in Deutschland. In der Regel sind es brave Bürger aus der Mitte der Gesellschaft, und die hätten Angst auf Gegenwehr durch den muslimischen Mob zu stossen. Deshab sind es auch nur so wenige………….


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