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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

14 Tote bei Kurden-Demos – Straßenschlachten in Türkei und Deutschland 9. Oktober 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 16:42

Kurden-Proteste in Türkei

 

 

Tödliche Zusammenstöße zwischen Kurden und Polizisten in der Türkei, wilde Straßenschlachten in Hamburg: Der Kampf zwischen Gegnern und Anhängern der Terror-Miliz IS wird immer öfter auch auf Europas Straßen ausgetragen!

Dass Türken-Präsident Erdogan den bedrängten Kurden im syrischen Kobane nicht zu Hilfe kommen will, empört Kurden-Anhänger: Bei Protesten in mehreren Städten der Türkei starben 14 kurdische Demonstranten, Hunderte wurden verletzt und festgenommen.

Ausschreitungen auch in Deutschland: In Hamburg gingen 400 Kurden und ebenso viele radikale Salafisten aufeinander los, die Polizei setzte Wasserwerfer ein. In Wien war eine Kurden-Demo am Ring Montagabend friedlich verlaufen. In Kobane gelang es den Kurden am Mittwoch, die IS-Kämpfer zurückzudrängen. Offenbar zeigten die neuerlichen US-Luftangriffe Wirkung.

{Quelle: http://www.heute.at/news/welt/art23661,1080592}

 

 

 

 

Gleis-kurden

http://www.ruhrbarone.de/dortmund-kurden-besetzen-gleis-am-hauptbahnhof/91560#more-91560

 

 

 

 

 

Dortmund: Gleisblockade von Kurden am Hauptbahnhof beendet

 

 

 

 

 

Mindestens ein Dutzend Menschen sind in der Türkei

bei Solidaritätskundgebungen für die bedrohte syrische Stadt Kobane

getötet worden.

Tausende forderten von Ankara mehr Schutz für die von IS-Terroristen bedrohte Grenzstadt.

Dabei kam es zu Schiessereien zwischen Kurden und Moslems.

 

Die Tatenlosigkeit der Türkei und der Weltgemeinschaft hat am Dienstag weltweit tausende Kurden auf die Strasse getrieben. In zahlreichen mehrheitlich von Kurden bewohnten Städten im Osten und Südosten der Türkei kam es zu Zusammenstössen zwischen Demonstranten und der Polizei, aber auch mit Islamisten. Doch auch in der Metropole Istanbul und in der Hauptstadt Ankara kam es zu Kundgebungen. Mindestens ein Dutzend Menschen wurden getötet, viele weitere verletzt.

Die Demonstranten verlangten von der Regierung in Ankara, mehr zum Schutz der syrischen Grenzstadt Kobane zu unternehmen. IS-Kämpfer sind bereits in die Stadt vorgedrungen. 180’000 Menschen sind aus Kobane und ihrem Umland in die Türkei geflohen. Das Parlament hat zwar den Einsatz der Armee in Syrien und dem Irak autorisiert, doch hat die Regierung von Ministerpräsident Ahmet Davutoglu bisher keine militärische Intervention gestartet.

 

 

 

 

 

Tränengas gegen Kurden

 

Die Kurdenpartei HDP rief zu den landesweiten Protesten auf. Die türkische Polizei ging mit Tränengas gegen Demonstranten vor, die Autos und Reifen in Brand steckten. Allein in der südöstlichen Grossstadt Diyarbakir wurden acht Menschen getötet und zehn weitere bei einem Schusswechsel zwischen Demonstranten und islamistischen Gruppen verletzt. In Varto, einer Stadt in der osttürkischen Provinz Mus, sei ein 25-jähriger Mann bei Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten ums Leben gekommen, berichteten örtliche Medien. Sechs weitere Demonstranten seien verletzt worden. Die Behörden hätten in der Nacht in sechs Provinzen Ausgangssperren verhängt, berichteten türkische Medien. Die Zeitung «Radikal» sprach von «kriegsähnlichen Zuständen» in mehreren Städten des Landes.

 

 

 

 

 

Demonstranten im Europaparlament

 

Nicht nur in der Türkei, sondern auch in zahlreichen Städten Deutschlands, Frankreichs und Belgiens gab es Proteste der Kurden. Bei einer Strassenschlacht zwischen Kurden und radikalen Muslimen sind in Hamburg mehrere Menschen verletzt worden. 400 Kurden lieferten sich gewaltsame Auseinandersetzungen mit etwa rund 400 mutmasslichen Salafisten. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Mehrere Dutzend kurdische Demonstranten drangen in das Europaparlament in Brüssel ein. Nachdem sich mehrere Abgeordnete mit ihnen zu Gesprächen trafen und Parlamentspräsident Martin Schulz einer Delegation seine Unterstützung gegen die Dschihadisten zusagte, zogen die Demonstranten wieder ab.

{Quelle: http://www.srf.ch/news/international/tote-bei-kurden-demos}

 

 

turkaturkar

 

3 Responses to “14 Tote bei Kurden-Demos – Straßenschlachten in Türkei und Deutschland”

  1. thomas Says:

    Was ist erst ,wenn der islamische Bevölkerungsanteil,noch weiter steigt ? Jedenfalls ist das Potential,
    für Unruhen ,schon erzeugt worden.

  2. Kreationist74 Says:

    Herr, erbarme dich über diese Situation. Du kannst da eingreifen und du wirst es tun.Es ist übrigens faktisch unmöglich, noch weitere Jahrtausende Krieg zu führen. Die Rohstoffe für die Waffen sind auf der Erde begrenzt. Der Mensch müsste sie daher aus anderen Sonnensystemen herführen. Der nächste Fixstern ist aber leider 4 Lichtjahre entfernt, das sind 40 000 000 000 000 km. Das ist ziemlich weit und soviel Treibstoff für eine Fahrt dahin gibt es gar nicht.

    • thomas Says:

      Da die ganze Menschheitsgeschichte, laut biblische Chronologie ,circa 6000 bis 7000 Jahre betrifft,
      Jesus vor 2000 Jahren hier war ,die Menschheit sich circa alle 40 Jahre verdoppelt ,ist es zu hundert
      Prozent ausgeschlossen,das die Menschheit noch lange Krieg führt. Was das Gelabber, der sogenannten
      Wissenschaft zum Thema ,andere Sonnensysteme betrifft , würde ich diese mal Fragen ,ob ihre Theorien
      beweisbar sind ,z.b dadurch das sie Proben von der Sonne genommen haben ,oder tatsächlich belegen
      können ,was sie durch ihre Vergrößerungsgläser sehen.


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