kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: IS erklärt Christen den Krieg 17. Oktober 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:15

ISIS

 

 

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat allen Christen den Krieg erklärt. Ziel von IS sei ein weltweiter Islamischer Staat, und dafür werde man kämpfen, bis die schwarze Flagge der Terrorgruppe selbst über dem Vatikan wehe. Wenn die jetzige IS-Generation das Ziel nicht erreiche, dann werde es den Kindern oder Enkeln gelingen. Sie würden die Söhne der Christen auf dem Sklavenmarkt verkaufen, heißt es im IS-Propagandamagazin „Dabiq“. Auf dem Titel ist eine Fotomontage zu sehen, die zeigt, wie auf dem Obelisken im Zentrum des Petersplatzes die IS-Flagge weht.

Der Sprecher der Terrororganisation, Abu Mohammad al-Adnani, setzt die Militäreinsätze westlicher Staaten zur Bekämpfung von IS mit den mittelalterlichen Kreuzzügen gleich. Aber auch diese jüngste Kampagne werde scheitern; anschließend werde man die Christen „jagen“, so Adnani. „Wir werden euer Rom erobern, eure Kreuze zerbrechen, eure Frauen versklaven, wie es Allah, der Höchste, gestattet.“ Alle Länder, die sich am „Kreuzzug“ gegen IS beteiligen, müssten mit Anschlägen rechnen, besonders die USA, Großbritannien, Frankreich, Australien und Deutschland. Jeder Muslim sollte sein Haus verlassen, einen „Kreuzfahrer“ (Christen) finden und ihn töten. Die Online-Zeitschrift Dabiq erschien erstmals im Juli; der Artikel ist in der vierten Ausgabe enthalten. Dabiq ist der Name einer Stadt im Norden Syriens, wo sich nach islamischer Überlieferung der Endzeitkrieg zutragen wird.

 

 

Kurdischer Oberst wird Christ

 

IS hat bislang rund eine halbe Million Christen, Jesiden und gemäßigte Muslime aus dem Norden Iraks vertrieben und dort wie auch in Syrien ein „Kalifat“ ausgerufen. In dem „Gottesstaat“ setzen die Extremisten das islamische Religionsgesetz, die Scharia, mit brutalsten Mitteln durch. Sie scheuen auch vor Enthauptungen und Vergewaltigungen nicht zurück. Im nordirakischen Kurdengebiet, in dem Hunderttausende Vertriebene Zuflucht gefunden haben, ist ein große Aufgeschlossenheit für die christliche Botschaft festzustellen. Das berichtet das Hilfswerk „Christian Aid Mission“ (Christliche Hilfsmission) mit Sitz in Charlottesville (US-Bundesstaat Virginia).  

Mitarbeiter der Organisation leisten humanitäre und geistliche Hilfe in den Flüchtlingslagern. Dazu gehören die Einrichtung von Zeltkirchen sowie die Verteilung von 2.000 Bibeln und 2.500 Neuen Testamenten in arabischer, kurdischer und aramäischer Sprache. Das Hilfswerk berichtet unter anderem, dass ein Divisionskommandeur der kurdischen Peschmerga-Miliz Christ geworden sei. Ihn habe beeindruckt, dass Christen aus aller Welt den Flüchtlingen und den Kurden Hilfe leisten. Hingegen hatten Araber aus der Region des Persischen Golfes nur Terroristen entsandt, so der Oberst, der aus Sicherheitsgründen nicht mit Namen genannt werden will.

{Quelle: http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/islamischer-staat-erklaert-christen-den-krieg-82950.html}

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

So abscheulich die Drohung des IS ist, so versöhnlich der Schluss des Artikels. JESUS scheint SEINER nicht spotten zu lassen. Dieser IS-Aufruf zum Christenmord sollte den Kirchenvertretern in den Ohren klingeln. Sklaventum wird wieder eingeführt, weil der Koran sich nicht gegen das Sklaventum ausgesprochen hat, schließlich war Mohammed selbst Herr über Sklaven.

 

 

Jeder Muslim soll einen Christen finden und ihn töten. Das hört sich vertraut an. In der Hamas-Charta steht dies über Juden in der Endzeit. Auch der Jesus des Islams soll am Ende der Tage wiederkehren, alle Kreuze, Schweine und Christen vernichten. 

 

 

Der Koran liefert diesen Hasssprengstoff gegen Juden und Christen in unerschöpflicher Weise.
Sie seien ärger als Vieh, die abscheulichsten oder schlechtesten Geschöpfe, keine Menschen, mit denen Muslime Freundschaft schließen sollten, selbst über den Tod hinaus kennt dieser Gott kein Erbarmen mit Ungläubigen: Kein Gebet am Grabe von Ungläubigen u. v. a. mehr.

 

 

JESUS kann sich niemand entziehen, der sich ernsthaft mit ihm beschäftigt und religiöse Heimat finden will. Darum wollen wir bei aller Sorge, aller Angst um unsere Mitgeschwiser nicht verzweifeln. Nur JESUS ist der beste Weg, die Wahrheit und das Leben. JESUS verkörpert das vollkommenste Gottesbild. JESUS macht den VATER mit dem HEILIGEN GEIST zu dem, was er schon immer war. Ein Gott der liebenden Vollkommenheit. Das spüren die Menschen, sie spüren die Liebe CHRISTI und konvertieren.

 

 

Europa ist durch Konsumismus, durch Materialismus, durch Spaß und Fun zunehmend degeneriert. Kein Wunder. Ist für die Europäer Gott nicht mehr die treibende Kraft der Ethik und Moral. Diese Ethik und Moral wird nicht nach dem Willen des Dreieinen Gottes ausgerichtet, sondern nach den Trieben, Wünschen und Annehmlichkeitsbedürfnissen der Menschen. Das ist leider die Realität hier auf diesem Kontinent.  Wenn eine Gesellschaft nicht einmal die Kinderzahl halten kann, die zu einer Fortführung derselben führt, dann ist diese eine kranke Gesellschaft, eine Gesellschaft in Auflösung, eine Gesellschaft im suizidalen Stadium der langsamen Verwesung und des Untergangs. Das nutzt der Islam halt nur aus. Unsere Schwäche ist die Stärke des Islams.

 

 

JESUS wirkt in islamischen Ländern offensichtlich mehr und effektiver und wunderbarer im wahrsten Sinne des Wortes als in diesem „aufgeklärt“ scheinenden Europa, deren Bewohner sich nur noch ängstlich an ihren Wohlstand klammern und immer lethargischer auf kommende Hiobsbotschaften reagieren. Offensichtlich hat JESUS die Funktion eines Phönix aus der Asche. Erst im Leiden bekommen die Menschen Kraft CHRISTUS zu folgen. Sie spüren, dass JESUS im Leid vorangegangen ist uns sich mit den Menschen im Leid solidarisch erklärt hat. 

 

 

Diese Schwäche hat z. B. der IS erkannt. Er weiß, wie er die Europäer in die Knie zwingen kann.

Terrorangst und Schrecken verbreiten ist noch immer das wirksamste Mittel seit Korantagen.

 

 

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Who are the 18% of Americans who still have a favorable view of Islam?

 

 

Kreuzzügler, Kampfmaschinen, Kümmerer: Neun kranke und entlarvende IS-Lehren

 

 

In einem Propaganda-Magazin ruft der Islamische Staat seine Anhänger weltweit dazu auf, „Kreuzzügler“ zu töten. Das 56 Seiten dicke Heft hetzt, rechtfertigt und entwirft Zukunftsvisionen – und gibt dabei erschreckende und entlarvende Einblicke in die Köpfe der IS-Strategen. 

Auf dem Cover ist die wehende schwarze Flagge des Islamischen Staates in Vatikanstadt zu sehen. Die vierte Ausgabe des IS-Propagandamagazins „Dabiq“ heißt „Der gescheiterte Kreuzzug“ – und gibt ebenso verstörende wie entlarvende Einblicke in die Köpfe der IS-Strategen.

 

 

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1. Der Aufruf zum Terror – auch in Deutschland

 

Der Appell an die Islamisten dieser Welt ist ebenso unverhohlen wie martialisch: An diesem Punkt des Kreuzzuges gegen IS sei es sehr wichtig, dass in jedem Land, das der Allianz gegen die Terrormiliz beigetreten sei, Anschläge verübt würden. Als besonders wichtige Ziele werden fünf Länder hervorgehoben: die USA, Großbritannien, Frankreich, Australien – und Deutschland. Man werde die Bürger dieser Nationen wo immer möglich ins Visier nehmen. 

Die zynische Warnung des IS an die Selbstmordattentäter dieser Welt lautet: Sie sollten sich nicht durch „Perfektionismus“ davon abhalten lassen, Operationen auszuführen – sondern froh sein, ihren Gott zu treffen, auch wenn sie nur einen Toten mit sich rissen. Weiter heißt es im Propaganda-Magazin: „Jeder Muslim sollte aus seinem Haus kommen, einen Kreuzzügler finden und töten.“ Eindringlich appellieren die Dschihad-Strategen an ihre Anhänger: Jeder Mord müsse klar dem IS zuzuordnen sein.

 

 

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2. Die kranke Rechtfertigung für den Umgang mit den Jesiden

 

Unter der Überschrift „Die Wiederkehr der Sklaverei“ geht es in dem Hetz-Blatt um den Umgang mit der jesidischen Minderheit, die von den Terroristen gequält, versklavt und ermordet wird. An Zynismus kaum zu überbieten: Die Terrorstrategen führen aus, sie hätten zuvor Studenten der Scharia aus den Reihen des IS beauftragt, zu klären, wie die Jesiden zu behandeln seien.

Die entscheidende Frage für den IS hierbei: Ob es sich bei den Jesiden um originär Andersgläubige handle oder um eine Gruppe, die aus dem muslimischen Glauben entstanden und dann von diesem abgefallen sei. Die Nachforschungen der Terroristen sollen ergeben haben, dass die Gruppe nicht aus dem Islam hervorgegangen sei.

Mit dieser angeblichen Erkenntnis rechtfertigen die Dschihadisten ihr menschenverachtendes Verhalten: Die jesidischen Frauen könnten deshalb versklavt werden, heißt es. Nach der Gefangennahme würden die Frauen und Kinder unter den Kämpfern des IS verteilt, ein Fünftel der Sklaven jedoch müsse den Behörden des Islamischen Staates übergeben werden.

 

 

 

 

 

 

3. Der IS als „Kümmerer“

 

Auf manchen Seiten ist das Propaganda-Blatt von kaum auszuhaltender Brutalität, auf anderen inszenieren sich die Terrororganisation als Freund der einfachen Menschen und Kümmerer. Inmitten des Krieges gehe das Leben im Islamischen Staat weiter, heißt es. Man befreie schließlich keine Dörfer und Städte, nur um die Einwohner dann alleine zu lassen. 

Stolz vermeldet das Magazin die Errichtung neuer IS-Bezirke. Als handle es sich um ein harmloses Lokalblatt werden Fotos gezeigt, wie das Leben dort funktioniert: Straßenreinigung, Altenpflege, Marktstände. Brücken werden repariert und die Stromversorgung wieder hergestellt. Ein Bild von einem kleinen Jungen mit Mundschutz  soll laut Bildunterschrift aus einem Krebsbehandlungszentrum stammen. In den Händen hält er die Flagge des Islamischen Staates.

Auch die islamische Polizei und Kontrollposten sind abgebildet. Die Bildunterschrift: „Ein Checkpoint, um die Muslime des neuen Bezirks zu schützen“.

{Weiterlesen: http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/entlarvendes-propaganda-magazin-kreuzzuegler-kampfmaschinen-kuemmerer-neun-kranke-is-lehren-die-sie-kennen-sollten_id_4201025.html}

 

 

 

 

 

Melisa Ucar (17) wurde am Freitag das letzte Mal gesehen

 

 

 

Kontakte zu Salafisten

Polizei sucht türkische 17-Jährige aus Bahrenfeld

Bahrenfeld. Die Polizei fahndet nach der 17 Jahre alten Melisa Ucar. Das Mädchen wird seit dem vergangenen Freitag vermisst. An dem Tag hatte sie gegen 6 Uhr mit einer Burka bekleidet die Mädchenwohngruppe verlassen, in der sie in Bahrenfeld lebt. Persönliche Dinge nahm die Jugendliche nicht mit.

 

Die 17-Jährige hat Verbindungen ins Salafisten-Milieu. Vermutlich befindet sie sich außerhalb von Hamburg. Die Polizei hat Erkenntnisse, dass Melisa Ucar heiraten will. Über ihr Umfeld wissen die Betreuer der Jugendlichen, die in der Wohngruppe zurückgezogen lebte, wenig. So kennt man auch nicht ihre Kontaktpersonen. Melisa Ucar ist 1,70 Meter groß, hat eine normale Figur und braune Augen. Hinweise zum Aufenthaltsort der Minderjährigen bitte an die Hamburger Polizei unter Telefon (040) 428656789.

{Quelle: http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article133284316/Kontakte-zu-Salafisten-Polizei-sucht-17-Jaehrige-aus-Bahrenfeld.html}

 

6 Responses to “KoG: IS erklärt Christen den Krieg”

  1. Johannes Says:

    Das ist Koran konform! In der Sure 8,12 heißt es: „So haut ein auf ihre (der Ungläubigen) Hälse und haut ihnen jeden Finger ab … Für die Ungläubigen ist die Feuerspein“ (8:41)! „Und kämpfet wider sie … bis alles an Allah glaubt“ (8:39)! „Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen (=alle Nichtmuslime) …“ (8:55). „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward (=Juden und Christen), die nicht glauben an Allah … Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet“ (9:29f)! „Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen“ (48:28).

    Wer das schon in jüngster Kindheit eingetrichtert bekommt und ständig wiederholen muss, wird es auch in die Tat umsetzen – siehe Artikel! Politiker und Kirchenleiter in Deutschland wacht endlich auf aus euren Träumen. Anderswo ist man schon aus dem Schlaf erwacht…

    • Andreas Says:

      – was bitteschön haben denn 50.000 aktive Koran-treue Mordfanatiker und deren X-Millionen Sympathisanten rund um die Welt mit dem modernen Islam „von heute“ zu tun?? Kann schon sein, dass Mohamed auch so ein strenger Typ war, aber das ist doch schon 1400 Jahre her – und die Christen leben ja auch nicht mehr wie Jesus damals. Wo ist also der Unterschied??
      Man kann doch nicht einfach Al-Kaida, Hisbollah, Islamischer Widerstand, Al-Nusra, die syrischen „Rebellen“, ISIS, Heiliger Dschihad, Boku-Haram, die Terroristen in Mali, Sudan, Somalia, Phillippinen, Thailand, Algerien, Libyen, Indonesien oder Tschetschenien mit den NORMALEN Moslems in einen Topf werfen?! Ausserdem sind auch Radikale u. Terroristen privat oft ganz friedliche u. nette Menschen – z.b. waren die SS-Familien privat ja gar nicht so, die hatten meist ein ganz unauffälliges Leben.
      Das muss man ja auch mal sehen, oder nicht? Also man darf da nie pauschal urteilen – jeder Terrorist ist auch irgendwo Mensch u. oft hatten sie nicht so eine tolle Jugend…

      • Bazillus Says:

        Vollkommen richtig. Aber zu bedenken ist auch: Die 50 000 Mordfanatiker wurden angestiftet von einer erheblich größeren Anzahl von Muslimen, die radikales Gedankengut vertreten und selbst nicht morden. Die 50 000 sind nur die, welche aktiv zu bekämpfen sind. Aber es sollte die Gedankenwelt des Islamfanatismus elitminiert werden. Und die vertreten erheblich und wesentlich mehr als nur 50 000 Fanatiker. Das ist das die Ursache für die Gefahr, die uns diese 50 000 entseelten Menschen beschert haben. Die Moscheegeistlichen, die ihren Radikalislam den Gläubigen nahebringen sind die Gefahr.

        Gewalt beginnt im Kopf und Gewaltrechtfertigung erst recht.

      • Andreas Says:

        Sorry – war als Scherz gedacht. Hätten sie mir denn diese Meinung tatsächlich zugetraut? da staune ich aber…

  2. thomas Says:

    Und den ersten türkischen Verfassungsrichter haben wir auch schon , ein Alibi Türke und einfacher
    Amtsgerichtsrichter wird Verfassungsrichter. Da wird sich Erdowahn aber freuen. Wann steht der erste
    Deutsche Christ ,vor einem Schariagericht ?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/justiz-erster-tuerkischstaemmiger-berliner-wird-verfassungsrichter/10849828.html

  3. Karl Says:

    DER ISLAM MUSS RAUS AUS EUROPA; FÜR EIN REIN CHRISTLICHES EUROPA OHNE ANTICHRISTEN!

    SCHÜTZT UNSERE KINDER VOR DIESE ISLAM BARBARISCHEN DJIHAD MÖRDER IHR GLOBALIST FASCHISTEN!

    WER DEN ISLAM NACH EUROPA HOFFIERT; WILL EUROPAS CHRISTLICHE VERNICHTUNG DESTABILISIERUNG; KRIEGS- UND BÜRGERKRIEGS VORBEREITUNG; UND EUROPAS ENTCHRISTIANISIERUNG; UND DAS IST DIE NWO KOMMUNISTISCHE GLOBALE WELT VERSCHWÖRUNG DES ZIONISTISCHEN KAPITALS GEGEN UNS CHRISTLICHE EUROPÄER UND US AMERIKANER AUSTRALIER!

    WENN DER ISLAM EINEN KREUZZUG WILL; WIRD ER IHN WOHL BEKOMMEN?!

    DER ISLAM MUSS AUS EUROPA RAUSGESCHMISSEN WERDEN; DIE SCHEIN ASYLANTEN; DIE DJIHADISTEN NEGER ARABER PAKIS AFGAHNEN TÜRKEN TSCHETSCHENEN ISLAM MÖRDER AUS AFRIKA UND NAH OST ASIEN ABSCHIEBEN UND DIE GRENZEN ENDGÜLTIG SCHLIESSEN IHR VERRÄTER!

    UND EUROPAS GRENZEN ENDLICH DICHTMACHEN; UND DIE ISLAM DJIHAD MÖRDER FLUT STOPPEN!

    DEUTSCHLAND MUSS SEINE ARMEE HOCH RÜSTEN IHR VOLKS MÖRDER!

    ALLES ANDERE IST HOCHVERRAT!


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