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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kohls große Abrechnung 18. Oktober 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:55

 „Merkel konnte nicht mit Messer und Gabel essen“: Äußerst drastisch hat Helmut Kohl mit Parteifreunden abgerechnet.

Der Altkanzler sprach Hunderte Stunden mit einem Ghostwriter – der SPIEGEL veröffentlicht Auszüge der Aufzeichnungen.

 

 

 

 

Altkanzler Helmut Kohl (CDU) hat in Gesprächen mit seinem Ghostwriter Heribert Schwan zum Teil drastisch mit seinen Parteifreunden abgerechnet. Kohl klagte nach Informationen des SPIEGEL in deutlichen Worten über CDU-Politiker wie Angela Merkel, Norbert Blüm oder Christian Wulff. So sagte Kohl etwa rund drei Jahre nach seiner Abwahl über die damalige Parteichefin und jetzige Bundeskanzlerin: „Frau Merkel konnte ja nicht richtig mit Messer und Gabel essen„. Über den damaligen niedersächsischen CDU-Chef Wulff sagte er: „Das ist ein ganz großer Verräter. Gleichzeitig ist er auch eine Null„.

 

Der WDR-Journalist Schwan zeichnete in den Jahren 2001 und 2002 insgesamt mehr als 600 Stunden lang Gespräche mit dem Altkanzler auf. Sie dienten Schwan bei der Abfassung der Kohl-Memoiren, bevor sich Kohl im Jahr 2009 im Streit von Schwan trennte. Erstmals werden die Gespräche nun in Auszügen veröffentlicht. In den Interviews äußerte sich Kohl auch zu der Revolution in der DDR. Nach Auffassung des Altkanzlers hat nicht in erster Linie die Bürgerrechtsbewegung zum Zusammenbruch des Regimes in Ost-Berlin beigetragen. Es ist ganz falsch, so zu tun, als wäre da plötzlich der heilige Geist über die Plätze in Leipzig gekommen und hat die Welt verändert„, sagte Kohl. Vielmehr sei die Schwäche Moskaus ursächlich gewesen für den Zusammenbruch der kommunistischen Diktatur in der DDR. „Gorbatschow ging über die Bücher und musste erkennen, dass er am Arsch des Propheten war und das Regime nicht halten konnte„, sagte Kohl.

Lesen Sie weitere Äußerungen des Altkanzlers sowie ausführliche Hintergründe der Enthüllung in der kompletten Titelgeschichte hier im aktuellen SPIEGEL.

{Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/helmut-kohl-ex-cdu-chef-und-altkanzler-rechnet-mit-parteifreunden-ab-a-995299.html}

 

 

 

 

 

Der Historiker Kohl ging seinerzeit davon aus, dass die Inhalte der Gespräche erst nach seinem Tod in der Öffentlichkeit bekannt werden würden. Kohl findet deftige Vokabeln für so gut wie jeden, der in der Union einmal etwas zu sagen hatte. Über das damalige Gespann an der Spitze von Partei und Fraktion, Angela Merkel und Friedrich Merz, soll Kohl Folgendes gesagt haben: „Die Merkel hat keine Ahnung, und der Fraktionsvorsitzende ist ein politisches Kleinkind„. Dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Lothar Späth, der kurz vor der Wiedervereinigung einen parteiinternen Putsch gegen Kohl anzetteln wollte, wirft Kohl vor, er habe sich seinen Widersachern in den Medien angedient: „Der Späth hat sich dieser Mischpoke angeschlossen. Sie haben ihn hochgeschrieben„.

Auch Politiker außerhalb seiner Union bekommen Breitseiten ab. Über Wolfgang Thierse, der zur Zeit der Parteispendenaffäre Bundestagspräsident war, muss sich Kohl maßlos geärgert haben. Andernfalls würde er dem Berliner Genossen nicht ein „Volkshochschulhirn“ attestieren. Mit dem Abstand von fast anderthalb Jahrzehnten erinnert sich der Leser wieder daran, wie deftig der Altkanzler formulieren konnte, wenn er sich über einen politischen Gegner ärgerte.

{Quelle: http://www.rundschau-online.de/politik/sprueche-des-altkanzlers-helmut-kohls-abrechnung-mit-merkel,15184890,28656670.html}

 

 

 

 

 

 

Ehemaliger Bundespräsident Wulff:

Islam soll gleichberechtigte Religionsgemeinschaft werden

 

Anlässlich seiner Visite in Istanbul sagte der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff, Deutschland müsse sich um die Anerkennung des Islams als gleichberechtigte Religionsgemeinschaft bemühen. Gleichzeitig forderte das einstiges Staatsoberhaupt aber auch mehr Freiheiten für Christen in der Türkei. Der frühere Bundespräsident Christian Wulff hat sich für die Anerkennung des Islams als gleichberechtigter Religionsgemeinschaft in Deutschland ausgesprochen. Das gehöre zur «verfassungsrechtlich garantierten Freiheit in der Religionsausübung», sagte Wulff in der türkischen Metropole Istanbul.

Das frühere Staatsoberhaupt forderte zugleich die Türkei auf, die freie Ausübung des christlichen Glaubens zuzulassen und die Priesterausbildung für orthodoxe Christen wieder zu ermöglichen. «Hier besteht in der Türkei zweifelsfrei Nachholbedarf».

 

Wulff warnte davor, Muslime mit islamistischen Terroristen wie denen der Terrormiliz IS gleichzusetzen. «Die Terroristen missbrauchen den Namen einer Religion», zitiert die dpa Wulff. «Und sie kommen aus der ganzen Welt, nicht nur aus muslimischen Ländern. Das ist ein globales Problem der Orientierung und Verführung junger Menschen durch den Missbrauch von Religion». Wulff setzte sich bereits in seiner Zeit als Bundespräsident bis 2012 für mehr Verständnis zwischen den Religionen ein. Er eröffnete in Istanbul eine Konferenz zum interreligiösen Dialog.

 

2 Responses to “Kohls große Abrechnung”

  1. Klabautermann Says:

    Der Spendenspezialst spricht
    Volksverräter Euro ist so stark wie die DM
    Sowas passiert nur, wenn der Führer eines Volkes genauso ne Null ist und das Volk mit dem Pressepropagandahammer bekloppt wird!

    Selig die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer!,

  2. thomas Says:

    Anlässlich seiner Visite in Istanbul sagte der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff, Deutschland müsse sich um die Anerkennung des Islams als …gleichberechtigte Religionsgemeinschaft bemühen.

    Sowas dummes , muß man sich mal reinziehen, überall werden durch den Islam Kriege begründet,
    Frauen unterdrückt und dieser Dummschwätzer ,erzählt so einen Müll. Diese Dummheit die uns regiert
    kann man schon gar nicht mehr in Worte fassen.

    Von Kohl der den Grundstein für alle Negativdentenzen in Deutschland gelegt hat ,wollen wir gar nicht
    erst reden. Er der Hauptmitbegründer der heutigen EU und des Euros ,der seine Partei mit Schwarzgeldern
    aus der Wirtschaft finanziert hat.


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