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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Terror in Jerusalem: Kleines Mädchen tot und 7 Verletzte! 23. Oktober 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:01

 

Bei einem Terroranschlag auf eine Straßenbahn-Haltestelle in Jerusalem ist am Mittwochabend ein drei Monate altes Mädchen getötet worden. Sieben Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

Der Attentäter, ein 20 Jahre alter Palästinenser,

war laut Polizei mit seinem Auto in eine Personengruppe gefahren, die an der Haltestelle Ammunition Hill auf die Bahn wartete.

Er wollte danach zu Fuß fliehen, wurde aber von einem Polizeioffizier angeschossen. Der Terrorist starb in der Nacht im Krankenhaus.

 

 

 

Nach dem Terrorangriff

Abdur Rahman Slodi, der Terrorist, der den schrecklichen Angriff in Jerusalem verübt hat, war in sozialen Netzwerken im Internet aktiv, wo er aus seinem Hass auf Israel kein Geheimnis gemacht hatte. Er schrieb sogar über seinen Wunsch, an einem Terrorangriff mitzuwirken.

 

 

 

 

Der Vorfall ereignete sich kurz vor 18 Uhr Ortszeit. Zunächst war gemeldet worden, die Straßenbahn sei entgleist. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Anschlag handelte. Polizeisprecher Micky Rosenfeld erklärte am Donnerstagmorgen im israelischen Fernsehen, drei der Verletzten seien in ernstem Zustand. Der Täter habe so viele Juden wie möglich umbringen wollen.

Der Täter ist nach offiziellen Angaben ein Bewohner des Ost-Jerusalemer Stadtteils Silwan. Dort war es in den vergangenen Tagen zu Unruhen gekommen, nachdem jüdische Familien in der arabisch dominierten Gegend Wohnungen gekauft hatten. Der Attentäter hat wegen terroristischer Aktivitäten bereits eine Gefängnisstrafe verbüßt. Ein Sprecher der Hamas sagte in einer Stellungnahme, der Terroranschlag sei „die natürliche Antwort auf Israels Aktionen in Jerusalem.“ Dagegen behauptete die Familie des 20-Jährigen, es habe sich nicht um einen Anschlag, sondern um einen Verkehrsunfall gehandelt. Dem widersprechen die Aufzeichnungen von Überwachungskameras. Sie zeigen, wie das Auto abbiegt und zielgerichtet ungebremst in die Menschengruppe fährt.

 

 

Am Ort des Anschlags spielten sich dramatische Szenen ab. Ein Rettungssanitäter berichtete, der Terrorist habe mit seinem Auto den Kinderwagen mit dem kleinen Mädchen überrollt. „Die Mutter brachte das Kind mit einer schweren Kopfverletzung zu uns. Sie war hysterisch. Das Kind war bewusstlos“, erklärte der Sanitäter. Das kleine Mädchen erlag kurze Zeit später im Hadassah-Krankenhaus seinen Verletzungen.

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu gab Palästinenserpräsident Mahmud Abbas eine politische Mitschuld an dem Attentat: „Das ist die Art, wie seine Regierungspartner arbeiten“, erklärte Netanjahu. Er spielte damit auf die palästinensische Einheitsregierung an, in der auch die Hamas-Terrorgruppe vertreten ist. Abbas habe Anschläge auf Juden provoziert, hieß es von Seiten der israelischen Regierung. Der Palästinenserpräsident hatte dazu aufgerufen, „jüdische Siedler mit allen Mitteln von der Al Aksa-Moschee fernzuhalten“ (Israel Heute berichtete).

 

 

Zu scharfen Worten griff Handelsminister Naftali Bennett. „Nicht einmal Satan könnte eine ausreichende Rache finden für das Blut eines drei Monate alten Kindes“, erklärte er. Er forderte die Polizei auf, jeden Steinewerfer und Brandstifter als Terroristen zu behandeln. Politiker des rechten Spektrums warfen den Sicherheitsbehörden vor, zu wenig gegen den fortgesetzten Terror von Palästinensern in Jerusalem zu unternehmen.

Wenige Stunden nach dem Anschlag blockierten Dutzende von maskierten arabischen Jugendlichen mehrere Straßen in Silwan, zündeten Autoreifen an und schossen Feuerwerkskörper ab. Auch im Stadtteil Issawija kam es am Abend zu Auseinandersetzungen zwischen Randalierern und der Polizei. Die Jerusalemer Straßenbahn, die den Westteil der Stadt mit dem arabisch dominierten Osten verbindet, war in den vergangenen Wochen immer wieder von arabischen Randalierern angegriffen und beschädigt worden. Zuletzt hatte es im August einen Terroranschlag in der israelischen Hauptstadt gegeben: Ein palästinensischer Baggerfahrer hatte absichtlich einen jüdisch-orthodoxen Passanten überfahren und sechs weitere Menschen verletzt.

{Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27802/Default.aspx}

 

14 Responses to “Terror in Jerusalem: Kleines Mädchen tot und 7 Verletzte!”

    • thomas Says:

      Türken Adolf ist nur ein Spielzeug ,des braunen US Bombers und seiner Besitzer ,die wiederum
      die Eigentümer der FED sind und diese und ihre angehängten Banken wiederum,sind Profiteure
      der US Kriegswirtschaft un alle zusammen sind Adoptivkinder des Satans ,der mit seinen Kindern
      nach der Weltherrschaft strebt. Diese Pläne werden aber alle scheitern ,weil der allmächtige Gott
      bestimmt was passiert, diese wiederum lässt Leid nur zu ,wenn die Menschen zu böse werden und seine
      Gebote fortgesetzt brechen. Der allmächtige Gott straft aber nicht für immer ,weil er barmherzig ist
      und weiss das er es nur mit einem Haufen Dummköpfen zu tun hat ,die seiner Macht und Weisheit
      sowieso nicht gewachsen sind.

      http://antikrieg.com/aktuell/2014_01_14_dasgrosse.htm

      Die Moral von der Geschicht ,breche Gottes Gebote nicht. Wirst du es denoch tun, schluckst du die
      bittere Pille und trotzdem geschieht Gottes Wille. Weder der Teufel ,noch ein menschlich dummes
      Huhn ,könne irgend etwas gegen Gottes Willen tun. Selbst der Dümmste meint er wäre besonders
      Schlau, sterben muß er, trotzdem wie die arme Sau.

      • thomas Says:

        Warum die Gewalt nur durch ein Gericht Gottes beendet werden kann, ist folgender,dies ist auch der
        Grund, warum man der Bibel in allen Dingen vertrauen sollte und nich Menschlehren,oder dämonischen
        Idiologien.

  1. Augustinus Says:

    Lieber Thomas,
    ich weiß nicht ob Sie Christ sind, aber wir werden die Gewaltspiralen dieser Welt nicht mit dem Zorn Gottes beenden können. Jesus Christus Leitbegriff war die „Liebe“. Für viele Menschen ist dieser Begriff ein“krankes“ Wort, weil die Liebe zu Gott und zu den Menschen der Schlüssel zur Umkehr dieser Terroristen sein wird. Dessen bin ich mir gewiss! Als Mutter Teresa eines Tages gefragt wurde was sich auf der Welt ändern solle, da antwortete sie mit den Worten „sie und ich!
    Ich vertraue auf unseren Dreifaltigen Gott und alle Heiligen, daß irgend einem dieser Terroristen mal die Augen geöffnet werden, und das wird passieren.
    Das bedeutet nicht uns nicht zu wehren. Diese Verbrecher allerdings gehen an das Wort !LIEBE“ kaputt. Sie werden diese Schlachten auf dauer nicht durchhalten können. Saulus fiel vom Pferd, als er vom Licht geblendet wurde und erblindete, als Christus ihn in sein Ohr flüsterte: „Saulus, warum verfolgst du mich“!
    Bis dahin benahm sich der spätere Paulus keinen Cent besser als diese Djihadisten!
    Ich jedenfalls vertraue darauf!

    • thomas Says:

      Wir werden die Gewaltspirale niemals durchbrechen ,solange der Satan und seine Engel leben.
      Laut der Offenbarung ,der Propheten und Jesus Christus, wird diese Welt serwohl durch den Zorn
      Gottes beendet. Die Liebe Gottes beinhaltet eine absolute unbestechliche Gerechtigkeit,deswegen
      gab es eben die Sintflut und auch das Ende dieser Welt ,kommt aus dem gleichen Grund. Auch die
      Verdammnis der meisten Menschen ,steht voll im Einklang mit Gottes Liebe, genauso wie die Verfluchung,
      der damaligen Theologen durch Jesus Christus persönlich. Der Allmächtige Gott definiert Liebe, eben
      etwas anders als sündige Menschen und Engel ,das ist ja auch der Grund dafür,das die meisten Menschen
      nicht auf Gottes neue Erde kommen,denn seine Liebe lässt es dann nicht mehr zu , das seine Schöpfung
      von sündigen Menschen zerstört wird. Selbst das große Teile der Namenschristenheit in der Verdammnis
      landen,ist Gottes Liebe ,seinen Heiligen und neuen Erde gegenüber. Zwischen den IS Verbrechern und
      Paulus ,sehe ich große Unterschiede. Ein Problem der deutschen Christenheit , ist eine angebliche
      Liebe ,mit der sie um sich werfen,solange es nicht ihr Geld ,oder ihre Zeit kostet. Da werden kriminelle
      Drogensüchtige , wiederbiblisch geliebt ,indem eigens christliche Einrichtungen geschaffen wurden, in
      denen sie verwöhnt werden, während arme Christen sehen könne wo sie bleiben. Manche Christen
      bauen gar Asylantenheime,um Andersgläubige zu verwöhnen, während alte Gemeindemitglieder,mit
      kleiner Rente, zusehen können ,wie sie zurechkommen. Die Liste könnte ich noch lange fortsetzen.
      Diese Christen haben eins gemeinsam ,sie nennen diesen unbiblischen, satanischen Humanismus,
      praktizierte Liebe. Hier werden Millionen verschwendet ,Arbeitskräfte gebunden ,für Menschen von
      denen noch nicht einmal 1% zu Christen werden. Für die Evangelisation und arme Christen in der
      Welt ,ist dann keine Geld mehr das ,welches eines der Gründe ist warum die Christenheit in deutschland
      am Boden liegt. Die Apostel gründeten ,weder Trinkerkeilanstalten ,noch Drogenstationen ,oder verwöhnten
      Ungläubige auf eine andere Art. Die Briefe der Apostel lehren uns stattdessen ,das die Liebe erstmal
      innerhalb der Gemeinde praktiziert wurde ,indem die Not der Christen gelindert wurde. Im übrigen bin
      ich schon seit 1990 Christ und zwar ohne eine Einwirkung einer Gemeinde ,oder eines anderen Christen.
      Gott hat mich durch einen Flyer im Briefkaten angerührt, von den deutschen Christen ,hatte ich vorher
      nicht viel gesehen ,außer Kirchen und Zeugen Jehovas , hatte ich nie Zeugen des christlichen Glauben
      getroffen.

      Maranatha

      Thomas

      • Augustinus Says:

        Gott hat mich durch einen Flyer im Briefkaten angerührt, von den deutschen Christen ,hatte ich vorher
        nicht viel gesehen ,außer Kirchen und Zeugen Jehovas , hatte ich nie Zeugen des christlichen Glauben
        getroffen.

        Kann ich also annehmen, daß Sie der Evangelikalen-, oder der Pfingstgemeinde angehören?

      • thomas Says:

        Sie können annehmen ,das ich durch Jesus christus gerettet bin und mich versuche nach seinen
        Geboten auszurichten, Für mich gibt es nur Christen die sich an die Gebote Jesus halten, oder Namenschristen ,die das nicht tun. Aber von allem muß die Heilige Schrift ,das Maß aller Dinge sein.
        Viele Lehren der Pfingstler lehne ich als unbiblisch ab ,hierzu habe ich bei Kog schon öfter Stellung
        genommen. Evangelikale ist wieder so ein Wort ,das ich ablehne ,also entweder finde ich eine Lehre
        eindeutig in der Bibel oder nicht , bei den sogenannten Evangelikalen gibt es auch verschiedene
        Strömungen .manche Bibeltreu ,andrere wieder nicht.

      • Augustinus Says:

        Ich bin Katholisch und ehemaliger Trappistenmönch. Ich stehe immer noch an manchen Tagen Nachts auf, um die Nachtvigil zu beten.
        Der Beginn der Psalmenlesung in der Nacht lautet immer:“Herr öffne meine Lippen, damit mein Mund dein Lob verkünde.
        Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist; Wie am Anfang so auch jetzt und alle Zeit. In Ewigkeit, Amen.
        Ich glaube Ihnen gerne, daß Sie ein guter und frommer Christ sind, aber machen Sie sich bitte nicht zum Richter über die die mehr oder weniger glauben , oder beten.

      • thomas Says:

        Ich mache mich nicht zum Richter ,wenn ich Irrlehren und falsches, sündiges Verhalten aufdecke, es ist
        sogar meine Pflicht ,wenn ich das Wort Gottes ernst nehme, denn wer die Gebote und Aussagen
        Jesus Christus ignoriert landet in der Verdammnis ,unabhängig davon, ob er sich selber Christ
        nennt ,oder nicht. Also ist man geradezu verpflichtet, davor zu warnen !

  2. Augustinus Says:

    Paulus droht demjenigen, der den „Herrn“ – gemeint ist entweder Jesus Christus oder Gott – nicht liebt, die Verfluchung an. Dabei sagt er jedoch nicht, worin sich die fehlende Liebe zeigt. Es ist anzunehmen, dass Paulus mit der Androhung der Verfluchung die Verbindlichkeit seiner Ermahnungen unterstreichen will. Die Verfluchung würde demnach denjenigen treffen, der Paulus’ Ausführungen und Ermahnungen nicht ernst nimmt und sich diesen möglicherweise gar entgegenstellt.

    Der aramäische Ausruf „Maranatha!“ bedeutet entweder „unser ‚Herr’, komm!“ oder „unser Herr ist gekommen“ Paulus hat den Ausruf vermutlich aus der Liturgie einer Gemeinde des aramäischen Sprachgebietes, also Palästinas, übernommen. Der „Sitz im Leben“ des Ausrufs ist dort möglicherweise das Herrenmahl. Mit dem Herrenmahl ist er auf jeden Fall in der frühchristlichen Didache (10,6) verbunden, wo vor einer unwürdigen Teilnahme am Herrenmahl gewarnt wird.

    Im Zusammenhang des Ersten Korintherbriefes macht der Ausruf „Maranatha!“ deutlich, wie sehr Paulus die christliche Existenz von der unmittelbar bevorstehenden Wiederkunft Christi geprägt sieht. Auf die Wiederkunft Christi gilt es sich angemessen vorzubereiten, will man nicht verflucht werden und damit jeglicher Rettungsmöglichkeit verlustig gehen. Aber auch der Aspekt der Präsenz Christi noch vor der Wiederkunft dürfte von Bedeutung sein, insbesondere in Verbindung mit dem Herrenmahl. Es ist also wahrscheinlich, dass die Aspekte beider Übersetzungsmöglichkeiten in die Bedeutung des Ausrufs in 1 Kor 16,22 einfließen, auch wenn dieser Vers keinen unmittelbaren Bezug zum Herrenmahl erkennen lässt.

    • Augustinus Says:

      Ich beende die Diskussion mit Ihnen. Ihre Aussagen klingen in meinen Ohren sehr fundamentalistisch und eben wenig differenziert.
      „Wer richtet wird selbst gerichtet!

      • thomas Says:

        Meine Aussagen sind fundamentalistisch und sehr wohl differenziert. Das Fundament ist hierbei die
        Bibel und das aufdecken von Sünden ,ist auch kein richten ,sondern für Christen unbedingt notwendig.


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