kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimische Einwanderung kostet Schweden „täglich“ 1,1 Mio Euro 18. Oktober 2014

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 20:12

 

 

EuropeNews – Aussage des Videos: „Wir leihen uns stündlich 10 Millionen Kronen“ (umgerechnet 1,1 Mio Euro) Der ehemalige schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt hatte gesagt, „Es wird teuer werden. Wir werden nicht mehr dazu in der Lage sein uns viel mehr leisten zu können, aber es geht um Menschen, die um ihr Leben fürchten“ … „Öffnet eure Herzen“! Die neue Operettenregierung Schwedens gibt zu, dass die Finanzen schlecht stehen. „Es ist klar, dass der Vorrat völlig aufgebraucht ist. Wir stehen nicht vor einem gedeckten Tisch – er ist völlig leer.

Es stellt sich sogar die Frage, ob man den Tisch behalten kann,“ sagte Finanzministerin Magdalena Andersson berichtet The Muslim Issue. Die Einwanderung kostet Milliarden von Kronen und steigt immer weiter an, ohne dass auch nur jemand einen Blick auf die Handbremse wirft. Man erwartet, dass die schlechten Wirtschaftszahlen schon bald zu Spannungen führen werden…

 

 

 

 

 

Pat Condell geht hart ins Gericht mit den Schweden. Nicht nur ob ihrer bizarren Entscheidung Palästina, ein Land das gar nicht existiert, anzuerkennen, sondern auch wegen ihres kultursuzidalen Verhaltens bei den jüngsten Wahlen. Nur 13 Prozent stimmten für die einzige Partei, die sich gegen die moslemische Masseneinwanderung stellt. Dank der offenen Türen für Menschen aus der dritten Welt sei Schweden so etwas wie die Vergewaltigungshauptstadt Europas. Migranten dürften aber dort sowieso alles, erklärt er. Randalieren, Autos anzünden, mit Steinen nach der Polizei werfen, wie kürzlich erst wieder in Stockholm. Sie würden nicht verhaftet dafür. Offizielle Begründung (das ist kein Scherz): Man wolle die Täter nicht provozieren.

 

Der Pöbel weiß, dass Gewalt funktioniert in Schweden. Aber wer sich offen gegen diesen Wahnsinn ausspricht, läuft Gefahr verhaftet zu werden, sagt Condell. Allerdings nur, wenn die schwedische Polizei, die sich zum Gespött Europas mache, nicht gerade mit Weglaufen vor dem gewalttätigen Moselmmob beschäftigt sei. Die Polizei fürchte sich und deshalb habe auch die schwedische Gesellschaft zu Recht Angst.

 

„Wann wird Schweden voll sein mit Moslems?“, fragt Condell. Niemals! Denn nicht einmal diese Frage dürfe gestellt werden. Aber die Schweden wollten es offenbar so, sie hätten es verdient, dass in jeder Straße eine Moschee steht und der Muezzin fünf Mal am Tag vom Minarett plärrt. „Ihr habt gesehen was kommen wird, eure Nachkommen werden den Preis für eure unverantwortliche Dummheit und Feigheit bezahlen, sie werden sich erinnern und euch verfluchen, für das was ihr ihnen angetan habt, vor allem die Frauen“, klagt er an. „Ihr seid eine Gesellschaft von Lemmingen – ein Narrenschiff. Stellt euch ein, auf das was kommen wird: presst euren Kopf auf den Boden, hebt den Hintern in die Höhe, verhüllt eure Töchter, denn ihr habt ein One-Way-Ticket ins siebente Jahrhundert gebucht. Goodbye Sweden, hello Swedistan.“

 

4 Responses to “Muslimische Einwanderung kostet Schweden „täglich“ 1,1 Mio Euro”

  1. Karl Says:

    Maria von Welser im Interview

    “ISIS verkauft Mädchen für 10 Euro an ihre Kämpfer“

    Sie werden misshandelt und vergewaltigt! Die Vize-Chefin von Unicef Deutschland, Maria von Welser, schildert die weltweite Unterdrückung von Frauen.

    http://www.bz-berlin.de/deutschland/isis-verkauft-maedchen-fuer-10-euro-an-ihre-kaempfer

    Als Gründerin des ZDF-Magazins „Mona Lisa“ lagen ihr die Rechte von Frauen schon immer am Herzen, für das Fernsehen und als Vize-Vorsitzende von Unicef Deutschland bereiste Maria von Welser (68) zahlreiche Länder, in denen Frauen und Mädchen diskriminiert, sexuell ausgebeutet, misshandelt werden. Erfahrungen, die sie in ihrem neuesten Buch „Wo Frauen nichts wert sind“ aufgeschrieben hat. B.Z. AM SONNTAG sprach mit ihr.

    Frau von Welser, die islamistische Terrorgruppe „ISIS“ hat gerade bekannt gegeben, jesidische Frauen und Mädchen zu versklaven und zu verkaufen.

    Maria von Welser: Diese Geschichte von Vergewaltigung als Kriegswaffe erinnert mich an die Zeit des Bosnienkrieges 1992, als dies ebenfalls üblich war. „ISIS“ verkauft die gefangenen Mädchen für umgerechnet 10 Euro an ihre Kämpfer, weil ihre Religionsauslegung ihnen das angeblich gestatten würde. Sie verheimlichen oder leugnen ihre Verbrechen auch gar nicht, sondern erklären die Vergewaltigungen der versklavten Mädchen als legitim.

    In der vergangenen Woche wurde die Pakistanerin Malala Yousafzai (17) mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

    Eine Symbolhandlung, wenn auch mit großer Tragweite. Immerhin wird dadurch die Aufmerksamkeit auf die schlimme Situation der Mädchen in Pakistan gelenkt. Mutige Mädchen wie Malala, die für das Recht zur Schule zu gehen ihr Leben riskieren, brauchen unsere Unterstützung.

    Was waren Ihre Erfahrungen in Indien?

    Ich habe in Indien Mädchen getroffen, deren erste Frage war: „Gehen Mädchen in Deutschland nach 17 Uhr auf die Straße?“. Die zweite Frage: „Werden Vergewaltigungen angezeigt und tut die Polizei dann etwas?“ Ein Rechtssystem wie das Unsere gibt es dort nicht, auch wenn Indien eine Demokratie ist. Es ist ein gesellschaftliches Problem, wenn Vergewaltigungen nicht strafrechtlich verfolgt werden. Mädchen sind in Indien im wörtlichen Sinne nichts wert: Schwangere Frauen, vor allem aus der Mittelschicht, treiben ab, wenn sie erfahren, dass das Baby ein Mädchen ist. Man schätzt, dass dadurch mittlerweile 50 bis 100 Millionen Mädchen in Indien fehlen. Gleichzeitig nimmt das Phänomen der Massenvergewaltigungen zu.

    In Afghanistan sind Frauen aus dem öffentlichen Leben größtenteils ganz verbannt.

    Mädchen werden in Afghanistan nur als geldwerter Vorteil betrachtet, sie werden im Tausch gegen Geld oder Vieh verheiratet, um dann ihrem Ehemann zu dienen. Das Haus dürfen sie nur in seiner Begleitung verlassen. Die wenigen Verbesserungen, die es seit 2001 gab, werden durch die Verhandlungen mit den Taliban wieder aufs Spiel gesetzt. 86 Prozent der afghanischen Frauen haben Angst vor dem Abzug der internationalen Truppen. Umgekehrt habe ich immer wieder Männer kennengelernt, die eine Rückkehr der Taliban herbeiwünschten.

    Am schockierendsten war die Begegnung mit einem Jungen, der mir ganz frei erzählte, dass er keinen Arzt holen würde, wenn seine Mutter krank wäre. Er würde seine Mutter lieber sterben lassen, als sie durch einen fremden Mann behandeln zu lassen! Unter den Taliban war Frauen ärztliche Behandlung nahezu komplett verwehrt. Männliche Ärzte durften keine Frauen behandeln und weibliche Ärzte – wenn es sie noch gab – durften das Haus nicht verlassen.

    Was müsste getan werden, um diese Frauen zu schützen?

    Wir müssen mehr Druck auf die afghanische Regierung ausüben, damit Frauenrechte dort geachtet und umgesetzt werden. Es gibt Verträge, an die sich Afghanistan halten muss. Das einzige Druckmittel hier ist Geld. Gleichzeitig müssen Hilfsorganisationen vor Ort gestärkt werden, wie Medica mondiale, die dort unglaublich wertvolle Arbeit leisten. Es müssen Schulen gebaut werden, es muss Zugang zu medizinischer Versorgung für Frauen geben.

    Ein Kapitel des Buches haben Sie dem Thema Genitalverstümmlung gewidmet.

    Täglich werden weltweit bis zu 8000 Mädchen Opfer dieser barbarischen Tradition. Den Mädchen werden häufig die Schamlippen und Teile der Klitoris abgeschnitten, oft mit primitiven Werkzeugen oder Glasscherben. Wasserlassen, Geschlechtsverkehr oder Geburt sind dann nur unter größten Schmerzen möglich und führen nicht selten zum Tod. Das Perfide hierbei ist, dass es häufig Frauen, die Mutter oder Großmutter, sind, die die Verstümmlung durchführen, die sie einst selbst durchlitten haben, und die dem Wunsch der Männer nach einem „Schönheitsideal“ entspricht. Auch in Deutschland gibt es Fälle, in denen Mädchen genitalverstümmelt werden. Die Prozedur wird dann meistens im Ausland vollzogen und ist deswegen nicht strafbar. Wir brauchen deswegen ganz klare Gesetze, die die Verstümmlung auch im Ausland unter Strafe stellen.

  2. thomas Says:

    Das gleiche könnte Pat Condell , über Deutschland sagen. Aber falls die USA und Europa
    Russland weiter so bedrängen ,brauchen wir uns über den Islam in Deutschland und Schweden
    keinen Kopf zu machen.

  3. schwebchen Says:

    Was in Schweden abgeht, ist kaum noch nachvollziehbar, siehe hier: http://blogs.timesofisrael.com/sweden-the-new-donald-duck-government/


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