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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

ISIS-Killer töten mit Austro- Waffen – Neutrales Land und Blut-Geld 13. Oktober 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:32

Dschihad-Bub kämpfte mit Gewehr aus Österreich

Vor seinem Tod posierte ein ISIS-Kind mit einem österreichischen Gewehr.

 

Beklemmender könnte der letzte Beweis nicht sein: Wie berichtet, feiern ISIS-Terroristen seit Tagen via Twitter den zehnjährigen syrischen Buben Abu Ubaidah als Helden und Märtyrer. Der „jüngste ISIS-Kämpfer“ kam bei einem Luftangriff ums ­Leben. Nach seinem Tod stellten die Terroristen stolz Dutzende Bilder des Zehnjährigen ins Netz. Klar erkennbar: Er hat ein STG-77 in der Hand, die Waffe des österreichischen Bundesheers. Damit steht fest, was lange vermutet wurde: ISIS-Schergen töten mit Austrowaffen. Sie haben Steyr-Sturmgewehre und Glock-Pistolen.

 

 

Vorwurf

Grün-Politiker Peter Pilz über die eindeutigen Bilddokumente: „Österreich hat den Nahen Osten jahrzehntelang mit Waffen überschwemmt. Immer habe ich davor gewarnt, dass Kriegs­gerät in die Hände von Terroristen fallen könnte.“ Jetzt ist es passiert. An Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) richtet Pilz deshalb die provokante Frage: „Ist das der ­einzige Beitrag Österreichs zum blu­tigen Bürgerkrieg in Syrien“?

 

 

Verantwortung

Zuständig für die Lieferung von Kriegsmitteln ist das Innenministerium. Gegenüber ÖSTERREICH argumentiert Karl-Heinz Grundböck, Sprecher des Ministeriums: „Wir wissen über dieses Foto Bescheid und versuchen zu überprüfen, ob das Gewehr aus Österreich geliefert wurde“. Ohne Waffennummer sei das schwierig: „Möglich wäre , dass das Sturmgewehr von einem Nachbau stammt“.

 

 

Pilz: Das Bild zeigt eindeutig ein AUG (Armee Universal Gewehr). Entweder stammt es direkt aus österreichischer Produktion – mehrere Lieferungen gingen in den Nahen Osten und Nordafrika – oder es ist ein Lizenz-Produkt aus Malaysien. In jede Fall gibt es eine hohe Verantwortung von vier österreichischen Ministern. Ich habe immer gewarnt, dass österreichische Waffen über Umwege bei Terroristen landen könnten.

Einen Hinweis auf Austro-Waffen im Syriens Krieg gibt es schon lange. Ein zehnjähriger IS-Junge hält das STG-77 (Steyr Sturmgewehr) in der Hand. Es gab immer wieder Indizien, dass vor allem Sturmgewehre und Glock-Pistolen verwendet werden.

Der Irak und der Nahe Osten wurden mit österreichischen Waffen überschwemmt. Für die Sturmgewehre ist das Innenministerium zuständig. Die Pistolenlieferungen laufen über das Wirtschaftsministerium. Ich mache den Vorwurf, dass es jahrzehntlang einen leichtfertigen und sorgenlosen Export dieser Waffen gegeben hat. Es war immer klar, dass diese Waffen irgendwann in falsche Hände gelangen werden. Ob es einen Hinweis auf größere Waffen wie Radpanzer oder alte Kanonen gibt, glaube ich nicht. Denn davon habe ich bisher noch nichts gehört.

 

 

 

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Jüngster ISIS-Kämpfer (10) starb bei US-Luftangriff

Abu Ubaidah wurde nur zehn Jahre alt: Gemeinsam mit seinem Vater kam er in Syrien bei einem Luftangriff ums Leben. Seither wird er von den ISIS-Terroristen als Held gefeiert. „Unser jüngster Kämpfer“, schreiben sie. Via Twitter wurden auch Bilder von dem Buben in grauer Militärkleidung der ISIS-Schergen verschickt. In der Hand hält er eindeutig ein STG-77, das Steyr-Sturmgewehr. Die Waffe ist fast größer als er.

 

Kobane-Zeuge: „Wir geben nicht auf“!

 

Erbitterte Kämpfe um Kobane in Syrien auch am Sonntag – Bericht aus der kurdischen Stadt: Die Luftangriffe am Sonntag waren sehr hilfreich, sagt Idris Nassan via Telefon.

 

ÖSTERREICH: Wie sieht es derzeit in Kobane aus?

Idris Nassan: ISIS hat versucht, das Stadtzentrum zu erreichen. Das haben wir abgewehrt, dank gezielter Luftschläge der Allianz. Wir stemmen uns gegen den Vormarsch, aber ich glaube nicht, dass wir sie zurückdrängen oder gar zerstören können.

ÖSTERREICH: Werden Sie Kobane aufgeben?
Nassan: Nein, auf keinen Fall. Wir ­kämpfen bis zum Tod, ­brauchen aber Hilfe – Waffen und Munition. Ohne Unterstützung kann Kobane nicht lange überleben. Es gibt kaum Essen, kein Wasser, keinen militärischen Nachschub. Wir fordern die UNO dazu auf, einen humanitären Korridor zu errichten.

 

 

 

 

Das ist das neutrale Land …

 

Austro-Waffen für die Welt

 

 

In den vergangenen Tagen häuften sich Berichte, wonach Steyr-Sturmgewehre von syrischen Rebellen benutzt werden sollen. Nach Syrien haben heimische Waffenhändler zwar nicht geliefert, wie aus aktuellen Zahlen der EU-Kommission hervorgeht. Aber die Länder des Nahen Ostens – etwa der Libanon – gehören zu den Hauptabnehmern von Austro-Kriegsgerät.

2011 wurden Geschäfte mit einem Volumen von 556 Millionen Euro in die Region genehmigt. An der Spitze der Käuferliste: die Emirate (50,8 Millionen Euro), der Oman (32,4 Millionen) und Saudi-Arabien (7,1 Millionen).

Waffendeals genehmigte Österreich während des Arabischen Frühlings mit Tunesien (1,7 Millionen Euro) und Ägypten (sechs Pistolen um 7.958 Euro). Genutzt wurden auch die traditionell guten Kontakte zu Kasachstans Regime (568.000 Euro). Genehmigt wurden weiters eine kleinere Lieferung nach Weißrussland (31.391 Euro) und eine größere nach China (770.000).

Größter Exportschlager waren gepanzerte Fahrzeuge (1,2 Milliarden Euro; etwa der Radpanzer Pandur), Pistolen und Sturmgewehre (189 Millionen Euro), Munition (64 Millionen Euro) sowie Technologie (37 Millionen Euro) – zumindest auf dem Papier. Denn von den insgesamt 1.436 bewilligten Geschäften in der Höhe von 1,6 Milliarden Euro wurde bis Ende 2011 nur ein kleinerer Teil abgewickelt, nämlich 429 Millionen Euro. Knapp die Hälfte der Lieferungen gehen übrigens in EU-Länder.

{Quelle: http://www.format.at/news/oesterreich/austro-waffen-welt-353621}

 

6 Responses to “ISIS-Killer töten mit Austro- Waffen – Neutrales Land und Blut-Geld”

  1. thomas Says:

    Das ist doch völlig egal ,wo die Waffen herkommen,als ob das noch eine Rolle spielt.
    Offensichtlich ,leben wir in Zeiten wie vor der Sintflut und die ganze Welt versinkt im
    Chaos, genau wie es in der Bibel steht. Das ganze ist auch nur noch biblisch zu erklären
    und die Verantwortlichen sind die Selben wie vor der Sintflut. 1Mose 6 , off. 12:7-14.
    Ich hoffe nur das diese gefallenen Engel ,nun endlich bald im Feuersee landen.

  2. Klotho Says:

    Ich möchte hier auf etwas besonders Abscheuliches hinweisen, ein Bild von einer nackten Frau die sozusagen lebendig geschächtet wird für den bluthungrigen Allah, das ist im übrigen eine echte Menschenopferung welche eigentlich schon seit mehr als 3000 Jahren verboten und geächtet ist.

    http://www.catholic.org/news/international/middle_east/story.php?id=56481

    Schon allein diese abscheulichen Verbrechen begangen im Namen islams und allahs sollte einen jeden Menschen mit Seele und Gewissen sich von einer solchen verbrecherischen und abscheulichen Sekte entfernen und sofort austreten.
    Ich möchte nicht das solche Bilder unterdrückt oder zensiert werden, es soll über die wahre Natur der Teufelssekte islam aufklären, damit sich deren Anhänger nicht mehr hinter Lügen und Betrug verbergen können

    • G. Engleder Says:

      So ist es.
      Die Wahrheit darf nicht zensiert und unterdrückt werden. Wenn die Bilder auch noch so grausam sind, sie müssen gezeigt werden. Ja, sie müssen permanent den Regierungen als Spiegel vorgehalten werden. Besonders denen, die der Meinung sind, der Islam gehöre zu Deutschland. Der Koran muss als Buch zur Anleitung zum Völkermord und der kollektiven Kindervergewaltigung auf den Index und in allen Rechtsstaaten verboten werden.
      Jeder anständige Mensch hier, sollte anfangen die Bilder der Terroristen, aber auch der Salafisten und deren Untaten zu sammeln. Es wird eine Zeit kommen, dann werden sie als Beweis benötigt. Ich habe schon so eine Bilder und Film-Datenbank.
      Bei mir heißt diese Datenbank, Islam- die Fratze des Grauens.

  3. w.g.a. Says:

    Österreich hat die Neutralität nach Schweizer Vorbild erworben, dafür hat es seine deutsche Geschichte abgelegt. Problem: Die Schweizer Neutralität wurde einst von Österreich der Schweiz aufgezwungen und die Regierung in Wien überwacht seit dem die Schweizer Neutralität. Deshalb ist man bis heute in Wien der Meinung, dass Regierung in Wien auch die österreichische Neutralität zu überwachen hat.
    Zudem hat Österreich seit Kreisky eine sehr fragwürdige Außenpolitik gefahren: Erstes Land, das die PLO anerkannt hat, erstes Land außerhalb der Kommunistischen Länder, das die DDR anerkannte, Kopf runter, wenn es um Menschenrechtsverletzungen der UdSSR oder Rumänien ging, groß die Klappe auf, wenn man gegen Israel hetzen konnte. Sozusagen vom Anfang der zweiten Republik bis heute haben die meisten, vor allem sozialistischen Außenminister, Bundeskanzler und Bundespräsidenten eine heuchlerische Außenpolitik gefahren. Allerdings gab es einige wenige Ausnahmen (Kirchschläger, Mock und Schüssel). Trotzdem schäme ich mich für mein Heimatland.

    • Andreas Says:

      wer schämt sich auf der welt nicht für sein heimatland?? aber eigentlich besteht unsere gesamte geschichtsschreibung bei näherer betrachtung aus fehler, irrtum, boshaftigkeit, schlechtigkeit, korrektur, versuch, erneutes scheitern…
      ein wunder, dass wir heute trotzdem soviele sind auf Gottes erde, nicht wahr?


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