kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie man ISIS stoppen kann 22. Oktober 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 08:49

 

Vor vier Monaten versuchten wir schon einmal, das hässliche neue Terror-Baby namens ISIS einzuordnen. Damals wollten wir über die Eltern dieses Satansbratens nicht zu viel spekulieren. Mittlerweile ist offenkundig, dass es – wieder einmal – die De-Facto-Kolonialmächte und die einheimischen Möchtegernherrscher in ihrer Dauerliaison waren, die ein kaum noch zu bändigendes Monster geboren haben. Skrupellos ausgelebte Geld- und Machtgier steckt an und befruchtet pseudoreligiösen Größenwahn und Allmachtsphantasien. Und dieses Mal kam die Brut schneller aus dem Boden geschossen als je zuvor und scheint blutrünstiger als alles, was man bislang an ähnlichen Mörderbanden-Züchtungen gesehen hat.

Wurde hier die Büchse der Pandora geöffnet?

 

 

 

 

 

 

Wie aus dem Nichts erschien diesen Frühsommer ein weiteres Terror-Franchise a la Taliban und Al-Kaida. Zunächst hieß die Truppe IS oder wahlweise ISIL, bevor man mit der bis dato letzten Umbenennung zu ISIS die Verwirrung komplett machte. Die Welt rätselte, wie diese Truppe es mit 8.000 Mann fertig gebracht haben soll, von Bagdad bis Damaskus für Angst und Schrecken zu sorgen. Die unglaubliche Brutalität dieser in den Medien stets als “Kämpfer” bezeichneten bzw. stilisierten Kriminellen kann ihre durchschlagende Wirkung und Machtentfaltung teilweise erklären. Dennoch war schnell klar, dass deren regelrechtes Überrollen fast der gesamten Tigris- und Euphrat-Region nicht ohne Unterstützer und Drahtzieher im Hintergrund denkbar ist. Dass es genügend Interessenten an der Aufrechterhaltung dieses “neuartigen” Terrors gibt, haben wir im oben erwähnten Newsletter bereits aufgezeigt. Diesmal wollen wir uns der Frage widmen, wer dahintersteckt und wie man aus dem Schlamassel womöglich dich noch herauskommt.

 

 

Der Nährboden für ISIS war ein zerbombter, zerrütteter, in religiöse Spaltung und Armut getriebener Irak, in welchem die Geheimdienste der USA und ihrer Juniorpartner religiöse Fanatiker aller Art mit Waffen und Ausbildung versorgten, um Irak und die ebenfalls ölreichen Nachbarn instabil zu halten. In diesem Artikel des Kurdischen Zentrums für Öffentlichkeitsarbeit wird es wie folgt zusammengefasst: “Die radikalen, dschihadistischen Gruppen gewinnen mehr und mehr Zulauf, weil sie die Zustände und die berechtigte Unzufriedenheit der Menschen für ihr politisches Kalkül ausnutzen und eine scheinbare Alternative bieten“.

Sie kämpfen dabei selbst um Macht und sind zugleich nützliche Idioten der im Hintergrund die Fäden spinnenden Allianzen aus (Öl)Konzernen und Regierungen.

Besonders die jetzt unter Beschuss genommenen Kurden mit ihren vergleichsweise demokratisch entwickelten Autonomiegebieten sind sowohl Invasoren als auch religiösen Fanatikern ein Dorn im Auge. Dass jetzt die Kurden wieder “unterstützt” werden, ist ebenso Teil des ständigen Bäumchen-wechsle-dich wie die neuerliche Unterstützung des syrischen Staatschefs Assad, der eben noch auf der Abschussliste der NATO gestanden hatte.

 

 

 

 

Der Journalist David Swanson hat nun 15 Vorschläge unterbreitet, wie Katastrophen dieser Art vielleicht wieder rückgängig gemacht und künftig vermieden werden können. U.a. rät Swanson:

= den Westmächten aufzuhören, Nationen in Schutt und Asche zu bomben und anschließend Waffen an ständig wechselnde “Partner” in den Chaoszonen zu liefern, denn dieses Vorgehen erschafft Todfeinde und Fanatiker en masse

= Wiedergutmachung, Reparationen, humanitäre Hilfe und diplomatische Unterstützung statt militärischer “Hilfe” zu leisten

= Aufklärungs- und Kommunikationskampagnen statt Rekrutierungskampagnen in Ländern wie den USA

= dem westlichen Medienpublikum aufzuhören, humanitären Behauptungen Glauben zu schenken

 

 

 

 

 

 

Als einzelner fassungsloser Zuschauer dieses blutigen Spektakels bleibt zunächst nur die Möglichkeit, sich dem Bilderterror so weit wie möglich zu entziehen – zumindest soweit, dass man nicht mit “hinuntergezogen” wird in den Strudel aus Angst, Voyeurismus und Depression. Um informiert und handlungsfähig zu bleiben, braucht man sich die Details der jüngsten Enthauptung, Kreuzigung oder Steinigung nicht durchzulesen – und erst recht nicht anzuschauen. Das hat dann nichts mit Ausblenden der Wirklichkeit zu tun – die bekommt man ja trotzdem mit -, sondern mit einem gesunden Maß an Psychohygiene: so wie man die Wohnung und den Körper von übermäßigem Schmutz frei hält, sollte man auch die Gedanken- und Gefühlswelt nicht “zumüllen”.

 

Ansonsten herrscht bald inneres Chaos und wir werden – aufgewühlt von Furcht und Hass – bald selbst zur leichten Beute für Bauernfänger aller Art. Dann schreien wir nach noch mehr Sicherheit- und Überwachung, nach noch mehr Obrigkeit und Polizeistaat. Im Namen des Antiterrorkampfes. Die Obrigkeit wird sich bedanken, indem sie fleißig aufrüstet und gegen die, die irgendwie fremd und “islamisch” aussehen, härter durchgreift. Und wenig später dann gegen uns Alle – zu unserer eigenen Sicherheit natürlich.

 

 

 

 

 

 

Stattdessen heißt es besser kühlen Kopf bewahren und die Fremden- und Terrorangst als Element des Teile- und Herrsche-Spiels erkennen. Nach wie vor reicht es völlig aus, wenn Sie die Maßnahmen für Ihre persönliche Sicherheit im alltäglichen Rahmen weiter beachten und betreiben. Auch wenn die Furcht, dass ISIS und andere Fanatiker bald auch in unseren Breiten ihr Unwesen treiben, jetzt massiv geschürt wird, wird nicht jeder arabisch aussehende Mann, der Ihnen auf der Straße entgegen kommt, ein langes Messer zücken oder sie in ein Fahrzeug zerren. Das Risiko im Alltag und auf der Straße können Sie nach wie vor mit dem aus unseren Empfehlungen gewohnten Wachsamkeitslevel ganz ohne Paranoia meistern. Auch wenn wir eingestehen müssen: eine Garantie, dass dies in den kommenden Monaten und Jahren so bleibt, gibt es nicht.

 

{Quelle: http://www.krisenvorsorge.com/politik-wie-man-isis-stoppen-kann/}

 

6 Responses to “Wie man ISIS stoppen kann”

  1. Fiedler Gisela Says:

    Isis paar Schweine Köpfe werfen!

  2. thomas Says:

    Ich mache auch ein paar Vorschläge ,wie das ganze Kriegsspiel unterbrochen werden kann.

    – der Satan wird verhaftet und öffentlich hingerichtet ( Scherz ,weil es Menschen leider nicht möglich ist )

    – die Eigentümerfamilien der US FED werden festgenommen und wegen Hofverat angeklagt und ihre
    Zwillinge in Europa ebenfalls

    – das heutige Finanzsystem und Bankensystem wird zerschlagen und die Eigentümer werden enteignet,wegen
    der gegen das Volk begangen Verbrechen. Alle Großbanken werden zerschlagen und in viele kleine
    regionale Banken verwandelt.

    – das Zinseszinssystem wird abgeschafft und die Hedgfonds werden ebenfalls zerschlagen

    – alle Spekulationen und Wetten auf Lebensmittel und lebenswichtige Versorgungsgüter,werden sofort verboten.

    – alle Medien werden durch unabhängige wechselnde Kommissionen aus dem Volk überwacht
    und jegliche Kriegspropaganda ,oder Massenmanipulartion wird unterbunden.

    – die USA wird aufgefordert ihre Militärbasen auf der ganzen Welt zu schließen und abzurüsten,
    ansonsten werden sie vom Welthandel aus geschlossen.

    Uncle Sam Fuck You

  3. thomas Says:

    Nach früheren Angaben haben die USA 140 Abrams-Panzer in den Irak geliefert. Wie kann man dann
    eigentlich gegen ein paar Halbaffen verlieren ?

    http://www.welt.de/wirtschaft/article133534479/Jeder-Schuss-kostet-etwa-13-000-US-Dollar.html

  4. thomas Says:

    Ach so ,was ich vergessen habe, ist folgendes ,ohne Umkehr zu Gott und seinen Geboten, wird
    überhaupt nichts möglich sein, zumal die Bibel noch von Wesen auf der Erde spricht, die Menschen
    körperlich überlegen sind.

    Klicke, um auf Die-groesste-Drangsal-aller-Zeiten-Teil-15.pdf zuzugreifen

  5. Kreationist74 Says:

    Es passiert viel Unrecht, aber Gott hat alles unter Kontrolle. Selbst wenn es nur noch Staaten mit einer kurzen Halbwertszeit geben sollte, selbst da hat er es.

    Eine Halbwertszeit ist die Zeit, in der sich die Bevölkerung eines Landes halbiert.


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