kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: ISIS-Kämpfer bricht sein Schweigen 26. Oktober 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:13

Der Prozess gegen Kreshnik B. (Mitte) vor dem Oberlandesgericht in Frankfurt begann am 15. September. Am Freitag brach der Angeklagte sein Schweigen

„Die Bilder aus Syrien ließen mir keine Ruhe“: Der Prozess gegen Kreshnik B. (Mitte) vor dem Oberlandesgericht in Frankfurt begann am 15. September. Am Freitag brach der Angeklagte sein Schweigen.

 

 

 

„Ich wollte nicht gegen andere Muslime kämpfen, die sich gegen das Assad-Regime gestellt hatten.” Außerdem sei das Leid, dass er in Syrien erlebt habe, so groß gewesen, dass er es kaum noch ausgehalten habe. Die Situation der Menschen sei katastrophal. „Sie müssen Katzen essen, um nicht zu verhungern“.

{Weiterlesen: http://www.bild.de/politik/inland/isis/ich-habe-es-als-meine-pflicht-angesehen-38103546.bild.html}

 

 

 

 

Rekrutierer des „Islamischen Staats“ im Interview:

„Demokratie ist etwas für Ungläubige“

 

 

 

 

 

It seems that the one thing that many foreign fighters in the Islamic State have in common, no matter where they may have come from, is an exit stamp from Turkish border control.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

dieser Artikel wurde von PI-News zitiert. Aus PI-News stammt auch die Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen dies interviewten Allahkriegers:

“Wir befolgen Allahs Wort“.

“Wir glauben, es ist die einzige Aufgabe der Menschheit, Allah und seinen Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm, zu verehren“.

“Wir setzen um, was im Koran geschrieben steht.”

“Ein Muslim ist, wer Allahs Gesetze ohne Wenn und Aber befolgt.”

“Die Scharia ist unser Gesetz, es bedarf keiner Interpretation und keiner von Menschen gemachten Gesetze“.

„Allah ist der einzige Gesetzgeber“.

“Wer gegen die Scharia ist, ist kein Muslim“.

“Demokratie ist etwas für Ungläubige“.

“Ein echter Muslim ist kein Demokrat, weil ihn die Meinung von Mehrheiten oder Minderheiten nicht interessiert“.

“Ihn interessiert, was der Islam zu sagen hat“.

“Alle Menschen sollen sich bekennen, ob sie sich Allah unterwerfen oder nicht“.

“Wer gegen uns ist, ist unser Feind und muss bekämpft werden“.

“Wenn wir das Sagen haben, irgendwann, Inschallah, in der ganzen Welt, dann gilt die Scharia“.

“Es ist die Pflicht eines jeden Muslims, Andersgläubige zu bekämpfen, bis auf der ganzen Welt nur Allah verehrt wird“.

“So wie es im Koran steht, ist es Allahs Wort“.

“Wir haben kein einziges Wort infrage zu stellen“.

“Wir kämpfen nicht, weil wir gierig und selbstsüchtig sind, sondern für Werte und Moral“.

 

 

 

Wir und andere islamkritische Blogs behaupten seit unserem Blogbestehen im Grunde genau das,

was dieser Krieger nicht nur behauptet, sondern auch in die Praxis des IS umsetzt.

Wir Islamkritiker, die solches berichten, werden nicht nur von Muslimen, die ähnlich denken, wie dieser Abu Sattar, bedroht und bekämpft, sondern insbesondere von den Gutmenschen, die meinen, ihren Islam nach eigenem Fasson, nicht nur  losgelöst von dem Koran, sondern gegen Koraninhalte, wie Prof. Khorchide, der an der Uni Münster Islamwissenschaften lehrt,  herbeizuwünschen. Der Westen will die Oberhoheit über die Definition des Islams, was natürlich absoluter Schwachsinn ist und nicht funktionieren wird. Der Westen läuft der Illusion nach, den Islam „christianisieren“ zu können.

 

 

 

Diesen Menschen sei ins Stammbuch geschrieben, dass es den Islam ohne Gewalt nicht geben würde. Er wäre schon nach kurzer Zeit nach Mohammeds Tod in der Versenkung verschwunden. Erst die gewaltsame Eroberung erlaubte es dem Islam nach Vorbild und Gesetzgebung des Korans eine Gewalt- und Unterdrückungsreligion zu bilden, die nur aus einem Grunde noch existiert, weil sie die Gewalt als Mittel zur Verkündigung und Ausbreitung dieser Religion  für ihre Zwecke kanalisiert hat.

 

 

Selbst wenn es im Islan andere friedliche  Denkmuster gibt und es auch Vertreter gibt, die sich mit diesen Denkmustern den Allgemeinen Menschenrechten andienen, so sind es immer diejenigen, die keine Hemmschwellen besitzen, Gewalt anzuwenden, auf der Siegerseite, die dann die islamischen von Mohammed stammenden Grundsätze definieren und aufgrund ihrer Gewaltbereitschaft islamische Staaten wie Saudi Arabien und Iran bilden. Der Beweis ist u. a. durch dieses Inteview erbracht. Die Muslime, die wir als moderat ansehen, passen genauso in das Feindbildschema wie Juden, Christen, andere Religionen und Atheisten. Sie gelten als Abgefallene, als Verräter der islamischen Uridee und werden, wenn sie sich nicht zum Koranislam hinwenden, genauso gewaltsam bekämpft wie Nichtmuslime.

 

 

Wie immer und überall in dieser Radikalislamideologie sind alle anderen schuld daran, dass diese Radikalen Gewalt anwenden müssen. Sie bemühen Kolonialzeiten, sie bemühen den Irakkrieg von Bush. Sie verneinen aber ihre Rolle der Nachkriegszeit im Irak, als es Muslime selbst waren, die um die Vormachtstellung kämpften durch fortdauernde Terroranschläge der Gegenseitigkeit. Sie entwickeln weder Selbstkritik noch Schuldgefühle ob ihres Handelns. Sie gieren nach Macht, nach Kontrolle, nach Religionspolizei, die von der Urscharia gedeckt ist. Sie wollen die absolutistischen Weltherrscher sein ohne Rücksicht auf Verluste. Sie sind diejenigen, die wie Mohammed und sein Gott die Welt einteilen in das Haus des (unterdrückten und pervertierten Islam-)Friedens und in das Haus des Krieges, in welchem alle Nichtmuslime und „moderaten“ Muslime leben, projizieren jedoch ihre Schuld auf das Vorgehen anderer. So leicht kann Verantwortung ideolgoisch abgeschoben werden. So leicht ist es, sich jeglicher Schuld zu entledigen, eine mehr als feige und im wahrsten Sinne des Wortes verantwortungslose Religiionsideologie.

 

In der islamischen Welt gibt es DEN Islam nicht. Es gibt von den Schwarztönen, vertreten durch die IS-Flagge, viele Grautöne, die zwar nicht den IS-Koran-Islam lehren und praktizieren, aber immer auch die Denkweise in sich tragen, dass Ungläubige weniger wert und Menschen 2. Klasse sind, als sie selbst. Das schwingt als Gemeinsamkeit in allen Islamverariationen mit. Das aber ist religionspsyhologisch die beste Voraussetzung, um von den IS-Rekrutierern erfolgreich angeworben zu werden. Nicht umsonst ist dieser Mensch in der Türkei tätig, wo viele junge Menschen aufgrund ihrer islamischen Herkunft das Grunddenken der unterschiedlichen Wertung von Menschen mit der Muttermilch aufgesogen haben.

Den Erfolg sehen jetzt die sog. moderaten Muslime, die sich darüber wundern, wie leicht muslimisch kulturierte Menschen diesen radikalen Koranhörigen zum Opfer fallen und diesen Rattenfängern nachlaufen. Aber auch sie verweigern und verdrängen die Tatsache, dass ihre Religion die Ursache der IS-Gewalt ist.  Mohammed hat genau das IS-Kampfverhalten an den Tag gelegt. Darum wähnen sich diese Kämpfer auch im Recht. Was Mohammed recht ist, muss ihnen als treufolgende Muslime billig sein. Denn nur der Kampf mit Gut und Blut ist der sicherste Weg, in den islamischen Himmel aufsteigen zu können. Islam- Kampf mit Gut und Blut – Machterwerb- und Machterhalt – Himmel sind die Zutaten, die ein nicht ertragbares, weil menschenverachtendes Menü ergeben.

 

 

 

Alle islamischen Kräfte können sich nicht mehr hinter ihrer Fassade, des „Islamischer-Terror-hat-Nichts-mit-dem-Islam-zu-tun-haben-Wollens“ verstecken. Die moderaten Kräfte sind diejenigen Kräfte, in denen diese IS-Monster auf erfolgreichen Fischfang gehen.

 

Von Kornvertiten hin zum Islam ganz zu schweigen.

 

 

Es wird Zeit, dass sich alle Muslime öffentlich von diesen Glaubensgrundsätzen des Koran, soweit sie andere beleidigen, diskriminieren, töten oder erpressen wollen für ewig und 3 Tage distanzieren.

Wer nicht unsere, nein nicht nur unsere, sondern jegliche religiöse Grundüberzeugung 

Keine Gewalt im Namen Gottes! Keine Tötung/Mord im Namen Gottes! Keine Diskriminierung im Namen Gottes!

mit der vollsten Überzeugung seines Herzens nach- oder aussprechen kann, hat sich der IS gefährlicher angenähert, als ihm lieb und bewusst ist.

 

 

 

Es wird Zeit, dass sich alle, und zwar ausnahmslos alle  Islamführer von der Gewaltlegitimation in ihrer Religion ein für allemal verabschieden, nicht nur die paar 120 Islamgelehrten, die den Aufruf gegen IS verfasst haben, sondern von allen.

Das ist einerseits der Prüfstein, der in der nächsten Zeit zur Geltung kommen muss, damit der Islam religiös ernst zu nehmen ist, indem er bewusst der Gewalt im Namen seines Gottes abschwört. Das ist andererseits die vordringlichste Aufgabe aller Regierungen der Welt, die Abschaffung dieser geistlichen  Gewaltlegitimiationim Islam eindringlich von ihren Muslimgemeinden in ihren Ländern zu fordern.

Wunschdenken und Mulitkultiträume gehören der Vergangenheit an und müssen der Vergangenheit angehören.

 

 

 

JESUS CHRISTUS des Neuen Testaments ist  die  wirksamste und königlichste identitätsstiftende Religionsfigur, mit der diese Gesinnung gelingen könnte. Darum ist JESUS CHRISTUS letztlich auch der Eckstein, der der Welt Frieden schenken kann. Der Westen hat CHRISTUS den Rücken gekehrt. Wenn er nicht angenommen wird, wird die Welt im Chaos versinken.  Das folgende Gebet ist gerade angesichts des IS-Terrors, aller Terrorverbrecher und Terrorstaatenführer die Antwort auf diese Religionsideologie des Hasses und des gewollten  islamischen Entzugs der Menschenwürde für Ungläubige.

Beten wir:

O Jesu, all mein Leben bist du,

ohne dich nur Tod.

Meine Nahrung bist du,

ohne dich nur Not.

Meine Freude bist du,

ohne dich nur Leid.

Meine Ruhe bist du,

ohne dich nur Streit, o Jesu!

O Jesu, all mein Glaube bist du,

Ursprung allen Lichts.

Meine Hoffnung bist du,

Heiland des Gerichts.

Meine Liebe bist du,

Trost und Seligkeit.

All mein Leben bist du,

Gott der Herrlichkeit, o Jesu!

https://koptisch.wordpress.com/2014/07/06/o-jesu-all-mein-leben-bist-du/

 

5 Responses to “KoG: ISIS-Kämpfer bricht sein Schweigen”

  1. Andreas Says:

    Die treffliche Analyse des letztlich v.a. auf pure Gewaltandrohung (u.Praxis!) ruhenden islamischen Glaubensdogmas resultiert in der Forderung, auf eben diese zu verzichten:
    >> Es wird Zeit, dass sich alle Muslime öffentlich von diesen Glaubensgrundsätzen des Koran, soweit sie andere beleidigen, diskriminieren, töten oder erpressen wollen für ewig und 3 Tage distanzieren <<
    – zuvor wurde plausibel beschrieben, das der Verzicht auf all die gewaltinhärenten Suren, inhumanen Schariagesetze u. ethisch-moralischen Überlegenheitsansprüche den Islam unweigerlich zum Einsturz brächte – und das ist wohl tatsächlich so.
    Diesen unauflöslichen Widerspruch den gläubigen Moslems abzuverlangen entspräche der Quadratur des Kreises, die Abwehrhaltung der allermeisten Moslems scheint da nur logische Folge. Was bliebe noch vom Koran, wenn der unhinterfragbare Absolutheitsanspruch "göttlicher" Gewaltautorität ausgeklammert würde?: bloße religions-poetische Verse, verdrehte jüdisch-christliche Aphorismen/Storys, aus jedem sinnigen Zusammenhang gerissen und ohne speziellen, eigenen Charakter. Von einer geschlossenen Religion wäre da kaum noch die Rede.
    Der Islam hat ja dem Juden-u. Christentum nur eines hinzugefügt: die Legitimation, satanische Gewaltmittel zum Zwecke der rücksichtslosen, brutalen Expansion überall, jederzeit u. gegenüber jedem Individuum/Kulturkreis auf Erden anwenden zu können u. sogar zu müssen! Der Islam kann weder revidiert, eingeschränkt noch "humanisiert" werden, ohne innerlich "auszubluten" – genau DAS ist ja das teuflische mit dem koranischen Lügenpamphlet. Das ist ganz ähnlich wie mit Ebola, Aids oder anderen todbringenden Viren – entweder sie durchseuchen uns, weil das nuneinmal ihre NATUR ist oder man versucht sie abzustoppen, einzugrenzen bzw. auszumerzen. Eine softe Viren-(Islam-) Mutation, die uns bekömmlich wäre, hat die Menschheit bisher nie erlebt!

    • Bazillus Says:

      Werter Andreas,

      völlig richtig erkannt. Triotzdem sollte es solche Artikel geben, die genau diese Widersprüche zum Ausdruck bringen. Sie haben es verstanden, so bleibt die Hoffnung für den Blogbetreiber, dass es viele Leserinnen und Leser verstanden haben. Das ist ja – so nehme ich an- von Knecht Christi gewollt. Diese Möglichkeit des Unmöglichen.

      Der Islam als monotheistische Glaube ist die Quadratur des Kreises in sich schlechthin. Er hat aber noch etwas anderes gebracht und das ist das Wesentlichste. Er hat das Christentum sozusagen enthauptet. Er leugnet die Kreuzigung und damit die Auferstehung Jesu, das Kernelement des Christentums, ohne die es das Christentum nicht gäbe. Das Christentum ist somit für den Islam eine Fortsetzung des Judentums unter gleichen Voraussetzungen. Er musste dies tun, um Jesus zu degradieren unter allen Umständen, damit die Gewaltlegitimiation, die Jesus ja so strikt abgelehnt hatte durch seine Lehre und sein konkludentes Verhalten der Gewaltlosigkeit bestätigt und beglaubigt in der letztgültigen Siegelreligion, die der Islam ja sein will, getrost unter Missachtung der 10 Gebote, diese Gewaltlegitimierung leicht und locker eingeführt werden konnte. DAbei stand Jesus voll im Weg. Darum auch der Hass auf das Chritetum. Dass dabei gleich ein ganzes Staatswesen dabei herauskam, ist selbstverständlich gewollt. Mit Jesus an der Spitze wäre das nie möglich gewesen.

    • Kreationist74 Says:

      In der Tat stellt der Islam eine harte Prüfung für die christlichen Gemeinden dar, aber sei dir zweier Dinge sicher:
      1) Gott versucht uns nie über unsere Kraft hinaus 1. Kor 10,13
      2) Wir haben den Sieg über die Welt durch Jesus errungen: 1. Joh 5, 4-5

      Die Urgemeinde hat bei Bedrängnissen immer um Kraft und Vollmacht gebetet, das Evangelium zu verkündigen, s.a. Apg 4, 23-31.

  2. Ibrahim Says:

    ISIS im Irak und Syrien einstampfen!

  3. speertraeger Says:

    Hat dies auf speertraeger rebloggt und kommentierte:
    Der Koran hat ihn dazu gemacht. Ein Buch mit dem Blut des Teufels.


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