kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Junker – Schulz und die Eurobonds 29. September 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:58

 

 

Ich  empfehle mal  den Vortrag mit einschlägigen Charts von Prof. Sinn vom IFO-Institut als Video anzuschauen, den er bei der Jahrestagung 2012 vor erlauchtem Publikum gehalten hat. Thema: 

Das Dilemma des Euro – die Enteignung ist unvermeidlich

 

 

Kürzlich hat man ja den Luxemburger Jean Claude Juncker zum Präsidenten der EU Kommission gemacht. Nicht nur das dieser Mann ein notorischer Lügner nach eigenen Angaben ist, nein der hat jetzt die Fäden in der Hand und ist damit auch letztlich Herr über die EU Finanzen. Man hätte auch gut einen Hund ein frisches Steak bewachen lassen können, denn das ist die Analogie dazu. Offenbar wissen Sie nicht, dass jeder Einwohner Luxemburgs (es gibt ca. 545.000, davon 43% Ausländer) umgerechnet 1,908 Billionen € Schulden hat. Sie haben richtig gelesen es sind 1,9 Billionen €. Den Chart dazu finden Sie in dem Video von Prof. Sinn und der sprengte die Möglichkeit des PC Bildschirms um ein Vielfaches. (Ab 20:57 Minuten bis 21:45 Minuten) wenn Sie den Cursor der Bildlaufleiste dahin befördern. Ist doch klar wie Luxemburg künftig gedenkt seine astronomischen  Schulden wenigstens teilweise loszuwerden oder?  Sicher wird Herr Juncker dazu sehr kreativ werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schulden, Stress und Stagnation:

Der Euro geht vom Sinkflug in den Sturzflug über

Böses Erwachen auf der Insel der Seligen. Deutschlands Wirtschaft schien lange Zeit die Turbulenzen in der Euro-Zone an sich abperlen zu lassen. Starke Exporte, wenig Arbeitslose, hohe Zuversicht der Verbraucher. Das war kurz gesagt der positive deutsche Ausnahmezustand im ansonsten wirtschaftlich depressiven Europa.

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Mario Draghi:Es ist mein Auftrag, Inflation zu erzeugen„!

 

Mario Draghi hat gestern im EU-Parlament vor dem Ausschuss für Währung und Wirtschaft bemerkenswerte Aussagen gemacht. Die expansive Geldpolitik werde er noch „eine lange Zeit“ betreiben. Dass er Black Rock, einen der weltweit größten US-amerikanischen Vermögensverwalter, den „König der Wall-Street“, mit der Entwicklung des ABS-Programmes beauftragt hat, findet er ausdrücklich „nicht anstößig“, denn Black Rock „berät“ ihn ja nur. Die Kreditvergabe der Banken an die Realwirtschaft klemmt, weil „die Risikoeinschätzung der Banken größer ist, als das Risiko“. Aber seine wichtigste Aussage war wohl die: Die Aufgabe der EZB ist die Erzeugung von Inflation. 2% mindestens. Ich fasse zusammen: Mario Draghi und die EZB sind aktuell die größte Gefahr für den Wohlstand der Bürger und die Demokratie in unserem Land. Lesen Sie auch das Freiewelt.net-Interview zur EZB-Politik mit Prof. Guido Hülsmann hier.

Mit freundlichen Grüßen Ihre

Beatrix von Storch

 

 

 

 

 

 

 

Deutschland von EZB-Abstimmungen ausgeschlossen

 

 

Vom ohnehin nur sehr rudimentär verankerten Mitbestimmungsprinzip der einzelnen Notenbanken entfernt sich die Europäische Zentralbank (EZB) nun noch ein Stück weiter. Ab Jänner 2015 dürfen nicht mehr alle Notenbanken der Eurostaaten gleichzeitig an Abstimmungen teilnehmen. Zu diesem Zweck wurde ein Rotations-Prinzip mit Ausschlussverfahren für Abstimmungen eingeführt. Damit muss jedes Mitgliedsland der EZB bei zwei Abstimmungen des EZB-Rates pro Jahr aussetzen. Dieses Rotations-Prinzip soll laut EZB-Doktrin gewährleisten, dass die „Effizienz“ trotz größerer Mitgliedszahl gewährleistet bleibt. Dabei sollen die Mitglieder des sechsköpfigen EZB-Direktoriums stets stimmberechtigt sein, die nationalen Notenbankpräsidenten hingegen rotieren. 

 

Jens Weidmann bei Mai- und Oktober-Abstimmung draußen 

Als Repräsentant eines der fünf größten Euro-Länder muss im Januar 2015 Spaniens Notenbankpräsident Luis Maria Linde bei der Abstimmung „rotationsmäßig“ auf sein Stimmrecht verzichten. Der deutsche Bundesbankchef Jens Weidemann ist bei der Mai- und Oktober-Abstimmung nicht berechtigt, mitzustimmen.  Experten befürchten, dass Deutschland als „Zahlmeister“ der EU und des Euroraums nun noch weniger mitzuentscheiden hat. Deutschland muss sich in Zukunft sein Stimmrecht mit  Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden de facto teilen. Dadurch erhalten die maroden Südstaaten durch die romanische Achse Paris-Rom-Madrid ein Übergewicht, und dies wird sich auch in der EZB-Politik negativ auswirken.

{Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0016179-Deutschland-von-EZB-Abstimmungen-ausgeschlossen}

 

 

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