kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Österreich ist mit Asyl-Salat überfordert 27. September 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:06

Österreichs Innenministerin braucht dringend 2000 Unterbringungsplätze für Flüchtlinge. Die Bundesländer kommen ihrer Verpflichtung nicht nach.

 

 

 

 

Auch knapp zwei Monate nach dem Appell von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner an die Bundesländer, Unterkünfte für Flüchtlinge bereitzustellen, hat sich das Problem mangelnder Plätze nicht entschärft. Im Juli und vor allem im August wurden in Österreich deutlich mehr Asylanträge gestellt als in derselben Periode des Vorjahres. In den letzten fünf Wochen seien 3200 Begehren eingereicht worden, nur 1200 Asylbewerber konnten aber nach ersten Abklärungen in den sogenannten Erstaufnahmezentren wie vorgesehen auf die Bundesländer verteilt werden, wie Mikl-Leitner am Dienstagabend im ORF erklärte. Ende der Woche droht laut der Ministerin der «totale Notstand», denn dann seien auch keine Plätze in den zuletzt genutzten Polizei-Turnsälen des Bundes mehr verfügbar.

 

 

 

 

 

 

 

Notfalls Kasernen oder Zelte

 

Nun hat Mikl-Leitner den Druck auf die Länder erhöht. Sie fordert, dass die Regierung einen Assistenzeinsatz des Bundesheers beschliesst, um Flüchtlinge auch in Kasernen unterbringen zu können. Andernfalls könnten die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden die Nutzung aufgrund der Flächenumwidmung verhindern, wie es zuletzt in Linz geschah. Zudem brachte sie wiederum die Errichtung von Zelten ins Spiel, eine Option, die die Ministerin allerdings selbst schon als unwürdig bezeichnet hatte. Ein Assistenzeinsatz der Armee ist jedoch rechtlich umstritten. Der Verfassungsjurist Bernd-Christian Funk etwa erklärte gegenüber der Zeitung «Der Standard» , die Unterbringung von Flüchtlingen gehöre nicht zu den in der Verfassung vorgesehenen Aufgaben des Bundesheers und sei deshalb juristisch nicht haltbar. Skepsis äusserte aber auch Bundeskanzler Werner Faymann. Eine Unterbringung gegen den Willen von Bundesländern und Gemeinden könne nur eine Notlösung sein. Allerdings nannte auch der Regierungschef den Widerstand ein «unwürdiges Pingpong-Spiel» und betonte die Verpflichtung der Gemeinden. Angesichts der dramatischen Bilder, die Österreich von den gegenwärtigen Krisenherden erreichen, sprach Mikl-Leitner zu Recht von einem traurigen Tiefpunkt der öffentlichen Debatte. Im Jahr 2013 kamen nicht einmal halb so viele Flüchtlinge nach Österreich wie vor gut zehn Jahren, und auch dieses Jahr liegt die Zahl bis jetzt nur 13 Prozent über derjenigen im selben Zeitraum des Vorjahrs. Seit Jahren übernehmen aber die Bundesländer mit Ausnahme von Wien nicht jenes Kontingent an Asylbewerbern, zu dem sie laut Quote verpflichtet wären. Der Bund hat dagegen bis jetzt kein rechtliches Mittel zur Verfügung. Die Folge sind überfüllte Bundeseinrichtungen wie das Erstaufnahmelager Traiskirchen in Niederösterreich, wo derzeit 1600 Flüchtlinge leben anstatt, wie vorgesehen, 480.

 

 

 Haus am Semmering

Meine Mutter hat keinen Urlaub im Flüchtlingsheim gebucht

{Artikel lesen: http://m.kurier.at/chronik/oesterreich/meine-mutter-hat-keinen-urlaub-im-fluechtlingsheim-gebucht/87.898.290

 

 

 

Quoten für Gemeinden

 

Wie bereits Anfang August reagierten die Länder auf den Druck. Die Steiermark, Tirol und Salzburg versprachen, zusätzliche Plätze zu schaffen. Mikl-Leitner will aber den Widerstand der Länder und Gemeinden, der meist aus Angst um Wählerstimmen erwächst, grundsätzlich brechen, wie sie am Mittwoch sagte. An einer Konferenz mit den zuständigen Regierungsmitgliedern der Bundesländer in Kärnten präsentierte sie ein Reformkonzept, das straffere Verfahren, aber auch Quoten für Gemeinden anstatt Bundesländer vorsieht. Demnach müsste je 266 Einwohner ein Flüchtling aufgenommen werden.

{Quelle: http://www.nzz.ch/international/in-oesterreich-droht-der-totale-notstand-1.18390792}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die alte Wirtschaftsuniversität

 

FP-Chef Strache nennt Häupl „Asyl-Kaiser“

 

Mit der vorübergehenden Bereitstellung zweier Ausweichquartiere für Flüchtlinge in Wien ist die Platznot zumindest kurzfristig gelindert. Ab Montagabend sollen die ersten Flüchtlinge dort einziehen. Die Bereitstellung der Immobilien in Erdberg und der alten WU sorgt aber auch für Polarisierung. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache nannte Michael Häupl „Asylwerber-Kaiser“.

{Weiterlesen: http://m.heute.at/news/politik/art23660,1075251?ref=rss}

 

 

 

 

 

 

 

6 Responses to “Österreich ist mit Asyl-Salat überfordert”

  1. Hat dies auf aloisfranzstefanettinger rebloggt und kommentierte:
    Das ist wieder einmal Typisch!!!! :der ganze „Flüchtlingsstrom“(verfolgte Kopten jesiden oder Aramäer ausgenommen) ist doch irgendwo gesteuert um die Islamisierung Europas zu beschleunigen.Als österreichischer Mindestrentner bekomme ich kein Einzelzimmer +muß dszu noch 10e Taggeld bezahlen.nur Herinspsziert Islamistenpack-dafür idt eien such die Rafikalislamisten und Dschihadistenhochburg Europas.von integration bei denen ist nicht viel zu bemerken.mach das christ in 1arabischem Land-probleme sind dir in so einem Fall allenmal sicher.ich denke da nur an 1Österreicherin die vergewaltigt wurde und dort auch noch deshalb inHaft musste.wenn das so weitergeht-gute Nacht Sicherheit und europäische Demokratiewerte-die scharia läßt grüßen!

    • Rotzbacke Says:

      Was heisst „wenn das so weiter geht“?
      Es läuft auf Hochtouren, keiner wollte es wahrhaben, jetzt werden die Reste von Alteingesessenem und allem was dazu gehört entfernt.

      Und wir ach-so-Schlau-und-(Ein)Gebildeten bezahlen das noch mit dem letzten Hemd und sind uns selber der schlimmste Feind dabei!

  2. Asyl für verfolgte Christen jederzeit-asyl für Radikalmuslime und Dschihadisten nein!!!die sollen schön im arabischen gebiet bleiben.denn anpassen wollen die sich nie und nimmerimGegen teil-erst Fuss fassen und dann Forderungen für muslime stellen-die ortsansässige Kultur und Sitten sind denen egal.Hauptsache Europa wirdSchritt für Schritt islamisiert.und als Draufgabe werden dieOrtsansässigen Jugendlichen zu Junkys gemacht und Frauen missbraucht.gewesen ist aber dann keiner von denen.

  3. Bernhardine Says:

    OT

    WOLLEN “FLÜCHTLINGE” WIRKLICH ARBEITEN???

    NRW – OWL, Lage(Kreis Lippe)
    14.08.2014
    “”Etwa 50 Asylbewerber und Angehörige eines Aktionsbündnisses haben gestern auf dem Marktplatz gegen den ihrer Meinung nach unzumutbaren Umgang mit Flüchtlingen in der Stadt protestiert.

    Mit Zügen reisten Flüchtlinge aus Detmold und Bielefeld an, um sich mit denen aus Lage zu treffen.

    Ihre Demo “Gegen den rassistischen Normalzustand in Lage” richtete sich unter anderem gegen die Unterbringung, den Arbeitszwang[sic!],

    fehlende Deutschkurse, die angebliche Verweigerung medizinischer Versorgung sowie die Behandlung auf dem Sozialamt.””
    http://www.lz.de/home/nachrichten_aus_lippe/lage/lage/11214888_Fluechtlinge_machen_ihrem_Aerger_gegen_die_Stadt_Luft.html

    +++ +++ +++

    “FLÜCHTLINGE” IN LAGE WOLLEN NICHT ARBEITEN!!!

    “”Flüchtlinge demonstrieren in Lage gegen Missstände und Arbeitszwang
    Veröffentlicht am 15. August 2014 von faubielefeld1

    Am 14. August demonstrierten Flüchtlinge in der Innenstadt von Lage (Kreis Lippe) gegen Missstände ihrer Unterbringung, gegen einen rohen Umgang der Behörden und gegen Arbeitszwang.

    In Reden und Informationsblättern wurde darauf hingewiesen, dass sich die Stadt Lage (ohne rechtlich dazu irgendwie genötigt zu sein) dafür entschieden habe, geflüchtete Menschen zur Arbeit zu zwingen gegen eine „Aufwandsentschädigung“ von ca. 1,- Euro pro Stunde.

    Bei Verweigerung drohen den Flüchtlingen Kürzungen der Sozialleistungen. Umgekehrt kam die Stadt Lage der Forderung der Flüchtlinge nach kostenlosen Deutschkursen bislang nicht nach.

    Auch berichteten die Flüchtlinge von einem respektlosen Umgang mit ihnen im Sozialamt der Stadt. Etwa 80 Flüchtlinge und Unterstützer_innen machten mit Transparenten und lautstark auf die derzeitige Situation aufmerksam, es bleibt zu hoffen, dass sie sich die Umstände baldigst bessern.””
    fau.org/2014/08/15/fluechtlinge-demonstrieren-in-lage-gegen-missstaende-und-arbeitszwang/

  4. Klabautermann Says:

    Die müssten alle erfahren, das es hier kein Hängemattenparadies ist und mit aller Härte zur Arbeit vermittelt werden mit entsprechenden Konsequenzen
    Das würde die Asylflut von jungen kräftigen testosteron gesteuerten Wiirtschaftsasylanten abschrecken!!

  5. thomas Says:

    Nun weiss man auch warum in den Herkunftsländern , dieser Asylanten, alles wirtschaftlich am Boden
    liegt. Denn große Teile dieses Klientels ,haben offensichtlich keine Probleme damit ,zu lügen , zu betrügen
    und Sozialbetrug zu begehen. Unter solchen Voraussetzungen, kann natürlich kein gerechtes Staatswesen
    entstehen, wie es in Deutschland nach 1945 aufgebaut wurde. Es stellt sich nur die Frage ,warum die europäischen Regierungen ihr Volk verraten.


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