kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wer nicht zum Islam konvertiert, wird getötet! 2. Oktober 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:05

Das Regime Islamischer Staat tötet jeden, der nicht zum Islam konvertiert.

 

Dabei ist die Christenverfolgung mitnichten ein einmaliges Phänomen.

Alle fünf Minuten muss ein Christ sterben, weil er Christ ist.

 

Es ist erst wenige Monate her, dass Joseph ein Trainingsprogramm für den pastoralen Dienst absolviert hat. Damals ahnte er noch nicht, wie schnell er das Erlernte benötigen würde, um den Christen in seinem Land Trost und Stärke zu vermitteln. Bevor die Kämpfer der IS auf dem Vormarsch waren, lebte der gläubige Christ in einem kleinen Dorf im Irak. Als er fliehen musste, nahm er nur seinen Pass, ein Mobiltelefon und seinen Laptop – in dem Gedanken, schon bald zurückkehren zu können. Josephs Familie lebt im Ausland und auch für ihn wäre dies wohl eine naheliegende Lösung gewesen. Doch der junge Mann entschied sich, im Irak zu bleiben. Zusammen mit der restlichen Dorfbevölkerung harrt er in dem kurdischen Gebiet aus, in das sie geflohen sind, und widmet sich der Verteilung von Hilfsgütern und den teils schwer traumatisierten Kindern. „Wie könnte ich die Menschen hier jetzt allein lassen?“, sagt er überzeugt.

 

 

100 Millionen verfolgte Christen in 50 Ländern

 

 

Seit Monaten macht die Terrormiliz Islamischer Staat systematisch Jagd auf Andersgläubige – wer nicht zum Islam übertritt, wird getötet. „Ihr habt drei Möglichkeiten: den Islam annehmen, einen Vertrag als Dhimmis (Menschen mit eingeschränktem Rechtsstatus) oder das Schwert“, so lautet eine belegte Aussage der IS. Ganz plötzlich ist die Christenverfolgung in den Fokus der Weltöffentlichkeit gerückt, dabei ist sie mitnichten ein regionales oder gar temporäres Phänomen. Laut der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) wird weltweit alle fünf Minuten ein Christ aufgrund seines Glaubens getötet. Der Verein Open Doors, der sich für verfolgte Christen einsetzt, schätzt, dass derzeit rund 100 Millionen Christen in 50 Ländern von Verfolgung und Diskriminierung betroffen sind. Und die Liste der Länder ist lang: Somalia, Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan, JemenDie 50 am stärksten betroffenen Staaten veröffentlicht der Verein jährlich im Weltverfolgungsindex. Und der zeigt: Neun der zehn führenden Länder sind muslimisch.

 

 

Großmufti forderte Zerstörung aller christlichen Kirchen

 

 

Beispielhaft führt der Report auf, wie das Leben der Christen in den einzelnen Ländern durch Gewalt und Bedrohung beeinflusst ist. So stehe im Sudan und im Iran auf den Übertritt vom Islam zum Christentum Todesstrafe. In Saudi-Arabien hat der Großmufti vor einer Weile die Zerstörung aller christlichen Kirchen gefordert. In Nordkorea reicht der bloße Besitz einer Bibel für die Deportation in eines der Umerziehungslager, in denen massenhaft Genozid betrieben wird. Und in Teilen Nigerias und Somalias gilt es nicht einmal als Kavaliersdelikt, einen Christen zu erschlagen. Mehr noch: Handelt es sich gar um einen zum Christentum konvertierten Muslim, so habe man geradezu die Pflicht, ihn zu erschlagen. Open Doors gibt an, in den vergangenen Jahren zunehmend beobachtet zu haben, dass sich die Verfolgung von Christen von staatlicher Seite immer mehr auf die private Ebene der Nachbarn und Dorfgemeinschaften verlagert habe. „Auch dieses Phänomen ist als Verfolgung zu verstehen, da es für die Opfer keinen Unterschied macht, wer sie verfolgt“, äußert sich der Verein. Dazu komme, dass in diesen Fällen ein christenfeindlich eingestellter Staat regelmäßig nicht interveniere – weder mit polizeilichem oder militärischem Eingreifen noch mit einer späteren Untersuchung der Verantwortlichkeit. Joseph geht derweil im Irak unbeirrt seiner Berufung nach. Selbst als der Bischof, der ihn zum Priesteramt ermutigt hatte, wie so viele andere Geistliche ermordet wurde, ließ sich der junge Mann von seiner Mission nicht abbringen. „Ich beschäftige mich nicht so sehr mit den Risiken, sondern tue einfach das, wozu ich berufen bin“, sagt er. Und fügt hinzu: „Das Vertrauen in Gott und Gebet helfen mir, dass ich in diesen unruhigen Tagen nach vorne schauen kann“. {Quelle: http://www.gmx.at/magazine/politik/christenverfolgungen-konvertiert-getoetet-30115586}

 

6 Responses to “Wer nicht zum Islam konvertiert, wird getötet!”

  1. robertknoche Says:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Die Christenverfolgumg war schon zu allen Zeiten auch mit die Ursache von Kriegen. Es ist ein Irrsinn in der Welt, das sich Menschen wegen des Glaubens Willen gegenseitig umbringen. Wenn die Menschen weiterhin diese gegenseitige Verfolgung fortführen, werden Kriege nie aufhören. Wir müssen endlich ein Konzept finden, damit diese Kriege aufhören und die Menschen ihren Glauben friedlich ausleben können.

    • Kreationist74 Says:

      Dieses Konzept wird es niemals geben, bis Jesus wiederkommt.

    • thomas Says:

      Es gib nur ein Konzept Gottes und das heißt Jesus Christus , bitte mal die Offenbarung lesen ,
      warum das alles über die Menschheit kommt.

      • Augustinus Says:

        Lieber Thomas,

        welch hehre Worte. Das Buch der Offenbarung, ja! Aber lieber Thomas, in allen Ehren, das reicht mir nicht ganz….. Es gibt auch ganz praktische Gründe für die weltweite Christenverfolgung, und übrigens auch in Nichtmuslimischen Ländern.
        Es ist schlicht und einfach das Böse! Fromme Christen würden es berechtigterweise, aus dem Glauben heraus, Satan nennen.
        Eine Religion wie das Christentum, welche Nächstenliebe und Barmherzigkeit predigt; eine Religion die durch DEN FriedensstifterJesus Christus und seiner Mutter, der Heiligen Maria Mutter Gottes verkörpert wird; solch eine Religion ist für viele eine Bedrohung, ja ein Skandal. Sie können und wollen damit nicht umgehen. Die meisten Muslime sind durch eine Religion der Überheblichkeit und Arroganz verblendet, und in Europa z.B. sind auch viele vom Glauben abgefallene Leute dabei, verkörpert in Fernsehsendern, die keine Möglichkeit auslassen die Kirche zu attakieren.
        Der Teufel sucht sich immer die Köpfe, in denen Christus nicht mehr vorkommt. Und so setzt sich heute wie damals fort, was Jesus in der Wüste erlebte. Jesus hat bekanntermassen dem Teufel standgehalten (Satan, weiche von mir). Jesus wusste aber auch, daß viele, viele Menschen schwach sind. „Niemand kommt zum Vater als durch mich“. Solche Aussagen sind heute vielen Wesensfremd, denn sie müssten ihr Leben radikal ändern. Also tun sie das, was seit Menschengedenken immer wieder mehr oder weniger erfolgreich erprobt wurde; man zerstört das, was einem stört.
        Die Mittel sind ja allen bekannt, denn sie sind vielfältig. Im Augenblick scheint Satan auf der Gewinnerseite zu sein. Ich bin sehr zuversichtlich, daß unser dreieinige Gott das Rad wenden wird. Er wird Zeichen aussenden, denn das Böse zerstört sich meist von allein. Es frisst sich auf.
        Haben wir noch etwas Geduld. Unser Erlöser wird uns mit seinem Erbarmen zur Hilfe kommen.
        Vertrauen wir darauf, damit die vergossenen Tränen nicht umsonst waren!

  2. Augustinus Says:

    Der Glaube versetzt bekanntlich Berge. Das ist meine Hoffnung!

  3. klotho Says:

    Der islam ist im Grunde total faschistisch und mit den Mächten der Finsternis verbunden, sie wollen alle anderen Religionen ausrotten, das ist das erklärte Ziel des islams und daher gibt der alte Drache die Macht den Anhängern des falschen Propheten Mohammed.


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