kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Rechts gegen Salafisten 18. Oktober 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:44

Vogel

Polizei fürchtet Krieg der Hooligans gegen Salafisten

Sie drohen mit Kopfschüssen, Vergewaltigungen oder Ertränken in Schweineblut. Rechte Hooligans verbrüdern sich gegen ein neues Feindbild: den Salafisten. Die Polizei befürchtet Ausschreitungen.

 

 

 

 

Salafist Erhan A. aus Kempten

Bayern schiebt radikalen Salafisten ab

Erhan A. sagte in einem Interview, er würde sogar seine „eigene Familie töten, sollte sie sich gegen den IS stellen“. Nun wurde der Salafist aus Kempten in seine türkische Heimat abgeschoben. „Solche Leute haben bei uns nichts zu suchen“, sagt der zuständige Innenminister.

{Weiterlesen: http://www.focus.de/politik/deutschland/wuerde-meine-eigene-familie-toeten-bayern-schiebt-radikalen-salafisten-ab_id_4210044.html}

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Schlüsselsatz des Artikels: Er kritisiert Politik und Verbände:

„Wer jetzt überrascht tut, der hat in den letzten Jahren einfach nicht hingeschaut“.

 

Wir fügen noch hinzu:

Die Medien sind auch nicht schuldlos.

 

 

Seit Jahren wird konstatiert, dass die Islamistenszene wächst. Der Verfassungsschutz schaut sich die Augen aus und die Politik tut gegen diese Szene nichts, aber auch gar nichts. Die Fahrt ins Terrorlager wurde entkriminalisiert. Erst seit IS werden hier Politiker und Behörden wach. Die geistige Haltung, die dahinter stehen, die Terroraufrufe gegen Deutschland und Europa und die Terrorangst nimmt mal wieder zu. Da wird dann Verständnis aufgebracht, dass sich Jugendliche von diesen Rattenfängern einfangen lassen, weil sie aus sozial schwierigen Verhältnissen kommen. Ja, meistens stimmt das sogar.

 

 

Aber es gibt nicht nur islamistische Rattenfänger, sondern auch links- und rechtsradikallastige Rattenfänger, die die Gewaltlösung in den Mittelpunkt stellen. Der Mann ist hier faktisch durch Gender demontiert worden. Nun kommen aus allen Ecken Kerle, Machos und andere Gewaltpotentaten aus dem Untergrund ans Tageslicht mit den Ansprüchen des Kampfes gegeneinander.

 

 

Da wird wieder das vielbeschworene Feindbild bemüht, um die Politik zum Handeln zu veranlassen. Ja, die Politik muss handeln, aber nicht nur in eine Richtung gegen „Rechts“. Viel zu lange hat sie bei Islamisten mit eigener Parallelgesellschaft und eigenem Rechtssystem weggeschaut, um ja nicht als fremdenfeindlich zu gelten. Viel zu lange hat sie bei Linksradikalen weggeschaut, die die Exekutivorgane und friedliche Demonstranten als Feindbild auserkoren haben.

 

 

Das Feindbild der Rechtsradikalen war und ist bekannt. Nun ist hier nur ein zusätzliches Feindbild hinzugekommen. Schließlich ist das sogar verständlich, drohen doch islamistische Kreise mit Terroranschlägen und schreien lauthals ihr „Tötet die Ungläubigen“ in den Sozialmedien hinaus. Da ist schnell ein zusätzliches Feindbild ausgemacht. Aber das Feindbild „Jude“ ist nicht nur in der rechtsradikalen Szene präsent, sondern auch in der linksradikalen, da das heutige Israel für das Judentum steht und insbesondere auch – was vielfach verdrängt wurde –  in der islamistischen Szene.

 

 

 

Die Probleme kann der Staat nach Merkelmanier nicht aussitzen. Er muss handeln. Viel zu lange wurde eine Islamdiskussion im Sinne der politischen Korrektnis unterdrückt. Die dunkle Seite des Islams stand und steht ja nicht nur auf dem Papier im Koran, in den Hadithen und der Sunna.

 

 

Und diese  wurde und wird gelebt vor unseren Augen, vor den Augen der Politik, vor den Augen der Wissenschaft, der Gesellschaft, der Medien, der Religionsgemeinschaften in Saudi Arabien, im Iran, in Libyen, in Algerien, in Nigeria, auf den Malediven und letztlich in allen islamischen Staaten. Die dunkle Seite des Islams hätte ignoriert werden können, wenn die Tötungs- und Ausgrenzungsverse nur im Koran gestanden wären und niemand  sich daran gehalten hätte. Die dunkle Seite hätte ignoriert werden können, wenn es nur Islamgelehrte geben würde vom Schlage eines Prof. Khorchide in Münster oder vom Schlage der 120 Professoren, die den Aufruf gegen den IS unterzeichnet haben. Es waren aber weltweit nur 120 Gelehrte, mehr nicht, ein recht kleiner Anteil von Islamgelehrten dieser Welt. 

 

 

 

Islamkritische Blogs und Beiträge, Vorträge und Filmberichte würde es nicht geben,

wenn es keine islamischen Dunkelseiten gäbe.

 

 

 

Unseren Blog selbst würden wir als völlig überflüssig ansehen,

wenn diese dunkle Seite des Islams nicht existieren würde.

Sie existiert aber, wird jedoch von aller Welt aus Feigheit und Ignoranz, um keine Verantwortung übernehmen zu müssen, geleugnet und einfach nur verdrängt.

 

 

 

Diese dunklen Seiten sind trotz aller wohlmeinenden und friedlichen islamischen Interpretationen, die wir den 120 Gelehrten und Prof. Khorchide unterstellen, die den „Barmherzigen Gott“ in den Mittelpunkt zu stellen versuchen, existent und real.

 

Gerade jetzt ist Asia Bibi in Pakistan endgültig zum Tode verurteilt worden.

Das Oberste Gericht Pakistans hat nunmehr das Todesurteil bestätigt offensichtlich auf Druck von Islamisten.

http://www.igfm.de/index.php?id=37&tx_kesearch_pi1%5Bsword%5D=Todesurteil+Asia+Bibi+best%C3%A4tigt&x=0&y=0&tx_kesearch_pi1%5Bpage%5D=1&tx_kesearch_pi1%5BresetFilters%5D=0&tx_kesearch_pi1%5BsortByField%5D=&tx_kesearch_pi1%5BsortByDir%5D=

 

 

 

Wenn aber Angst vor Islamisten die Weltpolitik regiert, so sind wir alle dem Untergang geweiht.

Aber die dunklen Seiten des Islams gibt es und die Anzeichen stehen auf Sturm, dass diese immer offenere Ohren und Herzen der Muslime erreichen können.

Viele eilen zu den Waffen der IS, von USA und Co., von Katar und Saudi Arabien gesponsert.

 

 

 

Und so, wie viele Herzen von Muslimen sich für den IS begeistern können, begeistern sich auch jugendliche Rechts- und Linksradikale, die die Gewalt als Stilmittel zur Erreichung von Zielen zum eigenen Frustabbau für sich entdecken.

 

 

Feindbilder sind schnell gefunden. Jetzt Salafisten. Die Politik hätte bereits reagieren müssen und diese Art der Islamkultur verbieten müssen. Sie hätte bereits verbieten müssen, dass hier Moscheen aktiv betrieben werden, die einen Schlächter als Namensgeber tragen. Sie hätte die Paralleljustiz in Parallelgesellschaften schon lange verbieten müssen. Sie hätte schon längst Islamaufklärung betreiben müssen, nicht nur die guten Seiten, sondern auch die dunklen Seiten hätten Politik Kirchen und Medien zum Gegenstand der wissenschaftlichen, theologischen und auch der politischen – denn Islam ist nicht nur Religion, sondern in erster Linie ein Religionspolitprogramm – des öffentlichen Diskurses machen müssen. Dies aber haben insbesondere die Islamverbände erfolgreich verhindert.

 

 

Es ist eine alte Tatsache, dass sich Radikalitäten auf mehreren Seite gegenseitig immer höher aufschaukeln, bis dann den Beteiligten die Gewalt als einziges Auswegmittel erscheint, was jedoch bei richtiger Lenkung und Führung, die seit Jahren aber torpediert wird, zu vermeiden gewesen wäre.

 

 

Nun begreift  die Gesellschaft langsam völlig konsterniert, dass weder der Kampf gegen Rechts noch der nie geführte Kampf gegen Links und Radikalislam gefruchtet hat. Wer politisch einseitig seit Jahrzehnten durch die Gegend läuft und jeder Antenne vermissen lässt, zukünftige Ereignisse weise vorausschauend politisch zu berücksichtigen, kommt genau die die Situation, die vom Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft jetzt so drastisch geschildert  wird. Merkelpolitik des Aussitzens bringt kaum Erfolge.

 

 

Wenn auch nur einige wenige  Politiker die Augen aufgemacht hätten, um zu bemerken, wie die Gesellschaften in islamischen Ländern ticken, nämlich dass dort auf Dauer immer die Radikalen die Oberhand gewinnen (ansonsten es mehr Demokratien dort gäbe – es gibt aber bis auf die Türkei, die allerdings aus 99 % Muslimen besteht, die immer mehr islamische Parteien wählen), hätten sie vorausschauende Politik gemacht und solche Geisteshaltung von Islamradikalen nicht nur unter Verfassungsbeobachtung gestellt.

 

 

 

 

 

 

Dieser „Österreicher“ ist ein IS-Mitbegründer

Der verurteilte Wiener Terrorist Mohamed Machmoud hatte großen Einfluss bei der Gründung des «Islamischen Staates». Auch jetzt soll er bei der Terrormiliz eine hohe Position bekleiden.

{Weiterlesen: http://www.20min.ch/ausland/news/story/29600912}

 

 

 

 

Die Anzeichen stehen auf Bürgerkrieg,

und das nicht nur in Deutschland.

 

Wenn aber die Salafistenszene hier angegriffen wird, wird das die anderen bislang moderaten Muslime nicht kalt lassen.

Die Aufrechterhaltung und vielgescholtene Leitkultur wäre eine solche Maßnahme gewesen. Diese Chance ist vertan worden. Jede Kultur ist eben nicht gleich und insbesondere nicht gleich gut.

Es wird immer offensichtlicher: Je mehr Jesus als Gottes Sohn in der Hl. Dreieinigkeit geleugnet wird, je mehr Jesus in dieser Weise aus den Köpfen der Menschen verschwindet, umso mehr Unfrieden entwickelt sich.

Europa können wir nur wünschen, dass es sich auf seine Wurzeln, auf JESUS CHRISTUS wieder neu besinnt. Das stärkt das Einheitsgefühl, die Zusammengehörigkeit und den Zusammenhalt, den die Christen bis heute leider vermissen lassen.

 

 

Zeigen wir den dunklen Seiten des irdischen Radikalismus, egal in welcher Form, egal ob Religion oder Ideologie, außer einem Radikalismus,

nämlich der Gottes- und Nächstenliebe in JESUS CHRISTUS, unserem Herrn, die eiskalte Schulter und besinnen wir uns auf unsere christlichen Wurzeln.

 

5 Responses to “KoG: Rechts gegen Salafisten”

  1. wolfsattacke Says:

    Tja, dann lasst doch die Hooligans und die Salafisten aufeinander losgehen…solange sie die örtliche Bebauung heil lassen. Und mal ganz ehrlich, wer ergreift denn sonst aktiv die Initiative gegen die wahnsinnigen Musels. ;-(

  2. Genau vor diesen Dingen warne ich seit Jahren!!!Denn ich habe im an+für sich zivilisierten Österreich als Gegener der Radikalen vermummten muslime die ganze Palette an Hinterfotzigkeiten Gemeinheiten+fiesenMethoden dieser ach so „friedlichen Islamanhänger in 1160 ottakring alias Ottatürkkleinistanbuldschibutistan unfreiwillig kennengelernt!!! Und es wird nicht besser sondern immer ärger und intoleranter wo Radikslislamisten sind und sich festgesetzt haben. Darum:Lieber Kirchenglocken und frohlocken als das Plärren eimes Muezzins vomFenstersims.mit demokrstischen mitteln ist diesem pack nicht beizukommen.mfg.A.f.s.E.

  3. Andreas Says:

    „Jut is“ – trifft nicht die falschen!

  4. Ich Says:

    Ich mag Leute die aufrichtig Busse tun.

  5. Stephan Says:

    Ich finde auch, dass es an der Zeit ist, dass hier mal jemand die Initiative ergreift und DENEN mal entgegentritt. Wirklich jeder andere Glaube als die Katholiken und evangelischen scheinen mehr Rechte von unserem sauberen Staat, geführt von scheißern und ja sagern zu haben. Mir kommt die Kotze wenn ich sehe wie diese bärtigen Unruhestiffter dastehen und ihren Glauben mit dieser Härte und brutalität predigen. Ich verabscheue sicher nicht den Moslem der seinem Gebet nachgeht, oder die Muslima, die sich in unsere Gesellschaft mit dem Kopftuch bewegt. Sollen die extremen Moslem sich doch verpissen, weil wir sie schlichtweg hier nicht haben wollen. WIR sind Deutschland, das ist unsere Kulturgegend.


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