kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das “Fahimi”-Syndrom, oder der muslimische Marsch durch die Institutionen 28. September 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:28

 

JouWatch hatte das bereits erklärt. Zur Strategie der Islamisierung der freien Welt gehört zur Unterwanderung, Vermehrung und Terror auch der Marsch durch die Institutionen. Aktuelles Beispiel liefert die SPD-Generalsekretärin, die in “ihrer” Partei aufräumen will, nachdem sie andere Parteien in die Nazi-Ecke geschubst hat. Die “Welt” vermeldet: SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat dem früheren Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (SPD) angesichts seiner Kontakte zur Alternative für Deutschland den Parteiaustritt nahegelegt. «Die SPD kommt gut ohne ihn aus», sagte Fahimi der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (19.09.14). «Ich würde mir wünschen, dass Herr Sarrazin sich und uns allen einen Gefallen tut und die Konsequenzen daraus zieht, dass er die Werte der deutschen Sozialdemokratie nicht mehr teilt».

 

Sarrazin, der wegen Kritik an muslimischen Zuwanderern und Anti-Euro-Thesen seit langem umstritten ist, will dem Bericht zufolge an diesem Freitag einer Einladung der AfD im niedersächsischen Bad Iburg folgen und aus seinem Buch «Der neue Tugendterror» lesen. Die SPD hatte gegen den früheren Berliner Finanzsenator bereits im April 2011 ein Parteiausschlussverfahren angestrengt, das aber eingestellt wurde… Es ist deshalb ein Beispiel für die erfolgreiche Islamisierung, weil diese faschistische Ideologie, wie alle anderen auch, kein Recht auf freie Meinungsäußerung kennt und Andersdenkende (auch Andersgläubige genannt) ausradieren will. Und die SPD (wer hat uns verraten?) liegt Frau Fahimi anscheinend zu Füßen.

von Thomas Böhm – Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“

 

 

 

 

 

Merkt doch auf, ihr Narren im Volk! Und ihr Toren, wann wollt ihr klug werden? Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen„?

(Psalm 94:8,9)

 

 

Augen und Ohren gehören zu den sogenannten „entsomatisierten (entkörperlichten) Sinnen“. Anders als der Tast- oder der Geschmacksinn, wo man mit den Dingen unmittelbar in Kontakt kommen muss, haben Augen und Ohren eine „Fernwirkung“. Sie nehmen Dinge wahr ohne mit  diesen körperlich in Berührung gekommen zu sein. Bis heute ist es völlig rätselhaft, wie es sein kann, dass wir mittels der Augen, eine uns umgebende räumliche Welt wahrnehmen können, die sich zudem dem Bewusstsein mitteilt, so dass wir agieren und reagieren können.

Mit dem Hören ist es ganz ähnlich. Wir können erkennen, wo im Raum sich eine Geräuschquelle befindet, können uns auf eine bestimmte Geräuschquelle konzentrieren und andere dabei rausfiltern. Wir können Schallwellen als Sprache verstehen oder als Musik wahrnehmen. Eigentlich unverständlich die geistigen Klimmzüge, mit denen immer wieder versucht wird, diese unbegreiflichen Wunder als die Folge von Zufällen zu erklären, die sich über lange Zeiträume hinweg aufsummiert haben. Zu solchen flachen und eingleisigen Sichtweise kommt man, wenn man seine Schlüsse nur aus dem vordergründig Wahrnehmbaren zieht, ohne Hintergründe und Motive zu kennen.

 

Bei einer solchen Sichtweise sind dann auch Geist und Bewusstsein Zufallsprodukte, wobei es ja gerade andersherum einen Sinn ergibt, nämlich dass Geist und Bewusstsein die Dinge gelenkt haben und kein blinder Zufall. Es ist also nicht so, dass der gesamte Kosmos darauf warten musste, dass  endlich das „Zufallsprodukt“ Mensch mit seiner zufälligen und dazu „überragenden Intelligenz“ erscheint, damit endlich alle Dinge erkannt werden können. Der große Physiker Max Planck hatte keine Probleme mit einem Gott als Schöpfer. Er kam zu dem Schluss, dass im Kosmos eine überragende, unsere Vorstellungskraft unendlich übersteigende Intelligenz am Wirken ist. Diese alles übersteigende Intelligenz, die jeden von uns geschaffen hat und von jedem von uns weiß, weshalb keiner von uns ein Zufallsprodukt ist, hat sich uns als der lebendige Gott und Vater offenbart. Davon berichtet das Zeugnis der Heiligen Schrift, die vom Geist Gottes inspiriert ist.

Ein unfassbares Wunder ist es auch, dass uns dieser Gott in Jesus Christus persönlich besucht hat. Das ist mir dieser Tage wieder so richtig zu Bewusstsein gekommen. Da wir durch die Sünde von Gott getrennt sind, ist ER für uns unsichtbar. Trotzdem kam ER zu uns in der für uns bekömmlichen Form, als Mensch. Wenn uns hier die richtige Erkenntnis für die Zusammenhänge und der Glaube geschenkt wurde, dann haben wir damit einen bleibenden Schatz, der über das Sichtbare hinaus in die Ewigkeit hineinreicht. Dafür dürfen wir Gott allezeit dankbar sein und IHN bitten, dass ER uns im rechten Glauben erhält und bewahrt, bis wir vom Glauben zum Schauen kommen.

 

JÖRGEN BAUER

 

2 Responses to “Das “Fahimi”-Syndrom, oder der muslimische Marsch durch die Institutionen”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    HERR, WIRF HIRN VOM HIMMEL!

    Polizei- Waffenlager in Wiener Flüchtlingsheim

    Am Montag ziehen die ersten 100 Asylwerber in das neue Flüchtlingsheim in der Wiener Erdbergstraße ein…

    Denn im Keller jenes Gebäudetrakts, in dem auch die Flüchtlinge unterkommen sollen, ist ein Waffenlager samt Tausenden Schuss Munition untergebracht.

    Derzeit ist im Keller des früheren Zollwachegebäudes das Einsatztrainingszentrum der Wiener Polizei untergebracht.

    25 Trainer versehen dort ihren Dienst. Auch Schießübungen gehören zum Training. Deshalb auch das Waffenlager mit Pistolen, Sturmgewehren und Tausenden Schuss Munition.
    http://www.krone.at/Oesterreich/Polizei-Waffenlager_in_Wiener_Fluechtlingsheim-Hoechst_bedenklich-Story-421137


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s