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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gaza erhält 600 Mio. von EU und USA – Und islamische Länder? 14. Oktober 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 08:10

Wiederaufbau: Geberkonferenz verspricht Gaza-Streifen gut vier Milliarden

 

 

Im Krieg mit Israel fielen tonnenweise Bomben auf den Gaza-Streifen. Für die Beseitigung der Schäden sagten zahlreiche Länder jetzt mehr als vier Milliarden Euro zu. Israel selbst wollte sich nicht auf einen Beitrag zum Wiederaufbau festlegen.

 

Die Palästinenser sollen rund 4,3 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau des Gaza-Streifens erhalten. Das sagte der norwegische Außenminister Borge Brende am Ende einer Geberkonferenz in Kairo zu. Die Summe liegt deutlich höher als zunächst erhofft. Insgesamt 450 Millionen Euro wolle die EU bereitstellen, kündigte die Außenbeauftragte Catherine Ashton an. Die USA geben nach Angaben von Außenminister John Kerry umgerechnet rund 168 Millionen Euro. Deutschland steuert zusätzlich zu seiner Beteiligung an den EU-Geldern weitere 50 Millionen Euro bilaterale Hilfe bei. An der von Ägypten und Norwegen initiierten Konferenz nehmen rund dreißig Außenminister sowie regionale und internationale Organisationen teil. Die Gelder werden zur Beseitigung der schweren Schäden benötigt, die der jüngste Gaza-Krieg hinterlassen hat. Israel griff im Juli und August mehr als 5000 Ziele in dem Palästinensergebiet an, militante Palästinenser feuerten 4500 Raketen auf Israel ab. Mehr als 2100 Palästinenser und mehr als 70 Israelis wurden getötet. 18.000 Häuser wurden nach Angaben der Uno-Nothilfeorganisation Ocha im Gaza-Streifen zerstört oder beschädigt.

Die Kosten für den Wiederaufbau beziffert die palästinensische Verwaltung auf mehr als 3,2 Milliarden Euro – rund ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts der palästinensischen Autonomiegebiete. Nach offiziellen Angaben zerstörte das israelische Militär mit schätzungsweise 20.000 Tonnen Bomben Häuser, Straßen, Brücken, Schulen und Krankenhäuser sowie Infrastruktur zur Wasser- und Energieversorgung. 17 Prozent der landwirtschaftlichen Anbaufläche im Gaza-Streifen wurde vernichtet. Auch die Wirtschaft des Streifens am Mittelmeer wurde schwer getroffen, zahlreiche Geschäfte und Betriebe seien zerstört. Israels Außenminister Avigdor Lieberman wies darauf hin, dass die Kooperation seines Landes bei der Beseitigung der Kriegsfolgen im Gaza-Streifen unverzichtbar sei. „Der Gaza-Streifen kann ohne das Zutun Israels nicht wiederaufgebaut werden“, sagte Lieberman dem israelischen Nachrichtenportal Ynet. Solange es ausschließlich „um die Reparatur der zivilen Infrastruktur“ gehe, liege dies „auch im israelischen Interesse“.

 

 

Ägypten legt Friedensplan vor

 

Zu einer möglichen materiellen oder finanziellen Beteiligung Israels an der Reparatur der Kriegsschäden sagte ein Sprecher von Lieberman, die Frage stelle sich „erst nach Bewertung der Konferenzergebnisse in Kairo“. Vertreter Israels waren nicht nach Kairo eingeladen worden, um die Teilnahme arabischer Staaten nicht zu gefährden. Noch im Oktober sollen in der ägyptischen Hauptstadt die indirekten Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern über einen dauerhaften Waffenstillstand weitergehen. Ägypten legte bei der Konferenz einen Nahost-Friedensplan vor. Die Gelegenheit sollte genutzt werden, um zu einem Frieden zwischen Israelis und Palästinensern zu gelangen, der den „Traum der Koexistenz“ Wirklichkeit werden lasse, sagte Präsident Abd al-Fattah al-Sisi. Er schlug vor, einen von mehreren arabischen Staaten 2002 erarbeiteten Plan zur Lösung des Konflikts neue Beachtung zu schenken. Israel hatte den Plan damals abgelehnt. Er sieht eine vollständige Anerkennung Israels vor, wenn der jüdische Staat im Gegenzug sämtliche Gebiete zurückgibt, die er im Sechstagekrieg 1967 eroberte und einer „gerechten Lösung“ für palästinensische Flüchtlinge zustimmt.

Zu Forderungen nach umfassenden Friedensverhandlungen sagte Außenminister Lieberman, vorher müsse klar sein, in welchem Rahmen und über welche Fragen da verhandelt werden solle. „Wenn es nur um die palästinensischen Forderungen geht, ist das eine vergebliche Mühe“. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier betonte, ein Zurück zum Status quo dürfe es nicht geben. „Niemand will Infrastruktur aufbauen, nur damit sie kurz darauf wieder zerstört wird“, hieß es in einer Mitteilung des Außenministeriums. Gaza dürfe deshalb nicht mehr von der Hamas und anderen Extremisten als Waffenlager missbraucht werden und die Menschen müssten eine wirtschaftliche Perspektive erhalten. Auch Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon warnte, die Geberkonferenz dürfte nicht zu einem Ritual werden, nach dem Motto: „Aufbauen und zerstören – und dann von der internationalen Gemeinschaft erwarten, sie zahle die Rechnung“.

{Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/gaza-streifen-erhaelt-von-eu-und-usa-600-millionen-fuer-wiederaufbau-a-996754.html}

 

 

 

 

 

Eingang zum Finanzdistrikt von London: Nie mehr "too big to fail"?

 

 

USA und Großbritannien simulieren Banken-Kollaps

Muss bei der nächsten Banken-Pleite wieder der Steuerzahler einspringen? Kurz vor der Europäischen Zentralbank überprüfen das nun auch Amerikaner und Briten in einer Simulation. Die Finanzminister wollen den virtuellen Kollaps persönlich verfolgen.

{Weiterlesen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/banken-stresstest-usa-und-grossbritannien-simulieren-kollaps-a-996616.html}

 

 

 

 

 

 

Schäuble nennt AfD „Schande für Deutschland“

 

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Alternative für Deutschland erneut mit scharfen Worten angegriffen. Die Partei sei eine „Schande für Deutschland“, sagte Schäuble bei einer Podiumsdiskussion am Rande der Herbsttagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Washington.

{Weiterlesen: http://www.gmx.at/magazine/politik/schaeuble-nennt-afd-schande-deutschland-30131234}

 

11 Responses to “Gaza erhält 600 Mio. von EU und USA – Und islamische Länder?”

  1. thomas Says:

    Von den 3,4 Mill. wandern ersteinmal 2 Mill. in die Taschen der Palisführer, dann gehen noch mal 1Mill.
    durch Koruption verloren und der Rest, wird zum Wiederaufbau eingesetzt. Nach spätestens einem
    Jahr schreien die Palis: “ Das Geld reicht nicht, wir brauchen mehr.“ Falls wir es nicht bekommen könnte
    unser volk noch agressiver werden und die Bombenleger würden aktiv. Wenn dann alles aufgebaut ist
    geht das ganze Affentheater von vorne los ,falls die IS noch stärker wird ,geht das alles ganz schnell.
    Was ist eigentlich mit den hunderten von Millionen von Menchen, die in Lehm und Blechhütten leben,
    wann bekommen diese Milliarden von Euro geschenckt ? Die ganzen Palis Gebiete müßen geräumt
    werden, in den islamischen Länder ist genug Platz ,dann muß eine Pufferzone errichtet werden. Dieses
    wird im kommenden großen Krieg gegen die islamische Welt sowieso geschehen.

    • Andreas Says:

      wird die ostukraine auch soviel bekommen – oder die obdachlosen deutschlands??

      • thomas Says:

        Nein, Asylanten bekommen Hotelzimmer, deutsche Obdachlose dürfen weiter auf der Strasse schlafen.
        Also liebe Obdachlose ,bitte mit schwarzer Schuhcreme einschmieren ,Pass wegwerfen und dann
        ist das Hotelzimmer sicher.

  2. thomas Says:

    Was im übrigen von den US Regenten zu halten ist ,zeigt uns auch dieser Koopartikel.
    Hier wird auch wieder sogenannte “ Verschwörungstheorie“ zur Tatsache.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/das-amerikanisch-saudische-geheime-abkommen-ueber-syrien-eine-grosse-dummheit.html

    Was uns hier in Deutschland und Europa an Schwachköpfen regiert ,ist sicherlich in der Weltgeschichte
    einmalig.

    • Andreas Says:

      KLUGE politiker waren einmalig in der geschichte – es gab sie durchaus, aber es waren immer überragende einzelpersönlichkeiten mit begrenzter wirkungszeit und oft eingeschränkter macht. das volk tickt stets durchschnittlich u. akzeptiert auch nur solche politiker, in denen sie sich irgendwie wiederspiegeln können. daher ist der (gefakte) populismus ein geburtsfehler der demokratie u. führt zwangsläufig dazu, dass sich abgezirkelte eliten bilden, die den politischen prozess von aussen steuern.
      die echten machthaber sind hyper-intelligent – auf politiker schauen sie so herab wie die mehrheitsbevölkerung zu ihnen hinauf sieht…

  3. Johannes Says:

    Schäubele ist eine Schande für Deutschland! Altkanzler Kohl nennt ihn einen großen Verräter. Dieser Mann war übrigens der Erste, der den Islam als Teil Deutschlands bezeichnete.
    Hoffentlich wird er einmal vor Gericht gestellt, weil er Steuermilliarden versenkt hat. Einer der schlimmsten „Politiker“ überhaupt. Er hat eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Minister in der Zeit zwischen 1933 und 1945. Wer nennt diesen ähnlichen Mann?

  4. Klabautermann Says:

    Laut Snowden; Die IS ist eine CIA MI6 und Israel Mossad kreation!
    Der von einigen christlichen Gruppen hochgelobte angeblich von Gott geschaffener Staat spielt ein böses Spiel! Usreal das Tier ???
    Das Spiel des Illuminatie Albert Pike! Auf zum 3 Weltkrieg der Mittlere Osten soll laut Pike brennen und in den 3 Weltkrieg führen!!!

    • thomas Says:

      Und welches Spiel,wird von den Diktatoren im Sudan ,oder Nigeria gespielt ,oder der saudischen Königsfamilie? Wer überzieht eigentlich gerade die Welt mit Blut und Krieg ,ist es Israel oder eine
      islamische Kriegsreligion ?

  5. Johannes Says:

    Milliardenhilfe des Westens für Zerstörungen in Gaza?

    900 Millionen EURO „Entwicklungshilfe“ hat PLO-Chef Arafat laut IWF auf seine Privatkonten in der Schweiz umgeleitet. Eine Rückgabe wurde von den Gebern (vor allem Deutschland) nicht gefordert. Warum der deutsche Steuerzahler nun zum vierten Male für die selbst verursachten Schäden in Gaza aufkommen soll, ist nicht nachvollziehbar. Damit wird zugleich die Forderung einiger westlicher Länder (!) verbunden, nun endlich einen Kleinstaat „Palästina“ zu etablieren, den es in der Geschichte nie gegeben hat. Ein Volk der „Palästinenser“ gibt es nämlich gar nicht. Was die Araber in Israel wirklich wollen, steht in ihren eigenen Chartas von 1964 (PLO) und 1988 (HAMAS): die Zerstörung Israels und die Vereinigung des Gebietes mit der „arabischen Nation“ (Art. 13 PLO-Charta). Da ist auch nicht von einer Hauptstadt Jerusalem die Rede. Die HAMAS, ein Zweig des „Islamischen Staates“, hat ihre Unfähigkeit zu rechtsstaatlichem Handeln bewiesen: tausende Raketen aus dem Gazastreifen mussten Israel zu einer Reaktion herausfordern, die deshalb mehr Todesopfer forderte als notwendig, weil sich die Terroristen hinter Frauen und Kindern versteckten.

    Würde ein auf westliche Geldzufuhr angewiesener Kleinststaat „Palästina“ zu etwas mehr Frieden führen? Nein, er würde unter der Führung islamischer Terroristen keinen Fortschritt bedeuten. Der angestrebte „Islamische Staat“ in Syrien und im Irak belegt das! Als am 22.08. von der HAMAS 21 vermeintliche Kollaborateure nach dem „Freitagsgebet“ ohne Gerichtsverhandlung vor der Moschee in Gaza-Stadt hingerichtet wurde,, regte sich nicht einmal Amnesty auf. Diese Rechtlosigkeit in arabisch-islamischen Staaten wird schon als „normal“ hingenommen. Die jetzt für den Wiederaufbau vorgesehenen 4,5 Mrd EURO sollten für eine Art Marshallplan für die Araber in Israel verwendet werden, der ihre Umsiedlung in ihre ursprünglichen Heimatländer ermöglicht. Eine einmalige Aufstockung sollte so hoch sein, dass ein neuer Anfang dort unter ihren Glaubensbrüdern mehr Zufriedenheit auslöst als der jetzige Zustand. Deutschland hat nach dem verlorenen Angriffskrieg gezeigt, dass großer Gebietsverlust und die Integration von 13,5 Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen bei gutem Willen möglich sind.

  6. Egon Samu Says:

    Bei 4 Milliarden an Gaza ergäbe das fast 2300 Euro pro Nase. Weil die Verwedung der „Spenden“ niemand kontrolliert, werden die „Nasen“ nichts abbekommen. Nur die Geheimkonten der Hamasführer werden dicker und dicker…
    Warum fließen Geldspenden nicht erst nach Anerkennung des Staates Israel durch die Palästinenser ?
    Die gutmenschliche Dummheit (oder Absicht?) des „Westens“ schürt nur die Konflikte.


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