kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zeitungen überhäupft mit Dschihad-Geschichten aus Europa 17. Oktober 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:57

Schlachtet die Ungläubigen ab„!

Auch er ist aus Wien!

Klassenkameraden erkennen Schlachtrufer aus IS-Video

 

Maria, die Mutter spricht: Sie will ihren Sohn zurück, der sich derzeit in Syrien aufhält: „Oliver, u hörst mich vielleicht. Schalte dein Gehirn ein und denke an deine Geschwister. Wir brauchen dich und hör mit diesen verrückten Sachen auf“. Seit der 16-jähriger zu Islam konvertiert war, habe sich sein Wesen radikal verändert. Oliver sei nicht mehr wiederzuerkennen gewesen. Außerdem erhebt Maria S. schwere Vorwürfe gegen die österreichischen Behörden: „Ich habe die Polizei und den Verfassungsschutz informiert. Die haben immer gesagt: Ich übertreibe und ich soll mich nicht aufregen, weil das nur eine Phase sei“!

Video: http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/5565448/ploetzlich-dschihadist.html

 

 

 

 

 

«Mein Bruder will für Allah sterben»

 

Massimo M. aus St. Gallen ist entsetzt

«Mein Bruder will für Allah sterben»

 

 

Salvatore M. (18) war gläubiger Katholik, nun kämpft er als Dschihadist in Syrien. Der junge St. Galler ist bereit den Märtyrer-Tod zu sterben.

 

Alles fing im Sommer vor einem Jahr an. Plötzlich veränderte sich der Teenager komplett. Einst gläubiger Katholik mit italienischen Wurzeln, riss er plötzlich alle Kreuze von den Wänden, verbannte seine Rosenkränze und konvertierte zum Islam. Mas­simo M. hielt das für einen Witz, für die schlechte Phase eines Teenagers.

Doch Salvatore M. meinte es ernst. Er ließ sich einen Bart wachsen, trug islamische Kopfbedeckungen und lange braune Gewänder. Er las im Koran, studierte die arabische Schrift und besuchte immer häufiger eine Moschee. «Ich kam nicht mehr an ihn heran. Die haben ihm eine Hirnwäsche verpasst.» Einmal begleitete er den jüngeren Bruder in die Moschee. Sofort hätten ihn die Gläubigen missionieren wollen, sagt der gelernte Maurer Massimo M. «Ich musste auf den Boden knien und zu Allah beten.» Als er die verheißene Erfüllung nicht fand, drohten ihm die Muslime offen, er komme in die Hölle. Nur für Muslime gebe es Erlösung im Paradies.

{Weiterlesen: http://www.blick.ch/news/schweiz/massimo-m-aus-st-gallen-ist-entsetzt-mein-bruder-will-fuer-allah-sterben-id3203571.html}

 

2 Responses to “Zeitungen überhäupft mit Dschihad-Geschichten aus Europa”

  1. Hat dies auf aloisfranzstefanettinger rebloggt und kommentierte:
    Da sieht man sie wieder!die ach sooh „friedlidliche“religion. Die rufen zumSchlachten der Christen auf!ich als christ rufe hiemit alle !!!!Christen dieserWelt auf dies mit allen nur erdenklichen Mitteln zu unterbinden und dieser mordsekte einen Denkz355el zu verpassen.es kann nicht sein das mordbrenner sich alles erlauben dürfenn wo der von denen verehrte prophet nach heutigen Masstäben 1Kinderschänder wäre unr wo 9-10 jährige MÄDCHENauch laut AyatollahKhomeni zum Ehesex genötigt werden dürfen.wenn nur 50% vondenen die eine 9-11jähre zum Ehesex genötigt haben 3nannt werden %würden gabe es 50% weniger davon lfg

  2. Maria Says:

    Alle Salafisten sollen heiraten, mindestens zwei nette Kinder zeugen. Ach so, dann müssen sie eine Verantwortung übernehmen, der sie nicht gewachsen sind. Sie können nur feige kämpfen.


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