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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jenaer Konvertit genoss islamische Brutalität bei IS 24. September 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 08:16

US-Grenze zu Kurdistan

Wie ein Sportstudent zum IS-Terroristen wurde …

 

 

 

 

Samuel W. hat sich für die Gewalt entschieden. Der 20-jährige Sportstudent aus Jena ist zur Zeit auf dem Weg in den Nahen Osten. Dort will er für den „Islamischen Staat“ (IS) kämpfen.  Samuel ist mit seinem Freund Max P. (19) schon auf dem Weg zum islamischen Gottesstaat. Beide stammen aus Dippoldiswalde im Erzgebirge und gingen gemeinsam zur Schule.  Wieso ist ein junger Deutscher, der erst vor knapp einem halben Jahr zum Islam konvertiert ist, so plötzlich gewaltbereit? Besserwisser und Gutmenschen vermuten, dass Samuel sich in den Glauben hineingesteigert hat, mehr tun wollte für seinen „neuen“ Glauben als alle anderen. „Dabei lehnen die meisten Muslime den IS ab. Die Mehrheit sagt, dass das was diese Menschen machen, barbarisch ist. Eigentlich müsste es Unislamischer Staat heißen“. 

 Samuel hatte keine Zeit für verschiedene Interpretationsweisen und Arabisch kann er in dieser Zeit nur bruchstückweise gelernt haben. Selbst die Moschee hat er in seinem Studienort in der Saalestadt nicht regelmäßig besucht. Nur am Freitag sei er in die Gebetsräume des Islamischen Zentrum Jena e.V. in der Wagnergasse gekommen. Ein Studienkollege berichtet, dass Samuel nie auffällig in der Uni war. Sie saßen zusammen im Seminar. Daniel sagt: „Von seinem Verhalten und von den Gesprächen hat er einen sehr netten und zuvorkommenden Eindruck auf mich gemacht. Er hat noch nicht mal ansatzweise über religiöse Themen gesprochen“. Einen ganz anderen Eindruck bekam er jedoch, nachdem er Samuels Freundschaftsanfrage bei Facebook bestätigte.

Dort veröffentlichte der Konvertit fast ausschließlich Videos über den Islam. „Man hat nichts anderes mehr gesehen“. Am Ende fehlte er dreimal im Kurs und musste die Dozentin überzeugen noch bleiben zu dürfen. Er durfte bleiben, erschien dann aber nicht bei den Prüfungsterminen. Daniel sagt, dass er nicht gedacht hätte, dass Samuel „in irgendeiner Art und in die Richtung des radikalen Islamismus tendiert oder zu radikalen Handlungen fähig ist“.

 

 

 

 

 

 

SEK nimmt Rückkehrer aus Syrien fest

 

Auch Moslems wissen, dass bei Islamisten heutzutage vieles über das Internet geht. „Die gucken sich einige Videos von radikalen Predigern an und dann glauben sie denen alles“. Sie hoffen, dass Thüringen bald einen traditionellen Gelehrten bekommt, der die deutsche Sprache spricht. Nur so könne den Menschen der Islam erklärt und verhindert werden, dass sie zu radikalen Islamisten werden.  Die Gefahr, die von jungen Islamisten, die in den sogenannten Heiligen Krieg ziehen, ausgeht, ist enorm. Ein mutmaßliches Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist nach seiner Rückkehr aus Syrien in Berlin verhaftet worden. Es handelt sich um einen 30-jährigen Mann mit türkischem Pass und Wohnsitz in der Hauptstadt. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) des Berliner Landeskriminalamtes fasste ihn, so die Staatsanwaltschaft. Der Mann, der mit Haftbefehl gesucht wurde, soll von Januar bis August in Syrien an Waffen ausgebildet worden sein. Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, sagte im Innenausschuss des Bundestags, von dem Verdächtigen existierten Fotos, die ihn mit einer Waffe vor der schwarzen Fahne der Terrorgruppe IS zeigten. Nach einem Bericht kämpfte er außerdem in Syrien. Ihm wird die Vorbereitung eines schweren Verbrechens vorgeworfen.

{Quelle: http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Jenaer-Student-auf-dem-Weg-in-den-Heiligen-Krieg-993660857}

 

One Response to “Jenaer Konvertit genoss islamische Brutalität bei IS”

  1. schwebchen Says:

    Das ist doch auch nur wieder ein solcher „Islam-hat-nichts-mit-Islam-zu-tun-Artikel“. Gewiss gibt es Moslems, die die wörtliche Interpretation des Korans ablehnen, die säkular leben und nur ein bisschen Spiritualität wollen, die sie nach eigenen Vorstellungen gestalten. Sie bekennen sich noch zum Islam, aber in Wirklichkeit hat gerade ihr Islam nichts mit dem wirklichen Islam zu tun. Und solche säkularen Moslems betrachten unsere Politiker als die wahren, die den anderen ein Vorbild sein sollen. Aber das funktioniert eben nicht. Das ist die Krux.


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