kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Keine Chance – Australien wird nicht eure Heimat“ 17. Oktober 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 13:05

Australien geht radikal gegen Bootsflüchtlinge vor!

 Selbst Kinder werden auf hoher See zurückgeschickt.

Nun schaltet die Regierung weltweit Anzeigen,

um illegale Einwanderer abzuschrecken. Kritiker sind entsetzt.

 

 

Ein kleines Schiff in schwerer See, der Himmel darüber ist bedrohlich grau. Mit diesem Motiv will die australische Regierung potenzielle illegale Einwanderer abschrecken. Noch beklemmender als das Bild des vom Untergang bedrohten Schiffs ist der Schriftzug auf der Anzeige: „Keine Chance – Australien wird nicht eure Heimat“. Die Regierung in Canberra verbreitet diese Botschaft in insgesamt 17 Sprachen – von Albanisch über Arabisch, Farsi und Somali bis Vietnamesisch. In den vergangenen Tagen erschien die Anzeige in mehreren Ländern – unter anderem in pakistanischen Zeitungen.

 

 

 

 

 

Strengste Grenzschutzmaßnahmen aller Zeiten

 

Australiens Behörden brüsten sich damit, dass die Regierung die strengsten Grenzschutzmaßnahmen aller Zeiten eingeführt habe. Jedes Boot, das illegal in australische Gewässer eindringt, werde abgedrängt. „Diese Regel gilt für jeden: Familien, Kinder, unbegleitete Kinder, Gebildete und Fachkräfte“, stellt die Regierung klar. „Denkt zweimal nach, bevor ihr euer Geld verschwendet. Menschenschmuggler lügen“. In einem Video, das ebenfalls in mehreren Sprachen im Internet verbreitet wird, warnt der Kommandeur der Küstenschutzmission „Souveräne Grenzen“ ebenfalls eindringlich davor, mit dem Schiff illegal nach Australien gelangen zu wollen. In den vergangenen Monaten hat die konservative Regierung von Premierminister Tony Abbott die Asylgesetze immer weiter verschärft. Inzwischen setzen die Behörden Boote ein, mit denen illegale Einwanderer zurück nach Indonesien fahren sollen.

 

 

Australier entschuldigen sich bei Asylbewerbern

 

 

Flüchtlinge, die es trotzdem nach Australien schaffen, werden in Internierungslagern im Ausland festgehalten – auf Nauru und in Papua-Neuguinea. Menschenrechtsgruppen verurteilen die verheerenden Zustände, unter denen die Migranten dort leben müssen – unter ihnen Hunderte Minderjährige. Derzeit haben etwa 3300 Menschen, die in den Lagern einsitzen, Asyl beantragt. Bürgerrechtler kritisieren die Haltung der australischen Regierung scharf: „Fast alle Tode sind durch den abstoßenden Umgang der australischen Küstenwache verursacht worden, der es wichtiger ist, die Boote zu stoppen, als Leben zu retten“.

 

 

Bitte um Entschuldigung

 

Einige Australier haben die Webseite „Sorry Asylum Seekers“ ins Leben gerufen, auf der sie sich bei Asylsuchenden für die Politik ihres Landes entschuldigen. Sie erinnern ihre Regierung auch an die eigene Geschichte – schließlich sind fast alle Australier selbst Nachfahren von Einwanderern. Australiens Regierung verweist auf ihr Einwanderungsprogramm, über das 2013 insgesamt 119.000 Menschen aufgenommen wurden – darunter rund 20.000 Flüchtlinge. Pro tausend Einwohner waren das rund 0,87 aufgenommene Flüchtlinge. Zum Vergleich: Deutschland gewährte 2012 nur etwa 0,2 Flüchtlingen pro tausend Einwohnern Schutz. Befürworter der harten Politik gegenüber Bootsflüchtlingen wollen verhindern, dass illegale Einwanderer dieses Kontingent ausschöpfen und so jene Flüchtlinge, die auf legalem Wege nach Australien wollen, die Möglichkeit dazu nehmen.

{Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_71395542/australien-startet-kampagne-gegen-bootsfluechtlinge.html}

 

 

 

 

 

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91% of readers of the Daily Telegraph don’t think so, but Woolworth’s removed the shirt from its stores anyway, no doubt because Leftists and Muslims might find it offensive.

You can buy this shirt online here: Australian Native

 

 

 

 

 

Daily Telegraph: NINETY-ONE per cent of Daily Telegraph readers have ­condemned a social media campaign to drive patriotic shirts out of Woolworths. In a poll conducted on The Daily Telegraph’s website, the overwhelming majority of 2400 readers voted that the ­singlet tops were not racist.

The backlash against Woolworths over the “accidental” stocking of the shirt promoting Australia has been described as “hypocritical” by a ­government MP. The supplier of the T-shirt — which sports the Australian flag and the words “If you don’t love it, leave” — also expressed concern over social media criticism of the shopping giant.

Only two Woolworths stores, in Cairns and Sydney, sold the T-shirts and all stock was removed on Monday.

Baulkham Hills MP David Elliott, parliamentary secretary to Premier Mike Baird, said he failed to see how the shirt could be labelled racist.  “While I acknowledge that the statement is controversial (Why?), I doubt it deserves the level of condemnation that we have seen” Mr Elliott said. “I’d say the majority of Australians read it and say: ‘Yeah, if you don’t like it here you are free to leave’’’.

Neil Booth, the Sydney businessman who supplied the shirts to Woolworths, said: “My father fought for this country. We believe in freedom of speech and I don’t believe Love it or Leave is discriminatory“.

 

3 Responses to “„Keine Chance – Australien wird nicht eure Heimat“”

  1. thomas Says:

    Also auf nach Australien !

    • Augustinus Says:

      Zu Fuß oder per Autostopp! Tja,die Australier sind nicht „Hitler“ geschädigt. Würden wir hier bei uns ein solches T-Shirt tragen, kämen wir wegen Volksverhetzung vor Gericht. So dumm ist Deutschland bereits!

  2. Wolfsritter Says:

    Tony Abbott ist der groesste Idiot auf diesem Planeten. Dieser Tony Blair Verschnitt und Trottel ist schlimmer als die FDP und wird das Land runterwirtschaften. Nichts als Propaganda um abzulenken von Dummheit. Und den Enwanderfreudigen: Viel Spass dabei. Denkt ihr die lassen euch Auslaender da rein? Bin hier arbeitsmaessig und brauche ein Visa, das ist nicht so einfach, das steht fest. Ich find’s uebertrieben, da ich hier deutsche Ingenieursarbeit hinbringe. Wo ist das Problem? Genauso in Deutschland: Kommt doch immer auf die Details an. Ich hab gerne einen Kurden da, der das Land verlassen musste wegen IS und in Deutschland mit anpackt. Mit dem trink ich gerne Tee. Is mir lieber als manche faule, verwoehnte deutsche Einzelkinder oder IS Islamfanatiker. 🙂


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