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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Neue Rechte und Pflichten für Moslems in österreich 4. Oktober 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 11:17

Ab in deine Heimat!

Islamgesetz verbietet Finanzierung aus dem Ausland

 

Österreich bekommt ein neues Islamgesetz:

Es bringt Rechtssicherheit – und Kritik.

 

Geldflüsse aus der Türkei und islamischen Ländern wie Saudi-Arabien an Moscheen und Prediger in Österreich werden untersagt. Das neue Islamgesetz verbietet auch die Finanzierung der beiden anerkannten Religionsgemeinschaften (Islamische Glaubensgemeinschaft – IGGiÖ; Islamische Alevitische Glaubensgemeinschaft – ALEVI) aus dem Ausland. Das gilt ebenso für 65 in Österreich tätige Imame, die bei der türkischen Religionsbehörde angestellt sind.

 

 

Kritik von SPÖ-Abgeordneten

 

Den früheren IGGiÖ-Integrationsbeauftragten Omar Al-Rawi bringt das auf die Palme. Wenn keine Kosten durch ausländische Geldgeber beglichen werden dürfen, müssten einige Einrichtungen wie das Islamische Zentrum in Wien-Floridsdorf, die größte Wiener Moschee, sofort zusperren, regt sich der Wiener SPÖ-Abgeordnete auf. „Die Einflussnahme aus dem Ausland sollte bestmöglich verhindert werden“, argumentiert hingegen Integrations- und Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP). Der „laufende Betrieb“ einer Religionsgesellschaft muss aus dem Inland finanziert werden, so steht es jetzt im Gesetz. Der Entwurf wurde am Donnerstag von SPÖ-Minister Josef Ostermayer (für Kultusangelegenheiten zuständig) und Kurz vorgestellt. Illegale Geldflüsse können nach § 22 (Geldbußen) geahndet werden. In letzter Konsequenz kann der Status als anerkannte Religionsgemeinschaft verloren gehen, heißt es im Kurz-Büro. Nicht betroffen vom Verbot ausländischer Finanzierung sind islamische Vereine (z. B. Kultur). Diese könnten in der Praxis freilich auch religiös tätig sein. Ostermayer verwies auf die Rechtssicherheit und Transparenz im neuen Islamgesetz. Die Religionsgesellschaften sind nun verpflichtet, ihre Glaubensprinzipien auf Deutsch vorzulegen. „Um einen Einheitskoran geht es aber nicht“, so Ostermayer. IGGiÖ-Sprecherin Carla Amina Baghajati bringt ihr Missfallen gegenüber dem Gesetz zum Ausdruck. Es signalisiere „Misstrauen gegenüber dem Islam“. IGGiÖ-Präsident Fuat Sanaç ist nicht derzeit erreichbar, er befindet sich auf einer Pilgerreise im Ausland. Die IGGiÖ stört dem Vernehmen nach die Vorlage der wichtigsten Glaubensinhalte auf Deutsch. Baghajati erwartet Änderungen im Begutachtungsprozess des Gesetzes.

 

Zufrieden

 

Der Pressesprecher der Alevitischen Glaubensgemeinschaft, Riza Sari, ist mit dem Gesetz hingegen „zufrieden“, sagt er dem KURIER. Er erwartet, dass auch die IGGiÖ ihre Glaubensinhalte auf Deutsch vorlegen wird. Die Grünen loben den Entwurf, verlangen aber einen zusätzlichen Passus über islamischen Religionsunterricht, der nicht im Widerspruch zu Staatszielen und zu profaner Erziehung stehen dürfe.

{Quelle: http://kurier.at/politik/inland/islamgesetz-verbietet-finanzierung-aus-dem-ausland/88.878.425}

 

2 Responses to “Neue Rechte und Pflichten für Moslems in österreich”

  1. storchenei Says:

    Es ist genug geredet. Diese Herrschaften sollen ihre Eroberungsgelüste und dreiste Propagande um ihr grünes Pamphlet aufgeben und sich demokratisch integrieren.

  2. storchenei Says:

    Macht diesem Spuk ein schnelles Ende, ansonsten haben wir bald Zustände wie im Altertum und das wollen wir alle nicht. Gesetze anwenden, hetzerische Schriften wie den Koran verbieten, Gewaltpredigen mit der Ausweisung beantworten.


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