kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Rede des israelischen MP zur Terrorismusdebatte 29. September 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:30

Ministerpräsident Netanyahu auf Konferenz zur Terrorismus-Bekämpfung

 

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat am Donnerstag auf der 14. Internationalen Konferenz für Terrorismus-Bekämpfung des International Institute for Counter-Terrorism in Herzliya gesprochen.

 

 

In seiner Rede wandte sich Netanyahu zunächst an den anwesenden US-Botschafter Dan Shapiro und das amerikanische Volk. Er sagte: „Wir erinnern uns an diesen Tag vor 13 Jahren, und wir trauern heute mit Ihnen um die Tausende, die bei diesem schrecklichen Anschlag ihr Leben verloren haben. Ganz Israel hat an jenem 11. September getrauert. Im Gazastreifen tanzten sie auf den Dächern. Es wurden Bonbons verteilt. Das ist der moralische Graben. Wir trauern; sie feiern den Tod tausender Unschuldiger. Und als die USA [Osama] Bin Laden ausgeschaltet haben, hat unser gesamtes Land [US-] Präsident Obama gratuliert. Im Gazastreifen dagegen verdammte die Hamas die USA und nannte Bin Laden einen „heiligen Krieger“, einen heiligen Krieger des Islam. Dies ist der moralische Graben. Wir feiern; sie betrauern den Tod eines Superterroristen. Dieser moralische Graben war nie deutlicher sichtbar als heute, da die Hamas, ebenso wie al-Kaida und ihre Verbündete, die al-Nusra-Front [in Syrien] oder ihr neues Geschwulst, der Islamische Staat (IS) [im Irak und in Syrien], Boko Haram [in Nigeria], al-Shabab [in Somalia], oder auch die von Iran unterstützte Hisbollah [im Libanon] – alle sind sie Äste des selben giftigen Baums. Alle stellen sie eine klare und gegenwärtige Gefahr für Frieden und Sicherheit der Welt und unsere gemeinsame Zivilisation dar.
Ich glaube, dass der Kampf gegen diese Gruppen unteilbar ist, und dass es wichtig ist, nicht eine einzige dieser Gruppen irgendwo siegen zu lassen, da, wenn sie irgendwo Boden gutmachen, sie überall Boden gutmachen werden.

 

Aus diesem Grund unterstützt Israel ganz und gar Präsident Obamas Aufruf für gemeinsames Handeln gegen IS. Alle zivilisierten Länder sollten im Kampf gegen radikalen Terrorismus zusammenstehen, der den Nahen Osten und die Welt überschwemmt.  Der Kampf gegen islamistischen Terrorismus hat im Nahen Osten neue Bündnisse geschaffen, da viele sunnitische arabische Staaten erkennen, dass die Bedrohung der iranischen Aggression und seiner radikalen schiitischen Verbündeten für sie eine fundamentale Gefahr darstellt – ebenso wie der fundamentalistische sunnitische Terrorismus. Ein Ergebnis dessen ist es, dass sie ihre Beziehung zu Israel neu bewerten und feststellen, dass Israel im Kampf gegen diesen gemeinsamen Feind nicht ihr Feind sondern ihr Verbündeter ist. Und ich glaube, dass dies eine Gelegenheit zur Kooperation und vielleicht sogar für den Frieden ist. Wir stehen islamistischen Terroristen gegenüber, die ganze Gemeinden, Städte, Bevölkerungen als Geiseln nehmen; die Andersdenkende exekutieren; die sich hinter Zivilisten verstecken und auf Zivilisten schießen. Dies ist der neue Krieg. Wir müssen sicherstellen, dass sie nicht an Massenvernichtungswaffen gelangen, denn sie kennen keine Skrupel. Wir müssen aber auch sicherstellen, dass wir die Kapazitäten haben, sie anzugreifen und uns gegen ihre Angriffe zu verteidigen. Dafür benötigen wir defensive und offensive Waffen, doch ich glaube, vor allem bedarf es Klarheit und Mut – Klarheit zu verstehen, dass sie falsch liegen und wir recht haben; dass sie böse sind und wir gut. Hier darf es keine moralischen Relativierungen geben. Diese Menschen, die Köpfe abschlagen und Menschenrechten in den Staub trampeln – sie sind böse und ihnen muss widerstanden werden. Es bedarf des Mutes, weil alle die anderen Qualitäten, die wir in den Kampf gegen den Terrorismus einbringen könnten wertlos sind, wenn man keinen Mut hat. {Quelle: http://haolam.de/artikel_19004.html}

 

 

 

Jihad in Syrien

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Die Israelfeindlichkeit nahm in Europa von Jahr zu Jahr zu. Jede Siedlungsbauankündigung wurde ein mediales Waterloo für Israel. Israels Scharon hatte sich seinerzeit dazu durchgerungen, den Gazastreifen als Geste des guten Willens sowohl von Siedlungen als auch von der Besatzung vollkommen zu räumen.

Was hat er dafür bekommen?

Raketenangriffe, die sich von Jahr zu Jahr anzahlmäßig steigerten. Auch – und das fanden wir besonders verwerflich – als Jahrelang Hamas-Raketen auf Israels Boden geschossen wurden und das waren keine Wattebäuschchen, haben die Medien dies höchstens nur mit einem 4-Zeiler erwähnt. Eine TV-Nachricht waren diese Angriffe ohnehin nicht wert.

 

 

Erst als Israel sich aufmachte, Raketenabschussbasen aus Wohngebieten und Waffenlager in Krankenhäusern und Schulen zu vernichten, erinnerten sich die Medien an Israel.

Wie sieht es nun mit der Rede des iraelischen MP aus?

Wir können jedes Wort unterschreiben.

11.01.01: Jubel bei Muslimen, Trauer in Israel

Mord an Bin Laden:

Trauer bei Muslimen, Gratualition durch Israel an die USA!

Besser kann niemand die moralische Verfasstheit beider Bevölkerungen zusammenfassen. Bin Laden wird noch heute wie ein Märtyrer verehrt ebenso wie die palästinensischen Selbstmordattentäter. Etwas Wichtiges hat Herr Netanyahu gesagt: …doch ich glaube, vor allem bedarf es Klarheit und Mut – Klarheit zu verstehen, dass sie falsch liegen und wir recht haben; dass sie böse sind und wir gut. Hier darf es keine moralischen Relativierungen geben.

 

 

Genau; diese moralischen Relativierungen sind es, die aus Tätern Opferviten und aus echten Opfern Täterviten werden lassen. Gibt es heute noch gut und böse?

Oh ja! Alles, was mit aggressiver Gewalt durchgesetzt ist, ist abgrundtief böse. Die Bosheit kann sehr genau erkannt werden aus der geistigen Einstellung heraus. Wer Mord und Totschlag im Namen Gottes gutheißt, kann nur doppelt böse sein. 1. Er begeht Verbrechen gegen die Menschlichkeit und 2. Er begeht an Gott das Verbrechen der Gotteslästerung.

 

Wir dürfen uns selbst nicht als „gut“ hinstellen, denn das wäre überheblich. Wir wissen aber alle, was abgrundtiefe Bosheit und Verwerflichkeit ist. Abgeschlagene Köpfe, vergewaltigte Kriegsbeutefrauen, vertriebene Minderheiten sind Beweise genug für die Beurteilung von „gut“ und „böse“.

Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die das Bittere süß und das Süße bitter machen„.

(Jesaja 50; 20)

 

 

Und im Neuen Testament lässt Jesus ebenfalls keine Zweifel über das Böse zu. Selbst Propheten können Böses vertreten. 

 

Von den falschen Propheten: 7,15-23

 

Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen. Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht„?

 

 

Dieser jesuanische Text lässt somit an dem Wirken und an der ausgrenzenden Verkündigung Mohammeds kein gutes Haar:

Merkmale des falschen Propheten: Schafe (Harmloses reden) Wölfe (Nicht vor Mord und Totschlag zurückschrecken)
Früchteerkennung (Arabische Halbinsel juden- und christenfrei, Grabenkrieg, Raubzüge und Sklaventumpflege)

Guter Baum gute Früchte: (Sklavengehorsam gegenüber Gott bringt devotes unhinterfragtes sklavisches Beten und rituelles Handeln hervor. Die Lehre des Islams gründet auf Ausgrenzung in Hass. Somit ist der islamische Terrorismus eine Frucht eines schlechten Baumes, nämlich der schlechten Seite des  Korans)
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Himmelreich kommen (Gebet, welches pharisäerhaft vorgetragen ist im Sinne eben dieser hassvollen  Ausgrenzung, sich selbst besser wähnend als andere, kann vom wahren Gott kaum angenommen werden, wobei hier auch das Gebet von Muslimen angenommen werden wird, wenn es aus Liebe ohne eigene Selbsterhöhung gebetet wurde, selbst, wenn es an den falschen Gott-Adressaten gerichtet wurde)

Selbst, Propheten, die Dämonen austreiben oder viele Wunder vollbringen, vertreten nicht immer den wahren GOTT. Wunder sind also für GOTT keine Beweise für Göttliches Handeln.

 

 

Wie unbeschreiblich allmächtig in der Liebe, ja  im Guten muss dieser GOTT sein, der selbst Bewirken von Wundern oder Austreiben von Dämonen nicht als letztgültiges Bekenntnis  zu IHM ansieht. Hier ist es die Demut, das demütige Wissen darum, dass Wunder nie durch den Menschen, durch Engel, durch Heilige selbst bewirkt werden können, sondern aussschließlich ohne jede Ausnahme durch GOTT selbst. Alles andere wirkt wie und ist Selbstherrlichkeit, Eitelkeit und Egomanie, die von GOTT strikt abgelehnt wird.

 

 

Das Wunderwirken JESU war nie selbstherrlich oder hohlzeichenhaft. Jedes Wunder ging mit der Heilung der Seele einher, nicht nur des Leibes. Jedes Wunder wurde durch JESUS gewirkt, wenn er in diesem Menschen Glauben und Liebe erkannte. Nie hat er ein Wunder gewirkt, welches Tiere, geschweige denn Menschen verletzt, getötet oder herabgesetzt hat.

 

 

Ja, das Gute und das Böse muss innerlichgeistlich richtig eingeordnet werden. Diese ehrliche Einordnung von Gut und Böse ist es, die die Menschen erkennen lässt, welche Taten und somit den Geist, der hinter diesen Taten steht,  gut oder  böse sind. Nicht nur die Tat selbst ist gut oder böse, sondern sie ist nur Frucht des HEILIGEN GEISTES oder des UNGEISTES. Die Tat wird erst im Kopf geboren, bevor sie ausgeführt wird.

 

 

Beten wir ohne Unterlass zum HEILIGEN GEIST in JESUS und dem VATER, dass er die Menschheit mit Weisheit und Liebe segnet.

 

2 Responses to “KoG: Rede des israelischen MP zur Terrorismusdebatte”

  1. thomas Says:

    Folgende Email habe ich gerade bekommen.

    Liebe Freunde,

    wir bekamen diese Bitte um Gebet und leiten sie an Euch weiter. Wir wissen nicht, warum so etwas geschieht,
    nur dass wir offensichtlich in einer entfesselten Welt leben und mitten drin stehen. Lasst uns nicht denken,
    dass wir im sicheren Deutschland leben, sondern wie Esther tun, was wir können. Die Info scheint von
    Wycliff-Missionaren zu kommen.
    Herzliche Grüße, Rolf

    Ijr Lieben,

    ich habe diese zwei e-Mails von unseren missionarischen Freunden erhalten, eine gestern und eine heute Morgen. Ich wollte es weitergeben, so dass so viele Menschen wie möglich speziell für unsere Brüder und Schwestern beten können. Das ist so traurig…Eine Freundin hat gerade eine SMS von ihrem Bruder erhalten und gebeten, man möge ihn und seine Gemeinde mit Gebet umhüllen. Er ist Teil einer Mission und ISIS hat die Stadt, in der sie jetzt sind, erobert. Er sagte, dass ISIS systematisch an alle von Christen bewohnten Häuser geht und deren Kinder auffordert, Jesus zu entsagen. Er sagte, so weit hat kein Kind das getan. Und bisher wurden alle in der Folge getötet. Aber nicht die Eltern. Die UN hat sich zurückgezogen und die Missionare sind auf sich gestellt. Sie sind entschlossen, im Interesse der Familien durchzuhalten, auch wenn es ihren eigenen Tod bedeutet. Er fürchtet sich sehr, hat keine Ahnung, wie man überhaupt beginnen soll, diesen Familien zu dienen, die gesehen haben, wie ihre Kinder gemartert wurden. Doch er sagt, er weiß, Gott hat ihn aus irgendeinem Grund dazu berufen, an diesem Ort und in dieser Zeit seine Stimme und seine Hände zu sein und, wie auch schon die Kinder, bereit zu sein, als Märtyrer zu sterben, falls es dazu kommen sollte.

    Sie bat mich, alle zu bitten, für sie zu beten. Diese mutigen Eltern haben in ihren Kindern solch einen glühenden Glauben entfacht, dass sie das Martyrium wählten. Bitte umgebt sie in Ihrem Verlust mit euren Gebeten um Hoffnung und Ausdauer.

    Sie war in der Lage, sich mit ihrem Bruder kurz per Telefon zu unterhalten. Sie hat es nicht gesagt, aber ich glaube, dass sie glaubt, es war ihr letztes Gespräch mit ihm. Bitte betet auch für sie. Sie sagte, dass er sie immer und immer wieder gebeten hat, ihm bei der Entscheidung zu helfen, was er tun solle und ihm zu helfen, dass er es auch ausführen könne. Sie sagte ihm, er solle den Familien sagen, wir beten für sie und sie sind nicht allein oder vergessen – egal was passiert. Ihre e-Mail brach mir das Herz. Bitte bewahrt Sie alle in euren Gebeten. Danke.

    Offensichtlich ist die ISIS immer noch nicht gestoppt und weder Europa noch die USA,setzten all
    ihre Macht ein ,um die Dämonisierten zu stoppen.

    Maranatha

    Thomas

    • Andreas Says:

      ja, das geht schwer ans herz, was unsere glaubensbrüder u.schwestern durchmachen müssen. ich verstehe den „höheren“ sinn nicht recht, warum gerade die frömmsten, einfachen christen solcher tyrannei ausgesetzt werden – dient ihr märtyrer-tod, dem islam vor aller welt endgültig die maske herunterzureissen?? will Gott den zorn der welt auf isis u.co bündeln, um dem islamischen drachen zähne u. klauen zu nehmen?
      was hätten die hass-imame zukünftig noch als drohung gegen die welt parat, wenn ihre versammelten elite-kämpfer leben u. kalifat verlieren u. alle weltliche macht vorläufig dahin ist? was bliebe von der macht des islam ohne is, al-nusra, al-kaida, hamas, hisbollah, den religionswächtern, taliban u. all den anderen ur-gewaltislam-neurotikern?
      ich vermute: ohne schwert ist der islam nicht etwa harmlos o. friedensfähig, sondern absurderweise nicht mehr glaubbar!!


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