kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Shariagasse, Islamisten und Rechtsextreme 4. Oktober 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:26

Aus der Kugelfanggasse wurde die Shariagasse

Die Nachbarn glauben, jemand aus dem Islamischen Zentrum habe die Schilder überklebt. Dort glaubt man an die Tat von Rechtsextremen.

 

 

 

Aus der Kugelfanggasse in Floridsdorf wurde die „Shariagasse“. Auf dem Straßenschild, das normalerweise die Spanngasse kennzeichnet, klebte „James Foley. enthauptet“. Und vor der Pfarrkirche Bruckhaufen standen die Botschaften „Kirche leer? Allah dankt!“ und „Wir wachsen – ihr überaltert!“, ein weiteres Taferl wies den Weg zur „IS-Rekrutierung“.

Jetzt rätseln halb Floridsdorf und der Verfassungsschutz, wer die Straßen so geschmacklos umgetauft haben könnte. „Offenbar wurden die Straßenschilder von Islamisten (?) überklebt“, vermutet jener Leser, der dem KURIER die „Tatort-Fotos“ schickte. Es sei wohl eher „eine rechtsextreme Aktion aufgrund der aktuellen weltpolitischen Spannung und Sicherheitslage“, glaubt hingegen Tarafa Baghajati, der Obmann der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen. Die „Professionalität der Aktion“ bereite „der Community große Sorge“.

 

 

 

 

 

 

Verdacht

 

Bei einem Lokalaugenschein Dienstagvormittag sind nur noch ein paar Kleberreste auf den Schildern zu sehen, die falschen Straßenbezeichnungen sind schon wieder weg. „Ach, deswegen war gestern Abend die Polizei hier unterwegs“, sagt Franz Hasslauer, der an der Kreuzung Kugelfang- und Spanngasse wohnt. Nein, er habe niemanden beim Bekleben der Schilder gesehen, und auch sonst nichts Verdächtiges beobachtet. Und die neuen Straßennamen direkt vor seiner Haustür sind ihm auch nicht aufgefallen – „Ich weiß ja, wo ich wohn, ich schau doch nicht jeden Tag, was auf den Taferln steht“, sagt Herr Hasslauer. Aber er ist sich sicher: „Das wird mit denen dort zu tun haben“.

Denen, das sind „Wissen’S eh, die Moslems“, „dort“ ist das Islamische Zentrum, das gleich ums Eck, Am Bruckhaufen, steht. Eigentlich, betont Hasslauer, habe man ja überhaupt keine Schwierigkeiten mit „denen, das muss man ehrlich sagen. Aber wer soll es denn sonst gewesen sein“? Ganz ähnlich argumentiert eine Dame, die gerade ihren Hund äußerln führt. „Was ist da gestanden? ,James Foley enthauptet?‘ Das ist doch dieser Journalist, oder? Um Himmels Willen, wer klebt denn so was da hin? Na, ich hab einen Verdacht…“ Sagt’s – und deutet rüber zum Islamischen Zentrum.

 

 

 

 

 

In Verruf bringen

 

Dort hingegen ist Imam Salim Mujkanovic überzeugt, „dass das eine gezielte Provokation ist. Hier möchte irgendjemand das Islamische Zentrum in Verruf bringen“. Gerüchte, wonach „Die Identitären“ hinter der Aktion stecken sollen, will der Imam nicht kommentieren. Die Rechtsaußen-Gruppierung hatte ja vor Kurzem für Aufsehen gesorgt, als sich Aktivisten am Stephansplatz als IS-Terroristen ausgaben und auf dem Stephansplatz eine Enthauptung nachstellten. Salim Mujkanovic: „Wir werden jetzt sicher nicht damit beginnen, jemanden aufs Geratewohl zu verdächtigen“. Äußerst bedeckt hält man sich auch im Innenministerium. Sprecher Karl-Heinz Grundböck sagt nur knapp: „Der Verfassungsschutz ermittelt.“ Irgendwelche Hinweise auf mögliche Täter? Grundböck: „Die Ermittlungen laufen. Mehr ist dazu im Moment nicht zu sagen“. Ebenfalls knapp fällt die Stellungnahme der Identitären aus. „Die Identitäre Bewegung hat damit nichts zu tun“, erklärt Obmann Alexander Markovics.

{Quelle: http://kurier.at/chronik/wien/shariagasse-bereitet-muslimen-grosse-sorge/88.509.392#}

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Egal, wer für diese miesen Scherze, deren Inhalt in wenigen 2 Jahrzehnten leider Realität werden könnte, verantwortlich zeichnet, hat eines erreicht: Aufmerksamkeit. Und das ist wohl gewollt.

 

 

Eine Shariagasse als Straßenname wäre durchaus im Bereich des Möglichen. Alle anderen Slogans wie „James Foley. enthauptet“, „Kirche leer?

Allah dankt!“ und „Wir wachsen – ihr überaltert!“ entsprechen ja unbedingt der Wahrheit.

Was hat der Verfassungsschutz mit diesen Dingen zu tun?

Nur weil das Image der Muslime wieder durch diese Schilder und Sprüche angekratzt werden könnten?

Warum fällt immer sofort der erste Verdacht auf Einheimische und nicht auf Muslime selbst?

Ein humorvoller Islamist wäre auch zu solchen künstlerischen Ambitionen auf Straßenschildern und an Kirchen fähig. Nun ermittelt der Verfassungsschutz in alle Richtungen. Aber Muslime fühlen sich angesichts dieser Aktionen wieder an den Pranger gestellt, und zwar wieder einmal als Opfer, obwohl es Muslime sind, die genau diese inhaltsschweren Scherze zur Realität haben werden lassen.

 

 

 

 

Jesus was a Muslim?

 

 

 

Sharia wird in vielen islamischen Ländern praktiziert.

Warum sind hier Muslime beleidigt! Das ist Realität
James Foley enthauptet. Muslime haben diese Tat begangen, sogar im Auftrag ihres Gottes. Das ist Fakt.

Warum also sind Muslime hier beleidigt?

 

„Kirche leer? Allah dankt!“ sind ebenfalls Fakten, über die sich Muslime doch freuen sollten und dürfen und das alles unter Regie der eigenen EU und der Bundesregierung Österreichs.
„Wir wachsen – ihr überaltert!“ sind ebenfalls Fakten, über die sich Muslime eher freuen sollten, weil Europa durch die Genderpolitik und mittels der PC-ideologie suizidale Familienpolitik betreibt ganz im Sinne des Islams. Und hier ist nicht einmal der Islam schuld, sondern wir selbst.

 

 

Erste Reaktion von Muslimen?

 

Opferrolle, Staatschutz, obwohl Muslime eben auch Täter sind und in Wien sein können.

 

Wir denken, dass Muslime sich angesichts des Bekanntwerdens von unangenehmen Realitäten, die ihre Religion betrifft, fragen lassen müssen, warum sie keine drängenden Fragen beantworten? 

 

Es reicht nicht mehr, wenn mantraartig der Islam mit Frieden in Verbindung gebracht wird oder der automatische Verdrängungsmechanismus einsetzt, wenn IS oder die Apostasiegesetze der islamischen Länder zuschlagen. Der Koran ist bei der Beantwortung von Fragen nicht sehr hilfreich und kann auch nicht als Sympathieträger herhalten; dafür ist er zu eindeutig hassvoll und ausgrenzend.

 

 

 

 

 

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IRELAND:

Wanna take Catholicism out of Catholic schools?

Let Muslims in.

 

 

A Muslim ‘academic’ not only calls on Catholic schools in Ireland to allow Muslim students to wear Islamic headbags in school, he also wants the religious crests on school uniforms to be removed.

 

 

 

Independent:  Trinity College Muslim lecturer Dr Ali Selim said: “The headbag (hijab) for Muslims is an essential aspect of character. Depriving Muslims of the right to wear hijabs is very threatening to their identity.” (Gee, that’s funny, allowing Muslim students to attend Catholic schools is very threatening to Catholic students’ well-being)

Although there is no legal ban on the hijab in Irish schools, Dr Selim said wearing the headscarf is a “divine obligation” for Muslim girls and urged schools to be more flexible about incorporating it as part of their uniform. (“Flexible?” When I can wear a bikini on a Saudi beach, we’ll talk, maybe)

“In today’s society we need to apply a more pluralistic approach when it comes to the school uniform,” said Dr Selim, who has lived in Ireland since 1999 and formerly served as Secretary General of the Irish Council of Imams. (Show me a muslim country that doesn’t discriminate against Christians and other religious minorities, otherwise STFU)

Dr Selim, whose five children attend Catholic schools, also wants religious crests on school uniforms to be removed. “Sometimes our school uniform might have a religious identity. If I don’t believe in this religious identity does this put me in a difficult situation with regard to my faith values. In order to provide children with an inclusive educational environment these obstacles need to be removed.” (NO, it’s Muslims who need to be removed)

 

 

islam-ireland

Dr Selim, who is also the author of a new book called Islam and Education in Ireland, also accused some Catholic schools of having discriminatory admission policies. “Admission policy . . . is a practice of discrimination in my understanding,” he said in reference to the 1998 Education Act. (It’s NOT discrimination, it’s Catholics being Catholic in Catholic schools)

However, Iona Institute director David Quinn, who attended the launch, said he had “issues” with Dr Selim’s views. He said that while Muslim parents have the right to send their children to Catholic schools, the ethos and identity of the school should not be compromised.

Mr Quinn told the Sunday Independent: “A faith school is by definition set up to mainly cater for children of the faith of the school.” There are now more than 60,000 Muslims living in Ireland, making it the fastest growing community in the country. (Huge mistake)

 

 

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However, Church of Ireland Archbishop of Dublin Michael Jackson agreed with Dr Selim that all schools in the Republic need to be more tolerant of students from other religions. (Figures)  Archbishop Jackson also said there should be “scope for negotiation” around the wearing of uniforms that display religious crests

Atheist Ireland said Dr Selim’s version of inclusivity is “not practical”. “If he wants schools to promote specific beliefs of other groups then he should recognize that the Islamic schools should also openly respect atheism and other religious views,” said chairperson Michael Nugent.

 

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