kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Koptenverfolgung mitten in Berlin 4. Oktober 2014

Filed under: Koptenverfolgung,Moslembrüder — Knecht Christi @ 19:56

Brandspuren an der Tür der koptisch-orthodoxen Glaubenskirche "St. Athansius und St. Schenouda" am 04.10.2014 in Lichtenberg (Quelle:dpa)

Wowereit verurteilt „feigen“ Angriff auf koptische Kirche

 

Am Samstagmorgen hat die Eingangstür der koptischen Glaubenskirche in Berlin-Lichtenberg gebrannt. Die Flammen einer in Brand gesetzten Mülltonne waren auf das Gebäude übergegriffen. Ein Asylbewerber, der in der Kirche übernachtet hatte, blieb unverletzt. Klaus Wowereit verurteilte die „feige Tat“. Der Bischof der deutschen Kopten verglich den Anschlag mit den Angriffen auf die Gotteshäuser in Ägypten. In Berlin-Lichtenberg hat am Samstagmorgen gegen 6 Uhr die Eingangstür der koptischen Glaubenskirche am Roedeliusplatz gebrannt. Unbekannte hätten eine Mülltonne direkt neben dem Eingang angezündet, sagte ein Polizeisprecher dem rbb. Die Flammen hätten dann auf die Holztür übergegriffen. Eine Passantin rief die Feuerwehr, die das Feuer löschen konnte, bevor es andere Teile des Gebäudes erreichte.

Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt nun, ob die „besonders schwere Brandstiftung“ die Kirche treffen sollte. Zum Tatzeitpunkt hatte sich ein 27-jähriger Mann in der Kirche aufgehalten, der jedoch unverletzt blieb. Es handele sich um einen Asylbewerber, der die Nacht in der Kirche verbracht habe, sagte der Koptische Bischof für Deutschland, Anba Damian, dem rbb. Er sei von der Gemeinde geduldet, helfe im Gottesdienst als Messdiener und habe in der Kirche einen Schlafplatz. Am Morgen des Brandes sei er erst durch das Klopfen der Polizei erwacht. Er selbst habe dann den Bischof angerufen und ihm vom Brand berichtet.

 

 

 

Bereits mehrere Übergriffe

 

Bischof Damian sagte, er sei schockiert über das Ausmaß der Aggression. Die historische Eichentür habe eine Stärke von 15 Zentimetern und halte Feuer rund 90 Minuten stand: „Doch die denkmalgeschützte Tür ist nicht mehr zu retten.“ Sogar die Eisenverzierungen seien zerstört. Damian verglich den Angriff mit den Anschlägen auf koptische Kirchen in Ägypten: „Ich hätte nie gedacht, dass ich in Deutschland eine derartige Missachtung eines christlichen Gotteshauses erleben würde„. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sprach in einer schriftlichen Stellungnahme von einem „Verbrechen gegen das friedliche Zusammenleben aller Berlinerinnen und Berliner, unabhängig von ihrem religiösen Bekenntnis.“ Solche feigen Taten würden niemals akzeptiert, warnte er, sondern immer auf den Widerstand der Menschen in unserer Stadt treffen. Auch Innensenator Frank Henkel (CDU) äußerte sich zu dem Brand. „Wer Gotteshäuser angreift, der greift auch das weltoffene und tolerante Berlin an. Diese feige Tat gilt uns allen“, sagte er.

Es ist nicht der erste Übergriff auf die koptische Glaubenskirche. Schon mehrfach sei in das Gotteshaus eingebrochen und wertvolle Altargefäße entwendet worden, sagte Bischof Damian. Die Kirche am Roedeliusplatz ist die einzige koptische Kirche in Berlin und eine von zehn in ganz Deutschland. Die koptische ist eine christlich-orthodoxe Glaubensrichtung, die im 1. Jahrhundert in Ägypten entstand und dort beheimatet ist. Nach Schätzungen gibt es in Ägypten zwischen 5 und 10 Millionen Gläubige. Damit ist die koptische Kirche die größte christliche Gemeinschaft im Nahen und Mittleren Osten. Unter der Herrschaft der Muslimbrüder häuften sich in Ägypten die Übergriffe auf Christen. Die Kopten verwenden im Gottesdienst eine eigene koptische Sprache, eine Weiterentwicklung des Ägyptischen.

{Quelle: http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/10/brandstiftung-koptische-kriche-berlin-lichtenberg.html}

 

 

 

 

 

 

Koptenverfolgung mitten in Berlin 

 

 

In Berlin brennt ein Gotteshaus.

Es ist wieder geschehen. Diesmal in Lichtenberg.

Ein Brandanschlag auf die koptische Glaubenskirche am Roedeliusplatz..

 

Lichtenberg: Zwei Unbekannte schoben eine Mülltonne vor den Eingang und setzten sie in Brand – während in der Kirche ein Asylbewerber das Morgengebet vorbereitete. Es war nicht der erste Anschlag durch Kirchenhasser. Schon einmal fand ein Gottesdienst unter Polizeischutz statt. Fouad Khalil steht erschüttert vor der Kirchentür. Mit Tränen in seinen Augenwinkel angesichts dieser abscheulichen Tat. „Ich bin tief traurig“, sagt er. Polizeidirektor Michael Lengwening von der zuständigen Direktion 6 legt ihm tröstend eine Hand auf den Arm. Gegen 6 Uhr morgens sah eine Passantin den Feuerschein. Da züngelten die Flammen schon an der Fassade. Die Frau beobachtete noch die beiden Unbekannten an der Feuertonne, anschließend verschwanden die Attentäter. Polizei und Feuerwehr rasten zum Roedeliusplatz, konnten schnell löschen. Weil die Tür aus massiver Eiche ist, wurde das Gotteshaus vor größerem Schaden bewahrt und rettete dem jungen ägyptischen Asylbewerber (27) das Leben. Er arbeitet dort als Messdiener und war ab 4 Uhr so sehr mit dem Backen der Hostien (Leib Christi) beschäftigt, dass er erst durch das Klopfen der Polizisten bemerkte, was geschehen war. Ein Schock, schließlich war er doch genau wegen solcher Anschläge aus seiner Heimat geflüchtet.

 

Gejagt, vertrieben und getötet.

Koptische Christen werden seit Jahren von den Islamisten verfolgt.

In Ägypten brennen regelmäßig Kirchen, Schulen und Waisenhäuser.

Allein im August 2013 gab es an die 70 Brandanschläge.

 

Im Jahr davor starben bei einem Attentat in Alexandria 24 Menschen,

es gab 100 Verletzte.

Muslimbrüder töteten in den 90er-Jahren 127 Gläubige.

In den letzten Jahren flüchteten 6000 der 20 Mio. ägyptischen Christen nach Deutschland.

 

 

Auf den Stufen vor dem Kircheneingang liegen verbrannte Müll-Reste

 

 

Die Berliner Gemeinde (sie entstand schon 1965) ist klein, es sind nur knapp 100 Familien. Die sich auch aufopfernd um ihre vertriebenen Brüder und Schwestern kümmern. „Wir haben keine Probleme mit den Anwohnern oder mit Rechten“, sagt Diakon Fouad Khalil dem KURIER. Ganz im Gegenteil. Die koptische Gemeinde kaufte das mehr als 100 Jahre alte Gebäude 1998 der evangelischen Kirche für einen Euro ab. „Wir wurden hier gut aufgenommen“. Das blieb auch so bis etwa vor einem Jahr. Da hatte das Bundeskriminalamt gerade vor Anschlägen auf Kopten in Deutschland gewarnt. Plötzlich geriet auch die Lichtenberger Kirche ins Fadenkreuz. Es gab Einbrüche, bei denen wertvolle Altargefäße gestohlen wurden, immer wieder Vandalismus. Jetzt der sechste Anschlag. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sprach in einer schriftlichen Stellungnahme von einem „Verbrechen gegen das friedliche Zusammenleben aller Berlinerinnen und Berliner, unabhängig von ihrem religiösen Bekenntnis“. Innensenator Frank Henkel (CDU) sagte: „Wer Gotteshäuser angreift, der greift auch das weltoffene und tolerante Berlin an. Diese feige Tat gilt uns allen.“ Der Staatsschutz ermittelt.

{Quelle: http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/religion-christenverfolgung-mitten-in-berlin,7169128,28646782.html}

 

6 Responses to “Koptenverfolgung mitten in Berlin”

  1. Karl Says:

    es gibt hier viele grupierungen die dazu fähig sind und es auch tuen.

    erstens die moslems von araber bis türke oder salafist, alles radikale christen feinde.
    dann die breite front von linken kommunisten antifa und diverse linke punks, und radikale schwarzer blokk linke, dann gibt es die rechten national sozialisten rechts extrema die zum teil auch gegen das christentum als ganzes sind, aber ich noch nie was von rechte attacken gegen kirchen hörte. und es gibt eine starke antichristliche satanisten szene hier in berlin die kirchen und fridhöffe schändet. aber ich denke der angriff kommt aus dem arabischen raum, mohamedanische ägyptische asylanten, oder syrische moslems, die palette ist breit. hier in berlin wird es langsam zu einer moslem stadt, die nicht mehr wieder zu erkennen ist, burkas hidjaps und taliban salafisten bärte wo man auch hin sieht. das der islamische faktor die kriminalität gegen christen gegen deutsche und europäische christen durch diese islam flut ansteigt.

    EUROPA DEN CHRISTEN; DER ISLAM GEHÖRT RAUS GESCHMISSEN AUS GANZ EUROPA!

    FÜR RELIGIÖSE ETHNISCHE SEPERATION; FÜR RELIGIONS UND RASSEN FRIEDEN IN EUROPA!

    STOPPT DIE ISLAM FLUTUNG NACH EUROPA; SCHLIESST DIE GRENZEN UND SCHIEBT DIE ASYL ISLAM ERPRESSER AB!

    DIE STRASSE MUSS SICH GEGEN DIE ISLAMISIERUNG DEUTSCHLANDS UND EUROPAS ERHEBEN UND DER DEMOKRATIE HUNTA DIE STIRN PAROLI BIETEN; DIE STRASSE MUSS STELLUNG GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS NEHMEN; FÜR DEN SCHUTZ UNSERER KINDER!

    • Andreas Says:

      wie will man überhaupt noch muslime von „einheimischen“ unterscheiden – „modische“ islamistenbärte tragen jetzt ja alle, von schwul bis polizist?!!

  2. Johannes Says:

    Das waren bestimmt Neo-Nazis, denn fromme Kulturbereicherer aus dem Islam machen ja so ´was nicht. Oder vielleicht doch!? Wie im vorigen Jahr in Garbsen bei Hannover, als „fremdländische Jugendliche“ dor eine evangelische Kirche einäscherten. Der leitende Bischof Meister war darüber mehr als 14 Tage sprachlos. Aber dann brach es aus ihm heraus: Bloß keine voreiligen Verdächtigungen! Der sonst übliche „Runde Tisch gegen Rechts“ wurde in diesem Falle allerdings nicht gebildet, weil die Täter auch so bekannt sind. Aber eine offizielle Aufklärung gab es bis heute nicht.

    Vielleicht hat dieser Brand bei Hannover aber auch zumindest einen Vorteil: die Kirche kann nicht mehr an Mohammedaner verkauft werden!

  3. Mia Says:

    Aufruf! Heute ab 22h Gebetsnacht!
    Für verfolgte Christen
    gehört bei Radio Maria

  4. Hat dies auf aloisfranzstefanettinger rebloggt und kommentierte:
    Es istnicht christlich was ich jetzt schreibe doch wie wäre es wenn wir dem Radikslislamistenpsck Prügel vor die Füsse werfen wo es nur geht. Ichbinzwar kein koptischer Christ -wurdr streng röm.kath.erzogen doch ichkann die Zölbatsdebatte schon nicht mehr hören. Serb
    Isch orth.Priester und Altkath.sowie Evangelische dürfen heiraten und röm.kath.nicht.das ist doch wider die Natur und deshslalb habe ich mich von d.röm kath.Kirche etwas abgewendet aber nicht v.christl.Glauben.wer allerdings so wie ich in 1muslimisch dominiertenGegend Wohnt(1160 .Ottakring alias Ottatü4kklein8s5anbuldschibutistan wo vielzuvieleRadikalislam8sten und Vermmumte san(sind) komm5 mit beten alleine nicht weiter!!!! Um 1Mafiaorganisation zu besiegen(+die Radikalislamisten sind wie 1Mafia organisiert)muß!!!manmit legal3n!!!mafiamethoden gegen dasPackvorgehen.mit beten alleine kommt man da nicht Weiter!!!!
    Mfg.A.f.S.E.

  5. Jupp Heinz Says:

    Muslime sind bewußt oder unbewußt Anbeter des Mondgottes Allah. Die Sabäer haben diesen Müll vor über 3000 Jahren im Gebiet von Saudi-Arabien eingeführt. (Deshalb auch die Mondsichel auf den Flaggen vieler Länder wo der Islam tonangebend ist.) Der „Prophet Mohammed“ hat noch nie was geschichtswichtiges prophezeit. Bevor er 20 Jahre alt war hatte er bereits den ersten Mord begangen. Er war 4 x verheiratet. Seine dritte Frau Aischa hat er geheiratet als das Mädchen gerade 9 Jahre alt war. (Kinderschänder) Später hat er einen „Scheinfriedensvertrag“ mit dem Stamm der Kuarisch abgeschlossen und auf linke Tour gebrochen. Die Männer ermordet und Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft. Im Vergleich müßte man die Verbrecher wie Hitler, Stalin, Pol Pot usw. noch „Heiligsprechen“. – Kein Wunder daß die Frucht Mohameds Nachahmer seiner Gesinnung findet. —An den Früchten erkennt man die Qualität vom Baum!!!


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