kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam-Gesetz im Begutachtungsverfahren 10. Oktober 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:22

Terror-Sponsor

Aktuell ist ein neues Islam-Gesetz im Begutachtungsverfahren

 

 

Drei vorgesehene Neuerungen sind besonders wichtig:

 a) Offenlegung der Glaubenslehre Echte Experten sind der Ansicht, dass die Greuel des IS dem authentischen Islam entsprechen. Die österreichischen Muslime müssen also klarstellen, dass das für sie nicht gilt.

 b) Verbot der Finanzierung aus dem Ausland Hier geht es vor allem um den zu beseitigenden Einfluss des totalitärsten „Gottesstaates“ Saudi-Arabien und der re-islamisierten Türkei.
 

c) Verrechtlichung des Wildwuchses an Moschee-Vereinen Religionsgemeinschaften dürften an sich keine Vereine sein. Die Islamische Glaubensgemeinschaft hat aber bisher das „Privileg“, dass sie widerrechtlich als Dachverband von Vereinen geduldet worden ist. Was in Österreichs Moscheen wirklich gepredigt wird, ist bisher weitgehend unkontrollierbar und das soll sich ändern.

 

 

 

 

Es gibt bereits massive ausländische Interventionen gegen dieses Gesetz und es ist fraglich, ob unsere Politiker Standfestigkeit beweisen werden.

 

 Unser PRO VITA ist ein gesellschaftspolitisch engagierter Verein, kein katholischer Orden und keine Gebetsgemeinschaft. Deshalb muß ich unsere areligiösen Freunde um Verständnis und Toleranz bitten, wenn ich die Katholiken und gläubigen Christen unter uns dringend zur Gebetsunterstützung aufrufe. Es ist sehr wichtig, dass das im Entwurf vorliegende neue Islam-Gesetz unverändert beschlossen wird. Mehr kann ich in diesem Rahmen nicht sagen, die zugrundeliegende Problematik wird uns aber sicher noch beschäftigen.

 

Die ÖVP arbeitet intensiv an ihrer politischen Bedeutungslosigkeit.

Ohne Not und fernab aller vernünftigen Argumente legt sie sich nun auch in Vorarlberg mit den Grünen ins Koalitionsbett. Die Chefin dieser Grün-Kommunisten spricht von ideologischen Scheuklappen, wenn es um die Verweigerung der Gesamtschule bis 14 geht. Wetten, dass die ÖVP auf diese Polemik hereinfällt? Sie will nicht erkennen, dass diese wirklichkeitsfremde Schulform für die Kinder schädlich ist und agiert daher nur hinhaltend. Der familienfeindlichen Gender-Ideologie hat sich die Vorarlberger ÖVP bereits voll verschrieben und ist damit den Grünen  auf den Leim gegangen. Die faktenresistenten Marxisten bekommen immer mehr Macht. Die Homokratie scheint unser unabwendbares Schicksal. Muss das wirklich so sein, obwohl 70 bis 80% unserer Mitbürger, besonders bei ausreichender Information, diese Entwicklung sicher ablehnen? Widmen wir uns doch dieser Aufklärungsarbeit!

 

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