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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Terror-Talk bei Günther Jauch mit nervigen Imam 29. September 2014

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 20:11

Sonntagabend bei Günther Jauch: Islam-Prediger mischt TV-Talk auf

Können Sie jetzt mal die Backen halten„!

Islamischer Prediger bringt alle gegen sich auf – SPD-Politiker Buschkowsky und CDU-Mann Bosbach empört – Günther Jauch geht völlig unter.

 

 

 

 

Seit Monaten beherrscht die brutale Terrorgruppe ISIS mittlerweile unsere Nachrichten. Unzählige Menschen wurden bereits von den Islamisten hingerichtet und gefoltert. Die Berichte aus Syrien und dem Irak bleiben auch in Deutschland nicht folgenlos. Immerhin kämpfen in den Reihen der Terrorgruppe zahlreiche junge deutsche Muslime. Und obwohl die meisten der mehr als vier Millionen hierzulande lebenden Muslime Gewalt ablehnen, wächst das Misstrauen vieler Menschen gegenüber dem Islam und seinen Anhängern. Günther Jauch diskutierte deshalb am Sonntagabend mit Gästen wie dem Imam Abdul Adhim Kamouss das Thema „Gewalt im Namen Allahs – wie denken unsere Muslime“?

 

► DIE GÄSTE

Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Bundestags-Innenausschusses (CDU)

Abdul Adhim Kamouss, Imam in Berlin, freier islamischer Prediger

Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister Berlin/Neukölln (SPD)

Özlem Gezer, Redakteurin „Der Spiegel“

Stefan Buchen, NDR-Journalist (Panorama)

 

► DARUM GING’S

Unterdrückung von Frauen, Kopftuch und Burka, undemokratisch, rückwärtsgewandt – die Vorurteile gegenüber dem Islam sind enorm. Und auch Nachrichten von Terror-Anschlägen oder Aktionen wie die „Scharia-Polizei“ hinterlassen bei vielen Menschen ein diffuses Gefühl der Angst.

Wie berechtigt ist die Furcht vor dem Islam? Was hat die Religion mit dem Morden und dem Terror der ISIS-Truppen zu tun? Welche Gefahr geht von deutschen Dschihadisten aus? Wie stehen unsere Muslime zum Islamismus?

 

► DA GING’S ZUR SACHE

Ein Mann mischt die Jauch-Runde auf: Prediger Abdul Adhim Kamouss. Der 37-Jährige regt sich impulsiv über die Vorurteile vieler Menschen über den Islam auf. Er fällt den anderen Gästen häufig ins Wort, redet eindringlich auf sie ein und gestikuliert dabei nicht selten wild herum. Interessant: Immer wieder wenn er redet, brandet Applaus auf. Günther Jauch erklärt irgendwann: „Hier klatschen übrigens immer die gleichen drei, vier Menschen. Ich weiß nicht, ob Sie die mitgebracht haben.“ Fest steht: Der Prediger polarisiert.

 

 

Obwohl er regelmäßig in der umstrittenen und vom Verfassungsschutz beobachteten Berliner Mosche „Al-Nur“ lehrt, in der häufig bekannte Hass-Prediger auftreten, fordert Abdul Adhim Kamouss felsenfest: „Ich möchte auf keinen Fall mit diesen Predigern in Verbindung gebracht werden“. Dass einige seiner früheren Schüler oder Mitstreiter wie etwa der Berliner Ex-Rapper Denis Cuspert aus der Al-Nur Moschee nun in den Dschihad gezogen seien, hätte er einfach nicht verhindern können. Abdul Adhim Kamouss: „Ich konnte den nicht erreichen. Viele sind aber ganz anders“. Warum er gemeinsam mit Cuspert in einem Video zu einem Seminar aufruft, kann der Berliner Prediger allerdings nicht genau erklären. Jauch wirkt zeitweise völlig überfordert mit dem Versuch, den Imam zu bremsen und seinen Wortschwall zu unterbrechen. Der Moderator schien sich auch mit den kruden Thesen des Iman nur sehr oberflächlich, jedenfalls höchst unzureichend beschäftigt zu haben. In einem Film-Einspieler äußert der Prediger ein absonderliches Frauenbild, das mit dem Grundgesetz kaum in Einklang zu bringen wäre. Der Prediger äußert da allen Ernstes, dass eine Frau gefälligst ihren Mann um Erlaubnis zu fragen habe, wenn sie die Wohnung verlassen, um etwa in einem anderen Berliner Stadtteil einen Besuch zu machen. Das wischt Kamouss mit der Bemerkung weg, die Aufnahmen seinen von 2002. Lau und artig fragt Jauch, ob er sich weiterentwickelt habe, was der Prediger natürlich sofort bejaht. Jauch hakt nun keineswegs nach, um zu erfahren, wie das Frauenbild des Mannes denn nun heute sei. Keine Frage, das war extrem schwach vom Moderator, der einen rabenschwarzen Tag hatte. Jauch war dem Prediger nie auch nur im Ansatz gewachsen, während Kamouss sich so richtig verbal austoben konnte.

 

 

 

► CDU-MANN BOSBACH PLATZ DER KRAGEN

 

Als der Prediger später ausschweifend erklärt, er strebe nach Frieden, habe im Grunde die gleichen Sorgen wie viele Politiker, müsse aber eindringlich vor einer „Islamophobie“ in unserer Gesellschaft warnen, sieht CDU-Mann Wolfgang Bosbach rot. Der Politiker fällt dem Prediger ins Wort: „Ja, darauf habe ich gewartet. Auf die Islamophobie„. Bosbachs deutliche Ansage: Junger Mann, seien Sie mir nicht böse, aber jetzt hören Sie mir mal zu. Diese Sendung heißt nicht ‚Jauch interviewt einen Imam‘“. Der CDU-Politiker hat eine glasklare Meinung: „Wir müssen uns in einem Punkt einig werden: Der Eine geht in die Kirche, der Zweite geht in die Moschee, der Dritte geht in eine Synagoge, der Vierte geht an jedem Gotteshaus vorbei – das ist die private Entscheidung jedes einzelnen.“ Wenn aber alle Menschen in Deutschland friedlich zusammenleben wollen würden, so Bosbach, müssten alle die Recht- und Werteordnung der Bundesrepublik Deutschland achten. „Und da kann für die Scharia kein Platz sein“, so der Politiker. Eine Königslösung für das Problem der zunehmenden Radikalisierung hat auch er zwar nicht in petto, Bosbach schlägt aber vor: „In Deutschland können Personen ausgewiesen werden, die aus politischen Gründen Gewalt anwenden oder zur Gewaltanwendung aufrufen. Was spricht eigentlich dagegen, die gleiche Vorschrift für diejenigen anzuwenden, die das aus religiöser Motivation tun“? Deutschland sei ein religiös in jeder Hinsicht tolerantes Land. Christen in Saudi-Arabien bekämen noch nicht einmal das religiöse Existenzminimum garantiert, so Bosbach.

 

Als ihm Prediger Abdul Adhim Kamouss wieder ins Wort fallen will und erklärt, er habe mit allen diesen Radikalisierungen überhaupt nichts zu tun, schaltet sich Berlin-Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky ein: „Ich muss irgendwie meinen Blutdruck in den Griff kriegen“. Buschkowsky erklärt, er habe darauf gehofft, zum ersten Mal einen Imam zu treffen, der offen zugibt Salafismus zu predigen und ihm erkläre warum. „Und was passiert? Pustekuchen“, so der SPD-Mann. Als sich der Prediger verteidigen will, faucht ihn Buschkowsky an: Können Sie jetzt mal die Backen halten„. Der Berliner Politiker: „Die Al-Nur Moschee ist die Mosche, die in Berlin den radikalsten Islam predigt und verkündet.“ Explizit fügt er in Richtung Abdul Adhim Kamouss hinzu: „Das ist ein bühnenreifer Auftritt hier. Schauspielerisch gut gemacht, aber wenn ich über diese Moschee rede, habe ich nicht das Gefühl, dass ich über die Erben von Mutter Theresa reden müsste“. Prediger Kamouss behauptet, er habe nie mitbekommen, dass in der Berliner Moschee radikal gepredigt wurde.  Außerdem könne er ja ohnehin nur über Dinge reden, die er selber mitbekommen habe. Das Problem sei ohnehin ein anderes: Aus seiner Sicht habe die christliche Welt ein riesiges Problem mit dem Islam. Einmal mehr fällt das Wort „Islamophobie“. Und das ruft noch einmal einen deutlich angespannten Wolfgang Bosbach auf den Plan. Der CDU-Mann warnt davor, so zu tun, als bestehe eine Auseinandersetzung zwischen dem Islam, den Muslimen und dem Westen. „Es ist vor allen Dingen eine zutiefst inner-islamische Auseinandersetzung. Die gründet im siebten oder achten Jahrhundert“, so Bosbach. Er wolle nicht, dass „die Konflikte, die uns seit Jahrhunderten weltweit im Atem halten“, bei uns auf den Straßen ausgetragen werden. Bosbach eindringlich: „Ich möchte nicht, dass unsere jungen Menschen verheizt werden, dass sie andere Menschen jagen, töten und radikalisiert zurück nach Deutschland kehren. Das hat mit Islamophobie gar nichts zu tun“!

 

 

► JAUCH GEHT VÖLLIG UNTER

Und der Talkmaster? Während seine Gäste dem Hass-Prediger kräftig Paroli boten, blieb Günther Jauch blass, griff nicht ein, schien schlecht vorbereitet – ließ den Imam reden.

Der Talk lief aus dem Ruder, Jauch wurde von Kamouss vorgeführt.

Was für ein TV-Albtraum!

{Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/talkshow/islam-prediger-mischt-tv-talk-auf-37938308.bild.html}

 

7 Responses to “Terror-Talk bei Günther Jauch mit nervigen Imam”

  1. Hat dies auf aloisfranzstefanettinger rebloggt und kommentierte:
    Das Radikalislamisten und Salafistenpack ist ja nie schuld wenn viele ihrer Anhänger aus dem Ruder laufen.so kann man 3s auch machen -zue4s5 radikalisieren und dann sagen wir sind nicht schuld daran.typisch islamisch fiese altbekannte Methode.8slamidten verpisstEuch aus Europa

  2. Klabautermann Says:

    Ich bin für Schariastrafrecht und zwar so Salafisten und Co werden nach Scharia verurteilt ,wenn sie hier eine Straftat egal gegen wen begehen. Alle anderen nach BRD Recht. Damit wäre die Heu vom Weizen endlich mal getrennt!!

  3. Gast Says:

    Ich stehe dem Islam auch skeptisch gegenüber, bin allerdings der Meinung das die Christen in diesem Lande (nicht alle, aber viele) lieber ihren Mund nicht zu weit aufmachen sollten, denn ich kenne kaum solche die so leben wie Jesus und sein Vater es möchten. Außerdem hat man diesen Mann ständig das Wort abgeschnitten. So etwas mag ich überhaupt nicht.

    • Klabautermann Says:

      Ein Christ ist nicht besser als jeder andere auch, nur er ist besser dran er hat einen Anwalt vor dem lebendigen Gott!!
      Mohammed ist kein Anwalt bzw Mittler, was kann der mir helfen???

  4. klotho Says:

    Der islamische Prediger hat wohl eindeutig Taqqiya angewandt, Ungläubige dürfen js nsch Strich und Faden belogen und betrogen werden. Steht doch alles im Koran. Herr Jauch hätte mal den Koran lesen sollen.

  5. GOTT SPRICHT: „DU WIRST NICHT MORDEN.“ (DIE 10 GEBOTE)

  6. Klabautermann Says:

    Nur als das Christentum 325 Konstantin für politsche Zwecke benutzt wurde gings mit morden unter Christen hoch her. Die Trinitarier, meinten es ist der richtige Gott der Götter, die anderen sahen Gott nur als Gott und nicht 3 Götter in Gott!
    Da wurde munter gemordet.
    Dabei geht es einzig und allein um Christus und sonst nichts. Nicht um Dogmen usw.
    Es ist leider traurig aber wahr.
    Damit gab das Christentum dem Islam ein schlimmes Vorbild!!


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