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Anschlag auf eine Berliner Kirche – Politik und Medien schweigen 24. September 2014

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 20:43
Herz Jesu-Kirche in der Fehrbelliner Straße 99: Anschlag auf Abtreibungsgegner

Kirche hatte Lebensschützern Raum geboten und wurde von linken Aktivisten schlimm verwüstet.

 

Berliner Tageszeitung BZ:

„Wir wissen jetzt, dass Christen, wenn sie ihre Überzeugungen zum Ausdruck bringen wollen, mit wütenden Reaktionen rechnen müssen“.

 

 

 

Berlin (kath.net): Die Berliner Tageszeitung BZ Online hat nach einem Anschlag auf eine katholische Kirche scharfe Kritik an der Stadt Berlin geübt. Laut der Zeitung wurde in der Nacht zum 19. September die Herz-Jesu-Gemeinde in der Fehrbelliner Straße 99 verwüstet. Es gab schwere Sachbeschädigung. Neben dem Haupteingang hatten die Täter eine Scheibe durchschlagen und Flaschen mit roter Farbe in einen Gemeinderaum geschleudert. Möbel, Schriften und Kleider sind unbrauchbar. Im Internet steht, auf einer illegalen linksextremen Plattform, der Bekennerbrief. Anlass für die Zerstörung durch: Die Kirche hatte Abtreibungsgegnern Raum angeboten, die am Samstag den “Marsch für das Leben” organisierten. Gunnar Schupelius, der Kolumnist der BZ, schreibt dazu: „Im Marsch für das Leben hatten sich Christen aus allen Bundesländern versammelt. Sie taten niemandem etwas zuleide. Dennoch wurde eine Kirche das Ziel grober Gewalt und auch die Christen selbst wurden massiv belästigt. Linksextreme Störer mischten sich in ihren Zug, bewarfen sie mit Kondomen, überschütteten sie mit Farbe und Schnipseln, beleidigten und pöbelten. Wenn die Polizei eingriff, skandierten sie: “Deutsche Polizisten prügeln für die Christen“. So, als ob die Christen die Angreifer gewesen wären. Das letzte Wochenende hat tief blicken lassen. Wir wissen jetzt, dass Christen, wenn sie ihre Überzeugungen zum Ausdruck bringen wollen, mit wütenden Reaktionen rechnen müssen. Wir wissen, dass sie von einem breiten linken Bündnis an Politikern öffentlich diffamiert und von linksradikalen Tätern angegriffen werden. Wir wissen, dass sich dann niemand dazwischenwirft und, schlimmer noch, dass alle Rechtsbrüche und Attacken von der Öffentlichkeit ignoriert werden“.

 

 

 

 

 

Wasserwerfer bei Demo der Abtreibungsgegner

Um eine Demo von Abtreibungsgegner in der Zürcher City zu schützen, musste die Polizei den Wasserwerfer einsetzen. Zwei Teilnehmer der Gegendemo nahm sie auf die Wache mit.

{Quelle:  http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/21201487}

 

 

 

 

 

Anschlag auf Abtreibungsgegner 

 

Räume von Herz Jesu verwüstet

 

 

Berlin schweigt zum Anschlag auf eine Kirche

 

Auf die Herz Jesu-Gemeinde in Prenzlauer Berg wurde ein Anschlag verübt.

Niemand empört das.

Warum nicht?

 

 

Auf eine katholische Kirche wurde ein Anschlag verübt. Getroffen hat es die Herz-Jesu-Gemeinde in der Fehrbelliner Straße 99, Prenzlauer Berg, in der Nacht zum 19. September. Kaum jemand nahm davon Notiz, kein Politiker empörte sich. Das ist umso erstaunlicher, als in der Kirche schwerer Schaden entstand. Neben dem Haupteingang hatten die Täter eine Scheibe durchschlagen und Flaschen mit roter Farbe in einen Gemeinderaum geschleudert. Sämtliche Möbel, Schriften und Kleider sind unbrauchbar. Alles ist von getrocknetem Lack überzogen, in dem messerscharfe Splitter stecken. Die Fassade ist vollkommen beschmiert. Im Internet steht, auf einer illegalen linksextremen Plattform, der Bekennerbrief. Danach wurde die Kirche demoliert, weil sie Abtreibungsgegnern Raum bot, die am Sonnabend den “Marsch für das Leben” organisierten. Diese Abtreibungsgegner waren vom Kanzleramt zum Brandenburger Tor gezogen und hatten ihre Meinung kundgetan. Sie sind der Ansicht, dass der Mensch auch vor der Entbindung schon lebt und ein Recht auf Leben hat und dass die Tötung eines Embryos oder gar eines lebensfähigen Fötus höchstens im Notfall erlaubt sein dürfte.

 

 

Im Marsch für das Leben hatten sich Christen aus allen Bundesländern versammelt. Sie taten niemandem etwas zuleide. Dennoch wurde eine Kirche das Ziel grober Gewalt und auch die Christen selbst wurden massiv belästigt:

Linksextreme Störer mischten sich in ihren Zug, bewarfen sie mit Kondomen, überschütteten sie mit Farbe und Schnipseln, beleidigten und pöbelten. Wenn die Polizei eingriff, skandierten sie:

“Deutsche Polizisten prügeln für die Christen“.

So, als ob die Christen die Angreifer gewesen wären.

 

 

Auch von Politikern bekamen es die marschierenden Christen ab. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert zum Beispiel diffamierte sie als “selbst ernannte Lebensschützer” und rief zu einer Gegendemonstration am Brandenburger Tor auf. Dort beschimpften weitere linke Politiker die Christen als “religiöse Fundamentalisten”. Klaus Wowereit schickte ihnen dazu ein freundliches Grußwort. Ich fragte, ob der Regierende Bürgermeister gedenke, auch die Gewalt gegen den Marsch für das Leben zu verurteilen, das hatte er nämlich bis gestern nicht öffentlich getan. Sehr allgemein antwortete mir sein Sprecher Richard Meng, der Regierende Bürgermeister verurteile “natürlich auf das Schärfste Angriffe gegen Andersdenkende bzw. Gotteshäuser”. Das letzte Wochenende hat tief blicken lassen. Wir wissen jetzt, dass Christen, wenn sie ihre Überzeugungen zum Ausdruck bringen wollen, mit wütenden Reaktionen rechnen müssen. Wir wissen, dass sie von einem breiten linken Bündnis an Politikern öffentlich diffamiert und von linksradikalen Tätern angegriffen werden. Wir wissen, dass sich dann niemand dazwischenwirft und, schlimmer noch, dass alle Rechtsbrüche und Attacken von der Öffentlichkeit ignoriert werden. {Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/berlin-schweigt-zum-anschlag-auf-eine-kirche}

 

One Response to “Anschlag auf eine Berliner Kirche – Politik und Medien schweigen”

  1. Gewisse Kreise wären doch froh, wenn sämtliche Gotteshäuser von der Bildfläche verschwinden würden. Nur noch Moscheen, wie passt das denn? Dürfen denn muslimische Frauen abtreiben? Die werden ja zum Sex Jihad verschleppt und ausgepeitscht, wenn sie nur einen Mann ansehen, beim Heiraten haben sie, zwangbeschnitten, nichts zu melden usw. Das ist ja völlig schizophren, dieser Angriff auf friedliche demonstranten und der „Staat“, also der Scheißrest, den wir davon noch haben, schweigt (früher war das mal die Reichshauptstadt und des Zentrum preussischen Geistes, heut nur noch ein gottloser, versiffter Hurenkasten). Schämt Euch!


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