kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Steine und Brandbomben fliegen erneut auf dem Tempelberg 17. Oktober 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:32

 

 

Auf dem Jerusalemer Tempelberg ist es heute früh erneut zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und jungen muslimischen Randalierern gekommen. Israelische Sicherheitskräfte hatten das Areal gegen 7 Uhr gestürmt, nachdem palästinensische Gewalttäter dort Steine gesammelt und Barrieren mit Stacheldraht aufgebaut hatten. Am Samstag wurden mehrere Wagen der Jerusalemer Straßenbahn durch Steinewerfer beschädigt. Randalierer wüteten zudem auf dem jüdischen Friedhof am Ölberg. Auf dem Tempelberg, rund um den muslimischen Felsendom und die Al Aksa-Moschee, kam es in den vergangenen Tagen immer wieder zu Konflikten.

Arabische Randalierer wollen verhindern, dass Juden während des Laubhüttenfestes das Gelände betreten. Die Polizisten wurden heute früh mit Steinen, Brandbomben und Feuerwerkskörpern beworfen, berichtet das Militärradio. Die Randalierer konnten in die Moschee gedrängt werden, die von den Ordnungshütern umstellt wurde. Die Polizei entfernte die Stacheldraht-Barrieren, so dass der Zugang zu dem Gelände um 7.30 Uhr möglich war. Von den zehn Toren, die auf das Areal führen, ist nur eines, das Mughrabi-Tor, für Nicht-Muslime geöffnet. Auch an diesem Zugang gab es Krawalle. Bereits am Sonntag wurden mehrere Dutzend Palästinenser bei Straßenkämpfen mit der Polizei verletzt. Die Polizisten berichteten, die vermummten Jugendlichen hätten sie mit brennbarer Flüssigkeit besprüht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Samstagabend, nach Ende des Schabbats, war die Jerusalemer Straßenbahn im arabisch dominierten Ostteil der Stadt mehrmals von Steinewerfern attackiert worden. Mehrere Scheiben gingen zu Bruch, Verletzte gab es nicht. Die Waggons müssen repariert werden, derzeit sind 40% weniger Straßenbahn-Züge unterwegs als normalerweise. Die Polizei will nun in den Problem-Stadtteilen Shuafat und Beit Hanina verstärkt Präsenz zeigen. Auf dem Ölberg wurde die Grabstätte des bekannten Rabbiners Yisrael Dan Taub verwüstet, zusammen mit Dutzenden anderen Gräbern. Grabsteine wurden zerbrochen und umgeworfen. Der Vorfall ereignete sich auf einem Teil des Friedhofs, der für rabbinische Führer reserviert ist. Der Platz wird mit Videokameras überwacht, die Ermittlungen der Polizei dauern an. In den vergangenen Monaten hatte es Hunderte Beschwerden gegeben, dass auf dem Ölberg jüdische Gräber geschändet und Besucher von Arabern mit Steinen beworfen werden.

{Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27759/Default.aspx}

 

 

 

 

 

 

Eingebetteter Bild-Link

 

The photo below went viral on Twitter, disseminated by the anti-Israel, Jew-hating dregs on the internet, including far left American Judenrat Max Blumenthal, who expressed disgust at the Jew for screaming at the ‘poor, frightened Muslim woman.’ Or was it?

Israeli religious fanatics stop Palestinians from praying at Al Aqsa mosque in #Jerusalem http://t.co/zZLIwCXTbg pic.twitter.com/HIlnbPyZOz

— InCapital24 (@InCapitol24) October 14, 2014

Screen-Shot-2014-10-16-at-6.19.06-AM

If you look closer at the photo, you see something interesting. The book that the Muslim baghead is holding is a book of Hebrew Psalms! It seems that she grabbed the Psalms from the Jewish man – just in time for the photographer to show his reaction to having had a holy book stolen from him in broad daylight.

 

 

 

psa2

There are other photos from the scene that show another Arab Muslim baghead physically assaulting the same Jew.

 

 

 

psalms6

 

Here’s another photo of the Muslim baghead who grabbed the Jew, putting her hands on another Jew:

 

In fact, it was the screaming Muslim banshees who created a gauntlet at the Chain Gate where Jews were exiting the Temple Mount.  Not only that, but you can see from the video that it is the Muslims trying to stop the Jews from worshiping, NOT the other way around. In fact the name of the video is “See Israeli settlers break into Al-Aqsa Mosque”, which is code-speak for “Jews going to their Holiest place, the Temple Mount“.

 

7 Responses to “Steine und Brandbomben fliegen erneut auf dem Tempelberg”

  1. thomas Says:

    Und diesem Pack ,will man wieder 5 Milliaren in den A.. schieben,wahrscheinlich um neue Tunnel
    zu bauen.

    • Andreas Says:

      – und nach Schweden hat kürzlich auch Großbritannien „offiziell“ den „Palästinenser-Staat“ anerkannt bzw. setzt sich nach Kräften darum ein – so wird die Lunte für den nächsten Großkrieg um/in Israel gelegt? Aus völlig unnachvollziehbaren Gründen bilden sich alle ein, der Weltfrieden (d.h. das Ruhigstellen der moslemischen Massen) hinge ausschliesslich von der „Lösung“ des „Palästinenser“-Problems ab – als ob IS u. Hamas+Co nicht aus gleichem Holz geschnitzt sind?! Das Beispiel Türkei, dessen sunnitische Mehrheitsbevölkerung wohl offensichtlich die Politik Erdogans gutheißt u. mitträgt, sollte doch aller Welt die Augen geöffnet haben, wie „gemäßigt“ selbst das modernste islamische Land tickt – und wie es die IS-Barbarei offen toleriert wo nicht tatkräftig unterstützt. Da ist wohl abzusehen, was auf Israel zukäme, sollten die Teilungspläne schlagend werden!..

    • Die EuBonzen müßen das Geld ja nicht aus ihrer Tasche zahlen. muß sowieso derSteuerzahler blechen unddie linkslinkenPseudogutmenschen kriechen den Islamisten in den Arsch aus Angst vor Anschlägen Gute Nacht altes finanziell abge sichertes+konsollidiertes Europa .wirhaben ja sooh viel geld zu verschenken.bald wird aber nichts mehr dasein und unsere Kinder undKindeskinder haben für diesen“wahn“zubezahlen.nur gut das ich das nicht mehr erlebe.mfg.A.f.s.E

  2. Andreas Says:

    >> In ganz Israel wird heute getanzt und gefeiert. Mit Simchat Tora, dem Tora-Freudenfest, endet der Reigen der hohen jüdischen Feiertage. Die Tora-Rollen werden in feierlichen Umzügen, den Hakkafot, durch die Synagogen getragen. In Jerusalem und in vielen anderen israelischen Städten wird auf den Straßen und Plätzen getanzt, gefeiert und gebetet. Als Höhepunkt der Gottesdienste wird das Schlusskapitel des 5. Buches Mose gelesen und sofort danach der Anfang des 1. Buches. So werden die Toralesungen zu einem nicht endenden Kreislauf.

    An den Bußtagen und zum Ende des Laubhüttenfestes wurde an Gottes Gericht und die künftige Welt erinnert. Den Abschluss bildet nun ein Tag der Freude über das Geschenk Gottes, die Tora. In den fünf Büchern Mose offenbarte Gott seinen Willen und die Bestimmung des jüdischen Volkes.

    Besonders die Kinder haben ihre Freude an Simchat Tora, denn sie dürfen an den Prozessionen teilnehmen und werden mit Früchten und Süßigkeiten beschenkt. In den Gottesdiensten dürfen sie den Anwesenden Streiche spielen. Die Erwachsenen feiern traditionell mit Wein. In den Höfen der Synagogen und auf größeren Plätzen spielen Kapellen. Überschwängliche Freude über die Offenbarungen Gottes, über seine Zusagen für die Zukunft Israels, das alles gehört zu Simchat Tora.<<

    – SO werden in Israel Hochfeste gefeiert – und bei UNS?? Liegt es vielleicht einfach nur an diesen oft unemotionalen, freudlosen, ritualisierten Gottesdienstfeiern, die immer nach dem gleichen starren Schema "angeordnet" werden, wo es keine "Publikums"-spontanitäten geben darf, keine Freudensäusserungen, kein Jubeln, kein Musizieren, kein Tanzen u. kein geselliges ausgelassenes Fröhlichsein? Unsere Kirche ist in "Bühne" und "Publikumssaal" aufgeteilt u. gegenübergestellt – diszipliniert wie im Klassenraum einer Schule. Sind unsere Messen u. Gottesdienste nur eine Show inszenierter Brüderlichkeit, durchgeführt von kirchlichen "Abgeordneten"?
    Einmal sah ich eine "Vergleichs"-Reportage aus New York und ich war erschrocken, wie düster-bitterlich u. förmlich-steif selbst die Christen Amerikas im Vergleich zu den orthodoxen (!) Juden, den Freikirchlern oder auch Fernost-Religionen wirkten. Unsere Stärke ist vielleicht die Theologie, Kontemplation u. Meditation – aber gewiss nicht die Vermittlung ECHTER Glaubensfreude, Lebensbejahung u. heiteren Gottes-Geselligkeit?!
    Sind höfisch-starrer Konformismus, äusserer Anpassungsdruck, strenge Hierachien u. "todernste" Theologie nicht ein übles Erbe des mittelalterlichen "düsteren" Alt-Europas, welches immer noch bis in den heutigen kirchlichen Alltag hineinreicht?
    Mir erscheint jedenfalls das PRAKTIZIERTE Judentum weitherziger, lebensfreundlicher u. "demokratischer", OHNE dabei spirituell zu verflachen (- inhaltlich gibts natürlich erhebliche Differenzen, da brauch ich mich wohl nicht zu erklären..).
    Könnte man nicht ein wenig von der Spontanität, Unkompliziertheit u. Heiterkeit der Synagogen in unsere Gottesdienste hineinholen?

    • Andreas Says:

      z.B. geht es ja in schwarzen US-Babtistengemeinden o. selbst in brasilianischen/afrikanischen katholischen Kirchen weit lebensfreudiger, munterer und geselliger zur Sache als üblicherweise bei uns – es ist also reine „nordische“ Mentalitätssache bzw. unsere überformalisierte europäische Kirchentradition, die sich über Jahrhunderte religiös-gesellschaftliches Duckmäusertum heranerzogen hat. Na ja, effizient im Untertanen-Konformismus waren wir ja seit alters her: römisch-germanische Zucht u. Ordnung hatten schon früh das abendländische Christentum deformiert und die „freie Liebe“ des Evangeliums über zig Generationen verdüstert. Dsa liegt uns praktisch in den Genen?..


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