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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Jesidische Mädchen – Zwangs-Bräute des Islamischen Staates 15. Oktober 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 09:04

 

Hunderte jesidische Frauen und Mädchen sind auf der Flucht vor der IS-Miliz verschollen. Viele werden als Zwangs-Bräute gefangen gehalten. Ein Mädchen konnte fliehen – dank Drogen und eines Mordes.

 

Die Geschichte des 15-jährigen Mädchens klingt erschütternd. Mit stockender Stimme beschreibt es die Tortur, die es in den vergangenen Wochen durchlebte. Die Jugendliche wurde von Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat verschleppt, dann als Sklavin nach Syrien verkauft. Schließlich gelang ihr die Flucht in die Türkei. Doch ihr Schicksal ist kein Einzelfall. Hunderte von jesidischen Mädchen und Frauen haben die gleichen Qualen durchgemacht. Die 15-Jährige lebt heute zusammen mit zwei Brüdern und Verwandten in einem provisorischen Unterschlupf am Straßenrand in einem kleinen Dorf im Irak. Ihre zwei Schwestern sind noch in der Gewalt der Islamisten. Ihr Vater, weitere Brüder und männliche Verwandte sind verschwunden. Ihr Schicksal ist unbekannt. Sie gehört zur Glaubensgemeinschaft der Jesiden. Zusammen mit Hunderten anderen Mädchen wurde sie von den Dschihadisten Anfang August gefangen genommen, als die IS-Truppen ihre Heimatstadt Sindschar im Nordwesten des Irak einnahmen. Hunderte Menschen wurden getötet. Tausende flohen, die meisten von ihnen in den kurdischen Teil des Irak.

 

 

Mädchen drohen Zwangsheirat und Mord

 

Die Nachrichtenagentur AP sprach mit dem Mädchen und anderen jungen Frauen, die vor den islamistischen Kämpfern fliehen konnten. Ihre Geschichten gleichen sich. Viele Frauen wurden in dem von den Extremisten kontrollierten Territorium in Syrien und dem Irak entführt und dann mit ausländischen Anhängern der Miliz zwangsverheiratet. Voller Scham erzählte die junge Jesidin ihre Geschichte. Zuerst sei sie zusammen mit anderen Mädchen in die Stadt Tal Afar gebracht worden, wo sie in das berüchtigte Badusch-Gefängnis gesteckt wurde, berichtet sie. Als die US-Luftangriffe um die Stadt herum begannen, brachten die IS-Milizen sie nach Mossul. Danach wurden sie nach Syrien in die Dschihadistenhochburg Rakka verschleppt. Dort wurde sie zusammen mit anderen Mädchen in einem Haus gefangen gehalten. „Sie brachten die Mädchen nach Syrien, um sie zu verkaufen„, sagte sie leise. „Ich blieb ungefähr fünf Tage mit meinen zwei Schwestern zusammen. Dann wurde eine meiner Schwestern verkauft und zurück nach Mossul gebracht. Ich blieb in Syrien„. In Rakka, sagt sie, wurde sie zuerst mit einem palästinensischen Mann verheiratet. Sie behauptet, dass sie den Mann erschossen habe. Die irakische Haushälterin habe Streit mit ihm gehabt und ihr eine Waffe gegeben. Die Teenagerin floh, wusste aber nicht, wohin. So lief sie zu dem einzigen Ort, den sie kannte – zurück in das Haus, wo sie zuerst mit den anderen Mädchen festgehalten wurde.

 

 

Zweite Flucht dank Drogen im Tee

 

Die IS-Milizen erkannten sie nicht wieder und verkauften sie erneut, diesmal für 1000 Dollar an einen Saudi-Araber. Der IS-Kämpfer brachte sie zu einem Haus, wo er mit anderen Dschihadisten zusammenlebte. „Er sagte mir: ,Ich werde deinen Namen in Abeer ändern, damit deine Mutter dich nicht wiederfindet'“, berichtet sie. „Du wirst Muslima, und dann werde ich dich heiraten.“ Aber sie habe sich geweigert. Sie habe den Männern Drogen in den Tee gemischt – in der Hoffnung, dass sie dann einschlafen würden. Dann sei sie erneut geflohen. Dann habe sie einen Mann gefunden, der versprach, sie in die Türkei zu ihren Brüdern zu bringen. Ihr Bruder habe sich 2000 Dollar geborgt, um die Schmuggler bezahlen zu können, die sie alle zurück in den Irak bringen sollten. Die Reise endete in Makluba, einem kleinen Dorf außerhalb der kurdischen Stadt Dahuk, wo auch andere Jesiden-Familien leben.

Andere Frauen berichten, dass die IS-Kämpfer ihnen nicht genug zu essen und kein Wasser gaben. Alle sagen, dass sie Hunderte von Frauen und Kindern in Gefangenschaft der IS-Kämpfer gesehen haben. Und alle haben Verwandte, die immer noch vermisst werden. Die 19-jährige Amscha Ali berichtet, dass sie von Sindschar nach Mossul gebracht wurde. Zu dieser Zeit war sie im sechsten Monat schwanger. Ihren Mann und ihre anderen Familienangehörigen sah sie zuletzt, als diese über den Boden geschleift und dann erschossen wurden. Amscha ist damit einverstanden, ihren vollen Namen zu nennen. Sie wolle, dass die von ihr durchgemachten Qualen öffentlich werden, betont die junge Frau.

 

 

 

Viele Frauen sind für eine Flucht zu eingeschüchtert

 

In Mossul sei sie zusammen mit anderen Frauen in ein Haus voller IS-Kämpfer gebracht worden. „Jeder hat sich eine von uns genommen“, sagt Ali. Sie sei aber nicht vergewaltigt worden, wahrscheinlich wegen ihrer Schwangerschaft. Nach mehreren Wochen sei sie nachts durch das Badezimmerfenster entkommen. Ein Bewohner von Mossul habe ihr geholfen und sie in die Nähe des kurdisch kontrollierten Gebiets gebracht. Sie habe auch andere Frauen zur Flucht zu überreden versucht, sagt Amscha. Aber viele waren zu eingeschüchtert. Nun ist Amscha mit ihrem Vater und einer Schwester zusammen, die auch die Verschleppung überlebt hat. Sie wohnen mit etwa 5000 anderen jesidischen Flüchtlingen in einem noch nicht fertiggestellten Haus in Scharia, einer Stadt in der Nähe von Dahuk. Zu sehen, wie Menschen bei den Angriffen getötet wurden, sei nicht das Schlimmste gewesen, sagt Amscha. „Zu sehen, wie mein Ehemann, mein Schwager und mein Schwiegervater auf den Boden gezwungen und getötet wurden, das tat weh“, sagt sie und fügt hinzu: „Aber einen IS-Kämpfer heiraten zu müssen, war das Schrecklichste für mich“.

{Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article133193511/Die-Zwangs-Braeute-des-Islamischen-Staates.html}

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Ist das Verhalten des IS islamisch? Das wissen wir nicht. Auf jeden Fall ist es koranisch. Wir wissen auch nicht mehr, ob der Koran jemals etwas mit dem Islam zu tun hatte. Angesichts dieser mehr als Menschen und Frauen verachtenden Strategie, die der IS fährt, darf es im Grunde nicht sein, Sarkasmus zum Besten zu geben.

 

 

Jedenfalls sagt dieser Gott, den sie Allah nennen, dass dieses Verhalten erlaubt ist. Hören wir ihm zu:

Damit Seine männlichen Gläubigen ihre sexuellen Bedürfnisse jederzeit stillen können, hat Allah ihnen erlaubt, sich eine nicht genauer festgelegte Anzahl von Sklavinnen zu halten:

Sure 23, Vers 1: Selig sind die Gläubigen,
Sure 23, Vers 2: die in ihrem Gebet demütig sind,
Sure 23, Vers 3: leerem Gerede kein Gehör schenken,
Sure 23, Vers 4: der Pflicht der Almosensteuer nachkommen,
Sure 23, Vers 5: und sich des Geschlechtsverkehrs enthalten,
Sure 23, Vers 6: außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie an Sklavinnen besitzen.
 (Übersetzung nach R. Paret)

 

 

Sure 70, Vers 28: vor der Strafe ihres Herrn darf sich (in der Tat) niemand sicher fühlen
Sure 70, Vers 29: und sich des Geschlechtsverkehrs enthalten (ihre Scham bewahren)
Sure 70, Vers 30: außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie (an Sklavinnen) besitzen, (denn) dann sind sie nicht zu tadeln. (Übersetzung nach R. Paret)

Sure 4, Vers 24: Und verboten sind euch die ehrbaren Ehefrauen, außer was ihr an Ehefrauen als Sklavinnen besitzt. Dies ist euch von Gott vorgeschrieben … (Übersetzung nach R. Paret)

Sure 4, Vers 3: Und so ihr fürchtet, nicht Gerechtigkeit gegen die Waisen zu üben, so nehmt euch zu Weibern, die euch gut dünken, nur zwei oder drei oder vier; und so ihr auch dann fürchtet, nicht billig zu sein, heiratet nur eine oder was eure Rechte (an Sklavinnen) besitzt. Solches schützt euch eher vor Ungerechtigkeit.

 

 

 

Es ist schon sonderbar, dass gerade Anhänger des Korans einerseits hier so prüde auftreten und andererseits von ihrem Gott erlaubt wird, Sexsklavinnen zu halten. „Eure Rechte“ heißt nichts anderes als sexuelle Verfügbarkeit.

Wenn schon Ehefrauen jederzeit dem Manne zu Willen sein müssen, weil die Ehemänner sie wie einen Acker betreten dürfen, wie viel mehr die durch Kriege erbeuteten Sklavinnen.

 

 

Es gibt muslimische Gele(e)hrte, die genau das in einer Fatwa niederlegen:

 

 

Fatwa: Darf ein Muslim mit einer Sklavin verkehren, auch wenn es nicht seine rechtsmäßige Frau ist

 

 

Rechtsgutachten-Nr.: 8747 vom 20.06.2001 (Quelle)

Von der Webseite des Rechtsgutachtergremiums „Islamweb.de“, einer theologischen, staatlichen Institution Qatars

(Institut für Islamfragen, dh, 04.08.2009)

 

 

Frage: “Darf ein Muslim mit einer Sklavin verkehren, auch wenn es nicht seine rechtsmäßige Frau ist?”

Antwort: Der Koran besagt: “Selig sind die Gläubigen, die … sich des Geschlechtsverkehrs enthalten … außer gegenüber ihren Gattinnen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, denn dann sind sie nicht zu tadeln.” (Sure 23, 5-6) und (Sure 70, 30) Der Ausdruck ‘malakatul-yamin’ [von Rechts wegen besitzen] meint Sklaven oder Sklavinnen, die ein Sklavenbesitzer rechtmäßig besitzt. Hier [in dem o. g. Koranvers] sind Sklavinnen gemeint. Ihr Besitzer darf mit ihnen ohne Ehevertrag, ohne [die für einen Ehevertrag notwendigen] Zeugen oder eine Morgengabe verkehren. Sie gelten nicht als Ehefrauen. Wenn er mit ihnen verkehrt, werden sie ‘Sarari’ genannt.

In unserer Zeit gibt es kaum noch den Rechtsumstand ‘von Rechts wegen besitzen’. Infolgedessen gibt es keine Sklavinnen oder Sklaven mehr. Dies bedeutet jedoch nicht, daß das [koranische] Prinzip zum Besitz von Sklaven oder Sklavinnen aufgehoben wurde, d. h. es kann in Kraft treten, wenn die Bedingungen dafür vorhanden sind, z. B. in einem Krieg zwischen Muslimen und Ungläubigen. Denn die Frauen der kämpfenden Ungläubigen sind [für Muslime] eine Kriegsbeute nach dem Prinzip der Sklavinnen und dem Besitz ‘von Rechts wegen’. Dieses Prinzip gilt selbst, wenn die weltlichen Gesetze es verbieten.

Ende der Fatwa.

 

 

 

Eine klare Aussage. Jesidinnen sind in den Augen der IS-Kämpfer keine gläubigen Muslime. Damit gehören sie, wenn sie erorbert werden zu der Klientel, die der Gott des Islams ohne Rücksicht auf Verluste an seine Gläubigen verschachert. Auf die Qualen und Empfindlichkeiten, auf Gefühle oder Empathie kommt es diesem Gott nicht an. Er setzt nach männlichem Gutdünken genau diese Art für die Kriegsführung ein. Alles was nicht muslimisch ist, kann getötet, vertrieben, zwangskonvertiert, vergewaltigt und ansonsten misshandelt oder diekriminiert werden, erst recht in Kriegszeiten. Der Grabenkrieg lässt grüßen.

Ist der islamische Himmel bereits ein besseres Bordell, so verfolgt diese „göttliche“ Anordnung der Kriegsbraut, die der Zwangehe zugeführt wird, einen doppelten Zweck:

a) Er spornt mit diesen Geboten muslimische Männer an, Frauen der Ungläubigen zu erbeuten, damit sie ihre sexuellen Gelüste befriedigen können ohne Gewissensbisse, ohne jede Rücksichtnahme, da Vergewaltigung und Zwangsehe dann ja erlaubt sind. Dieses Verlangen wird ja durch die prüden Gesetzgebungen zuvor ins Bodenlose gesteigert.

b) Diese Gebote dienen der islamischen Strategie und damit dienen sie der islamischen Sache der Glaubensverbreitung. Diese Frauen werden neben der Dauervergewaltigung auch vielfach schwanger. Der Geburtendschihad kann so seinen Lauf nehmen.

Wir stellen fest: Islamische Glaubensverbreitung kann auf verschiedene Weise geschehen:

IS-mäßig

Dschihadmäßig

Terror, der Schrecken in die Herzen wirft

Geburtsdschihad (Multiplikatoren: 4 Ehefrauen, Kinderheirat, Zwangsehe, arrangierte Ehe, Sklavinnenerbeutung wie jetzt durch IS, Anwerbung von Kriegsbräuten, sich den IS-Kämpfern und anderen Terroristen sexuell zur Verfügung zu stellen. All das erzeugt Geburtenüberschuss) 

Auswendiglernen des Korans

Fatwen obiger Art

Heirat von ungläubigen Frauen, die zum Islam übertreten,
Erzeugung durch Geburtenüberschuss von Flüchtlingswellen, damit das Aufnehmerland dann auch leichter islamisiert werden kann.
usw.

Zur gesellschaftlichen Stellung von Sklavinnen bedarf es hier wohl keiner Erläuterung mehr. Sie hatten keine Rechte und waren ihren Peinigern rechtlos ausgeliefert.

Der Inhalt obigen Artikels zeigt, dass die IS-Kämpfer sich völlig korangemäß verhalten. Das in diesem Artikel angesprochene Recht zur Tötung von Ungläubigen, braucht an dieser Stelle keines weiteren Kommentars.
Wichtig ist jedoch noch in diesem Zusammenhang, dass Mohammed selbst eine im Krieg erbeutete Sklavin ehelichte und in derselben Nacht mit ihr verkehrte, als deren männliche Angehörige (darunter ihr Ehemann) auf dem Schlachtfeld fielen.

Somit komme niemals niemand mehr mit dem Mantragspruch: Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun, wenn sowohl der Koran als auch der Prophet selbst so an Frauen gehandelt hat, wie dieser Gott der Willkür und der Tyrannei gegen Frauen es ihm eingaben. Wir wissen nicht, wer Mohammed diese Verse eingegeben hat. Der einzig wahre Gott war es jedenfalls nicht.

 

 

Safiya, die Tochter des Huiai bin Akhtab war eine bildhübsche Jüdin vornehmer Herkunft aus dem Stamm der Khaibar.
 

Muhammds Kämpfer brachten viele Männer aus ihrem Stamm um, darunter auch ihren Bräutigam.

Noch am Tag dieser Schlacht hat Muhammad sie geheiratet und seine erste Nacht mit ihr verbracht.

 

• Muhammad und seine Frauen – ein bedingtes Vorbild für Muslime | EuropeNews

Wer mehr über die Vorschriften des Korans und der Hadithen in Bezug auf Sexualität erfahren will, möge diesen Link anklicken:

http://derprophet.info/inhalt/sharia-htm/#III%29%20Sexueller%20Missbrauch%20von%20Sklavinnen%20und%20weiblichen%20ungl%C3%A4ubigen%20Kriegsgefangenen

 

 

 

Versäumen wir nicht, für alle die Frauen zu beten, die zwangsweise in die Hände von Muslimen fallen, die ihre Beute, selbst ihre Ehefrauen jederzeit „betreten“ dürfen wie einen Acker.

Beten wir für die Frauen, die unter seinem solchen Verhalten leiden.

 

3 Responses to “KoG: Jesidische Mädchen – Zwangs-Bräute des Islamischen Staates”

  1. thomas Says:

    Eine Menschenverachtende Idiologie, muß bekämpft werden, wenn sie nach der Weltherrschaft strebt
    und zwar sofort. Macht man es nicht ,dehnt sie sich immer weiter aus ,mit millionenfachen Leid, der
    Komunismus und der Islam, sind hierbei ein wunderbares Beispiel. offensichtlich ist die Weltmacht
    USA Schuld ,das der militärische Islam ,wieder zu großer Macht kam und der braune Bomber unterstützt
    den Islam,wie kein US Präsident vor Ihm. Wenn Europa nicht das Schicksal des byzantinischen Reiches
    und Konstantinopels teilen will,muß der Islam auch militärisch bekämpft werden.

  2. Karl Says:

    Vor Gericht

    17-Jährige zum Sex im Spätkauf gezwungen
    Der Verkäufer sperrte die 17-jährige Fatma in seinem Kreuzberger Laden ein und zwang sie mit einem Teppichmesser zum Oralsex.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/17-jaehrige-zum-sex-im-spaetkauf-gezwungen

    Schülerin Fatma* (17, Name geändert) wollte nur schnell in der Pause zum Spätkauf in der Skalitzer Straße (Kreuzberg), um am Computer eine Bewerbung für ein Praktikum zu schreiben. Doch plötzlich zwang der Verkäufer sie zum Sex.

    Der Verkäufer drohte mit einem Teppichmesser

    Seit Dienstag muss sich Mohamad H. (20) wegen besonders schwerer Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung vor dem Berliner Landgericht verantworten. Der Fall: Am 16. Mai 2014 gehen Fatma und ihre Mitschülerin Acelyah (Name geändert) in den Spätkauf. Die Staatsanwältin: „Verkäufer Mohamad H. schickte ihre Begleiterin unter einem Vorwand aus dem Kiosk, verschloss die Eingangstür und öffnete die Hose.“ Dann habe er das Mädchen zum Oralsex gezwungen. Als sie sich weigerte, bedrohte er sie mit einem Teppichmesser.

    Freunde kamen Fatma zur Hilfe

    Fatma schrie um Hilfe – vergebens. Ihre Freundin kann Hilfe holen, kehrt mit anderen Schülern zum Späti zurück. Sie treten gegen die Ladentür, bis der Angeklagte öffnet. Der wegen Körperverletzung vorbestrafte Mann wurde zwei Tage nach dem Übergriff festgenommen. Am Dienstag wollte er sich nicht zu den Vorwürfen äußern. Der Fall wird am Mittwoch fortgesetzt.

  3. HX7 Says:

    Wenn man kein Hirn hat muss man mit dem Schwanz denken.


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