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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Syrerin filmt Leben in der IS-Hauptstadt Rakka 26. September 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:34

„Wir können Dein Gesicht sehen„!

So unerbittlich verfolgen die IS-Sittenwächter die strikte Befolgung der Scharia

 

 

In der syrischen Stadt Rakka ist das angestrebte Kalifat der Terrormiliz Islamischer Staat schon lange Wirklichkeit. Bewaffnete Patrouillen überwachen die strikte Befolgung der Scharia. Frauen müssen Gesichtsschleier tragen. Eine junge Syrerin hat heimlich das Leben in der IS-Hochburg gefilmt. Eine junge Syrerin hat mit heimlichen Aufnahmen das Leben in der syrischen IS-Hochburg Rakka dokumentiert. Auf ihren Bildern, die sie dem Fernsehsender „France Deux“ zugespielt hat, sind überall Männer mit Kalaschnikows zu sehen. Sie patroullieren als Sittenwächter in der Stadt. Auch verschleierte Frauen sind bewaffnet. Plötzlich hält ein Auto neben der Frau, ein Mann spricht sie an: „Du musst dich in der Öffentlichkeit besser benehmen“, sagt er. Sie fragt zurück: „Warum“. Er weist sie zurecht, ZITAT: „Wir können dein Gesicht unter deinem Schleier sehen“. Sie gibt zu, dass der Schleier womöglich etwas durchsichtig ist. Selbst der Ganzkörperschleier scheint den Islamisten also nicht genug zu sein. Unverschleierte Frauen sind in dem Video aus Rakka nicht zu sehen.

 

 

 

 

 

Es sind verstörende Bilder, die eine junge Syrerin in der IS-Hauptstadt Rakka heimlich geschossen hat. Mit einer Kamera unter ihrem Schleier filmt sie, wie überall bewaffnete Islamisten für Ordnung sorgen und Frauen mit ihren Kindern an der Hand und der Kalaschnikow unter dem Arm zum Spielplatz gehen. Dann hält ein Auto neben ihr an. Es ist ein mutiges Unterfangen: Eine Syrerin filmt in der IS-Hochburg Rakka das alltägliche Leben. Die Aufnahmen hat die Frau anschließend an den französischen Fernsehsender „France 2“ geschickt, der sie wiederum ausschnittsweise auf Youtube veröffentlichte. Überall begegnen der Frau bewaffnete Islamisten, die die Stadt unter ihrer Kontrolle haben. In einer Szene hält ein Auto neben der Frau an. „Du musst dich in der Öffentlichkeit besser benehmen“, sagt ein Mann der ganzkörperverschleierten Syrerin. „Warum?“, fragt sie zurück. „Wir können dein Gesicht sehen“, sagt er deutlich. Sie entschuldigt sich: „Es tut mir wirklich leid. Mein Schleier könnte ein bisschen durchsichtig sein“.

 

 

 

Frau trägt über der Burka eine Kalaschnikow

 

Alleine diese Szene zeigt, mit welcher Vehemenz die islamische Sittenpolizei ihr Regiment in den IS-Gebieten führt. Eine Frau ohne Burka, dem traditionellen Ganzkörperschleier, ist in dem Video auf den Straßen Rakkas nicht zu sehen. Stattdessen gibt es eine Mutter, die mit ihrem Kind an der Hand zum Spielplatz geht. Über der Burka trägt auch sie eine Kalaschnikow – offenbar Alltag in der Stadt.

 

 

 

„Ich schwöre dir, es stimmt nicht“

 

In einem Internetcafé trifft die junge Frau auf Französinnen, die aus ihrer Heimat nach Rakka gekommen sind, um ein Leben unter der Burka zu führen. Aufgeregt spricht eine von ihnen mit ihrer Mutter in Frankreich: „Nein, ich komme nicht zurück“, sagt sie, ihr Kind auf dem Schoß. Ich habe nicht die Gefahr auf mich genommen, hierher zu kommen, um dann wieder zu gehen.“ Die Frauen begleiten ihre strenggläubigen Männer in die IS-Hochburgen, sie sind Teil der Propagandastrategie von IS. Die Mutter in Frankreich insistiert, ihre Tochter möge doch heimkehren. „Glaube nicht, was dir im Fernsehen gezeigt wird“, erwidert die Tochter. „Ich schwöre dir, es stimmt nicht.“ Mit dem Video der jungen Syrerin kann sich jeder Beobachter ein eigenes Urteil bilden, was stimmt und was nicht.

{Quelle: http://www.focus.de/politik/ausland/mit-der-kalaschnikow-auf-den-spielplatz-geheim-aufnahmen-unter-der-burka-schleier-frau-filmt-leben-in-der-is-hauptstadt_id_4158379.html}

 

One Response to “Syrerin filmt Leben in der IS-Hauptstadt Rakka”

  1. storchenei Says:

    Die Syrer sind vom Regen in die Traufe gekommen und der Dschihad wird noch Jahre im arabischen Raum wüten. Die Schuldigen sind die Unterdrücker und Despoten, bzw. die Finanzierer (Iraner,Saudis, Katharer, Kuwaitis u.v.a.), die nun die Geister die sie riefen nicht mehr bändigen können. Israel, das einzige Bollwerk gegen die Ölstaaten mit ihren obskuren Plänen, den Islam mit allen Mitteln weltweit zu implementieren, muss sich noch entschuldigen, wenn sie mit tausenden Raketen angegriffen werden. Ein tapferes Volk, das unseren Respekt und Unterstützung verdient, weil es in permanenter Notwehr unglaublichen Anschuldigungen ausgesetzt wird. Lächerliche und überzeichnete Auftritte von Mahmuhd Abbas mit seinen Hamasterorristen werden von vielen Staaten unterstützt die nicht erkennen wollen, dass mit Terroristen und Lügnern kein Staat zu machen ist. Diese Brandstifter und Finanzierer haben jetzt die Hosen gestrichen voll, weil es ihnen langsam dämmert, dass sich diese Mörder noch um sie kümmern werden. Diese Mullahs und Scheichs leben jetzt endlich auf jenem Vulkan, den sie den Israelis jahrzehntelang angedeihen ließen. Diese Unterdrücker, die mit brutalem Vorgehen die eigene Bevölkerung knechten sind so morbide, das sie von innen her auseinanderbrechen und auf dem Vulkan gegrillt werden den sie anderen angedeihen ließen.


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