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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Türkei lässt den islamischen Terroristen Mohamed Mahmoud frei 25. September 2014

Filed under: Islamischer Terror,Moslembrüder — Knecht Christi @ 14:08

Austro-Dschihadist aus türkischer Haft entlassen und untergetaucht

Türkische Justiz lässt international gesuchten Wiener Extremisten wieder laufen

 

 

Mohamed Mahmoud, ein 29-jähriger Wiener mit ägyptischen Wurzeln, wollte nach Syrien in den Dschihad ziehen. Nachdem er mehr als ein Jahr in türkischer Haft gesessen war, wurde er trotz eines internationalen Haftbefehles aus Deutschland und Österreich wieder freigelassen. In seiner Heimat war Mahmoud der Boden zu heiß geworden. Im Jahr 2009 wurde er in Wien wegen seiner Propagandatätigkeit für El Kaida zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt.

Nach seiner Haftentlassung im Jahr 2011 gründete er in Deutschland gemeinsam mit dem Rapper Denis Cruspert alias „Deso Dogg“ das salafistische  Netzwerk  „Millatu Ibrahim“. Der Verhaftung durch den Verfassungsschutz entzog er sich durch eine spontane Ausreise nach Ägypten – zahlreiche seiner Anhänger folgten ihm.

Im ägyptischen Exil produzierten die Extremisten eine Serie von Hassvideos und Aufrufe zu Attentaten in Deutschland. Doch das eigentliche Ziel war der Bürgerkrieg in Syrien. Denn die Teilnahme am „Heiligen Krieg“  bringt in der Szene entsprechende Anerkennung.  Cruspert hat es geschafft. Er produziert sich im Internet als Chefpropagandist für die Terrormiliz Islamischer Staat. Mahmoud, der vorher in Ägypten vor laufender Kamera seinen österreichischen Pass verbrannt hatte, scheiterte im März vergangenen Jahres in der türkischen Provinz Hatay am Versuch, illegal die Grenze nach Syrien zu überschreiten.

 

 

 

 

 

Polizeihaft

 

Dort kam er vorerst in Haft der Fremdenpolizei. Es lagen gegen Mahmoud ein europäischer Haftbefehl aus Deutschland und aus Österreich vor –  mit dem Vorwurf, eine terroristische Vereinigung zu unterstützen. Die deutsche Justiz verzichtete zugunsten Österreichs auf die Vollstreckung. Nach langer Prüfung entschied aber die türkische Justiz, das österreichische Auslieferungsbegehren abzulehnen. Angeblich deshalb, weil in Wien noch keine formelle Anklage erhoben worden war.

Weil er die Maximaldauer der Anhaltung erreicht hatte, wurde Mahmoud am 19. August in der türkische Provinzhauptstadt Konya aus der Polizeihaft entlassen. Nachdem er aber in der Folge gegen Meldeauflagen verstoßen hatte, wurde nun auch ein türkischer Haftbefehl ausgestellt. Ob der noch vollstreckt werden kann, ist unklar. Es ist nicht weit von Konya nach Syrien. Sollte er aber versuchen, nach Wien heimzukehren, wartet auf ihn schon der Verfassungsschutz.

 

 

 

Heimkehrerin

 

Entwarnung gab es im Falle der 16-jährigen Honorata K. aus Wien. Nachdem das Mädchen zum Islam konvertiert war, verschwand es. Eltern und Behörden fürchteten, die Jugendliche könnte auf dem Weg in den Irak sein. In der Nacht zum Dienstag meldete sich das Mädchen bei der Polizei in Wien: Es war bei Bekannten in Deutschland vorübergehend untergetaucht.

{Quelle: http://kurier.at/chronik/wien/verwirrspiel-austro-dschihadist-aus-tuerkischer-haft-entlassen/87.560.223}

 

6 Responses to “Türkei lässt den islamischen Terroristen Mohamed Mahmoud frei”

  1. Kreationist74 Says:

    Ich hoffe, dass Mohammed Mahmut noch zu Jesus findet. Beten wir dafür, denn Gott kann mehr tun, als wir zu denken wagen.

  2. thomas Says:

    Die Türkei ist an einem IS Kalifat interessiert , genauso wie ihr Gönner die USA.

    http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=3154

    • Bernhardine Says:

      24 September 2014, 10:00
      “”Gesellschaft für bedrohte Völker(GfbV):
      TÜRKEI unterstützt IS…

      Indem sie die Miliz logistisch unterstütze, ermögliche sie es den Kämpfern, Minderheiten aus weiten Teilen Syriens und des Iraks zu vertreiben, erklärte Generalsekretär Tilman Zülch am 23. September in Göttingen.

      Der deutschen Bundesregierung warf er vor, dieses Verhalten des NATO-Partners Türkei zu dulden. Er forderte sie auf, energisch auf die türkische Regierung einzuwirken, endlich gegen die Terrormiliz IS vorzugehen. Deutschland dürfe sich nicht täuschen lassen.

      Zwar sei die Türkei erste Anlaufstation für viele syrische Flüchtlinge, gleichzeitig sei sie aber auch eines der Rückzugsgebiete des IS.

      Zülch: „In der Türkei bekommen die Extremisten Waffen, Gelder fließen, neue Kämpfer werden rekrutiert und in die Kampfgebiete geschleust, Verletzte werden in türkischen Krankenhäusern behandelt.“

      Indem die Bundesregierung diesem Geschehen tatenlos zusehe, mache sie sich mitverantwortlich für die „ständige Eskalation des barbarischen Ausrottungsfeldzuges“ gegen Kurden, Jesiden, Christen und gemäßigte Muslime…””
      kath.net/news/47663

      25 September 2014, 10:40
      “”Kirche in Not” ist für angesehenen Preis der EU nominiert
      Die päpstliche Stiftung „Kirche in Not“ ist in diesem Jahr für den angesehenen „Sacharow-Preis für geistige Freiheit“ nominiert. Der Preis wird jedes Jahr vom Europäischen Parlament vergeben, um Einzelpersonen oder Organisationen für ihren Einsatz für Menschenrechte und Grundrechte wie Religions- und Meinungsfreiheit zu ehren…””
      http://www.kath.net/news/47684

      • Andreas Says:

        das erdogan-regime war am aufstieg der muslimbrüder in ägypten sowie der infiltration der dschihadisten in syrien und der entfachung des „bürgerkrieges“ so intensiv involviert wie kein anderer, selbst die saudis u. katar engagierten sich mehr durch geldzuwendungen als in wort u. tat!
        mittlerweile sollten washington u. die natopartner begriffen haben, dass die gegenwärtige türkische regierung die größten hintertreiber der ursprüglichen idee des arabischen demokratie-aufbruchs waren und den westen gezielt an der nase herumführten – möglicherweise selbst die strategen obamas. der einzige echte profiteur eines assad-sturzes war u. ist erdogan – das giftgaskomplott in hula/damaskus mit x-hunderten toten dürfte ebenfalls in ankara ausgeheckt worden sein. auch für diesen unaufgeklärten massenmord sollte eine hohe „kopfgeldprämie“ ausgelobt werden, ähnlich wie kürzlich für die aufklärung des abschusses der malasyia-boeing!! vor nichts fürchten sich verräter mehr als vor anderen verrätern…


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