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In Australien meistgesuchter IS-Terrorist getötet 30. Oktober 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 09:03

Top-IS-Terrorist stirbt im Kampf – Diese Dschihadisten fanden schon den „Märtyrer-Tod“

 

 

Mitte September rief Mohamed Ali Baryalei IS-Anhänger in Australien dazu auf, Menschen auf offener Straße zu entführen und zu enthaupten. Nun ist der Islamisten-Führer beim Kampf in Syrien gestorben. Er ist schon der dritte Top-Dschihadist in den letzten zwei Monaten, der den „Märtyrer“-Tod fand.

Mohamed Ali Baryalei erlangte am 18. September 2014 weltweite Aufmerksamkeit. Der australische Islamist im Dienste der Terrororganisation Islamischer Staat hatte per Telefon aus dem Nahen Osten Sympathisanten in der Heimat dazu aufgerufen, Ungläubige auf den Straßen Sydneys zu entführen und zu enthaupten. Von ihren Gräueltaten sollten die IS-Anhänger ein Video drehen. Die Polizei hörte ein Telefongespräch mit, nahm 15 Verdächtige fest, vereitelte den tödlichen Plan.

Nun ist Baryalei selbst offenbar tot. Wie australische und britische Medien berichten, soll der Top-Terrorist vor vier oder fünf Tagen im Kampf im Nahen Osten ums Leben gekommen sein. Dies legt ein Facebook-Eintrag eines Freundes des hochrangigen IS-Anwerbers nahe: „Ich habe gerade erfahren, dass unser geliebter Bruder Mohamed Ali, der kürzlich von australischen Medien heftig attackiert wurde, den Märtyrer-Tod gestorben ist“, schreibt Abdul Salaam Mahmoud. „Er war ein Bruder, ein Freund und unser Führer. Wir sollten heute sein Märtyrertum feiern. Allah, bitte empfange ihn.“ Noch versucht die australische Regierung, den Tod bestätigen zu lassen.

 

 

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Jetzt wird er endlich erfahren, wer Jesus wirklich ist – Leider viel zu spät; Dank Mohamed!

 

 

 

Die rechte Hand des IS-Kalifen und der Chef der al-Shabaab-Miliz

 

Baryalei ist nicht der erste Top-Dschihadist, der in diesem Jahr den Tod fand. Allerdings starben die meisten Terrorfürsten nicht im Kampf, sondern bei Schlägen aus der Luft. Bei einem Angriff im Nordirak starb Anfang September Abu Hadschir al-Suri, die rechte Hand des selbsternannten Kalifen des Islamischen Staats Abu Bakr al-Baghdadi. Zunächst meldeten irakische Behörden sogar den Tod von al-Baghdadi selbst, zogen diese Meldung später aber wieder zurück. Nur einen Tag später wurde der Anführer der somalischen al-Shabaab-Miliz, Ahmed Abdi Godane, durch einen US-Luftschlag getötet. „Godane vom Schlachtfeld zu entfernen, ist ein bedeutender operativer Verlust für Al-Shabaab„, erklärte Pentagon-Sprecher John Kirby anschließend. Der al-Shabaab-Führer stand auf einer Liste der acht meistgesuchten Terroristen der Welt.

 

 

Besonders im Jahr 2011 gelangen den USA einige spektakuläre Schläge gegen das Terrornetzwerk Al-Kaida. Damals töteten die Amerikaner nicht nur Al-Kaida-Chef Osama bin Laden, sondern auch den meistgesuchten Terroristen Afrikas, Fazul Abadallah Mohammed, und den pakistanischen Top-Terroristen Mohammed Ilyas Kashmiri, der als Drahtzieher bei dem gescheiterten Anschlag auf den New Yorker Times Square 2010 fungierte. Nicht gelungen ist es bisher jedoch, die obersten Anführer der gefährlichsten Terrororganisationen aufzuspüren. IS-Chef Abu-Bakr al-Baghdadi, Al-Kaidas Nummer eins Aiman al-Sawahiri und der Anführer der al-Nusra-Front, Abu Mohammad al-Jwalani, werden seit Jahren vergeblich gejagt. Auf Informationen, die zur Festnahme oder Tötung von al-Baghdadi führen, ist eine Belohnung von 10 Millionen Dollar ausgesetzt. Höher ist die Summe nur bei Al-Kaida-Boss al-Sawahiri. Der enge Vertraute bin Ladens ist den Amerikanern sogar 25 Millionen Dollar wert.

{Quelle: http://www.focus.de/politik/ausland/australischer-top-terrorist-stirbt-im-kampf-in-syrien-das-sind-die-ikonen-der-dschihadisten-und-diese-fuehrer-fanden-den-maertyrer-tod_id_4234216.html}

 

 

 

 

AUTHORITIES are trying to confirm reports that Australia’s most senior Islamic State leader, Mohammad Ali Baryalei, has been killed. The fugitive Australian terrorist and ISIS recruiter, who allegedly masterminded a foiled plot to kill a random member of the public in Sydney, was believed to be in Syria.

The AustralianReports of the death emerged as the Senate overwhelmingly endorsed new criminal sanctions against Australian terrorists, giving authorities the power to arrest and charge suspects who travel to conflict zones.

Abdul Salam Mahmoud, an activist from Street Dawah Australia purportedly in Syria, last night wrote on Facebook that Baryalei had been “martyred”.

 

Foreign Minister Julie Bishop could not confirm the death “at this stage” as agencies were working to verify the reports. “It does highlight what the government has been saying, that Australians who leave this country to fight in Iraq and Syria are putting themselves in mortal danger; they have a great risk of being killed,” Ms Bishop told the National Press Club in Canberra.

 

 

 

 

 

 

 

News of the death was also tweeted about 11 hours ago by a British-based researcher Shiraz Maher, from the International Centre for the Study of Radicalisation at Kings College in London.

Abdul Salam Mahmoud, also known as Yassin Ali, wrote on Facebook: “I’ve just received the news that our beloved brother Mohamed Ali who was recently strongly attacked by Australian media has been martyred. He was a brother a friend and our leader in street dawah Sydney“.

Baryalei was believed to have been holed up in the Syrian city of Raqqa, the stronghold of the terror group and the “capital” of its self-declared caliphate.

As reported by The Australian, Baryalei initially travelled to Syria with Jabhat al-Nusra, al-Qa’ida’s official affiliate in Syria and Islamic State’s rival. Baryalei was initially close to fellow Australian Abu Sulyaman, one of Jabhat al-Nusra’s top officials. He soon defected to Islamic State, where he went on to become one of the most senior Australians to fight among the Syrian jihadists.

 

 

 

 

3 Responses to “In Australien meistgesuchter IS-Terrorist getötet”

  1. Fiedler Gisela Says:

    und wo ist der jetzt gelandet?

  2. Klabautermann Says:

    Herzlichen Glückwunsch Zie lereicht Allah ist groß
    72 Jungfrauen warten!
    Meint ihr wirklich das sei Himmel?
    Ich für mein Teil bin mit einer Frau zufrieden!!


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