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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Fast jeder zehnte Salafist ist Berliner 10. Oktober 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 09:12

Bundesweit soll es mehr als 6.000 Salafisten geben (Archivbild)

Tendenz steigend: Rund 550 Salafisten sollen in der Hauptstadt leben.

 

 

Die Hälfte von ihnen sei gewaltbereit. Zudem seien etwa 60 Berliner nach Syrien und in den Irak gereist.

 

In der Hauptstadt leben nach Erkenntnissen des Senats derzeit rund 550 Salafisten. Etwa 250 von ihnen würden „als gewaltorientiert eingeschätzt”, erklärte die Senatsinnenverwaltung nach einer Anfrage aus dem Abgeordnetenhaus. In der am Donnerstag veröffentlichten Antwort heißt es, über 60 Berliner Salafisten seien „mit islamistischer Motivation in Richtung Syrien/Irak gereist”. Bundesweit gebe es mehr als 6.000 Salafisten „mit steigender Tendenz”. Der Salafismus ist eine ultrakonservative Auslegung des Islam.

{Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/fast-jeder-zehnte-salafist-ist-berliner}

 

 

 

 

 

 

Oberpfälzer Salafisten schwer zu packen

 

 

Die Szene schottet sich ab. Brennpunkte sind Weiden, Schwandorf und Regensburg.

Der Vorfall in einer Regensburger Gaststätte erinnert an Scharia-Polizisten.

 

Regensburg: Auch in der Oberpfalz gibt es radikale Salafisten. Doch für die Emittler ist es, als würden sie bei ihrer Arbeit in Watte greifen. Weiden, Regensburg und Schwandorf gelten als Brennpunkte. Doch wer etwas zu sagen hätte, schweigt. Peter Müller (Name geändert) vom Sachgebiet für Kriminalitätsbekämpfung im Polizeipräsidium Oberpfalz, das sich auch mit dem Staatsschutz beschäftigt, sieht sich mit einem extrem schwierigen Gegner konfrontiert. „Diese Leute sind zum Teil hochgebildet und hoch qualifiziert. Sie sind topfit“, sagt er. Gewaltbereite Salafisten seien in losen Gruppierungen ohne klare Hierarchien organisiert. Treffpunkt muss nach seinen Worten nicht eine Moschee sein. Es kämen auch beliebige Wohnungen in Frage. An Infoständen oder bei Vorträgen in Moscheen falle kein Wort, dass juristisch angreifbar ist. „Die werden sich hüten, dort etwas zu verbreiten, womit sie fassbar werden.“ Einige Salafisten radikalisierten sich zudem völlig autonom, durch Propagandamaterial im Internet.

 

 

 

 

 

„Nicht wenige“ unter Verdacht

Der Oberpfälzer SPD-Abgeordnete Franz Schindler verfügt als Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums im Landtag über einige vertrauliche Erkenntnisse zur hiesigen Salafistenszene, ist aber zu Stillschweigen verpflichtet. „Es gibt leider durchaus nicht wenige, die in Verdacht stehen, den Salafisten nicht nur anzugehören, sondern auch gewaltbereit zu sein“, sagt er. Das größte Problem für die Ermittler sei, Verdachtsfälle durch konkrete Beweise zu erhärten. „Die Gruppierungen sind abgeschottet. Die machen keinen Tag der offenen Tür.“ Schindler warnt allerdings davor, nun alle Muslime als potenzielle Gefahr einzuordnen. „Man muss fein differenzieren“. Unter Einzelverdacht stünden weniger Mitglieder türkisch-islamischer Gemeinden, sondern Muslime aus anderen Herkunftsländern. Mehr als 450 Islamisten aus Deutschland sind nach Kenntnis der deutschen Sicherheitsbehörden inzwischen in Richtung Syrien ausgereist, um dort an Kampfhandlungen teilzunehmen oder den Widerstand gegen das Assad-Regime zu unterstützen. Das bayerische Innenministerium weiß von etwa 40 Salafisten aus dem Freistaat, die sich im Zusammenhang mit den Bürgerkriegsgeschehen in den Irak oder nach Syrien aufgemacht haben. „Bei mehr als der Hälfte handelt es sich um junge Männer unter 25 Jahren“, sagt Innenminister Joachim Herrmann. Bayerische Verfassungsschützer schließen in ihrem aktuellem Bericht nicht aus, dass sich angesichts deutscher Anlaufstellen in der ISIG (Islamischer Staat Irak und Großsyrien) eine „deutsche Zelle“ bildet. Bei Kämpfen sollen bereits drei Salafisten aus Bayern getötet worden sein, wohl über 40 sind es bundesweit. {Quelle: http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/oberpfaelzer-salafisten-schwer-zu-packen/1132376/oberpfaelzer-salafisten-schwer-zu-packen.html}

 

7 Responses to “Fast jeder zehnte Salafist ist Berliner”

  1. wolfsattacke Says:

    Das ist ja für das alte Berlin eine Beleidigung, so etwas wie Salafisten zählt man nicht als Berliner oder gar als Deutscher…der islam gehört nicht zu Deutschland.

  2. Bernhardine Says:

    ARABISCHE – NICHT NUR TÜRKISCHE – MUSLIME WOLLEN AUCH EIN FETTES STÜCK VOM DEUTSCHEN KUCHEN:

    “”Der Freiburger Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi warnt die Bundesregierung vor einer Gleichbehandlung islamischer(TÜRKISCHER!) Verbände und kirchlicher Vertreter…””
    http://www.kath.net/news/47872

    10 Oktober 2014, 10:00
    Stellvertreterkrieg auf deutschen Straßen?
    http://www.kath.net/news/47866

    10 Oktober 2014, 12:30
    Kommt es zur Kooperation von Türkei und IS gegen Kurden und Christen?
    http://www.kath.net/news/47873

    • Andreas Says:

      wiederhole artikel-passage: >> Vom IS-Terror nicht einschüchtern lassen
      Polanz plädiert dafür, sich weder in der Politik noch in der gesamten Gesellschaft vom Terror der Islamisten einschüchtern zu lassen: „Die Gewaltbereiten jeglicher Couleur müssen mit allen Mitteln des Rechtsstaates verfolgt werden.“ Islamische Moscheeverbände hätten die Aufgabe, sich in der Jugendarbeit „endlich intensiver mit dem ideologischen Nährboden des Terrors“ zu beschäftigen. Sie sollten problematische Aspekte der eigenen islamischen Tradition wie die Diskriminierung Andersgläubiger und die Verfolgung von Konvertiten nicht länger ausblenden oder schönreden. Gesamtgesellschaftlich gelte es, Toleranz nicht länger mit Gleichgültigkeit zu verwechseln. Polanz: „Christen haben jetzt sowohl die Verantwortung, allen totalitären Tendenzen entschieden entgegenzutreten, als auch die Chance, auf die Einzigartigkeit ihrer frohen Botschaft hinzuweisen und dabei auch Muslimen in der Liebe Christi zu begegnen.“<<

  3. thomas Says:

    Und ein Viertel der Berliner lebt von staatlichen Zuwendungen. Berlin ist längst Insolvent und
    wird nur durch den Länderfinanzausgleich und schuldenmachen am leben gehalten. Der größte
    Posten im Berliner Haushalt sind die Ausgaben für Soziales. Welche Bevölkerungsgruppe in Berlin,
    bezieht wohl anteilig an der Bevölkerung, am meisten Alg 2 ?

    obwohl Deutschland genug junge Arbeitslose hat, werden noch immer mehrheitlich Menschen
    hereingeholt ,die unter deutschem Hauptschulniveau liegen und das wurd schon erheblich abgesenkt.
    Ein guter Hauptschulabschluß vor dreißig Jahren ,war schwerer zu erreichen, als ein guter Realschul-
    abschluß heute. In den Großstädten wurde aufgrund der qualifizierten Zuwanderung ,das Niveau immer
    weiter gesenkt.

    http://www.stern.de/tv/sterntv/schlechte-perspektiven-fuer-schueler-mit-hauptschulabschluss-2141840.html

    Wir brauchen keine Zuwanderung ,sondern eine Abwanderung von Imigranten ,unter deutschem
    Hauptschulniveau.

  4. thomas Says:

    So sieht es bald in jeder deutschen Großstadt aus. Umso höher der Zuwanderer Anteil ,umso mehr Alg2
    Empfänger, Räuber, Vergewaltiger,Kopftreter und Ähnliches.

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/4275/umfrage/anteil-der-hartz-iv-empfaenger-an-der-deutschen-bevoelkerung/

  5. Bernhardine Says:

    BUSCHKOWSKY, DER DEUTSCHLAND-VERKÄUFER

    Nun, mich wundert es nicht. Mir war schon immer klar, Buschkowsky will lediglich mehr Geld in die Migrationsindustrie pumpen.

    Daß er den Araber(“Palästinenser”) Raed Saleh als seinen politischen Ziehsohn förderte, las ich schon vor Monaten.

    HEINZ BUSCHKOWSKY – FÖRDERER DES RAED SALEH

    “”Im SPD-Wahlkampf unterstützt Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky wieder den Fraktionschef Raed Saleh. Hinter dem stand er schon mal…”” (Jahrelang förderte er Raed Saleh, wie Bild schon vor einem Jahr schrieb)
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/wettkampf-um-wowereits-nachfolge-buschkowsky-schwenkt-zurueck-auf-den-fraktionschef/10811918.html

    DER ARABISCHE WOLF IM SCHAFSPELZ

    Die von dutzenden islamischen Schreiberlingen unterwanderte “Die Zeit” ist vom Arab-Moslem, dem Taqiyya-Großmeister, begeistert:

    “”Bist du so weit?” ist Salehs Wahlkampfslogan. Soll heißen: Ist die Berliner SPD bereit für einen Araber im Roten Rathaus?…

    Am Tag der deutschen Einheit, der auch Tag der offenen Moschee ist, besuchte Saleh ein muslimisches Gotteshaus. Danach wurde berichtet, er sei ein “Gebetsmuffel”. Es passt ihm nicht schlecht, er lacht darüber. “Säkularer Muslim” sei er, kein Schweinefleisch, kein Alkohol…

    BALD ARABISCH-ISLAMISCHER FÜHRER BERLINS?

    “Wenn ich eins kann, dann führen”, sagt er über sich. Seine Arbeit als Fraktionschef wird geschätzt. “Es wäre schön, wenn ich Türöffner sein könnte für andere Migranten(MEINT MOSLEMS!) in der Spitzenpolitik”, sagt Saleh…””
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-10/raed-saleh-berlin-wowereit/komplettansicht

    RAED SALEH, DER ISRAELHASSER 2009:
    (Listig hält er sich aktuell zurück)

    “”Was bleibt Ihnen als SPD-Landespolitiker, außer die Faust in der Tasche zu ballen und auf ein baldiges Ende des Krieges zu hoffen?

    Ich kann immerhin jeden dazu aufrufen, zu protestieren. Es muss weitere friedliche Demonstrationen geben, der Protest muss auf der Straße bleiben. Nur so kann der Druck auf Israel wachsen, die Angriffe zu beenden und genauso auch das Embargo gegenüber dem Gazastreifen aufheben…””
    http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ba&dig=2009%2F01%2F05%2Fa0117&cHash=f222923fb34175801818723cf87a7ccf


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